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Julia Klöckner – Lebensmittel-Weisheiten

Frau Klöckner: „Richtig einkaufen und lagern!“
Wie Verbraucher Lebensmittel optimal nutzen!

Quelle: Spiegel Online vom 20.02.2019

Lebensmittel richtig einkaufen!
Lebensmittel richtig lagern!
Lebensmittel essen bis sie alle sind, denn sie sind noch über das Ablaufdatum hinaus essbar!

Zitat von Frau Klöckner:

11 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jedes Jahr im Müll

Bevor die Ministerin die entwickelte Strategie vorstellt, unterstreicht Sie mit einem Beispiel, wie ernst die Lage ist!
„Wir werfen in Deutschland etwa 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weg, die wir aber noch verzehren könnten“, erklärt Klöckner besorgt.
Zum Vergleich, 11 Millionen Tonnen, das ist ein Volumen, mit dem man zweimal den gesamten Bodensee füllen könnte.

Bisher werfen die Deutschen im Jahr elf Millionen Tonnen Lebensmittel auf den Müll (Quelle: RTL.de, vom 20.02.2019 – https://www.rtl.de/cms/kloeckner-fordert-weniger-der-lebensmittelverschwendung-4297003.html)
Das sind 55 Kilogramm pro Kopf – (Quelle: Spiegel Online vom 20.02.2019 – http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/julia-kloeckner-das-koennen-verbraucher-gegen-lebensmittelverschwendung-tun-a-1254239.html)
Das will die Bundesregierung jetzt ändern:

Das Kabinett hat am Mittwoch einen Plan von Ernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) beschlossen.
Konkret soll die gesamte Menge an Nahrungsabfällen bis 2030 halbiert werden.

Wirklich?

Der Bodensee hat laut Wikipedia ein Volumen von ‎48 km³!
48 m³ entsprechen 48.000.000.000 m³ oder multipliziert mit 1000 = 48.000.000.000.000 Liter Wasser.
Die Dichte von Wasser ist 1 g/cm³.
Daraus folgt, dass das Wasser im Bodensee gerundet ein Gewicht von 48.000.000.000 t, kurz 48 Milliarden Tonnen hat.

Ich meine, der obige Vergleich ansich ist schon merkwürdig, aber lassen wir es einmal beim Gewichtsvergleich:
48.000.000.000 Tonnen geteilt duch 11.000.000 Tonnen ergibt rund 4.364 Mal.

Zudem widerspricht dieser Vergleich den Gepflogenheiten!
Normal wäre eine bekannte Größe, wie Fernsehturm, Wal, Tagebaubagger oder einen Berg mit der Verschwendung zu vergleichen!
Also beispielsweise: Der USA Flugzeugträger X würde z Mal in das „Verschwendungsvolumen“ hineinpassen.

Frau Klöckner hat anscheinend nicht die geringste Ahnung davon worüber sie redet?
Etwas was ich schon lange bei der Postenvergabe an Minister anprangere – fachliche Dummheit und praktische Unerfahrenheit!
Phrasen sind an der Tagesordnung:

Bei Frau Merkel ist das anders!
Deshalb entscheidet sie wohl auch sehr viel alleine?

Laut Frau Klöckner werfen Privathaushalte 55 Kg Lebensmittel pro Kopf und Jahr in die Mülltonne!
Also 55 Kg/Kopf = 0,055 t/Kopf multipliziert mit rund 81,4 Mio Menschen in Deutschland (2019) = 4,48 Mio. Tonnen.
Die passen noch öfter in den Bodensee!

Gemäß Heute Show vom 03.03.2019, gemäß Herrn Welke, werfen die Deutschen 80 Kg/Kopf und Jahr weg!
Wuff – wieder eine Zahl!

Meine (siehe Grafik) errechneten 140 Kg/Kopf und Jahr = 0,14 t multipliziert mit 81,4 Mio. Menschen = 11,4 Mio. Tonnen (Werte in Grafik gerundet).

In der Grafik habe ich mit rund 80 Mio. Menschen gerechnet.
Aber auch das funktioniert nicht!
Entweder stimmen die angegebenen 11 Millionen Tonnen Lebensmittel nicht oder Frau Klöckner hat mit einer höheren Bevölkerungszahl gerechnet?
Sie könnten auch das Wegwerfverhalten von Industrie und Handeln berücksichtigen?
Vermute sie arbeitet mit unterschiedlichen Zahlen?

Im Prinzip alles nur Milchmädchenrechnungen!
Die komplette Bevölkerungsanzahl anzusetzen ist auch quatsch und sagt praktisch nichts aus (Familien, Kleinkinder, alte Menschen etc.).

380 g/Tag (siehe Grafik).
Sind darin Knochen, Kartoffelschalen, Gemüse putzen und sonstige notwendigen Abfälle mit enthalten?
Zwecklos!
Die von Frau Klöckner veröffentlichten Daten entbehren jeglicher Seriosität!

Ich schätze der Wegwerf-Löwenanteil ist den Herstellern, dem Einzelhandel und nicht zu vergessen, dem Cateringservice geschuldet.

Praktisch gesehen sind die Angaben von Frau Klöckner mehr als irreführend und somit für die „Katz“!

Jährliche Lebensmittelverschwendung in Zahlen
Die jährliche Lebensmittelverschwendung in Zahlen

Die deutschen Verbraucher sind natürlich, wie immer, die Verursacher!
Ähnlich wie für den Klimawandel die Autofahrer verantwortlich sind!
Die Hauptverursacher wie die Lebensmittelproduzenten mit ihrem Überangebot und der Lebensmittel-Einzelhandel mit seiner zu hohen Auslage werden wieder einmal nur nebenbei erwähnt!
Mit ihnen wird auf freiwilliger Basis „getuschelt“!

Das Kabinett hat also einen Plan?
Und 14 Millionen Euro obendrein!
Wenn der Plan genauso gut wie die Zahlen sind – au Backe!

Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz!

Unerfahrenheit und Theorie treffen auf Praxis!
Wichtig, was praktisch unwichtig ist, dass Mittel für Beratung und Forschung bereitgestellt werden.
Für wen?
Werden die Mittel wirklich sinnvoll eingesetzt und wer überprüft das?
Bin jetzt schon auf die Ergebnisse gespannt, die ich wohl niemals zu Gesicht bekommen werde?

Vorschlag:
Lebensmitte, die sich in Richtung Ablaufdatum bewegen endlich, gesetzlich geregelt, für „Bedürftige“, Nutleidende etc. bereitstellen.
Weniger und bedachter produzieren!

Das Einlenken der Lobby soll also auf freiwilliger Basis geschehen?
Wo funktioniert so etwas?
Ich denke nicht einmal beim Vatikan?
Zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus!
Das ist in solchen Fällen die Praxis!
Oder wie Frau von der Leyen sagen würde:„Gemeinsam rein und gemeinsam raus!“

Der Ampel-Quatschizismus!

Lebensmittelproduzenten und der Einzelhandel sind auch in diesem Fall die wahren Verursacher!
Sie sind es, die mit gesetzlichen Vorgaben, deren Einhaltung strikt überwacht wird, in die Pflicht genommen werden müssten!

Warum wird immer um den heißen Brei herumgeredet?

Futuristische Idee für Frau Klöckner:
Das Ampel System könnte ja in Form eines Bildschirms, beispielsweise direkt am Griff des Einkaufswagens, montiert werden.
Natürlich mit der Möglichkeit der Handy-Anmeldung oder des manuellen Logins.
Wenn ein Einkaufs-Grenzwert überschritten wird schaltet die Ampel langsam von grün über gelb auf rot um und das Handy flüster halblaut:“Alarm“!
Bedeutet:“Du hast genug eingekauft! Wirst sonst zu fett! Inhalte: Zucker: 55%, Wasser 10%, Fett 45% etc.!“
Zugleich blockieren die Räder des Einkaufswagens so lange bis der Kunde sich gewisser Waren wieder entledigt hat. (grinsender Smilie)

Toll oder?
Elektronik und Mechanik bestimmen über unser Ernährungsverhalten?
Aber die Ampel soll es ja glücklicherweise nicht geben!
Ich bin komplett gegen diesen Mist!

Eventuell ein anderer Vorschlag:
Wieder ein Display/Monitor am Griff des Einkaufswagens.
Anmeldung oder manuelles Login wie vorher.
Barcodescanner.
Verpackung scannen und alle Lebensmitteldaten werden angezeigt – optimal mit Obergrenzen-überschreitungs-Alarm oder ähnlich!
Eventuell als Kombination, zur Nutzung als Preiseinleser für Kassenautomatik?

Es gibt wirklich viel optimalere Lösungen als dieser Ampelquatsch oder die „sprechende Verpackung“, deren Einführung Frau Klöckner ebenfalls ins Auge gefasst hat!

Menschen sind und bleiben sicherlich auch, beeinflussbar!

Fakt ist, dass die Menschen beeinflussbar und relativ leich zu manipulieren sind!
Die Hersteller und der Einzelhandel wissen das und nutzen es ungeniert mit Auslagenoptimierung und Werbung aus.
Auch wenn es öffentlich auf allen Ebenen abgestritten wird, da ja alle erwachsen sind und für sich selber handeln können!
Trotzdem es ist so!
Soll bedeuten, wenn ich mit gewissen Angeboten locke beißen die meisten Menschen an wie die Forellen beim Fliegenangeln.
Noch verführbarer, also empfänglicher, sind Kinder!

Kinder sind Süßmäuler und lieben kindergerecht gefertigte Verpackungen.
Kinderaugen sind sehr empfänglich!
Einst wurden den Zigaretten von der Zigarettenindustrie bestimmte Zusatzstoffe, wie Kakao und ähnliches, beigemischt um Jugendlichen den Geschmack und den Herstellern den Profit zu versüßen.
Ähnlich geschieht es mit Alkohol über Alcopops und ähnlichem.

Ein wesentlicher Weg in die richtige Richtung wäre bereits, wenn die Lebensmittelhersteller und der Einzelhandel mit konkreten Gesetzesvorgaben in die Pflicht genommen werden würden!
Beispielsweise, mit der Vorschrift den Zuckerzusatz und den Aromeneinsatz auf das Notwendigste zu reduzieren.
Vor allem auch in Getränken!
Weiterhin aus Profitgründen eingesetzte, teilweise sogar die Gesundheit beeinträchtigende Ersatz- und Zusatzstoffe, wie der Austausch von Zucker gegen Glukose, grundsätzlich zu verbieten.

Die Auslagen und die Werbung in den Discountern oder bei anderen Lebensmittelanbietern, die stark auf die Umsatzsteigerung über Kinder orientiert, sollten ebenfalls verboten werden.
Das ist pure Manipulation und zudem, wenn es Lebensmittel betrifft, nicht selten gesundheitsschädlich für die Kinder!
Verbot von Kinder ansprechenden Süßigkeiten in der Kassenzone, Lebensmittel mit Kinder ansprechenden Aufdrucken und ähnliche Dinge sind zumeist einfach unnötig und dienen lediglich nur dem Zweck der Umsatzsteigerung!
Beispiel Fruchtzwerge, Kindersekt, Actimel, Kinder Bueno usw.
Es gibt noch viel viel mehr!

Reduzierung bzw. Verbot der TV- und Online Werbung für Kinder.
Sie ist einfach nur als manipulierend und als perfide einzuordnen!!!

Gewinn für die Hersteller?
Sicherlich etwas weniger!
Gewinn für die Gesellschaft?
Mehr gesunde, weniger beleibte und vor allen Dingen weniger Kinder, die ihre Eltern nerven weil sie diese unnötigen und gesundheitsschädlichen Dinge haben möchten!

Dafür zeichnen Hersteller, Einzelhandel und Werbung vorrangig mit verantwortlich:

  • Beeinflusste und nach Konsum schreiende Kinder.
  • Eltern die nachgeben und ihr letztes Geld ausgeben um den Willen ihrer Kinder zu befriedigen.
  • Kinder, die deshalb verzogen oder gar benachteiligt werden!

Diese unseriösen Verfahrensweisen sind übrigens auch vom Einzelhandel gerne genutzte Möglichkeiten um Eltern und Großeltern für „nutzlosen Mist“ das Geld aus der Tasche ziehen zu können.
Dieser „Mist“ landet irgendwann in der Abstellecke oder in der Mülltonne.
Aber er wurde erst einmal gekauft.

Was hat die Gesellschaft gewonnen?
Praktisch, außer Kinderberuhigung, nichts, denn es werden sinnlos Ressourcen verschleudert, Überproduktion erzeugt und die Umwelt belastet!
Was haben die Hersteller gewonnen?
Profit!

Denken sie nur an „Lego“ oder die überteuerten Spielekonsolen!

Mein Rat an Frau Klöckner wäre:

Wenn sie promoviert hat, OK, aber sie sollte Mathe üben.
Ich sehe viele Ansätze zur Verbesserung!
Ohne sinnlose theoretische Sandkastenspielchen!
Ampeln, sprechende Verpackungen und Co. sind kostenintensiv, nutzlos und nicht umweltverträglich.
Also Quatsch!
Sie sollte praxisorientierter entscheiden!
Sich wirklich sachkundige Hilfe suchen und da ansetzen wo es wirklich notwendig ist, bei den Ursachen!

Die Lebensmittelverschwendung an den Wurzeln packen!

Wieder einmal wäre es ratsamer die Ursachen zu beseitigen und nicht an den Auswirkungen herum zu doktern, was ja in der Politik seit Jahren Gang und Gäbe ist!

Zitat Quelle: Zeit Online vom 20.02.2019

Vorgesehen sind fünf «Dialogforen» mit Vertretern von Unternehmen, Verbänden, Ländern und Wissenschaft, die konkrete Maßnahmen zum Eindämmen von Nahrungsabfällen erarbeiten sollen.
Dabei geht es um die gesamte Kette von der Produktion bis zum Teller.
Definiert werden sollen Zielmarken, die der jeweilige Bereich – auf freiwilliger Basis – umsetzen soll: Bauern, Verarbeiter, Groß- und Einzelhandel, die Außer-Haus-Verpflegung der Gastronomie sowie private Haushalte.

Auf freiwilliger Basis?
Ich bin weiter oben schon auf die freiwillige Basis in unserer Gesellschaft eingegangen!

Bund und Länder sollen prüfen, ob es Hürden fürs Weitergeben unverkaufter Lebensmittel an gemeinnützige Organisationen gibt, etwa bei der Haftung.
Teil der Strategie ist auch eine Forschungsförderung von 14 Millionen Euro.
Dabei geht es etwa um «intelligente» Packungen, die die Verzehrbarkeit anzeigen.

14 Millionen Euro!!!
Wofür doch gleich?
Ach ja für die Bekämpfung von Auswirkungen!
Oder wohl doch eher für die Bezahlung von Experten, deren Ergebnisse dann wieder von anderen Experten ad absordum geführt werden.

Grundsätzlich kann ich nur raten wieder auf althergebrachte Varianten der Lebensmittelbereitstellung zurückzugreifen.
Beispielsweise auf Stückwaren und Abschaffung bzw. drastische Verringerung des Angebotes an eingeschweißter, bereits portionierter Ware.
Ich würde wieder auf Zuschnitt vor Ort orientieren.
Ähnlich wie beim Fleischer, jedoch automatisiert und Verpackungsparend.
Besonders beim Plastik-/Kunststoffeinsatz!
Beim Brotverkauf gibt es ja schon gewisse „Mechanisierungen“.

Fünf «Dialogforen» mit Vertretern von Unternehmen, Verbänden, Ländern und Wissenschaft.

Ohne Verbrauchermitwirkung?
Werden die Verbracher nicht mit hinzugezogen?

Beispiel:

  • Kundengruppenbefragungen in den Bundesländern, Städten und Gemeinden.
  • Auswertung der Ergebnisse
  • Berücksichtigung der Ergebnisse ber der 14 Millionen Forschung!

Ich denke an dieser Stelle sollte angesetzt werden – nämlich beim Verbraucherverhalten und den tatsächlichen Verbraucherwünschen.
Nicht immer ist Angebot auch tatsächliche Nachfrage.
Mittlerweile bin ich der Meinung, in den seltensten Fällen!

Sind es doch die Hersteller oder der Einzelhandel, die sich aus Konkurrenzgründen, mit Angeboten und „Preisdumping“, selber den Weg verbauen und es schließlich auf die Verbraucher schieben!
Natürlich führen auch unnötige Angebote zu einer gewissen Nachfrage.
Diese Tatsache wird von den Herstellern sehr gerne als Vorwand genutzt um darauf aufzubauen.
Siehe SUVs, Rieseneinbauküchen …!

Weitere Überlegungen könnten aus der Verbraucherbefragung resultieren:

  • Wie kann Einfluss genommen werden?
  • Wie können sich Hersteller und Erzeuger darauf einstellen?
  • Wie können negative Einflüsse korrigiert werden?

Das Nächste wäre wirklich das Überarbeiten und die Optimierung der Produktangebote!

An dieser Stelle sollte, wie bereits von mir erwähnt, ein komplettes Umdenken und die schrittweise Einführung erfolgen.

Vom verpackten Angebot zur automatisierten „Vor Ort Portionierung“.

Wie beim Onlinekauf.
Kunde tippt auf gewünschtes Produktfoto, wählt Anzahl oder Gewicht und entnimmt die Ware in einer kompostierbaren Verpackung.

  • Die Stückware könnte optimal gekühlt und somit die Haltbarkeit wesentlich verlängert werden.
  • Bereitstellung und Lagerung könnten optimaler gestaltet werden.
  • Verpackung könnte auf nachwachsende Rohstoffe umgestellt und ebenfalls optimiert werden.

Ich habe während meiner Gedankengänge Fleisch und Wurstwaren im Sinn gehabt.
Natürlich muss es analoge Überlegungen für die anderen Produkte geben.

Das waren nur ein paar Anregungen für Frau Klöckner!
Ich denke mir und vielen anderen würden noch mehr Anregungen einfallen.
Was Politikern anscheinend nicht möglich ist?

Ob sie sinnvoll sind?
Gemäß den oben genannten Zielmarken von Frau Klöckner:“Verarbeiter und Groß- und Einzelhandelwohl eher nicht!

Schadet dem Profit – Das Grundübel in unserer Gesellschaft!

Also wird Frau Klöckner gemeinsam mit der zuständigen Lobby weiter an den Auswirkungen herumdoktern!
Falsche Ausgangszahlen nutzen und versuchen uns eine „Innovation“ für eine „Fehlinterpretation“ vorzumachen.

Auch unter der Berücksichtigung, dass Sie für für uns arbeiten und wirksame Entscheidungen treffen soll!

Was halten Sie, Frau Klöckner, von einer „Verzehr-Anmahn-App“ für Handys?
Sie könnte die Verbraucher daran erinnern ihre gekauften Lebensmittel aufzuessen oder zu verschenken, bevor sie abgelaufen sind.
Eventuell als Ampelsystem?

Ich brauche unbedingt ein böses und verwirrt grinsendes Smilie!

 

 

 

 

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