Spahn, der kleine Kobold, schlägt zu!

Spahn – Seines Zeichens Bundesgesundheitsminister – hat es wieder getan!

Ein Arzneimittel-Institut verweigert Schwerkranken auf persönliche Weisung des Gesundheitsministers Suizidmedikamente.
Das belegen Regierungsdokumente.

Gesundheitsminister Spahn ignoriert Urteil und verhindert Sterbehilfe

Schreibtischtäter mit Krawatte und Anzug.
Für meine Begriffe jenseits aller Realität und vor allen Dingen, wie immer, am Wohlergehen der Patienten vorbei!


Überall wo er sich einmischt entstehen neue Probleme und vor allen Dingen Verunsicherungen!

Zitat Quelle:“Zeit Online – Verstehen, was Frauen helfen würde – von Von Alina Schadwinkel und Jakob Simmank, vom 19.02.2019.

Während Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eine neue umfassende Studie für unabdingbar hält, bezeichnen andere sie als unnötig.
Schließlich werde dazu seit Jahren geforscht, psychische Probleme nach einem Abbruch seien demnach auch stark auf die Stigmatisierung der Frauen zurückzuführen, sagte etwa Familienministerin Franziska Giffey (SPD). 

Nur nebenbei bemerkt!
Schwangerschaftsabbrüche waren in der DDR gesetzlich geregelt.
Vor Abbruch wurden die Frauen, die einen Abbruch wollten, ärztlich beraten und konnten sich grundsätzlich frei entscheiden.

Herr Spahn, als Mann, benötigt immer wieder teure Studien!
Ernährt er damit so genannte Experten?

Meine Meinung!
Herr Spahn hören Sie auf die Frauen!
Gestehen Sie ihnen zu, dass sie für sich selber entscheiden können und hören Sie endlich auf, dieses Thema zu dramatisieren und zu zerreden!
Wir leben im 21. Jahrhundert!


Herr Spahn verhindert Sterbehilfe!

Kann er sich überhaupt in den Zustand dieser Patienten hineinversetzen?
Hatte er schon derartige Fälle in seiner Familie?
Familienangehörige, die es betrifft, wissen wie die Patienten fühlen, sehen jeden Tag das Leid dieser todgeweihten Menschen, die lediglich von Maschinen und Medikamenten am Leben gehalten werden.

Oder diejenigen von ihnen, die bei vollem Bewusstsein sind und nur noch eins wollen, nämlich in Würde sterben.

Kann sich Herr Spahn in das Denken dieser Menschen hineinversetzen?

Trotz eines Gerichtsurteils zur Abgabepflicht tödlich wirkender Medikamente an Schwerstkranke hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) entsprechende Maßnahmen des zuständigen Bundesamts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn unterbunden. Wie die Behörde dem Tagesspiegel mitteilte, seien 93 von insgesamt 123 vorliegenden Anträgen abgelehnt worden.
Einen positiven Bescheid habe es in keinem einzigen Fall gegeben.
22 suizidwillige Antragsteller seien in der Wartezeit verstorben.

Solche Erlasse von Ministerien an nachgeordnete Behörden, rechtskräftige Urteile zu übergehen, sind rechtspolitisch hoch umstritten und bisher nur aus dem Steuerrecht bekannt.

Ich könnte ihm zustimmen wenn er als Argument, den zu geringen Schutz vor Missbrauch anführt hätte.
Angeführt hätte, dass Korruption und Bestechung, die Sicherheitsmechanismen für die Bewilligung von Suizidmedikamenten und ihrer späteren Verabreichung unterlaufen könnten.

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) weigert sich aber aus einem anderen Grund!
Es gab an, das Gerichtsurteils zur Abgabepflicht tödlich wirkender Medikamente an Schwerstkranke nicht umzusetzen, weil es den Staat zur Suizidassistenz verpflichte.

Wieso es den Staat zur Suizidassistenz verpflichte ist für mich persönlich nicht nachvollziehbar.

Wichtig wäre, denke ich, eine durchgängige Regelung die von der Antragsstellung über die Bestätigung bis zur Umsetzung der Sterbehilfe einen Missbrauch grundsätzlich ausschließt und verhindert.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte erklärte dazu offiziell, dass die Anträge stets nach sorgfältiger Einzelfallprüfung unter Berücksichtigung der individuellen Umstände bescheidet werden.

Aus internen Unterlagen des Bundesgesundheitsministeriums, die nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) an den Tagesspiegel herausgegeben werden mussten geht jedoch hervor, dass Herr Spahn frühzeitig selbst eine Sperre verfügt hat – ohne die Sachverhalte näher zu prüfen.

Wir leben in einer Gesellschaft in der praktisch alles möglich ist!
Auch die vorsätzliche Tötung via Suizidmedikamente.
Wenn der Preis stimmt!
Ist eben alles nur ein Geschäft!

Das wäre tatsächlich eine Gefahr!
Vor allem dann wenn es um Erbschaften oder ähnliche Interessenbereiche geht.

Sie müssen also nichts anderes tun, Herr Spahn, als sich diesen Aspekten zuzuwenden und sie so sicher wie möglich gestalten.
Damit würden Sie schwerkranken Menschen endlich eine menschenwürdige Erlösung gewähren!

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