Kenia führt die Todesstrafe ein!

Kenia führt die Todesstrafe für Wilderer ein!

Quelle:“männersache, 25.03.2019″.

Kenia versetzt Menschenrechtler weltweit in Aufruhr.
Der Grund: Die Wiedereinführung einer drakonischen Stafe für Wilderer!

Kenias Minister für Tourismus und Umwelt, Najib Balala, hatte sich bereits im vergangen Jahr mehrfach dafür ausgesprochen – jetzt ist es soweit.
Die Todesstrafe für Wilderer ist offiziell wieder eingeführt worden!

So grausam die Wilderei aber auch sein mag, mit der Todesstrafe stellt sich Kenia gegen die UN, die die Todesstrafe kategorisch ablehnt.

Unter Berücksichtigung eines von allen Seiten zivilisierten Herangehens kann ich der UNO und den Menschenrechtlern nur zustimmen!
Was aber ist mit den Rechten der anderen Lebewesen?
Wird bei dem Vorhaben ein Tier zu töten lange über Etik und humanismus oder darüber nachgedacht ob es getötet werden sollte oder nicht?

Welches Menschenrecht ist von den Menschenrechtlern überhaupt gemeint?

Das fünfte Gebot sagt zwar du sollst nicht töten.
In Wirklichkeit aber wird auf der ganzen Welt gemordet.
Im Namen der einzig wahren US-Demokratie, des US-Freiheitsbegriffes sowie seiner westlichen Verbündeten und vor allem des wirtschaftlich zu erwartenden Profites!
Alle wollen sie partizipieren am Kuchen der Macht!

In einigen Ländern, besonders in Afrika, werden aus Mordlust und Machtstreben regelrechte Massacker unter der zumeist hilflosen Bevölkerung veranstaltet.
Von mordlüsternen Banden, die teilweise aus minderjährigen Kindern bestehen und mit Waffen aus allen Teilen der freien Welt ausgerüstet sind.
Das ist der Alltag in diesen Regionen der Welt und da sind die Menschenrechtler über die Todesstrafe für Wilderer empört, die sich an aussterbenden Spezies vergehen?

Wie verhalten sich die USA und ihre Verbündeten in diesen Fällen?
Kein wirtschaftliches oder politisches Interesse?
Oder sind genau diese Interessen trotz dieser Massacker gewahrt?
Egal sie verhalten sich jedenfalls vermutlich gewollt aussitzend und „zurückhaltend“!

Unabhängig davon ob Menschen, Flora, Fauna, Klima oder Umwelt zu Schaden kommen!
In vielen Ländern der Erde können Banden, Rebellen oder wie immer sie sich nennen, ihre mörderischen Werke verrichten.
Ungehindert von der US-Welt-Polizeiaufsicht, die sich ansonsten , wenn es gegen ihre Interessen verstößt, in alles einmischen würde.
Scheint es aber nicht, also bewegen sich diese „Mordkommandos“ praktisch, wie eben auch in vielen Teilen Afrikas, im rechtsfreien Raum.
Einige von ihnen werden auch großzügig mit finanziellen Mitteln, aus dem großen internationalen Topf der „Rohstoffausbeutungen“, entlohnt.

Die Frage sollte deshalb lauten, agieren wir überhaupt noch zivilisiert?
Gemeint sind besonders auch diejenigen, die Menschenwürde, Freiheit und Demokratie in ihren Reden immer wieder in den Vordergrund stellen!
Wasser reden und Wein triken war schon immer ein beliebtes rhetorisches Propagandamittel.

Allein der Kampf gegen den Klimawandel wird nicht von sachlichen Überlegungen und wirklichem Willen des gemeinsamen Handelns sondern vorrangig vom Profitdenken bestimmt.
Wirtschaftliche Rangeleien und Trixereien (CO2-Handel) werden dem sofortigen Entgegenwirken sich anbahnender Klimakathastrophen vorgezogen!

Können wir wirklich von einem zivilisierten Herangehen ausgehen?
Sind wir oder besser die Menschenrechtler und die UNO, wirklich in der Position Kenias Entscheidung zu kritisieren?
Oder ist ein gewisses Wunschdenken eher der Vater der Gerechtigkeit?

Auch wenn das Auftreten der Schwedin Greta Thunberg eine inszenierte „PR-Aktion“ war, so ging sie doch in die richtige Richtung!
Die Reaktionen einiger verantwortlicher Politiker in Europa bestätigen allerdings nur das, was ich weiter oben bereits ausführte!

Klima-Aktivistin Greta Thunberg im Visier

Letztlich sind die derzeitigen Strafen, besonders in Afrika, für die wildernden „Tötungssadisten“ zumeist viel zu human!

In jedem Fall sind es Lebewesen unseres Planeten, die brutal abgeschlachtet werden.
Deren Jungtiere ohne Muttertiere, da getötet, jämmerlich verhungern müssen!
Nicht selten werden die Muttertiere lediglich nur verletzt und siechen, nachdem ihnen gewisse „Wundermedizinisch wirkende“ Körperteile entfernt wurden, qualvoll dahin.

Die Todesstrafe, lediglich auf die Wilderer beschränkt, genügt aber meines Erachtens nicht!
Sie sollte auf diejenigen im In- und Ausland ausgedehnt werden, die diese Abschlachtungen veranlassen!
Gemeint sind die Finanziers und ihre nutznießenden Akteure, die im Hintergrund und als Hehler agieren!
Ausgeweitet auf die, die Kadaverteile dieser Tiere, wie Gliedmaßen, Stoßzähne, Gallenblasen etc. für irgendwelche Gesundheits- und Wunderzaubereien erwerben.

Das sollte die UNO beschließen!
Denn nur diese Härte des Rechts hält diese rücksichtslosen Schlächter eventuell endlich davon ab, weiter für Geld abzuschlachten!
Die länderübergreifende Verfolgung von Wilderern, Hehlern und den Ankäufern!
Gejagt von einer internationalen „Wildpolizei“, die unter Umständen eventuell Gnade walten lassen könnte.
Jedoch nur in den Fällen, die eine Wiederholung faktisch ausschließen!

Klingt eventuell etwas untopisch?
Sicher!
Ich habe in meinem Leben aber gelernt, dass in solchen Fällen nur hartes Durchgreifen Abhilfe schaffen kann!
Appellieren an die Menschlichkeit oder ähnliche Dinge helfen nur, wenn sie zur Kompensierung des Drangs nach Untaten, mit Geldflüssen in Größenordnungen verbunden sind.

Knackpunkt!
Eine derartige, international agierende „Wildpolizei“ kostet Geld, braucht Ausrüstungen und Organisation.
Das ist, obwohl finanzielle Mittel in Größenordnungen vorhanden sind, offiziell natürlich nicht machbar und natürlich auch nicht gewollt.
Mal schnell so eine kleine Rebellion in anderen Ländern zu organisieren, die jährlich Millionen an finanziellen Mitteln kostet, kein Problem, denn das ist ja im Interesse der Strategen!
Diese Mittel aber für eine durchgreifende „Wildpolizei“ verschenden?

Zumal sich so eine Gorillahand recht gut auf dem Schreibtisch macht!
Wo soll dieses Herangehen nur hinführen?

Es gibt allerdings eine Lösung!

Beispielsweise in Kenia sollte die ehemalige Kolonialmacht Groß Britannien endlich richtig in die Pflicht genommen werden.
Und zwar so, dass sich Wirtschaft und Infrastruktur derart entwickeln und stabilisieren, dass sie schließlich zu einer sozialeren Anhebung des Lebensstandartes der Menschen des Landes führen.
Diese Alternative, es gibt ja noch mehr ehemalige Kolonialmächte, auf die Krisenländer Afrikas angewandt könnte sehr viel zum Wohle der Menschen und zur Verbesserung des Artenschutzes beitragen.
Die ehemaligen Nutznießer und Profiteure (Kolonialmächte) sollten endlich einmal in die Pflicht genommen werden!
Auf der ganzen Welt!

Realität!
Der Badarf an Horn und ähnlichen Dingen wird weiter bestehen!
Der Schwarzmarkt für diese Dinge auch und die Wilderer werden ihr Handwerk weiter betreiben weil es zusätzliches schnelles Geld bescheren kann!

Darum kann wirklich nur eins helfen!
Die Abkehr von der kapitalistischen Marktwirtschaft!

Meine Darlegungen betreffen die folgenden Delikte in ähnlicher Weise:

  • Den ungebremsten Walfang
  • Die Robbenabschlachtung
  • Vogeleier- und Exotenschmuggel.
    Dito. für Zierfische
  • Tötung und Vermenschlichung von Affen
  • Jagdsafaris zum Vergnügen abgehobener reicher „Tötungsenthusiasten“, mit Einschränkungen.
  • Ungebremstes und vor allem ungesteuertes Abholzen von Waldbeständen zu Profitzwecken, ob nun genehmigt oder illegal.
  • Tierquälereien jeder Art (Mindeststrafe 15 Jahre, Todesstrafe möglich).
  • Überfischung der Meere.
  • Zerstörung der Meere etc.
  • Ungebremste Rohstoffausbeutungen

Um all diese Misstände meistern zu können bedarf es mehr als Vernunft, nämlich zivilisiertes Denken!
Die Verantwortlichen müssen endlich vernunftbegabt handeln und sich nicht ständig von wirtschaftlichen Aspekten leiten lassen!

Die Gier nach Profit lässt vernnünftiges Handeln jedoch nicht zu.

Der heutige Homo Sapiens Sapiens – übersetzt:„besonders weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“ – verdient diese Bezeichnung nicht und wenn doch dann nur mit starken Einschränkungen!

Die Machtpositionen derer, die diesen Wahnsinn am Laufen halten wollen und die dafür verantwortlich zeichnen sind schon derart ausgebaut, dass wir praktisch vorerst nur mit dem „Schlimmsten“ rechnen können!

Deshalb, wenn wir die Strafen für derartige, praktisch weltweit verübte Vergehen nicht wirklich abschreckend anheben, werden sie nicht aufhören!
Menschen hören nur sehr selten freiwillig mit dem auf, was ihnen Vergnügen bereitet und materielle Vorteile verheißen lässt!
Das betrifft auch Vergewaltigungen, Pädophilie, geplante Morde, Kriegsverbrechen, Anzettelung von Kriegen, Massenmorde, Terror und ähnliche Delikte!

Wem nützen eigentlich milde „Dudu-Strafen“?
Denen, die daraus ein Geschäft machen wollen!
In diese dreckigen Geschäfte ziehen sie die Ärmsten, die ihre Familien und sich selber ernähren müssen, mit rein.
Sie sind, gegen eine geringe Bezahlung, die „Handlanger fürs Grobe“.
Diejenigen, die sonst kaum eine Möglichkeit haben sich übers Wasser zu halten.
Sie werden, weil sie überleben wollen, für die, die zahlen, zu rücksichtslosen Vollstreckern ihrer Begierden und somit auch zu Wilderern.

Profimörder?
Es ist alles nur Geschäft!

Wer macht damit Geschäfte?
Weltweit Menschen, die die Macht und die Mittel dafür haben und die nur sehr selten für ihr verbrecherisches Handeln bestraft werden!

 

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