Klima-Aktivistin Greta Thunberg im Visier

Klima-Aktivistin Greta Thunberg im Visier aufgebauschter Verunglimpfungen!

Quelle:“RT Deutsch, vom 31.01.2019″.

Bekannt wurde Greta Thunberg durch ihren Schulstreik und ihre Auftritte auf internationalem Parkett, wie der jüngsten Weltklimakonferenz in Polen.
Damit wurde sie zur Heldin gegen den Klimawandel.
Jetzt wird Kritik laut, sie sei das Produkt eines PR-Beraters.

Die Politiker forderte Greta durch ihren Sitzstreik auf, sich des Klimawandels anzunehmen.
Viele von ihnen ließen sich im Verlauf ihres Wahlkampfes gerne mit Greta ablichten und teilten ihre Bilder in den sozialen Medien.
Ein Auftritt bei der UN-Klimakonferenz in Katowice in Polen und jüngst erst auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos folgten.

In den Sozialen Medien und einigen Nachrichten breitet sich nun Kritik aus: Greta sei durch ihren PR-Berater Ingmar Rentzhog gelenkt, heißt es.
Auf dem Weg nach Davos wurde ein Foto aufgenommen, was Greta im Zug zeigt, wie sie ein Butterbrot greift – in Kunststoff verpackt.
Dieses fand seinen Weg in die sozialen Medien.

Ja und zu Hause hat sie ihr Handy an einer Steckdose aufgeladen, an der Atomstrom anliegt.
Und zudem isst sie Möhren, die von Feldern stammen, die mit Glyphosat behandelt wurden.
Ich weiß noch was Herr Lehrer …!

Quelle:“Frankfurter Allgemeine, vom 20.03.2019, von Carlotta Roch“.

Warum Greta Thunberg jetzt „Atomlobbyismus“ vorgeworfen wird?

Thunberg äußerte sich in einem Facebook Beitrag vom Sonntag unter anderem zu dem Thema Atomkraft – und forderte, die Debatte um diese endlich zu beenden.
Sie sei Zeitverschwendung, andere Themen seien viel dringlicher.

Die Schülerin begründet dies mit Verweis auf den Weltklimarat IPCC, wonach Kernenergie dabei helfen könne, eine kohlenstofffreie Energielösung zu erarbeiten.
Dies betreffe insbesondere Länder und Regionen, die keinen oder nur erschwerten Zugang zu erneuerbaren Energien hätten.
Thunbergs Grundaussage hatte, trotz ihrer anschließenden persönlichen Einschätzung, dass sie Kernenergie für „viel zu gefährlich, zu teuer sowie zu zeitaufwendig halte“, zu großem Aufruhr geführt.
Unter anderem wurde Thunberg „Atomlobbyismus“ vorgeworfen.

Genau das ist die „Krankheit“ an der die heutige Politik, die Medien und große Teile der Gesellschaft leiden!

Phrasen dreschen, Phrasen herauspicken und sich daran „hochziehen“.
Das geschieht im Sinne der Ablenkung oder mit dem Ziel konstruktive Argumente zu entkräften!

Phrase gemäß Wikipedia:„abgegriffene, nichtssagende Aussage, Redensart“ – „leere, hohle, dumme, alberne, belanglose Phrasen“.

Diese Varianten destruktiver Auseinandersetzungen sind immer wieder in Talk-Shows aber auch besonders in öffentlichen, politischen Auseinandersetzungen, beispielsweise zwischen Staaten, zu finden.
Auch die öffentlichen Medien machen gerne davon Gebrauch!

Für mich hat Greta Thunberg folgendes gesagt!

Quatscht nicht immer wieder über Themen und haltet euch an ihnen fest, sondern handelt endlich!
Ihr verschwendet Zeit, in der dringend benötigte Festlegungen und Beschlüsse, beispielsweise zur Klimapolitik, gefasst werden müssten.

Was auch mein Empfinden ist!
Wir sind zu einer Gesellschaft von „Quatschköpfen“ mutiert, die verlernt hat Risiken zu akzeptieren.
Dazu gehören auch persönliche Risiken und das sachlich orientierte sowie konstruktive handeln im Sinne des Wohlergehens aller in der Gesellschaft!
Stattdessen werden politische und wirtschaftliche Entscheidungen, so auch zum Klimaschutz, stets an wirtschaftlich strategischen Zielen einiger weniger ausgerichtet.

Was heißt sie unterstützt die Atomlobbyisten?

Ich denke, dafür hat sie nicht genug Macht!
Diejenigen die sie haben, aus Politik und Wirtschaft, unterstützen sie ja sowieso schon finanziell in Größenordnungen.
Das tun sie mit der nötigen Macht und den nötigen Mitteln mit denen wir sie bei der Wahl ausgestattet haben!

Trotzdem finde ich, dass sie Recht hat!
Die Technik hat sich entwickelt und im Ausland gehören Atomkraftwerke nicht selten, immer noch zum Standard!
Also, wo es notwendig erscheint sollte ihr Einsatz ins Auge gefasst werden.
Dieser Gedanke wäre zumindest logisch, oder?

Natürlich unter umfassender Berücksichtigung der Sicherheitsaspekte!!!

Zudem ändern all diese „miesmachen wollenden Aufdeckungen“ nichts an der Tatsache, dass wir endlich etwas für den Klimaschutz tun sollten und zwar sofort!

Ob nun als PR-Strategie oder nicht, Greta Thunberg hat richtig gehandelt!

Nur die vielen übereilten Auszeichnungs- und Ehrungsvorhaben finde ich wirklich nicht nur peinlich sondern grundsätzlich sogar unangebracht!
Letztlich sind sie sicherlich lediglich nur ein Armutszeichen derer, die unser gesellschaftliches Handeln mehr oder weniger mit bestimmen!
Wo bleibt die reale und nicht verordnete Vorbildwirkung vom Politik und Medien?

Klimaziele – Greta Thunberg demonstriert!

Wer jetzt mit in diese „Beschmutzungscampagne“ einstimmt ist für mich ein typischer „Wohlstandskonsument“, an dem das reale Leben schon lange vorbeiläuft!
Ähnlich wie es den „Fettaugen in der Suppe“ wiederfährt!

 

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