Jugendschutz und Pornografie?

„Schon Drittklässler erzählen mir von Pornos!“

In der Süddeutsche Zeitung finde ich diesen Beitrag, allerdings „kostenpflichtig versiegelt“:

Süddeutsche Zeitung, Beitrag vom 

Zitat:

Wie schützt man Kinder vor verstörenden Inhalten im Netz? Was nützen Verbote? Und wie verändert die Digitalisierung die Pubertät? Die Psychologin Julia von Weiler gibt Antworten.

Der Umgang mit dem Smartphone ist für viele Heranwachsende eine Selbstverständlichkeit.
Aus Sicht von Julia von Weiler werden sie dabei aber von den Erwachsenen allein gelassen.

Da ich knauserig bin wollte ich die paar Cent, die ich hätte zahlen müssen um den Artikel lesen zu können, nicht ausgeben.
Entschied mich daher selber zu recherchieren und mir meine eigene Meinung zu bilden.

Unter dem Suchbegriff: „Schon Drittklässler erzählen mir von Pornos!“ kam ich jedenfalls nicht weiter.

Also gab ich bei Google:“Pornos Drittklässler“ ein und hatte Erfolg:

pro Christliches Medienmagazin

Zitat:

„Eltern lassen ihre Kinder digital im Stich“

Die Gesellschaft lässt Kinder zu häufig allein mit Dingen, denen sie in der digitalen Welt begegnen. Diese Inhalte könnten verstörend sein und würden für die Kinder oft nicht eingeordnet, kritisiert die Psychologin Julia von Weiler in der Süddeutschen Zeitung.

Die Psychologin Julia von Weiler, sie ist Geschäftsführerin von „Innocence in Danger“, dem deutschen Zweig eines Netzwerks gegen Missbrauch, berichtet über ihre Erfahrungen.

Zusammengefasst bestätigt sie das, was ich auf meinem Blog unter anderem auch versuche zum Ausdruck zu bringen:
„Wir haben uns in eine Welt hinein manövriert oder manövrieren lassen in der es praktisch keine Tabus mehr geben darf!“

Zitat:

„Die digitale Pubertät findet im Vakuum statt“, betont von Weiler. Mädchen und Jungen fehlten Ansprechpartner und geschützte Räume, um über Tabus zu reden, „in einer Welt, in der es scheinbar keine Tabus mehr geben darf“. Kinder sollten lernen, dass Sexualität etwas Tolles sei, bei „der Gewalt und Pornoposen nichts verloren haben“. Auch beim Thema Sexting zum Beispiel, dem Versenden intimer Bilder oder Filme, sei die Gesellschaft zu „blauäugig, zu faul, zu wenig interessiert, um den Problemen der Jugendlichen etwas entgegenzusetzen.“

Ich habe dem Zitat nichts hinzuzufügen!

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Der Irrtum von der Fähigkeit zur Selbsterziehung

Praktisch ist es so!
Genau wie in den USA lassen wir uns etwas vormachen.
Machen uns zudem selber etwas vor wenn wir glauben, dass sich unsere Kinder in unserer Gesellschaft automatisch oder gut behütet entwickeln können.

Auch wenn uns die Kinderfreundlichkeit indirekt über das Kindergeld, das gezahlt wird, suggeriert wird.
TV-Berichte über Kindereinrichtungen und ähnlich kinderfreundliche Sendungen versuchen es auch.
Auch Anpassungen in den Schulen deuten eine gewisse Tendenz an.

Dennoch Geld und Geschenke waren noch niemals ein Ersatz für Zuwendung und Liebe!
Erst recht nicht, die immer wieder vorgenommene Anpassung der Bildung an das Bildungsniveau der Kinder!

Ist es nicht so, dass die Fähigkeiten mit den Anforderungen wachsen sollen?

Lässt sich mit Geld wirklich alles kaufen, auch Liebe, Achtung, Moral und Erziehung?
Durchweg verkörpert unsere Gesellschaft nach außen aber auch nach innen mehr Schein als Wirklichkeit!

TV-Berichte über Straßenkinder, Drogenkonsum, Mobbing, Surfen im Internet, Online-Spielverhalten und anderen Dingen belegen die vorhandene Schieflage.

Betreuung und Zuwendung ist für die Kindererziehung eine Grundbedingung

In der DDR wurde bis zur Wende, in den meisten Familien, noch nach althergebrachten und bewährten Methoden erzogen.
Damit meine ich nicht mit Schlägen und Unterdrückung!
Sondern die Eltern hatten und nahmen sich noch Zeit für ihren Nachwuchs und erzogen ihn zur Bescheidenheit, Ehrlichkeit und Offenheit.

Unzählige Einrichtungen, wie Jugendklubs, Arbeitsgemeinschaften, Sportklubs, Gesellschaft der Technik, Jugendtourist und vieles mehr kümmerten sich aktiv um die jungen Menschen!
Kostenfrei!

Was auch noch vorhanden war, war das Vertrauen der Kinder in ihre Eltern und das in die Erfahrungen älterer!

Auch Politik und Gesellschaft richteten täglich ihr Augenmerk auf die jungen Generationen.
Lehrreiche, Wissen vermittelnde Zeitungen, Zeitschriften, Kindersendungen in Radio und TV gehörten ebenso dazu wie Veranstaltungen von Betrieben, wie Betriebsferienlager und Schulferienlager.

Die Kinder waren und wurden behütet!

Digitale Medien und Medieneinflüsse als Ersatzeltern

In unserer heutigen Gesellschaft ist es so, dass die Kinder nach dem Aufstehen mit TV- oder Radiowerbung begrüßt werden.
Das setzt sich den ganzen Tag über fort.
Ansonsten zählen der Umgang mit Skype, Whats App, Spielekonsolen und das Internet zu ihren Hauptbeschäftigungen.

Facebook als Ersatz für Freunde nicht zu vergessen!

Die Ratschläge und Hinweise älterer werden zumeist ignoriert, denn die Medien, inklusive der Werbung, und Internet sagen was wirklich IN ist und wo es wirklich lang gehen wird.
Die wirkliche Vorbildwirkung der Eltern?
Ein wirklich rares Produkt!

Die Familie ist die kleinste Zelle der Gesellschaft

„Familie im Zeichen der Gleichberechtigung (20. Dezember 1965)“ 
Aus dem Familiengesetzbuch der Deutschen Demokratischen Republik vom 20. Dezember 1965.

Ja so stand es einmal im Familiengesetzbuch der DDR und danach wurde auch gehandelt!

An dieser Stelle kommt mir auch das Ansinnen der Amish in den Sinn!
Auch von den noch existierenden Naturvölkern könnten wir in Sachen Erziehung und Achtung der Älteren wieder etwas lernen!

Gute Erziehung bedarf vor allem einer konsequenten Erziehung, echten Vorbildern, wahren Freundschaften und ganz wichtig, das lernen aus begangenen Fehlern!
Auch aus negativen, die weh tun können!

Klein beigeben, alle Wünsche erfüllen, Loben wenn kein Lob angebracht ist und nicht durchgreifen wenn es von Nöten ist erzieht die jungen Menschen zumeist zu Ego getriebenen Persönlichkeiten.
Zu späteren Mitmenschen, die ungeduldig, jähzornig, emotional instabil und leicht zu kränken sind.
Ausnahmen bestätigen die Regeln!

Etwas habe ich noch vergessen zu erwähnen.
Kinder, die von ihren Eltern misshandelt oder mit Nichtachtung gestraft werden.
Die praktisch für sich selber sorgen müssen.

In der Erziehung gibt es noch diverse weitere Abstufungen!
Sie gehen bis hin zum religiösen Fanatismus oder der Erziehung zum Psychopathen, Soziopathen, Narzzisten, Sadisten und ähnlich egomanen Persönlichkeiten.

Nehmen wir China als Beispiel!
Auch wenn für meine Vorstellungen zu intensiv und mit zu viel Druck!
Jedoch die jungen Menschen wollen lernen.
Sie haben das Ziel einmal etwas zu erreichen und geachtet zu werden.

Was ist mit unseren Kindern?

Wir müssen wieder erkennen, dass unsere Kleinsten hinzulernen müssen und auch wollen!
Unsere Kinder brauchen wieder echte Ziele und echte Vorbilder!
Sie wollen selber austesten und aus Erfahrungen lernen.

Dazu gehört auch das spielen mit anderen Kindern an der frischen Luft und im Dreck!
Genauso wie Verbote mit Strafandrohung für gewisse Dinge, wie unter anderem zu viel Internet und besonders das hintergehen gesperrter Seiten.

Das geht nicht wenn wir sie vor allem abschirmen und sie nicht an all diese Dinge heranführen.
Die Betonung liegt bei WIR und zwar Elternhaus und Schule gemeinsam!

Ein Kleinst- oder Kleinkind sollte nicht entscheiden müssen was es essen oder anziehen möchte!
Es zeigt zwar auf Dinge, die berücksichtigt werden können, aber letztlich sind es die Erwachsenen, die aus sachlichen Erwägungen heraus entscheiden sollten!

Die Natur macht es uns vor!
Falsche Erziehung oder alleine lassen kann hier sofort tödlich sein!
Aber auch an ihr wird von uns herum gedoktort!

Es gibt auch in unserer Gesellschaft durchaus Familien, die ihren Nachwuchs noch nach den überlieferten und bewährten Erfahrungen erziehen.
Sie sind für mich, wenn ich ihnen begegne, immer wieder Lichtblicke im Dunkel des Mainstream Alltags!

Bezeichnenderweise kümmern sich Eltern, vorwiegend der Superreichen oder lassen kümmern, wesentlich besser und engagierter um ihre Kinder.
Auch die Kinder selber scheinen zu wissen, warum das geschieht und vor allem, dass es ihnen nützt!

Sie sind lernwillig, diszipliniert und werden umsorgt, auch wenn es Bedienstete für die Eltern tun sollten.
Siehe Prinz William und Prinzessin Kate bzw. das Königshaus!

Frage also, warum klappt es überwiegend nicht bei uns, also dem normalen Volk!

Sexismus, mit all seinen Begleiterscheinungen, als gesellschaftlich geduldete Krankheitserscheinung

In den USA, hoch lebe die propagierte moralisch verklärte Prüderie, gehören Pornografie und Sexismus zum realen Leben in der Gesellschaft genauso dazu, wie die scheinheilige Propaganda, die sie reinzuwaschen versucht.

In Deutschland hat mich der augenfällige Gegensatz von Schein und Wirklichkeit bereits kurz nach der Wende irritiert und bekümmert.

Eine derartige öffentliche und vor allem medial gewollt, provozierende zur Schaustellung weiblicher „Reize“ gab es in der DDR nicht!
Erst recht nicht öffentlich zugängliche Pornografie!

Diese Dinge gehörten im westlichen Deutschland jedoch zum Alltagsleben!

Bordelle, Peepshows und Straßenstrich waren ja sowieso etabliert.
Schließlich kamen Videos, Pay TV, Telefonsex, Internet, Vergewaltigung, und andere Dinge hinzu.
Auch in TV- und Spielfilmen wandelten sich „Knutschszenen“ in immer freizügigere Sexszenen zwischen allen Darstellern, die über Geschlechtsteile verfügen.
Einfach so und von der Bevölkerung widerspruchslos geduldet!

Hinzu kommen Pädophile aus den Reihen der Glaubensbrüder.
80% aller Priester sind schwul.
Das ist ja grundsätzlich menschlich!
Wie ein Teil von ihnen allerdings ihre natürlichen Veranlagungen auslebt ist schon mehr als fraglich?
Der Vatikan sollte schnellstens gegensteuern!
Junge und auch gestandene Männer im Zölibat?

Schon bald habe ich erkannt, nachdem ich die TV-Medien-Trends durchschaut hatte, dass die Redakteure von Film und Fernsehen regelrecht darauf aus waren, die Pornografie in der Öffentlichkeit salonfähig zu machen.

Die Gesellschaft pervertiert tatsächlich!

Peu a peu immer ein bisschen mehr!
Jetzt gehören „Rammelszenen“, Penis, Vagina, Bitch, Schlampe, verfickt, fuck, fuck you, und andere auch „perverse“ Ausdrücke praktisch zum Normalzustand.

Junge Menschen saugen derartige Ausdrücke auf, wie ein trockener Schwamm.
Sie finden derartige Dinge cool.
Wie sehen sie diesbezüglich zum Beispiel ihre Schulkameradinnen oder potentiellen Partner?
Als Schlampen und Sexobjekte oder eher als sexuell gleichberechtigte Lebenspartner?

Tragen wir wir alle die Schuld daran?
Wohl eher nicht!
Eventuell weil wir nichts dagegen getan haben!
Wobei die Karre schon jetzt recht weit im Dreck steckt!

Diejenigen aber, die einmal diese Trends haben aufkommen und durchgehen lassen und all die folgenden Generationen, die sich nicht den „Teufel“ darum geschert haben!
Die sollten endlich aufwachen und gegensteuern!

„Ein kleiner Abschweifer!
Nur als Beispiel zur Untermauerung!
Der Brexit in Großbritannien.
Befürworter, Agitator und Anheizer Boris Johnson.
Wo steckt er jetzt, wo die Karre im Dreck steckt?“

Wir lassen uns von irgendwelchen Individuen einreden was richtig oder falsch sein soll und schließlich müssen alle eine Suppe auslöffeln, die stinkt und garantiert nicht gesund ist!

Ich denke, das Grundübel begann mit der antiautoritären Bewegung in den 68-ern.
Im Grundanliegen sicherlich eine gewisse Revolution der Jüngeren, jedoch in der Umsetzung vorwiegend dem experimentellen Selbstlauf überlassen.

Wie die Evolutionstheorie belegt kann so etwas zu Veränderungen führen aus denen schließlich angepasste Species hervorgehen.
In unseren Gesellschaften führte es zu vorwiegend egomanen Anpassungen.

Verbreiter dieser umwälzenden, pervertierten Freizügigkeiten, wie immer die USA!

Erfolgreicher und sich „beweisen wollender“ Nachmacher, natürlich immer wieder gerne, die deutsche Film- und Medienszene!
Wobei andere Staaten auch schon nachgezogen haben.

Die Bundespolitik sieht letzten Endes wiedereinmal lediglich zu, sitzt aus:

„Was kümmert es uns?
Sollen die doch ihr Ding machen!
Hauptsache sie sind beschäftigt!“

Warum auch nicht?
Pornografie werden die Damen und Herren ja selber genießen wollen. Vergewaltigungen, sexuelle Belästigungen, Pädophilie, Drogen, Edelnutten oder Bordelle alles Dinge, die in ihren Reihen auch üblich sind oder genutzt werden, wenn man den Enthüllungen so glauben kann.

Was sollen diese Vorbilder aus Politik und Wirtschaft also für ein Interesse daran haben, im Sinne der Entwicklung der jungen Menschen hart und mit allen Mitteln durchzugreifen?

Schauen Sie sich gewisse Shows an.
Sogar in der Heute Show wird lauthals von Eiern und ähnlichen Dingen gesprochen!
Schauen Sie sich Spielfilme und Fernsehfilme an.
Sie sind nicht mehr weit von der öffentlichen Pornografie entfernt!

Geil oder?
Auch so ein gern genutztes Wort in der Öffentlichkeit!
Nutzung ohne Verstand!

Jugendschutz des Bezahlfernsehens?
Lediglich Alibifunktion!
Jugendschutz auf Pornoseiten im Internet?
Ein Lacher!

Pornovideos, die nebenbei auf der Loveparade gedreht werden, ein Fakt!

Speziell das Internet.
Ich habe bei Google einfach einmal den Suchbegriff:

„Pornos Klasse“ eingegeben.
Schon die erste Seite ist voller Porno-Ergebnisse!

Wie geht die Gesellschaft und vor allem die Politik also dagegen vor?
Antwort, kaum oder gleichgültig, wie in den USA!
Halbherzig eventuell dann wenn etwas davon, in negativer Hinsicht, das Licht der Öffentlichkeit erblickt?

Großes Mediengeschrei!

Es gibt sogar Eltern die unterstützen was ihren Kindern pornografisch zugemutet wird.
Pornos liegen frei zugänglich in der Wohnung herum.
Müssen ja auf das Leben vorbereitet werden, die jungen unerfahrenen Dinger!
Abartig oder?

Drittklässler, mit schlechter Schulbildung, aber medial pornografisch orientiert aufgeklärt, messen sich an dem, was ihnen auf Pornoseiten vorgesetzt wird.

Es sind lernwillige Kinder!
Sie vergleichen sich in jeder Form mit den Darstellern!
Körperlich, figürlich, technisch.
Brutales oder zärtliches Herangehen?
Sie stellen sich die Frage ob gewisse Dinge, die sie dort sehen, wirklich immer oder überhaupt dazugehören müssen.

Sie wissen nicht ob das Gesehene zum einvernehmlichen Sex zwischen Partnern gehört.
Sie überspringen praktisch das eigene Erlernen und Erfühlen in Partnerbeziehungen.

Sie sehen brutalen Sex, Oralsex, Analsex und was weiß ich für Dinge von denen sie annehmen, dass sie zur Normalität gehören.
Das schafft nicht nur Ängste sondern verunsichert sie in Größenordnungen!

Diese Verunsicherungen sind aber für „Perverslinge“ unter uns Menschen von Vorteil.
Werden junge Menschen, die mit diesen Pornoversionen aufgewachsen sind, von ihnen zum Sex überredet oder gar gezwungen, wissen sie doch sofort wo es lang gehen soll!

Es betrifft unsere Kinder, unsere Nachkommen, die einmal unsere Zukunft sichern sollen!
Sollen ihre späteren Partnerbeziehungen wirklich einmal nach pornografischen Vorgaben ablaufen?
Nur weil die Eltern zu bequem oder zu unerfahren waren, die Erziehung ihrer Kinder in die richtigen Bahnen zu leiten?

Ich muss anmerken, dass das Wissen über bewährte Erziehungsmethoden, das immer wieder von den Vorfahren an die Nachfahren weitergegeben wurde, in den letzten letzten Jahrzehnten praktisch verloren gegangen ist.

Die heutige Erziehung wird grundsätzlich dem gesellschaftlichen Einheitstrend untergeordnet.
Zudem wurden die einstigen Erziehungsmehoden im Laufe der Jahre, wie viele andere Dinge auch, von „fortschrittlichen Experten“ zerquatscht.

Der Umgang, die Versorgung und Pflege von Kleinstkindern, vorrangig in den wichtigen Babyjahren sowie die weitere grundlegende Erziehung wurde quasi zerredet und durch experimentelle Abänderungen ersetzt.

Auch das gemeinsame Herangehen von Lehrkräften und Eltern im Sinne der Erziehung der jungen Menschen wurde praktisch ins Gegenteil verkehrt.
Kindererziehung hat derzeit praktisch ein digitales Eigenleben entwickelt in dem die Kinder sich selber überlassen werden!

Wirkliche Ideale, Freunde, auch unter den Erwachsenen, mit denen Geheimnisse geteilt werden und „schwierige Probleme“ erörtert werden können sind praktisch ausgestorben.

An ihre Stelle sind perverse Pädophile, Drogendealer oder falsche Freunde gerückt die die jungen Menschen nicht selten, unter anderem auch für Pornovideos oder ähnlichem, missbrauchen wollen.

Auch in der Kindererziehung stehen der eigene Spaß und der Profit an erster Stelle!

Die Eltern merken von dem all dem nur wenig, nichts, wollen oder sollen nichts merken.
Unter anderem auch weil die jungen Menschen sich schämen mit ihnen über gewisse Vorgänge oder Dinge zu reden.
Oftmals ist es auch die Angst vor Schelte oder anderen Repressalien, die sie von ihren ungeduldigen Eltern zu erwarten haben.
Nicht selten auch weil sie wissen, dass ihre Eltern nicht zuhören sondern einfach abwiegeln.

Gleichgültige oder lediglich Kosten orientierte Familien- und Bildungspolitik fördert das immer weiter.
Wie auch an anderen Stellen, die Bundespolitik handelt lediglich wenn sie sich dazu gezwungen sieht.

Die Medien greifen ab und zu Themen auf, dramatisieren sie um sie schließlich wieder im Land der „Ruhe und Gelassenheit“ verschwinden zu lassen.
Zu wenig Zugkraft haben sie, diese Schlagzeilen!
So ein richtiger Sexskandal ist da schon eher etwas für die Auflagen- und Quotensteigerung!

Unsere Gesellschaft fault seit einiger Zeit schon an einigen Stellen!

Besonders an einer sehr wichtigen, der von negativen Einflüssen geschützten und vor allem geborgenen Erziehung unseres größten Schatzes, unseres Nachwuchses!

Nur noch als Abspann!
Ist alleine der Fakt, dass wir zulassen, dass die Umwelt und das Klima immer weiter geschädigt werden und der Profit immer noch vor Lebenserhaltung geht, nicht mehr als befremdend?

Wäre es nicht an der Zeit endlich gegen zu steuern?

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