Sigmar Gabriel

Haben die Herren Schulz und Gabriel vor die aktuelle Parteiführung um Frau Nahles und Herrn Scholz vom SPD-Sockel zu stoßen?

Quasi zurück in die Zukunft?

Ehrlich?
Das Desaster um die Kanzler-Kandidatur von Herr Schulz dürfte ja jedem noch hinreichend in Erinnerung sein!
Der damalige „Wahlpropaganda Gag“ ging ja voll in die Hose:
„Schulz der Heiland ist angetreten um Deutschland zu retten!“

Aber auch Herr Gabriel konnte in seiner Amtszeit faktisch nur Versagen verbuchen.
Wären er und Herr Schulz etwa Frau Nahles und Herrn Scholz gegenüber das kleinere Übel?
Der bescheiden wirkende und etwas „mustöpfige“ Herr Schulz und der aufbrausende und weniger überlegt handelnde Herr Gabriel?

Erinnerungen an die Zukunft!

„Auswechselspieler“ Martin Schulz

Für mich unterscheidet sich Herr Gabriel nicht groß von den anderen deutschen Politikern, die mehr oder weniger „lobbyhörig“ ihrer vom Wählervolk auferlegten Arbeit nur halbherzig nachgehen.

Nach Willi Brand und Helmut Schmidt war Gerhard Schröder bisher der einzige SPD-Politiker, der wirklich noch Format hatte.
Er zeigte Rückgrat gegenüber den USA und auch mit der Agenda 2010 – Hartz IV Weitsicht obwohl ihm das viele nicht zugestehen wollen.

Mehr als zehn Jahren, nach dieser „Sozialreform“, sprachen ihm SPD- Parteichef Gabriel und Bundesarbeitsministerin Nahles sogar ein überraschendes Lob dafür aus.

Sie argumentierten, dass dank der Agenda 2010 Deutschland, als international wettbewerbsfähigen Industriestandort erhalten werden konnte.

Bravo Herr Schröder!
Bravo SPD-Grüne Regierung!

Wer hätte das gedacht?
Ich habe es, um ehrlich zu sein, damals auch nicht überschaut!

Braucht die SPD lediglich einen Führungswechsel?

Garantiert nicht!
Die SPD müsste lediglich zu ihren Wurzel zurückkehren, in diesem Sinne zuverlässiger und sozialdemokratischer werden!

Jetzt kommt der schwierigste Teil!
Sie müsste ihre neuen sozialdemokratischen Ziele auch glaubwürdig unter die Wähler tragen und letztlich auch umsetzen können.
Was sie aber nicht können wird, weil sie ja dann sozial wären, was ja nicht erwünscht wäre.

Das historische Drama der SPD!

Herr Gabriel erscheint mir als kein geringerer als ein heute typischer, karrierebewusster Politiker, der nichts anderes als seinen Status festigen möchte.
Vielleicht auch immer noch verbunden mit dem Ziel einer aussichtsreichen Anstellung in der privaten Wirtschaft?!

Soziale Politik, das weiß er nunmehr auch aus praktischer Erfahrung, ist im Sinne von Wirtschaft und Elite unpopulär und wäre keinesfalls dienlich oder gar kontraproduktiv falls die SPD wirklich einmal die Mehrheit erringen sollte!

Als Außenminister schüttelte er ja bereits viele Kontakthände!
War keine Hand dabei, die ihn wollte?

Nun jedoch ein paar historische Fakten:

  • Sigmar Gabriel war SPD-Parteivorsitzender und Wirtschaftsminister
  • Sigmar Gabriel verzichtete, sicher gut bedacht, auf die Kanzlerkandidatur
  • Martin Schulz, der Retter fliegt ein, wird SPD-Chef und Kanzlerkandidat
  • Sigmar Gabriel wurde Außenminister
  • Sigmar Gabriel und Martin Schulz danken nach einem schlechten Abschneiden der SPD bei der Wahl 2017 mit hängenden Köpfen ab.
  • Frau Nahles und Herr Scholz sind von nun an diejenigen die sich immer wieder sammeln und neu durchstarten wollen.

So in etwa die Reihenfolge.
Vom ersten bis zum letzten Punkt fallende Tendenz auf etwa 13 %.

Denken die beiden Herren, wenn sie es wirklich vorhaben sollten, dass sie mit ihren eingefahrenen Denkweisen das SPD-Ruder rumreißen könnten?
Großer Smilie!

Sigmar Gabriel – Chronologie der Leistungen!

Schauen wir uns einmal in etwa chronologischer Reihenfolge an, was Herr Gabriel in seiner Amtszeit für das deutsche Volk alles so geleistet hat oder auch nicht!

Mir persönlich ist er hauptsächlich durch seine mehr oder weniger „fraglichen“ Entscheidungen, vollmundigen Reden und öffentlichen Auftritte in Erinnerung.

  • Gabriel hat Edeka per Ministererlaubnis den Vorzug bei Kaiser’s Tengelmann eingräumt.
    • Frage, durfte er das überhaupt?
    • Verstößt das nicht gegen das Wettbewerbs- oder Kartellrecht?
    • Viele Arbeitsplätze standen auf dem Spiel und dann diese Pokerentscheidung aus der hohlen Hand?
  • Gabriel wollte das Kindergeld für EU-Ausländer kürzen
    • Was immer das auch heißen sollte
  • Gabriel wollte Mindestquote für den gemeinnützigen Wohnungsbau
    • Konkret: „Quartierbezogene Mindestquoten für Wohnungen in Gemeinnützigkeit“.
    • Wie das zuwege gebracht werden sollte sagte er allerdings nicht.
  • Gabriels Feierstunde, wörtlich übernommen von tagesschau.de,
    • Von Julian Heißler, tagesschau.de Stand: 19.12.2016 17:01 Uhr:
  • „…da meldet sich ein Journalist mit einer Frage. Welche Vorhaben er denn nicht hätte umsetzen können, will der Kollege wissen. Gabriel zögert kaum: „Wir haben fast alles geschafft, was wir uns vorgenommen haben“, sagt er. Versäumnisse? Keine.“
  • „…Natürlich sind diese guten Zahlen nicht allein auf die Politik der Großen Koalition zurückzuführen: Die niedrigen Zinsen schaffen Spielräume im Haushalt. Hinzu kommen der schwache Eurokurs, der Exporte der deutschen Unternehmen erleichtert, und der immer noch geringe Ölpreis. Schwarz-Rot habe „null Impulse zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit“ gegeben, kritisiert dann auch FDP-Chef Christian Lindner.“
  • „…So würde Gabriel das natürlich nicht formulieren. Zwar räumt er unumwunden ein, dass die Koalition mit höchst vorteilhaften Umständen gesegnet ist, trotzdem stellt er viele Fortschritte selbstverständlich als seine eigene Leistung heraus. Entsprechend zufrieden mit sich tritt er dann auch vor die Presse. Das Papier zu seiner Zwischenbilanz hat er mit „Inklusive Wachstum und Wohlstand für alle“ überschreiben lassen.“

 Wow, das erinnert mich irgendwie an den Abschied von Obama.
„Alles paletti!“
„Wir haben auf der ganzen Strecke gesiegt!“

  • Herr Gabriel boxte das Freihandelsabkommen CETA zwischen der Europäischen Union und Kanada durch.
    • Gegen massive Proteste in der deutschen Bevölkerung
  • Er hätte auch das TTIP Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA durch gewinkt.
    • Auch gegen massive Proteste in der deutschen Bevölkerung
    • Der Außenhandelsverband erwartete, dass der Reallohn in Deutschland durch die Effekte des Abkommens um 1,6 Prozent steigen wird.
      • Bei wem?
      • Wie bei der Euroeinführung, die Vorteile entstehen für die Konzerne, kaum jedoch für „Otto Normalverbraucher“.
      • Siehe beispielsweise „Milchkrise“. Die Bauern sind durch Importe aus der EU erpressbarer geworden.
      • Im Gegenteil, es würden Produkte in die Regale kommen, die den Binnenhandel und die Produktion im Inland „Ausstechen“ werden. Nicht die, der Großen, sondern die der Kleinen und die des Mittelstandes werden gefährdet sein.
  • Der Betrieb von Kohlekraftwerken
  • Regierungsentwurf des Klimaschutzplans
  • Erstaunlich viel Kohle
  • Stand: 11.11.2016 17:15 Uhr
  • Von Jürgen Döschner, WDR
  • „…Kein Verbot neuer Kohlekraftwerke mehr

Zwar ist auch in diesem Papier noch grundsätzlich von einer „schrittweisen Verringerung der Kohleverstromung“ die Rede. Aber sowohl das Verbot neuer Kohlekraftwerke, als auch der Stopp weiterer Braunkohletagebaue sind – offenbar auf Druck des Wirtschaftsministers – nicht mehr in dem Klimaschutzplan enthalten. Stattdessen heißt es wörtlich:

„Es muss vor allem gelingen, in den betroffenen Regionen konkrete Zukunftsperspektiven zu eröffnen, bevor konkrete Entscheidungen für den schrittweisen Rückzug aus der Braunkohlewirtschaft erfolgen können.“

 Kommission unter Gabriels Augen

Der ursprünglich einmal als „Kohleausstiegs-Kommission“ bezeichnete Runde Tisch soll nun „Kommission Wachstum, Strukturwandel und Regionalentwicklung“ heißen. Die in der letzten Fassung noch verwendeten Begriffe „Klimaschutz“ und „Energiewende“ tauchen hier gar nicht mehr auf. Und es wird festgelegt, dass diese Kommission direkt dem Bundeswirtschaftsminister, also Gabriel, unterstellt werden soll…“

  • So weit, so gut und gute Lobbyarbeit Herr Gabriel!

Es gibt über seine Amtsbilanz noch genügend andere Beiträge im Internet.

Vollmundigkeit sind wir von ihm jedenfalls gewöhnt und das sollte uns zu Denken geben!

Meine Meinung, alle Regierungsmitglieder, die einen verantwortlichen Posten innehaben sollten gesetzlich gezwungen sein jährlich und am Ende ihrer Amtszeit einen detaillierten Rechenschaftsbericht in Form einer Leistungsbilanz abzuliefern.

Wäre doch nur gerecht!

Schließlich werden sie aus den Steuermitteln bezahlt, die das Volk, sprich ihre Wähler erwirtschaftet haben und erhalten zudem noch diverse Vergünstigungen.

Wird oft vergessen, die Regierung ist für das Volk, auf Veranlassung des Volkes zuständig und nicht umgekehrt!

Am 27.01.2017 las ich im Deutschen Fernsehen, Tagesschau 24 HD einen Ticker.
Damit ist der „störende Lauftext“ ganz unten im Bild gemeint!
Falls es keine Fake News war:

Gleicher Wohlstand ist für alle möglich – vom scheidenden Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel – Tagesschau 24 HD, am 27.01.17

Ehrlich, was hat dieser Mensch eingenommen?
Natürlich ist gleicher Wohlstand für alle möglich jedoch nicht mit ihm und keinesfalls ohne durchgreifende Veränderungen in diesem Gesellschaftssystem!
Aber man weiß ja nie!
Er ist ja Mitglied einer sozialdemokratischen Partei!
Ob er das noch weiß?

Folgende Dinge wären zudem auch noch möglich:

  • Alle Menschen lassen sich gegen Masern impfen.
  • Alle Länder mit Atomarsenalen beschließen, diese zu vernichten.
  • Nachbarn streiten sich nicht mehr um Nichtigkeiten.
  • Und so weiter und so weiter

Herr Gabriel möchte Wohlstand für Alle!

Schon aufgefallen, Herr Gabriel, die Schere zwischen superreich und superarm öffnet sich in Wirklichkeit immer weiter.

Beitrag von Spiegel Online, vom 19.01.1015:

„Laut Hilfsorganisation Oxfam wird das reichste Prozent der Weltbevölkerung schon im kommenden Jahr mehr besitzen, als die restlichen 99 Prozent.“

Etwas veraltet Aussage, aber dennoch, wir haben 2019, mehr als sehr aktuell!

Also wenn Herr Gabriel gleichen Wohlstand für alle meint, dann muss er:

  • Zunächst einmal diese 1 % in Deutschland überzeugen einen Großteil ihres Vermögens gemeinnützig aufzuteilen.
  • Weiterhin muss er das mit all denen tun, die gleich danach folgen, aber nicht ganz so reich sind.
  • Muss er die Konten der Armen so weit auffüllen, dass sie den anderen ebenbürtig sind.
  • Last but not Least muss er die deutsche Gesellschaft auf etwa den gleichen Wohlstandslevel bringen.

Wird er dafür mit Herrn Schulz gemeinsam antreten?
Na dann viel Spaß, die Herren!

Das Ungleichgewicht zwischen arm und reich ist tatsächlich nicht nur inhuman sondern auch völlig unsinnig.

Niemand braucht für sich allein so viel Vermögen.

Und niemand sollte aus der Gesellschaft herausfallen müssen, weil es ihm an Geldmitteln mangelt.

Das wird aber nicht funktionieren weil Kapitalismus genau das beinhaltet!
Wir leben in einer kapitalistischen Gesellschaft!
Weiß das Herr Gabriel nicht?

Kapitalistische Systeme schaffen Ungleichheiten, Kriminalität und Produktionsüberschüsse, die niemandem nutzen, sondern der Umwelt und der Entwicklung der Menschen entgegenstehen.

Kapitalismus ist sozialfeindlich und letztlich menschenunwürdig!

In Deutschland gibt es ca. 20.000, sicher hoch dotierte Wirtschaftswissenschaftler.
Sie beschäftigen sich mit Wirtschaftstrends und Untersuchungen die das bisherige System stützen und voranbringen sollen.
Nicht einer von ihnen untersucht jedoch, geschweige denn erarbeitet, Alternativen zu diesem krisenanfälligen, ungerechten und Kriege provozierenden System.

Mein Tipp:

“Diese Damen und Herren sollten einmal bei Karl Marx nachschlagen (gestorben 1883).

Für die, die es nicht wissen, er war ein deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist etc. der sich zu Lebzeiten wissenschaftlich mit dem Kapitalismus auseinandersetzte“.

„Das Kapital“ stammt von ihm und ist immer wieder in Krisenzeiten neben Nostra Damus eine gefragte Lektüre.

Merkwürdig, denn kriechen viele unbeirrbare aus ihren Löchern!

Ihre Hoffnung, eventuell gibt es in seinem Werk „Das Kapital“ Hinweise mit deren Hilfe sie herausfinden können, wie die Menschheit zukunftsorientiert einen besseren Weg als den, der „dicken Geldbörsen“ einschlagen könnte.

Wäre doch einmal etwas anderes als ständig, das Vorhandene zu loben und zu bewerten bis es wiedereinmal alles zerstört, was viele Menschen hart erarbeiten mussten.

Aber so wird ja auch mit der deutschen Geschichte verfahren.
Selbst im TV-Programm sind Wiederholungen angesagt!

20.000 Wirtschaftswissenschaftler!
Ich fasse es nicht.
Und nicht einer von ihnen schaut über den Tellerrand hinaus.

Wohlstand macht behäbig.
Zu viel Wohlstand macht immer gieriger aber dennoch auch noch träger.

Herr Schulz erneut als Hoffnungsträger?

Abschließend noch die Frage, wer ist Martin Schulz?

Er war der Präsident des Europaparlaments.

Viel Hilfreiches oder Gutes gibt es über dieses Parlament nicht zu berichten, außer dass es träge, nicht selten hinderlich, konservativ ist und lobbynahe Beschlüsse fasst.

Weit weg vom eigentlichen Geschehen, in den Mitgliedsländern.

Daher hatte er sich wohl damals auch entschieden in den Schoss seiner Heimatpartei zurückzukehren.

Immerhin gleich mal schnell als Parteivorsitzender und Kanzlerkandidat!

Die SPD schien und scheint Nachwuchssorgen zu haben?
Tja so ist das wenn man niemanden ranlassen will!

Kaum einer der deutschen Wähler kannte oder kennt ihn wirklich!

Der Zar war für das russische Volk auch immer weit weg.
So wie das auch das europäische Parlament für die Europäer ist.

Zu finden sind diese Leute auf Wahlplakaten.
Ansonsten hören wir nur selten und meistens nur dann von ihnen, wenn es wieder einmal um unliebsame Beschlüsse geht.

64 % der damals befragten Bürger konnten sich ihn, als Kanzlerkandidat vorstellen (Umfrage ARD-Deutschlandtrends).
Einfach so?
Er war plötzlich da und wollte siegen.
Und 64 % der deutschen Bürger hatten vor ihm, wie dem „Rattenfänger von Hameln“, zu folgen.

Die Bürger seien am Tag nach der Entscheidung, dass er Kanzlerkandidat werden solle, fast schon etwas euphorisch geworden, hieß es damals weiter.
Ist nur die Frage warum?!
Weil Herr Gabriel zurückgetreten oder Herr Schulz angetreten war?

Etwas, 41 % der Befragten wollten sich damals, vor der Bundestagswahl, für Frau Merkel entscheiden, die gleiche Prozentzahl, aber auch für Herrn Schulz.

Das sollte ein harter Wahlkampf werden!
So ein Kopf an Kopf-Rennen.
Vermuteten die Wahlstrategen.

Was wirklich daraus wurde haben wir 2017 gesehen!

Meine Freunde und Bekannten in Deutschland hat jedenfalls vor der Wahl keiner gefragt und sie hätten sich sowieso auch anders entschieden.

Waren diese Umfragwerte, im Vorfeld der Wahl, etwa manipulativ angelegt und gingen nach hinten los?

Die SPD musste ja ihren Kandidaten erst einmal aufbauen, also erst einmal aus der Versenkung holen, so „kurz“ vor der Wahl …
Gab ja keinen anderen Mehr!

Walter Steinmeyer?!

Wir hörten von ihm während der letzten Wahl.

Dann wurde er Außenminister und ließ sich immer dann hören, wenn es gegen Russland ging.

Ja und wen oder was gab es noch?
Diese Herren sollten sich alle ein Beispiel an Joschka Fischer nehmen!
Oder?
Sehe ich das falsch oder übertreibe gar ein wenig?

Ja wenn diese Partei- und Regierungsapostel doch rechenschaftspflichtig abrechnen müssten!

Oder müssen sie das etwa?
Wieso weiß ich dann nichts davon?!

Für mich hat es den Anschein, dass einem Bla Bla immer das nächste Bla Bla folgt, während die Wähler jedes Mal orientierungslos ins „Urnenfettnäpfchen“ tappen.

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