Die Natur als Umweltsünder

Die Natur als Umweltsünder!
Für die geistige Entfaltung gewisser „Dummdödel“ gibt es anscheinend keine Grenzen mehr!

Es gab ja vor vielen Jahren ein staatlich gefördertes Forschungsthema zu dem „ominösen“ Thema, wie viele Esel eine Frau ersetzen könnten.

Leider hatte ich damals nur ein Kopfschütteln und einen verächtlichen Blick in Richtung staatlicher Förderungen dafür übrig und habe mir daher keine Notizen über die Informationsquelle gemacht.

Dadurch bin ich leider nicht mehr in der Lage, sie nachweisbar aufzuführen.
Also bleiben Ihnen nur die Möglichkeiten meine gerade, hinsichtlich der Esel, aufgeschriebene Weisheit hinzunehmen oder einfach als bösen Unfug zu ignorieren!

Meinen Leserinnen kann ich nur mein Bedauern darüber zum Ausdruck bringen, dass derartige Forschungsthemen überhaupt gefördert wurden! Ich möchte darauf hinweisen, dass wir Männer oftmals nicht einmal unter größten Anstrengungen das bewältigen können, was viele Frauen quasi als „nomalen Alltag“ absolvieren.

Das Pferd als Klimasünder!

Zum Originalartikel

Unter der Überschrift „Das Pferd als Klimasünder“ führt der Autor Joachim Laukenmann in der „Süddeutschen Zeitung“ aus, dass ein Schweizer Unternehmen die Ökobilanz verschiedener Haustiere untersucht hat.

Ja und da haben Pferde, die seit Jahrtausenden unseren Planeten besiedeln, besonders schlecht abgeschnitten!

Stellen Sie sich einmal vor, sie haben herausgefunden, dass die Haltung eines Pferdes über ein Jahr einer Umweltbelastung einer 21 500 Kilometer langen Autofahrt entspricht.
Und es gibt mehr als nur ein Pferd!
Grausam oder?
Wie können diese Pferde das nur tun?

Diese negative Bilanz trifft jedoch nicht nur für Pferde zu!

Die Natur ist auch in anderer Hinsicht ein Umweltsünder!

Es gibt noch mehr vierbeinige Umweltsünder!
Über das Thema der vierbeinigen Umweltschädigung wurde von den neuseeländischen Autoren Brenda und Robert Vale sogar ein Buch herausgebracht.
Es nennt sich „Ist es an der Zeit, den Hund zu essen?“, im Original: „Time to eat the dog?“.

Ich bin von so viel Forscherdrang regelrecht hin- und hergerissen!
Wie verdienen diese Autoren ihr Geld?
Oder anders gefragt, wer liest diesen Schwachfug?

Aber auch egal, wir leben nun mal in einer verstörten Welt!

Jedenfalls sind derartige geistigen Ergüsse natürlich wieder ein Fressen für die sensationshungrigen Medien, die daraus sofort die Schlagzeile formulierten:Lumpi ist ein Sauhund“.

Damit war die Natur als Umweltsünder, in Form von Hund und Katze salonfähig ausposaunt!

Wir können jedoch aufatmen!
Wie bei allen Statistiken und ähnlichen Erhebungen kommen andere Ausgangswerte zu anderen Ergebnissen und so könnten wir noch Millionen von Forschungsgeldern verschwenden und immer wieder andere Ergebnisse bekommen.

Glyphosat ist kein Umweltsünder!

Nehmen wir Glyphosat!
Für die Hersteller und die Bauern das Wohl und Wehe in der Landwirtschaft!
Für die Umwelt und so manchem Anwohner in Nähe der Ausbringung, der Inbegriff von Tod und Verderben.
Es kommt immer nur auf den Blickwinkel an!

Natürlich könnten wir auch alle Tiere von unserem Planeten verdammen, also umbringen.
Ich meine, auf dem Weg sind wir ja schon!
Anschließend verdammen wir noch alle Pflanzen weil sie plötzlich zu viel Sauerstoff produzieren.
Beispielsweise Glyphosat könnte da hilfreich sein!

Wichtig ist nur, dass die Menschen so weitermachen und sich selber belügen können!

Umweltsünder Natur versus Chemieindustrie!

Erheben wir die Gläser auf die Autos von VW und Co. und auch darauf, dass die Länderfürsten immer noch nicht begriffen haben was sie der Umwelt und dem Klima antun!
Unter uns, sie wissen es ganz genau!

Deshalb erhebe ich mein Glas auch noch auf uns alle!
Weil wir größtenteils zusehen und unsere Augen vor diesen Dingen verschließen!

PS!

Niels Jungbluth, Geschäftsführer von ESU-Services, ein Unternehmen, das sich auf Ökobilanzierung spezialisiert hat, hat jedoch herausgefunden, dass alle Haustiere in der Schweiz zusammen nur gut ein Prozent der totalen durch Konsum verursachten Umweltbelastung ausmachen.
Die restlichen 99% erfolgen durch das Einwirken der Industrie und in Folge auch durch uns!
Ähnlich sieht es in Deutschland aus!

So ein Mist aber auch!
Die Natur ist kein Umweltsünder!
Das hätte doch so gut in die Argumentationen der Wirdschaftsexperten gepasst!

Es wäre übrigens, mit ein wenig Übung, gar nicht so schwer, dem Schweizer Unternehmen und den Autoren Brenda und Robert Vale ihre eigene negative Umweltbilanz nachzuweisen.
Alleine schon ihr Nahrungskonsum und die täglichen Ausscheidungen.
Auweia!
Und dann duschen sie vielleicht auch noch?
Fahren bestimmt jeder ein Mittelklasse Auto.

Die Vierbeiner können ja nichts dagegen machen.
Ihnen fehlt dafür das Wissen.
Aber diese Damen und Herren?
Peinlich oder?

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