Palmer der Erziehungswegweiser

Palmer der Erziehungswegweiser!
Antiautoritäts- und Erziehungs – Guru für Migranten und ihre Nachkommen.

Bürgermeister Palmer, seines Zeichens 46 Jahre alt, daher altersweise und pädagogisch durchtrainiert.
Als Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen scheint er naturbelassen sowie radikal auf Veränderungen eingestellt.
Veränderungen, die seiner Meinung nach dringendst einer Anpassung und Durchsetzung bedürfen.
Kolateralschäden unter den Betroffenen – egal!
Wichtig ist, dass nach seinen Vorstellungen gehandelt wird.

Übrigens ist „Radikalismus“ auch so ein allgemeines Leitmotiv der Grünen!
Siehe Mineralölsteuer, geplante Benzinpreiserhöhungen, Zwangsenteignungen, Einwegpfandflaschen, Militäreinsatz in Jugoslawien …

Quelle:“RT deutsch, vom 09.04.2019″:

Grünen-Bürgermeister Palmer vergleicht Erziehung von Zuwanderer-Eltern mit jener der Nazis

Der Tübinger Bürgermeister Boris Palmer hat mal wieder für Aufsehen gesorgt.
Der Grünen-Politiker legte sich zunächst mit einer Zuwanderer-Familie an.
Dann legte er auf Facebook nach und verglich die Erziehungsmethoden der Familie mit denen der Nazis.

Wann ist der Herr Palmer doch gleich geboren worden?
Am 28. Mai 1972 also!
Er weiß also was im Dritten Reich des Nationalsozialismus erzieherisch passiert ist!
Meines Wissens wurden die meisten Kinder, wenn es dem Herrn Palmer wirklich nur um pädagogische Kindererziehung und nicht um die ideologische Erziehung geht, zwar streng aber dennoch vorbildlich erzogen.

Die Kritik an althergebrachten Erziehungsmethoden wurde in unserer Gesellschaft in einen Trend zur Selbstüberlassung gewandelt!

Auch Herr Palmer selber wäre wahrscheinlich nicht auf dieser Welt und könnte seinen Unmut in Tübingen äußern, wenn unsere Vorfahren nicht für die entsprechende Entwicklungen und Vorleistungen gesorgt hätten.
Nationalsozialismus und Kriege waren stets Auswirkungen, die die einzelnen herrschenden Gesellschaftssysteme hervorbrachten.
Beginnend mit dem Siegeszug des Homo Sapiens, der Antike, über den Führungsanspruch der Kirche, dem Heiligen Römischen Reich deutscher Nation, dem Nationalsozialismus bis zu unserer Gesellschaft.

Stets wurden junge Menschen im Sinne einer ideologie erzogen und zumeist auch missbraucht.
Auch in unserer Gesellschaft ist das nicht viel anders, nur dass die heutige Ideologien Demokratie, Profit und Konsum heißen.
In dieser überlassen viele von uns ihre Jüngsten, da sie sich ja entfalten sollen oder aus Bequemlichkeitsgründen, ihrer eigenen Entwicklung ohne ihnen, besonders seitens der Eltern, wirklich helfend zur Seite zu stehen!
Medien, Schule oder Gesellschaft können eine Erziehung, die unseren Jüngsten in der Familie und besondes seitens der Eltern zuteil werden müsste nur in gewissen Grenzen ersetzen.

Besonders Wirtschaft, Medienpolitik und die Gesellschaft selber wirken derzeit eher konträr auf die Entwicklung unserer Kinder ein.

Zu einer familiären Erziehung gehört unter anderem auch, dass ein Vater versucht seinem Kind die Angst vorm Schaukeln zu nehmen.
Im Gegenzug dazu stehen Pädophilie, Gewalt im Elternhaus oder Alkoholismus, die ja auch zu den Tugenden heutiger „Erziehungsmethoden“ gehören.
Ob Herr Palmer in diesen Fällen auch so erbost reagieren würde?

Ordnung, eine gewisse Disziplin und besonders Zuverlässigkeit sind Tugenden und keine Schande, aber auch nicht selten zu einer Rarität in unserer Gesellschaft geworden!
Diese Charaktereigenschaften müsen allerdings anerzogen werden!
Auch das Zusammenwirken zwischen Elternhaus und Nachwuchs sowie der Umgang miteinander waren einmal von wesentlich internsiverer Natur.
Noch ein wesentlicher Aspekt war, dass junge Menschen zumeist ihre Eltern und vor allem auch die älteren Menschen selber sowie deren Erfahrungen achteten.

Auch ein gewisser Respekt vor den Lehrkräften der Schule und ein konstruktives Miteinander von Elternhaus und Schule zählen mit dazu!

In unserer heutigen Gesellschaft haben sich gewisse Tugenden und Charaktereigenschaften in Größenordnungen in Richtung Selbstüberschätzung, praktischer Untalentiertheit, „vorlauten Mundwerken“, Imponiergehabe, Unzuverlässigkeit, mangelnder Hilfsbereitschaft, Rücksichtslosigkeit, unberechenbaren Handlungsweisen und noch anderen negativen Erscheinungsformen gewandelt.
Mit zunehmender Tendenz!
Zu den Gründen zählen vor allem fehlende Erziehung und Wärme innerhalb der Familien, fehlende Ideale, staatlich verschuldete Orientierungslosigkeit, fehlende staatlich organisierte, interessenspezifische Heranführung der jungen Menschen an ihre momentanen und zielorientierten Entwicklungsziele, Interessenaufbau usw.
Stattdessen werden sie zumeist aus Zeitgründen, fehlendem erzieherischen Wissen, fehlender oder mangelhafter Bildung und Kommunikation, Mangel an Möglichkeiten zur aktiven Selbstfindung, aus Unwissenheit und auch aus Bequemlichkeit, ihren medialen „Verziehern“ überlassen.

Traditionelle Erziehungsmezhoden sind nich grundsätzlich schlecht und sollten, soweit möglich nicht ignoriert sondern lediglich mit neuen Erkenntnissen kombiniert oder ergänzt werden.

Das Schreien lassen der Kinder hatte vordergründig nicht seinen Ursprung in der ideologischen Abhärtung sondern beinhaltete hauptsächlich erzieherische Aspekte.
Das kann natürlich ein Bürgermeister mit 46 Jahren, der sich sicherlich noch niemals mit dem Sinn, Zweck und Nutzen traditionell gewachsener Erziehungen eingehender beschäftigt hat, nicht wissen.

Eventuell ist es auch ein Zeichen von voreingenommener Oberflächlichkeit sowie anerzogen phrasenhafter Entrüstung.
Legt irgendwie die Vermutung nahe, dass Herr Palmer Migranten, wenn sie sich nicht gemäß seiner Vorstellungen verhalten, als primitiv und ungebildet ansieht.
„Exoten“ die erst einmal lernen müssen wie sie sich in der zivilisierten deutschen Gesellschaft verhalten müssen oder dürfen.
Dass diese Menschen über eigene und bewährte Erziehungsmethoden verfügen könnten kommt ihm anscheinend nicht in den Sinn!
Sind das Ignoranz, Arroganz oder gar diskriminierende Ansichten, die da das Tageslicht der Grünenwelt erblicken?

Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen wie viele die Diktatur in der ehemaligen DDR kritisieren und selber diktatorisch anmaßend agieren!

Meine Eltern und Großeltern werden sich im Grab umdrehen!
Bedeuten seine Aussagen doch auch, dass sie im Dritten Reich falsch oder schlecht erzogen wurden.
Ideologisch sicher, aber nach welcher Ideologie werden unsere Kinder denn in unserer heutigen Gesellschaft erzogen?
Nach der Ideologie des Massen- oder Medienkonsums, des Standesdünkels, des Unterschiedes zwischen arm und reich, des Mainstreamtrends?
Erziehung ohne tiefergehende Vermittlung ihrer Geschichte, ohne wirkliche Wertevermittlung, mit Idolen als Vorbilder und Computerspielen als Ersatzeltern?

Ich kann mich noch an die Anfänge und späteren Fehlwirkungen der antiautoritären Erziehung in der Bundesrepublik Deutschland erinnern.
Herr Palmer dürfte davon eventuell auch noch ein paar „Ausläufer“ abbekommen haben.

Wie haben wir denn damals unsere Kinder im Osten, also der einstigen DDR, erzogen?

Die Kinder in der DDR wurden überwiegend nach den überlieferten Erfahrungen der Großeltern also traditionell erzogen.
Hinzu kamen bewährte allgemeine Erziehungsmethoden, die mit neueren, erprobten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Gesundheit aber auch mit Erkenntnissen aus den Staaten des Ostblocks ergänzt bzw. kombiniert wurden.
Wir hatten damals ein Buch aus der Tchechoslowakei und mussten regelmäßig zur Mütterberatung!
Auch feste Essens-, Ruhe- und Schlafzeiten gehörten dazu, die einen gewissen Tagesrhytmus für Kind und Eltern garantierten.
Er sorgte auch dafür, dass sich besonders die Mütter Ruhe- und Erholungszeiten gönnen konnten!

Übrigens richteten sich die Abstände der Nahrungsgaben nach dem Alter der Neugeborenen bzw. Kleinkinder.
Das System funktionierte in jeder Hinsicht wirklich zuverlässigt!

Auch das kurzzeitige „Schreien“ lassen der Babys gehörte dazu!
Natürlich wurden sie vorher komplett versorgt und die Mütter/Eltern blieben überwachend in der Nähe!
Es war ein bewährtes und erfolgreiches Mittel.
Generationen sind auf diese Weise aufgewachsen und haben keine Schäden davon getragen während ihre Eltern sich auch ein wenig entspannen konnten.
Auch in den damaligen Kinderkrippen wurde diese Methode erfolgreich genutzt.
Ich wiederhole, nach kompletter Versorgung, inkusive Bäuerchen und Überwachung des Geschehens.

Für heutige Skeptiker!
Mir ist kein Fall von Kindstot oder ähnlichen Dingen aus dieser Zeit bekannt, der daraus resultierte!
Sicherlich gab es vereinzelte Fälle aber die wurden dann sicher von der „Stasi“ geheim gehalten? –  🙄

Auch die Nutzung von Laufgittern war praktisch bis zur Wende ein erfolgreiches Modell.

Waren das Nazi- oder gar Stasimethoden?
Keinesfalls!
Aber heute wissen und können wir ja alles besser!

Ich habe nach der Wende einige junge Mütter kennengelernt, die mit ihren Babys total überfordert waren.
Sie fütterten sie ständig und trugen sie mit sich herum.
Ruhephasen?
Kaum und wenn doch wurden sie vom Kind bestimmt!

Diese Neugeborenen entwickeln sich zumeist zu greinende Quälgeister, die immer nur ihren Willen durchsetzen wollen, dem schließlich die Eltern auch nachgeben!
Kleine Egoisten, die irgendwann als große auf die Gesellschaft losgelassen werden.
Entspricht das eher den Vorstellungen des Herrn Palmer?

Die überlieferten Erziehungsmethoden gewährten sowohl den Babys oder Kleinkindern als auch den Eltern den nötigen Freiraum für zwischenzeitliche Erholungsphasen.
Zudem gewöhnten sie die Kleinstkinder an Abläufe und auch daran, dass die Eltern zwar da sind aber nicht bei jeder „schreienden“ Gelegenheit angelaufen kommen.
Dieses ständige Reagieren, was ja heute als obligatorisch vorgegeben angesehen wird, führt dazu, dass niemand der Beteiligten und besonders nicht die Eltern wirklich zur Ruhe kommen können.

Resultat des fehlenden Erziehungswissens sind unter anderem die vielen „verzogenen“ Kleinkinder.
Wir finden sie heute überall in der Gesellschaft.
Ebenso wie verunsicherte Mütter/Eltern, die sich nicht selten alleingelassen fühlen.
Die Erziehung unserer Jüngsten bedarf konsequentes Verhalten!
Besonders dann wenn unsere kleinen Lieblinge immer wieder und mit diversen Mitteln versuchen ihren Willen durchzusetzen.
Was ja auch, wie ich bereits ausführte, sehr oft gelingt und nicht selten kleine Egoisten hervorbringt, die irgendwann groß und erwachsen werden!

Die Abkehr von bewährten Methoden ist ein freiheitlich demokratischer, bundesdeutscher Weg, der meines Erachtens nur in den USA seines Gleichen findet!
Mit zunehmend negativer Tendenz in der Gesellschaft!
Mit der Abkehr sind im Laufe der Zeit einstige Erfahrungen und Methoden, einschließlich des Wissens für eine erfolgreiche Erziehung, in Vergessenheit geraten also verloren gegangen.

Das bedeutet, schlüssige Erziehungsmethoden die von Geburt an auch Traditionen, Moral und Ethik vermitteln gehören in unserer Zeit praktisch zur aussterbenden „Spezies“.
Sie wurden vom Herumdoktern in Form von Werteunterricht und ähnlichen Dingen ersetzt.
Auch der Religionsunterricht kann meines Erachtens die Erziehung junger Menschen nicht ersetzen sondern bestenfalls ergänzen.

Grundsätzlich sind die Aktivitäten der Kirche besonders im Hinblick auf die erzieherische Einwirkung auf die jungen Menschen sowie der Bereitstellung oder des Betreibens außerschulischer Bildungs- und Betätigungseinrichtungen praktisch Null!

Im Tierreich ist Erziehung unumgänglich, weil Fehlverhalten umgehend zum Tot führen könnte.
Ähnlich ist das auch bei den Menschen.
Es dauert nur länger und zeigt sich unter anderem auch in der Verrohung der Gesellschaft sowie der Kriminalstatistik.

In der Bundesrepublik Deutschland hat die Kombination oder das Mitwirken ehemaliger einflussreicher Altnazis, in Politik und Wirtschaft, ja auch bis heute Bestand gehabt.
Auch die reichen Eliten pflegen ihre Traditionen und in ihnen ist eine zielorientierte mitunter strenge Erziehung stets mit enthalten!
Dafür greifen sie tief in ihre privaten „Schul- und Ausbildungstaschen“!
Dieser Griff gewährleistet zumeist, dass der Nachwuchs der Eliten die Geschäfte, Unternehmungen sowie Traditionen der Vorfahren lückenlos weiterführen kann.

Warum also, Herr Palmer, soll dem nicht so privilegierten Nachwuchs keine derart fundierte Ausbildung und auch strengere Erziehung zuteil werden?
Warum soll unser Nachwuchs sich, antiautoritär und kaum mit traditionellem und historischem Wissen ausgestattet, seinen Weg durchs Leben, praktisch unvorbereitet, immer wieder von Neuem „erkämpfen und erforschen“ müssen?

Weil es einmal die 60-er Jahre und junge Menschen gab, die von Erziehung und „Elternbevormundung“ die Nase voll hatten?
Frage, welcher junge Mensch hatte das Problem mit der Nase nicht und wurde trotzdem zumeist werteorientiert erzogen?

Nur weil es in den USA einmal eine Hippiebewegung gab, die wieder einmal kopiert wurde, sollen Traditionen und erzieherische Werte komplett außer Acht gelassen und durch neue experimentelle ersetzt werden?

Die heutige gängigen Erziehungsmethoden für Kleinstkinder/Kinder stehen meines Erachtens auf wackligen Füßen, verunsichern Mütter/Eltern, überlassen sie praktisch ihrem Schicksal und tragen wesentlich zu Fehlerziehungen bei!

Laut einer Meldung von t-online soll der Grünen-Politiker Palmer auf einem Tübinger Spielplatz einen Mann beobachtet haben, der einen rund zweijährigen Jungen immer weiter schaukelte, obwohl dieser weinte und schrie.
Die Mutter des Jungen im schwarzen Kopftuch und Umhang habe zugeschaut, schrieb Palmer anschließend auf Facebook unter dem Titel „Schwarze Pädagogk auf dem Spielplatz“.

Und noch eins von Herrn Palmer oben drauf:

Schwarze Pädagogik auf dem Spielplatz.

Ja. Die Nazis hatten den Müttern noch beigebracht, dass man das Kind schreien lassen muss und nur alle vier Stunden stillen darf.
Das sollte härten und disziplinieren.
Aber diese schwarze Pädagogik und ihre verheerenden Wirkungen haben wir ja weitgehend überwunden.

Nun bin ich auf einem Tübinger Spielplatz und beobachte wie ein höchstens zweijähriger Junge in ein Vogelnest gelegt und dort gelassen wird, obwohl er heult.

Also Kinder die im Discounter oder bei anderen Gelegenheiten zetern und sich auf dem Boden wälzen weil sie nicht ihren Willen bekommen, das wäre in seinen Augen sicher normal.
Ist ja gut für die Persönlichkeitsentwicklung!
Das Kind muss ja schließlich seinen Willen bekunden können!
Väter aber, die aus erzieherischen Gründen nicht reagieren wenn ihr Kind schreit oder „bockt“, die leiden unter schwarzen Erziehungsmethoden.

OK!
Ein Kind trotz wahnsinniger Angst zu zwingen sich schaukeln zu lassen ist sicherlich nicht gerade von erzieherischem Verständnis geprägt.
Die Reaktion von Herrn Palmer ist jedoch überzogen und beinahe typisch für unsere molarisierende Gesellschaft.

Wurde er eventuell antiautoritär erzogen?
Das würde zumindest seinen ungezügelten und auch etwas „bodenlosen“ Weitblick erklären!

Noch einmal Herr Palmer:

Ich bin mir ziemlich sicher, dass man Eltern, die wenige Jahre hier leben, erklären muss, wie Erziehung bei uns funktioniert„, erklärte Palmer gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.
Sobald Kindern physisch oder seelisch schwerer Schaden angetan werde, müsse man sich einmischen.

Die Diktatur des Herrn Palmer!
Frisch verpackt in den antiautoritären Doktrin die ein Bürgermeister der Grünen aus der Hippiezeit für sich verinnerlicht hat!
Irgendwie erinnern seine Worte an die der einstigen Missionare, an die Bekehrer Jesu, die Verkünder der einen wahren Lehre und den einstigen Rittern des Papstes und den „American Way of Life“- Predigern aus den USA.
Wasser predigen und Wein „saufen“!
Sie wollten alle nur das Beste für – ja für wen denn eigentlich?

Schwer vorstellbar, aber dennoch, in unseren Gesellschaften gibt es mehr Diktatoren als wir annehmen!

Auch Demokratien üben Zwänge aus und seien sie nur gesellschaftlicher Natur!
Außerdem wer kann vorbehaltlos bestätigen, dass diese neuen, von „Experten“ erfundenen und moralisierten Methoden, die die bewährten langjährigen Erziehungsmethoden als überholt erklären, wirklich die besseren sind?

Ich erkenne eine gute und vor allen gelungene Erziehung bei Kindern, jungen Menschen und auch bei Erwachsenen an ihrem Auftreten.
Daher kann ich erfreut einschätzen, dass es glücklicherweise noch Mütter/Eltern gibt, die konsequent waren und ihren Nachwuchs wirklich gut erzogen haben!

Ob sie auf die Methoden ihrer Vorfahren, eventuell kombiniert mit einer gewissen zeitgemäßen Toleranz, zurückgegriffen haben?
Ich denke schon!

Noch einmal zurück zur Erziehung in der DDR.
Die meisten DDR-Bürger, die ich kenne, sind mit den in der damaligen Gesellschaft üblichen Erziehungsmethoden sehr gut gefahren.
Sie haben kluge, ehrliche, gebildete, offene und zumeist bescheidene junge Menschen erzogen, die sich zu erfolgreichen Erwachsenen entwickeln konnten.

Im Vergleich zu heute?
Bürger schaut auf unsere Gesellschaft!

 

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