Rüstungsproduktion steigt weltweit!

1933 begann auch ein Rüstungswettlauf und wir wissen wie er schließlich endete.
Jetzt sind sie wieder alle mit dabei!
Irgendwie können die Länder nicht anders!
Zur Abschreckung?
Wohl eher nicht, wie die Geschichte belegt.

Rüstungsproduktion steigt weltweit und sogar in Japan!

Die Welt hungert und hat ganz andere Probleme aber die Rüstungsproduktion steigt!

Habe ich ja ganz vergessen!
Putin ist an allem schuld!

Nicht die ständigen weltweiten Provokationen durch die USA.
Nicht die ewigen Sanktionen die die USA und ihre Gefolgsleute verhängen.
Nicht die geplante Neuordnung der Welt.

Dejavus – Rüstungsproduktion steigt

Wer ist der Feind oder sind die Feinde, die eine solche Steigerung der Rüstung begründen?
Denn ohne Feindbild und Bedrohung doch keine Steigerung der Rüstungsproduktion, oder doch?

Korrekter wäre die Frage nach den Zielen gewisser aggressiver Elemente gewesen.
Die Gründe sind in der von den USA angestrebten Neuordnung der Welt zu finden.
China wird auch wirtschaftlich immer stärker.
Russland und China lösen sich vom amerikanischen Dollar als Handelswährung.

Ja und alle machen mit, Rüsten auf und blasen ins Bedrohungsrohr.
Neuerdings sogar Japan!

Es ist wieder so weit!
1930 – Jedoch eine Etage in der Zeitspirale moderner!

398,2 Milliarden US-Dollar wurden 2017 im Waffenhandel umgesetzt!

2,5 % mehr als im Vorjahr!

Und das Schöne daran, auch die kleinen Privathaushalte rüsten auf!
Profit!
Einfach zum „Zubeißen“!

Darin sind noch nicht die Forderungen der USA nach stärkerer finanzieller Beteiligung in der NATO enthalten!

Wer profitiert von den Verkäufen?

      • Die USA mit 57%
      • Russland mit 9,5%
      • Großbritannien mit 9%
      • Deutschland mit 2,1%

Wer hat die Entwicklung der Waffensysteme bezahlt?
Die Steuerzahler!
Wer sorgt dafür, dass die Vermögen der Eliten immer mehr anwachsen?
Auch die Steuerzahler!

Wer leidet unter den Kriegen?
Auch der Steuerzahler!

Wer überlebt wenn alles platt ist?
Nicht der Steuerzahler!

(Quelle: Brennpunkte dpa vom 10.12.18)

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