Gesten – die einstudierten Posen der Politiker (1) Gesten - Experten urteilen über die "Showeinlagen" der "Mächtigen". Wem nützen diese Informationen?

Inhaltsverzeichnis

TV-Dokumentation „Die Gesten der Mächtigen“ – versprühen sie ein Hauch von Überflüssigkeit?

Zum zweiten Teil: Gesten – die einstudierten Posen der Politiker (2)

Teil I – Die mächtigen Gesten von Präsident Trump, Präsident Putin und Bundeskanzlerin Merkel

Gesten oder Posen?
Als ob es nichts wichtigeres gäbe?
Was  gehörte grundsätzlich zum Handwerkszeug von Predigern, Missionaren, Herrschern, Feldherren, Politikern – Parteivorsitzenden und ihren Vertretern?
Frei reden zu können!
Diese Notwendigkeit wurde wohl  in unserer heutigen „aufgeklärten“ Zeit von einer inszenierten Gestenshow abgelöst?

Einst gingen die „Überzeugungstäter“ sogar noch mit eigenem Beispiel und vor allem noch von Visionen getrieben, voran!
Sie dirigierten nicht per PC, Handy oder Laptop vom sicheren „Schreibtisch“ aus.
Es gelang ihnen noch die zu bekehrenden Volksmassen oder Krieger direkt mitzureißen – Schwert hoch und los ging es.

In unserer modernen Zeit verfügen sie über Mittel, wie die freien Medien, die für sie im Vorfeld oder Nachfeld den Boden ebnen.
Ihre „mitreißenden“, manipulativen Angebote, ihre wohl durchdacht, kommentierten Nachrichten und Informationen füllen die Tages-, Monats und Jahreskapazität der Gehirne der Konsumenten, rund um die Uhr.
Ihre öffentlichkeitswirksamen Ausstrahlungen, Druckerzeugnisse und Plakataktionen bestimmen weitgehendst Ablauf, Einstellung und Verhalten der Bürger – auch Mainstream-Einfluss genannt.

Die einschlägigen Medien haben Konkurrenz bekommen

Seit einiger Zeit gibt es nicht nur das Medium Internet an sich sondern auch Social Media und diverse Blogbetreiber im In- und Ausland – einst Made in USA.
Das gewährleistet seit einiger Zeit auf die Veröffentlichungen der einschlägigen Medien oder auf politische Entscheidungen direkt und ebenfalls sofort öffentlichkeitswirksam reagieren zu können – was vorher praktisch unmöglich war.

Was den einschlägigen Meinungsmachern sicherlich nicht gefallen und ihrerseits Gegenmaßnahmen herausfordern hat?
Sind die sozialen Medien seither gezwungen zu zensieren in dem sie Beiträge deaktivieren oder löschen?
Zensur gibt es aber in unseren Wertegemeinschaften nicht, denn sie gehört in den Bereich Diktaturen, Sozialismus usw.?

Dennoch, was vorher nur schwer möglich war – eventuell über Demos, Kundgebungen, oder die illegale Herausgabe von Zeitschriften oder Flugblättern –  ist seit dem Aufkommen dieses Mediums möglich geworden.

Die freie Meinungsäußerung für jeden und sogar öffentlichkeitswirksam.
Die ungehinderte und vor allem reaktionsschnelle Möglichkeit ihrer Veröffentlichung.
Sofortige Bereitstellung und Zugriffsmöglichkeit für ein großes Publikum im In- und Ausland – praktisch grenzenlos.

Für jeden zugänglich der über einen Internetanschluss verfügt oder sich einwählen kann?

Bisher bestimmten die einschlägigen Medien den Inhalt und den Wahrheitsgehalt gleich mit – überprüfbar aber auch kaum im Nachhinein kaum noch korrigierbar.
Betroffenen ist nicht oder nur eingeschränkt möglich auf „Falschinformationen“ zu reagieren – einmal in der Öffentlichkeit gelten sie als gegeben und Dementis helfen nur wenig.
Den einschlägigen Medien steht damit seit Jahrhunderten, beginnend mit dem Buchdruck, ein mächtiges Machtinstrument zur möglichen Beeinflussung und Manipulation der Bevölkerung zur Verfügen.

Die Medien haben faktisch die Macht auf das Wohl und Wehe in der Gesellschaft Einfluss zu nehmen.
Daher sollten sie zwar frei und unabhängig aber dennoch kontrolliert, im Sinne objektiver und nicht manipulativer Öffentlichkeitsarbeit, agieren können.

„Kontrolliert“ in der Form, dass sie objektiv und neutral berichten können!
Was aber auch in Gesellschaften, wie der unseren, ein beinahe unmögliches Ansinnen darstellen dürfte?

Dank Social Media hat sich etwas grundlegend geändert.
Ebenso wie diverse Blogs tragen sie wesentlich dazu bei das vorhandene Meinungsspektrum zu ergänzen und zu erweitern.
Sie bilden einen informativen Gegenpol zu den Mainstreammeinungen und gestatten daher eine eigene, möglichst unabhängige Meinungsbildung.
Sehr zum Leidwesen von Politik und Medien.
Daher wird von beiden Seiten mit großem Aufwand versucht die aus dem Internet an die Öffentlichkeit dringenden Meinungen zu verunglimpfen oder abzuschwächen.

Ein Vorgang der vielen Deutschen noch aus der DDR-Zeit geläufig sein dürfte?
Im Dritten Reich wurden Bücher verbrannt oder abweichende Kunststile als „entartet“ diffamiert.

Aktuell werden bestimmte Informationen aus dem Internet, die der propagierten Meinung Kontrahent entgegenstehen, als Fake-News bezeichnet.
Es wird auch versucht, sie als so genannte „Verschwörungstheorien“ ad Absurdum zu führen.

Mit Erfolg wie ich feststellen konnte – der kontinuierliche Medieneinfluss zeigt wohl in der Gesellschaft seine Wirkung?

Sicher sind einige „News“ darunter die mehr als abwegig oder „schief“ sind – hatte selber zu einigen dieser „Infos“ kontakt – der Kern aber, der ist durchaus informativ.
Natürlich sollten wir nicht ins Gegenteil verfallen und nur noch diesen Informationen unser Vertrauen schenken!

Wichtig ist das Gehirn einzuschalten!
Auch auf das Bauchgefühl zu hören ist nicht falsch.
Die aufgenommene Meinung mit anderen Infos zu kombinieren, globale oder inländische Vorgänge in die Überlegungen mit einzubeziehen und auch, wenn möglich, mit Freunden diskutieren.
Auf diese Weise versuchen herauszufinden wer der wirkliche Böse auf dieser Welt ist.
Dafür gibt es mehr als genug Literatur, historische und aktuelle, globale Ereignisse und Anhaltspunkte!

NewsGard Zensur oder Manipulation?

Das überlegene „Lächeln“, besonders der alleswissenden „Mainstream-Nachrichten-Konsumenten“, begegnet mir immer wieder.
Sie vertreten die Meinungen die sie gerade konsumiert haben, ohne wenn und aber.
Hintergrundwissen, Hinterfragung, oder Offenheit für Gegenargumente – Fehlanzeige!

Wieder andere winken ab, haben die Nase voll und wollen nichts mehr von Mediennachrichten oder Politik hören.
Andere schmeicheln ihrer „Wohlfühlzone“.
Wieder andere verweisen auf ihr Alter, deklarieren damit eine gewisse LMAA-Stimmung, mit dem Hinweis darauf dass sie es ja bald oder auch bisher recht gut überstanden hätten?

Im wesentlichen gibt es fünf Meinungsschichten:

  • A) Diejenigen die sich für die aktuell bestehende Gesellschaft unter Führung der USA mit der EU als Vasalleninstitution entschieden haben.
    Damit auch für den ungebremsten Ressourcenraubbau, Kriegsvorbereitung, die Neue Weltordnung, Unterdrückung auf „demokratische“ Art, Regime-Changes, den regionalen Einsatz von Atomwaffen sowie mit Uran angereicherter Munition, für das Wettrüsten und zudem gegen das Völkerrecht, die Menschenrechte, gegen friedliche Koexistenz oder die Souveränität von Staaten festgelegt haben.
    Ob nun bewusst oder unbewusst – allein das duldsame, gestaltende ohne zu hinterfragende „Mitlaufen“ ist entscheidend – dieser Bevölkerungsanteil scheint der größte zu sein?
  • B) Die Schicht, die durchaus mitbekommt oder durchschaut wohin die Fahrt gehen könnte, sich aber recht wohl fühlt und alles so belassen möchte wie es ist.
    Sie besteht größtenteils, wie auch „A„, aus fleißigen, nach Vorteilen trachtenden, teils recht egoistisch veranlagten Bürgern, die ihr „Heil“ im „Jetzt“ suchen, dem Leben Spaß abgewinnen und es genießen wollen. Der Blick für die Allgemeinheit ist ihnen zumeist abhanden gekommen.
    Dennoch liebäugelt einige von ihnen mit Alternativen und hätte lieber ein starkes, von den USA unabhängigeres Deutschland.
  • C) Noch eine Minderheit, die jedoch im Wachsen begriffen ist!
    Sie steht der Politik ihrer Regierung, den Strategien der USA, der Politik der Europäischen Union und all dem in „A“ aufgeführten kritisch gegenüber.
    Ihren Versuchen auf all die nationalen oder globalen Vorgänge aufmerksam zu machen oder gar dagegen im möglichen Umfang anzukämpfen wird mit diversen Mitteln seitens der Staatsmacht, der Medien und auch diverser Einrichtungen der Geheimdienste entgegengewirkt.
  • D) Eine noch kleinere Strömung, die jedoch mit den Vorstellungen von „C“ konform geht, und im Laufe der Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnen sollte.
    Ihr geht es um die friedliche Koexistenz mit allen Nationen, die Zurückdrängung des US-amerikanischen Einflusses und der Widerherstellung der Souveränität aller betroffener Staaten. Sie möchte das Gesellschafts- und Wirtschaftssystem umbauen, als revolutionieren.
  • E) Es sind diejenigen die sich radikal nennen,
    Wie immer mit ihrem Erscheinen in kapitalistischen Systemen, denn es ist gesetzmäßig, gegliedert in Links- und Rechtsradikalismus, also Plus und Minus.
    Auf der Seite der Linken gespickt mit Gewalt, einem starken sozialen Engagement und Antikapitalismus.
    Auf der Rechten gespickt mit Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Nationalismus – in Kombination mit imperialem Größenwahn – Antisozialismus und Antisemitismus.

Auch in dieser Aufzählung gibt es diverse Übergänge oder Schattierungen.
Neuerdings könnte auch der radikale Islamismus zum Bestandteil von „E“ werden?
Letztlich könnte sie aber ein Maßstab dafür darstellen einmal näher über seinen eigenen politischen Standpunkt und darüber nachzudenken

Politiker wissen genau zwischen dem Regieren und der zielorientierten Ausübung der Macht zu unterscheiden.
In den westlichen Nationen erfüllen sie wohl immer mehr die Funktion von „Geschäftsführern“, die über einen Stab führender Mitarbeiter verfügen?
Natürlich gibt es auch noch mitreißende Rhetoriker – von den eingeübten Reden mit Gesten einmal abgesehen.
Einige von ihnen sind sogar noch Visionäre, die genau das meinen was sie sagen und durchaus auch in der Lage sind das umzusetzen was sie versprochen haben.

Jedoch sind sie dünn gesät!
Außerdem werden sie, sofern sie die Weltbühne der Politik betreten und sich nicht an gewisse Gegebenheiten anpassen, argwöhnisch von den „obersten Hütern“ von Freiheit und Demokratie, einschließlich ihren „Propagandahörnern“, betrachtet und bekämpft – ungebremster Ausbau der Geheimdienste und Think-Tanks.
Diese Hüter sorgen auch für die Durchsetzung der freiheitlich demokratischen Politik in den Ländern, die sich grundsätzlich eine gewisse Eigenständigkeit bewahren wollen.
Mit dem Resultat diverser Regimechange bzw. der Al Quaida oder des IS-Terrorismus der nur am vorgesehenen Ort entsprechend aktiviert werden muss?

In den Ländern, die sich dem US-amerikanischen Einfluss oder Fortschritt unterworfen haben, läuft zumeist alles nach Vorschrift oder entsprechend des einsickernden Trends aus den USA.
Abgeschaut von den dortigen politischen Inszenierungen, schwappen auch diverse Gestenshows in andere Länder über, so auch nach Europa.

Glücklicherweise hat sich dieses Politik-Business noch nicht auf der ganzen Welt durchgesetzt!
Diese Gesten-, Posen- und Mimik-Shows werden in Europa gerne vom politischen Nachwuchs aufgegriffen – So in Frankreich genutzt von Monsieur Macron aber in Deutschland sind bisher lediglich die Grünen Vorreiter!

Jüngerer Nachwuchs aus den übrigen Parteien wird folgen – es wird noch vieles zur Show werden – auch auf der großen Bühne bundesdeutscher Politiker.
Im wesentlichen nichtssagende „Rededuelle“ der Spitzenkandidaten, im Vorfeld von Wahlen, haben sich ja schon ein wenig eingebürgert.
Sehr zum Wohlgefallen einiger Zuschauer?

Viele, besonders westliche Politiker, werden vor ihren Auftritten von einem Team von Beratern gestylt und trainiert.
Auch ihre Reden müssen sie zumeist nicht mehr selber schreiben – 1986 hatte die ARD die Neujahrsrede Bundeskanzler Kohls vom Vorjahr erneut ausgestrahlt – ist wohl kaum aufgefallen?
Haben sich Politiker vielerorts in Schauspieler verwandelt die ihre Rollen, gemäß Drehbuch- und Textvorlagen, spielen?

Deutschland agiert, gegenüber den Showeinlagen in den USA, noch recht konservativ.
Jedoch, wie bereits angedeutet, der politische Nachwuchs – jung, dynamisch, unerfahren aber karrierebewusst – ist im Kommen und die Grünen haben den US-„Karriereleitfaden“ augenscheinlich bereits verinnerlicht?

Übernommen aus dem Land der „möglichen Unmöglichkeiten“ – den USA!
So eine Show ist immer dann von Vorteil wenn es darum geht das Wohlwollen der Bürger zu erlangen oder auch zu „erschleichen“?
Schwerpunkte ihrer Inszenierungen bilden daher Krisenzeiten, Wahlkämpfe, Steuererhöhungen, Erhöhung der Militäretats, Kriegseinsätze, Pandemien und andere wichtige Anlässe.

Dennoch ist Fakt dass sie von den meisten Bürgern toleriert und wie gesehen hingenommen werden.
Glückwunsch an die Regisseure!

Eine Tatsache die grundsätzlich aber mehr als nachdenklich stimmen sollte!

Bundespolitik – Schalthebel der Wirtschaft

Sind Gesten der Politiker Inszenierungen, wird die Bevölkerung manipuliert und werden Kritiken abgewehrt?

Grundsätzlich wohl nicht?
Es gibt Länder in denen sie lediglich Randerscheinungen sind.
Es gibt aber auch welche in denen sie im Vordergrund stehen und in denen nur in Ausnahmefällen davon Abstand genommen wird.

In den USA sind sie praktisch Tradition – ohne Show oder gegenseitige Beschuldigungen – kein Wahlkampf.
Überflüssige Inszenierungen für ein sich praktisch alle vier Jahre wiederholendes Spektakel – veranstaltet von den Eliten für die Wähler – mit einem Ausgang der praktisch die grobe Linie der bereits vorgegebenen US-Politik kaum tangiert – oder könnte das mit Hilfe zweier Parteien, die beinahe gleiche Interessen vertreten, doch geschehen?

Was geschehen kann haben wir aktuell am 06.01.2021 erlebt!

Vor einiger Zeit bekam ich das Buch von Gustave Le Bon – mit dem Titel „Psychologie der Massen“Erstausgabe 1895 –  in die Hände – kleines Buch – schwere Lektüre.

Er schrieb unter anderem:

Die Massen haben nur eingeflößte, nie vernünftige Meinungen. Die Meinungen und Abstimmungen der Wähler liegen in den Händen der Wahlausschüsse …
In den Parlamentsversammlungen finden sich die Grundmerkmale der Massen wieder: Einseitigkeit der Ideen, Erregbarkeit, Beeinflussbarkeit, Überschwänglichkeit der Gefühle, überwiegender Einfluss der Führer.

… Dass die Massen durch logische Beweise nicht zu beeinflussen sind und nur grobe Ideenverbindungen begreifen. Daher wenden sich auch die Redner, die Eindruck auf sie zu machen verstehen, an ihr Gefühl und niemals an ihre Vernunft …

Mein Eindruck – sicherlich gut analysiert – aber ein wenig arrogant oder gar diskriminierend verfasst?
Dennoch hatte er wohl damals schon die Offenheit oder Anfälligkeit der Volksmassen gegenüber Manipulationen, Agitation und Propaganda erkannt – heute als PR oder Öffentlichkeitsarbeit betitelt.
Das geschah deshalb weil der Begriff Propaganda nach Untergang des Dritten Reiches wohl ein wenig in Verruf geraten ist?
Sein Werk soll wohl auch zur Lieblingslektüre von Joseph Goebbels – Propagandaminister im Dritten Reich – gezählt haben?

Eingedenk dieser doch ein wenig diffamierenden Analyse des Monsieur Le Bon sollte ich an dieser Stelle deprimiert meinen Beitrag beenden und meinen Blog aus dem Netz nehmen.

Was ja logischerweise eine richtige Reaktion wäre?
Zumal ich vom Schreiben meiner Beiträge keine finanziellen Vorteile habe!
Auch deshalb weil ich genau das tun möchte was Le Bon als falsch herausgearbeitet hat – mit Argumenten versuchen Menschen zu bewegen über den Tellerrand zu schauen.

Wie oben zitiert sind seiner Meinung nach Massen, also meine User und auch ich inbegriffen, sowieso nicht mit logischen Beweisen zu überzeugen?

Dennoch habe ich vor anhand dieser TV-Dokumentationen, es sind insgesamt vier, herauszuarbeiten mit welchen Nebensächlichkeiten unsere Medien versuchen Politik zu machen.

Das gelingt ihnen auch!
Sie verstehen es, gemäß Le Bons Erkenntnissen, vorzugsweise mit Äußerlichkeiten oder Nebensächlichkeiten Eindruck auf die „Massen“ zu machen.
Indem sie zudem geschickt unterschwellig oder direkt ihre Gefühle ansprechen – auch Moralisierung genannt.

Objektiv sachliche oder oberflächlich unterschwellige Berichterstattung?

Ich möchte in diesem Beitrag mit sachlichen Analysen und Fakten versuchen ein objektiveres und vor allem sachlicheres Bild von den betroffenen Politikern zu zeichnen.
Damit möchte ich in gewisser Weise auch den Unterschied zwischen sachlich objektiver oder oberflächlich, unterschwellig beeinflussender Berichterstattung aufzeigen.
Im wesentlichen als Denkanstoß für interessierte User.

Sehr viele Ausstrahlungen des Fernsehens, egal ob privates oder öffentlich rechtliches – Familienprogramme, Unterhaltung, Vormittags-, Mittags-, Nachmittags- oder Abendprogramme, Dokumentarberichte mit Ausnahmen, leiden erheblich unter inhaltlicher Qualität.
Besonders politische Sendungen sind zumeist einseitig voreingenommen verfasst, während andere anscheinend immer mehr unter dem Druck von Kosteneinsparungen stehen?
Dennoch – was die Einschaltquoten betrifft – werden sie von vielen Zuschauern anscheinend gerne angenommen – falls die Quoten der Wahrheit entsprechen?
Ähnlich verhält es sich mit Rundfunksendungen oder der Zeitschriftenvielfalt.

Funk und Fernsehen – 7 Tage in der Woche, 24 Stunden am Tag – Dauerberieselung a go go – immer wieder die gleiche Leier, die gleichen Songs – sich ähnelnde Gewinnverlosungen – ähnliche Reportagen von „rasenden Reportern“ – Spenden für in Not geratene Freunde oder Familienangehörige – muss das nicht irgendwann krank machen?

Und dann noch das Problem, dass sich diverse Zuschauer mittlerweile dem Internetzugewandt haben, dort streamen und sich von den konventionellen Medien abwenden.

Aber auch die zwischenmenschlichen Beziehungen haben sich gewandelt.
Sie sind mit diversen unbegreiflichen Reaktionen, dubiosen Einstellungen, rüden Umgangsformen oder anderen Erscheinungsformen gespickt – warum dieser Wandel?

In der einstigen DDR gab es trotz allem einen gesellschaftlichen Zusammenhalt, der aktuell nur noch selten, so eventuell noch in Kuba, anzutreffen ist?

Unsere Gesellschaft ist geprägt vom Egoismus und Standesdünkel.
Die suchtartige Handyabhängigkeit oder auch die von Onlinespielen ist gravierend in den Vordergrund getreten und zur Geißel jeglicher zwischenmenschlicher Kommunikation mutiert – es sei den sie findet über dem Handy statt?
Die von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft geförderten Erziehung der jungen Menschen zum Konsum- und Luxusverhalten, verbunden mit dem Ellenbogengebrauch und nicht zuletzt das Mainstreamdenken beeinflusst sehr viele Mitmenschen.
Nicht zu unterschätzen das „Miteinander“ in den Arbeitskollektiven, der ständige Druck von den „ungeeigneten“ Chefs sowie die permanente Angst vor dem sozialen Abstieg.

Dennoch, gibt es auch Menschen die sich von diesen Einflüssen und dem Medien-Dschungel fernhalten bzw. sich von ihm entfernen.
Es werden allem Anschein nach immer mehr?
Die dem Mainstream nicht folgen und ein individuelles Leben führen – oder auch versuchen zu führen.
Ich bin mit vielen von ihnen befreundet, habe zu ihnen kontakt, treffe sie auf meinen Reisen, korrespondiere mit ihnen im Internet oder freue mich über ihre Kommentare auf meinem Blog.

Daher, nein, ich werde meinen Beitrag nicht beenden und auch meinen Blog nicht schließen!

Und wer weiß?
Unter den Mainstreamhörigen gibt es sicherlich einige die bisher lediglich aus Desinteresse oder Bequemlichkeit nicht über den Tellerrand schauen wollten?
Eventuell fördern meine Beiträge ihr Interesse oder ihrerseits den Mut aufzubringen es doch zu tun und sich vom Mainstream zu lösen – zumindest teilweise oder auch Schritt für Schritt?
Ich bin der Meinung dass es sich durchaus lohnt!

Gehen wir aber nach dieser „Zwischenerklärung“ einen gedanklichen Schritt weiter.

Die Machenschaften besonders der deutschen Nationalsozialisten, besonders auch ihre ausgefeilten Agitation- und Propagandamethoden, wurden nach 1945 von den Siegermächten ausführlich analysiert.
Besonders von den USA wurden die Ergebnisse wie von einem Schwamm aufgesogen und entsprechend den eigenen Bedürfnissen angepasst?
Zumindest hat es den Anschein dass ihre Propaganda seit etwa 1945 wesentlich „raffinierter“ praktiziert wurde?

Stalin hatte seine eigenen Methoden und dürfte eventuell nicht so sehr daran interessiert gewesen ein?
Sicherlich wurden die Erkenntnisse im westlichen Deutschland bereits am Anfang – die Einflussnahme von Funk- und Printmedien spricht zumindest dafür (R.I.A.S. etc.) – und noch heute in modifizierter und wesentlich perfektionierter Form angewandt?

Noch ein interessanter Denkansatz der aufschlussreich und zugleich beunruhigend sein sollte – oder?

Meine Erfahrung – je mehr gegen etwas, seitens Politik oder Medien, „geschossen“ wird, ihre Zielrichtungen übereinstimmen oder von beiden Seiten etwas über Maß wiederholt, gelobt, befürwortet oder verunglimpft wird, je mehr sollten diese Dinge oder Vorgänge hinterfragt werden!

Aus historischer Sicht waren die Kritiken oder Argumente, anders denkender Bürger, den regierenden Führern oder Politikern schon immer ein Dorn im Auge.
Laufen sie doch zumeist ihren politischen Interessen zuwider oder könnten gar ihre Macht gefährden?

Anders sieht es aus wenn sich diese „anders denkenden“ in Ländern befinden, die nicht als verbündete angesehen werden.
In diesen Fällen sind sie sehr nutzbringend und es werden aus ihnen, von Medien und Politik gern so bezeichnete „Regimekritiker“, „Dissidenten“ oder rebellische „Helden“, die sich gegen die so genannten „Regimes“ in diesen Staaten auflehnen – nehmen wir aktuell Navalny oder in Venezuela Guaidó.

Aus Kritikern werden Verschwörungstheoretiker, aus dem Recht auf Information die Veröffentlichung „zurechtgestutzter“ Nachrichten

Im unserer Gesellschaft gibt es natürlich keine dieser Regimegegner weil ja alles „vorbildlich und richtig“ läuft und nicht sein kann, was nicht sein darf.
Wenn jemand also im Internet seine Meinung frei äußert, dann darf er das auch – er darf sie frei äußern.
Auch in Form von Kritik am deutschen Staat oder der deutschen Politik.
Wenn er Pech hat werden sie aber, nachdem sie an die Öffentlichkeit gelangten, von regierender Seite und von den gängigen Medien, als „Fake-News“ oder „Verschwörungstheorie“ abgetan.
In gewissen Fällen können sie auch einer linken oder rechten Schublade, dem Antisemitismus, Rassismus bzw. Terrorismus zugeordnet werden?

Zum Schutz der Bevölkerung vor falscher Beeinflussung erscheint es daher vorteilhaft derartige Äußerungen von vorn herein aus dem gesamten Social Media Angebot heraus zu zensieren?

Warum geschieht das?
Eventuell weil Politik und Medien „sauer“ sind, dass diese Infos nicht von ihnen stammen – Infokonkurrenz? 😈

Oder soll den Menschen mit diesem „Regierungseinsatz“ erspart werden selber zu denken und zu entscheiden was richtig oder falsch sein könnte?
Das ist der Vorteil einer Demokratie!
Wie einst auch die in der Deutschen Demokratischen Republik, sie war ja ihrem Namen nach auch demokratisch.
Ihren Bürgern wurde von Politik und Medien auch aufgezeigt was richtig oder fasch ist.

Verstehe nur nicht warum dann offiziell immer an der DDR herumgenörgelt wird?

Der Begriff „Verschwörungstheorie“ suggeriert ein hohes Maß an Negativität weil er das Wort „Verschwörung“, als Basisbegriff, für das angefügte Wort „Theorie“ nutzt.

Eine „Theorie“, die zumeist lediglich aus Kritik, begründetem Zweifel oder auch Gegenargumenten besteht und noch lange keine Verschwörung beinhalten muss!

Gemäß Wikipedia:

Eine Verschwörung ist eine geheime Zusammenarbeit mehrerer Personen zum Nachteil Dritter. Der Begriff ist negativ besetzt.
Er wird im Allgemeinen nicht zur Selbstbeschreibung einer Gruppe gebraucht.

Aber Wikipedia hat ja in der Zwischenzeit auch seine finanziellen Gönner „gefunden“, sodass so mancher Eintrag wohl eher interessenorientiert gewertet werden sollte und eventuell weiterer Recherchen bedarf?

Der Begriff „Verschwörungstheorie“, im Zusammenhang mit Nachrichten, Informationen, Kritiken oder ähnlichem genannt, bewirkt in den Köpfen der „Konsumenten“ das, was von den „Überbringern oder Erfindern“ auch beabsichtigt ist.
Kritische Meinungsäußerungen werden zu Verschwörungen umdefiniert.
Oftmals werden sie zugleich auch noch, im Rahmen von Framing, in eine der vorbereiteten, weiter oben bereits genannten, Schubladen eingeordnet.

Mit dem Framing kann zudem unterschwellig ein direkter Zusammenhang zum Extremismus suggeriert werden:
Was sachliche Kritik oder Gegenargumente an der aktuellen Politik der Bundesregierung mit ihm auf eine Ebene hebt und damit praktisch notwendige Debatten oder Diskussionen sofort im Keim ersticken kann.

So können ganz schnell sachliche Kritiken oder konstruktive Demo-Veranstaltungen durch Politik- oder Medieneinwirkung, in den Köpfen der Bürger, in etwas Böses oder gar staatsfeindliches umgewandelt werden.

Praktisch wurde in den USA der Begriff „Verschwörungstheorie“ von Politik und Medien zum schlagkräftigen PR-Argument gegenüber anders Denkende und Kritiker sowie zur Einschränkung der Meinungsfreiheit eingeführt (wohl ursprünglich nach 9/11).
Zumindest ist mir dieser Begriff seither geläufig.

Das bedeutet nicht, dass der rechtsgerichtete Neofaschismus sowie aufkeimender Antisemitismus oder Rassismus, dort wo er tatsächlich im Verborgenen blüht, an die Oberfläche kommt oder auch in der Öffentlichkeit praktiziert oder popularisiert wird, nicht bereits in seinen Anfängen bekämpft werden sollte!
Was er jedoch seitens der Politik, allem Anschein nach, nicht wirklich wird weil wir ja in einer freiheitlichen Demokratie leben?

Daher ist es auch möglich, dass sich immer wieder rechte neonazistische und andere Elemente unter die Demonstrierenden mischen können und auf diese Weise für Aufmerksamkeit sorgen können.
Von der Unterwanderung der Staatsmacht und des Militärs einmal ganz zu schweigen.

Welche offiziellen Wege außer Volksbegehren, Demos oder über das Internet, bleiben den Menschen, die sich kritisch zur Politik der Bundesregierung äußern möchten?
Auch wäre nützlich einmal zu klären ob staatlich organisierte Störungen diverser Art, während regierungskritischer Demos, die Ursache für das immer wieder eskalierende polizeiliche Eingreifen sein könnten?

Die öffentliche Verbreitung von Framing-Nachrichten, seitens der Medien, ist wohl keinesfalls der richtige und vor allem demokratische Weg um diesen Kritiken aus der Bevölkerung langfristig wirkungsvoll entgegentreten zu können?

Gustave Le Bon beschrieb oder analysierte bereits im 19. Jahrhundert die Psychologie der Massen

Seine „Theorien“ lassen sich mit diversen Beispielen aus der Geschichte untermauern.

Nehmen wir Napoleon, der ein genialer Feldherr seiner Zeit war, seine Soldaten mitreißen konnte und schließlich mit seinem „Charme“ die Sympathien seines ganzen Volkes vereinnahmte.
Seine Grand Armee folgte ihm um die halbe Welt und wurde weil sie seinen Worten vertraute, seinem Egoismus und seiner gelebten Selbstüberschätzung geschuldet, letztlich beinahe vernichtet.

Oder Mussolini, eine narzisstische Persönlichkeit sowie für damalige Verhältnisse, ein Redner par Excellence, dem sein Volk letztlich zu lange zujubelte.
Der zugleich, in Hitlers aufstrebenden Anfangsjahren, für diesen ein Vorbild war.
Beinahe ebenso wie Henry Ford, der zudem auch einer seiner Förderer war.

Oder Hitler selber, ebenfalls ein Narzisst, der praktisch ein ganzes Volk in seinen Bann zog, vielen Menschen und Politikern auch im Ausland imponierte und Tot und Verderben über sein eigenes und das vieler Völker brachte.
Das deutsche Volk klebte förmlich an seinen Lippen – es war gar nicht so wichtig was er sagte – hauptsächlich der Führer sprach zu ihnen.

Stalin der die Macht, nach dem Tot Lenins, an sich riss, diese nach eigenem gut Dünken immer weiter festigte sowie, als Narzisst und Psychopath in Person, niemandem traute und sehr viele Menschen einfach beseitigen ließ.
Als er aber nach dem Überfall Hitlerdeutschlands, auf dem Roten Platz zu seinen Bürgern und Soldaten sprach war klar dass sie alle für ihr Land und besonders für ihn, mit Stolz, in den Tot gehen würden!

Sehr viele Menschen folgten diesen vermeidlichen „Führern“, verehrten sie und nicht wenige tun es noch heute.

Oder Churchill der seinen sowjetischen Gegenspieler Stalin sowie den kommunistischen Gedanken, über alles hasste und gemeinsam mit Roosevelt bis 1944 ausharrte, bevor sie gemeinsam die zweite Front eröffneten.

Politisches Kalkül und die Hoffnung darauf, dass die Sowjetunion schließlich doch noch gegen die Wehrmacht unterliegen könnte ließen sie so lange ausharren bis ihnen bewusst wurde, dass mit dem Sieg der Roten Armee, „ihre Felle“ komplett in die Hände Stalins davon schwimmen würden!
Sakrileg!
Die vielen schönen deutschen Geheimnisse, die fortschrittlichen Technologien, die Technik und das viele Grundwissen darüber wie Hitler es schaffen konnte ein ganzes Volk zu dirigieren?
Noch schlimmer die Macht Stalins hätte sich in ganz Europa manifestieren und den Einfluss der USA enorm zurückdrängen können.

Aber die oberste Heeresleitung, diverse Großunternehmer oder Bankiers, zusammengefasst Heeres- und Staatsmacht sowie Kriegsgewinnler, orientierten bereits darauf alles Wichtige in Richtung Westen, also Westfront, in Erwartung der westlichen Alliierten zu schaffen – sozusagen als „Überlebensversicherung“.

Während dessen starben in den östlichen Kriegsgebieten an den Auswirkungen der Kampfhandlungen dieses Krieges, infolge des Holocaust, an den Folgeerscheinungen oder der abwartenden Haltung der westlichen Alliierten Millionen unschuldiger Menschen!

Für die westlichen Alliierten und besonders die USA waren die Gegebenheiten, Ende des Zweiten Weltkrieges, ein weiterer Schritt der Erlangung der Weltherrschaft – insgeheim natürlich.

Entspricht es der Wahrheit was Politiker oder ihre Gesten ungeniert, selbstbewusst lächelnd versprechen?

Diese großen Führer redeten persönlich zu ihrem Volk und wurden auch durchaus erhört!
Egal was sie einfach wegließen, als Halbwahrheiten, Durchhalteparolen oder als Lügen verbreiteten.
Welche barbarischen oder patriotischen Taten sie folgen ließen, wie inhuman sie agierten oder welche Hintergedanken sie während ihrer mitreißenden Reden oder „inszenierten“ Begründungen hegten.

Damals allerdings weniger über Gesten oder Posen inszeniert:
Dafür aber mehr mit hinreißenden Appellen an das nationale Ehrgefühl, den Patriotismus und dem entsprechenden Druck gespickt.

Makaber aber viele unserer Vorfahren wussten es nicht besser als diesen „Marktschreiern“ oder „Propheten“ zu folgen und sich opfern zu lassen
Die Zeiten haben sich geändert!
Heute folgen viele Menschen dem Mainstream aus egoistischen Motiven aber auch aus Angst ausgegrenzt zu werden.
Tun sie es nicht kann es sein dass sie als Spinner oder „Radikale“ abgetan werden.

Ernüchternd ist diese „Folgsamkeit“ schon.
Lernen die Menschen nicht aus ihren Fehlern?

Das würden sie schon tun, wenn ihnen die einst begangenen Fehler „einprägsam“ mitgeteilt, ausführlich aufgezeigt und diese – als grundsätzliche Fehlentwicklungen – auch wirklich von ihnen verinnerlicht werden.
Dann werden die Einsichten und Warnhinweise auch an ihre Nachkommen weitergegeben – eine gewisse „Ehrfurcht“ vor dem Alter zählt auch dazu!

Anderenfalls werden diese Fehler, in ähnlicher Form oder auf einem anderen Level, immer wieder begangen.
Besonders weil auch junge Menschen sich gut führen und beeinflussen lassen – praktisch offen für alles sind, wenn es nur entsprechend aufbereitet serviert wird.
Ein immer noch fruchtbarer Boden aus demagogischen Zeiten wartet nur darauf, dass sie in diesem Ungeist ihre Wurzeln entfalten.

Diese Überlegungen sollten Anlass genug dafür sein näher darüber nachzudenken welchen Zweck wir Bürger, als Arbeitsameisen der Eliten, grundsätzlich erfüllen?
Besonders auch unter dem Bedacht welche Perspektive diese Gesellschaft uns und unseren Nachkommen wirklich bietet?

Was soll mit der bereits angesprochenen kontinuierlich einseitigen Nachrichtenbeschallung, der beinahe ununterbrochenen Berieselung mit Werbung – sogar an den Feiertagen – und den vielen weiteren Manipulationen, denen wir Tag für Tag ausgesetzt sind, erreicht werden und wem nützt das?
Wirklich uns allen oder Kräften die aus dem Verborgenen auf uns einwirken – siehe Schere arm und reich bei gleichzeitigem Abbau von Sozialleistungen?

Wir leben in einer Zeit der Äußerlichkeiten – wie agieren die Politiker?

Nach wie vor ist es so, dass die Auftritte der Politiker zweckbestimmt sind, vorzugsweise ihren und den Interessen ihrer „Hintermänner“ dienen.
Bei der Begründung von Beschluss- oder Gesetzesvorlagen wird uns stets suggeriert, dass sie im Sinne des Allgemeinwohls gefasst oder verabschiedet werden müssen.

Regierungspolitikern müssen kaum etwas nachweispflichtig abrechnen, so wie in etwa Unternehmer – damit sind besonders Mittelständler und Kleinunternehmer und keine großen Konzerne gemeint.
Daher stellt sich die Frage wer von uns Bürgern, denn in unserem Namen sind die Politiker tätig, diese Vorgänge während der Legislaturperioden oder auch danach realistisch überprüfen kann?

Immerhin geht es um Steuergelder, die von den Bürgern Tag für Tag erarbeitet und der realen Staatsmacht vertrauensvoll übergeben wurden.
Dafür werden die Staatsbediensteten entsprechend, ebenfalls aus Steuergeldern, entlohnt, erhalten zusätzlich Diäten und andere Vergünstigungen, können nebenbei dazuverdienen, Kontakte zur Wirtschaft oder ins Ausland knüpfen, also praktisch wie eine „made im Speck“ agieren.
Aber das nur nebenbei bemerkt!

Überprüft könnten beispielsweise die Verwendung der Einnahmen aus der Erhöhung der Mineralölsteuer, die aus der Einführung der Abgasplaketten, die aus der CO2-Steuer, oder die aus den Solidaritätsbeiträgen werden.
Was ist mit den tatsächlichen Effekten aus dem Flaschenrecycling, wie hoch sind die tatsächlichen Ausgaben die aus den Migrantenströmen resultieren, wie hoch die Ausgaben oder Verluste aus Beraterhonoraren, verschwendeter Mitteleinsatz, Investruinen, aus der Unfähigkeit der Verantwortlichen und vieles mehr?

Werden vor der Wahl gemachte Versprechen, die Resultate aus Steuererhöhungen oder anderer beschlossener Maßnahmen am Ende einer Legislaturperiode öffentlich nachprüfbar abgerechnet?
Meines Wissens werden alte „Versprecher“ lediglich durch neue ersetzt?
Ich lasse mich gerne von „Wissenden“ belehren!
Ansonsten wer nimmt diese „Versprechenden“ beim Wort und zwingt sie nach jeder Legislaturperiode verbindlich abzurechnen?

Was lassen wir eigentlich zu?

Politiker waren einst Respektspersonen, hatten Visionen und nicht nur ihre Karriere in der Wirtschaft im Sinn?

Einst waren die Politiker noch Respektspersonen und bereits ihre Reden mehr oder weniger Gesetz, wenn sie mit ernster Mine vorgetragen wurden.
Heute agieren sie schon etwas „verschlagener“, lassen sich sogar in Satiresendungen vorführen und lassen auf diese Art bereits etwas „Volksdampf“ aus dem Kessel – soll das Volk sich doch abreagieren und beschäftigen.

Sie präsentieren sich mit eingeübter, unverbindlich lächelnder Fassade, verbunden mit einstudierten Gesten, die eine gewisse Verbundenheit und Nähe zum Volk vermitteln sollen.

Fingerzeig in Richtung der Zuhörer bedeutet – „Auch Du, ja Du bist gefragt!“ oder eine winkende Hand am ausgestreckten Arm bedeutet – „Ich fordere Euch auf, macht mit!“ usw.
Diese Tricks müssen die Politiker zumeist erst einmal vermittelt bekommen dafür gibt es Leute.
Viele selbst ernannte, aber auch studierte, Gestenexperten stehen bei Fuß.
Sie nennen sich Coaches und agieren wohl unbewusst in einer vernebelten Scheinwelt ohne dass es ihnen wirklich bewusst wird?

Ganze Wissenschaftszweige beschäftigen sich mit dem Benehmen, Reagieren oder der möglichen Manipulation von uns Menschen.
Mit dem vorrangigen Ziel uns für ihre Ziele einspannen oder ausnutzen zu können – schon vor der Geburt, im Mutterleib, bis zu unserem Ableben – die Ware Mensch ist begehrt.

An dieser Stelle steht wieder die Erkenntnis, dass ohne diese Ware Mensch Wirtschaft und Politik keinen Bestand hätten.

Theoretisch müssten die herrschenden Eliten diese „Ware“ daher in einem ausgewogenen sozialen System hegen und Pflegen!
Was sie aber nicht tun sondern sie stattdessen immer mehr ausbeuten, die vorhandene sozialen Errungenschaften immer weiter herunterfahren und die Löhne immer weiter kürzen.
Noch geschieht es recht verträglich aber schauen wir einmal wie es nach Corona aussieht?

Zum Auftrag der Trainer gehört, vorrangig in den westlichen Sphären, die Politiker so zu trainieren oder zu befähigen dass die Bevölkerung, also die potentiellen Wähler, sie ähnlich „göttlichen“ Idolen verehren – siehe Mr. Obama.
Gepaart mit einer entsprechenden plakativen wie auch medialen Kampagne – siehe einst Kanzlerkandidat Schulz – SPD – der einstige Superheld.

Das wird übrigens mit Sportlern, Schauspielern, Sängern, kurz V.I.P.s ähnlich gehandhabt.
Die richtige Vorbereitung ist der halbe Wahlsieg oder Plattenerfolg oder Grammy oder Profit oder was auch immer?

Das funktioniert aber nur, wenn die so in den Bann gezogenen Bürger oder Fans auf diesen äußerlichen Kram hereinfallen.
Die Betonung liegt auf „äußerlichen Kram“, aber viele tun es eben!

Auch die Parteiprogramme, der einschlägigen Parteien in Deutschland, bieten nicht die geringste Gewähr dafür dass sie später wirklich einmal relevant berücksichtigt werden.
Ergo – zumeist alles nur eine große Show, damit die strategisch feststehende Inszenierung weitergehen kann?

Vorbereitet, eingeübt und gesichert durch die Gewieftheit von Trainern, Redenschreibern, Analysten usw. die gerne auch auf wissenschaftliche Erkenntnisse, über das Verhalten von Menschen, zurückgreifen!
Die Wissenschaft im Dienste der Manipulation.
Möglichkeiten der Manipulation – über Suggestion, Hypnose, Beeinflussung der Wahrnehmung, Telepathie, kontinuierliche Einblendungen oder Wiederholungen – steter Tropfen – und vieles mehr.
Ein lukratives Betätigungsfeld geheimer wissenschaftlicher Untersuchungen – zum Wohle der Menschheit – oder eher wohl doch nicht?

Es kommen diverse ausgeklügelte, psychologische Tricks zum Einsatz, die nur einem Ziel dienen, die Massen für die Ziele anderer zu gewinnen.
Es kommt auch vor dass einige dieser Trainer und Stylisten überschwänglich über sich selbst hinauswachsen und nicht mehr so richtig wissen, ob sie sich bereits im Wunderland von Alice oder noch auf dem Boden der Realität bewegen.
Einige Psychologen sollen wohl auch unter diesem Phänomen leiden?

Mich erinnert es an diese geistig abgehobenen mitreißenden „Motivationstrainer“ für Selbstbewusstsein und Schaffensfreude, die eine Zeit lang in Funk und Medien dominierten und ganze Säle füllten.
Hatte ein paar Mal selber das Vergnügen, auf Wunsch renommierter großer Arbeitgeber, diesem Aufschrei künstlicher Emotionen beizuwohnen!
Du kannst das! Wir schaffen das! Und dann noch ein „Entspannungsschrei“ – Schakah – oder so.

Erschreckend war, dass viele Teilnehmer diesen „Aufschreien“ Glauben schenkten und auch Folge leisteten.

Jedenfalls wer heute in den westlichen Industrieländern eine Politikerlaufbahn einschlagen möchte sollten wohl auch über ein gewisses schauspielerisches Talent verfügen?
Was das betrifft sind wohl die Politiker in den USA bislang unschlagbar!
Daher trainieren sie wohl auch die osteuropäischen oder andere Politiker und sorgen dafür, dass sie gewählt werden?

Sind bei den potentiellen Kandidaten gewisse „Grundvoraussetzungen“ nicht vorhanden, müssen sie nicht nur gemanagt sondern auch gecoacht werden.
Nach dem Motto, Politiker werden gemacht und zwar groß!
Dafür stehen diverse finanzielle Mittel sowie Unterstützer, Wahlbüros, Wahlmanager, PR-Agenturen  sowie „Orakel“, Coaches, Berater und Stylisten jederzeit bei Fuß.

Frau Billionen Euro von der Leyen greift in diesen Fällen auch gerne auf Berater zurück – transatlantische – zumeist und überteuerte.
Kann es einfach nicht lassen, diese taffe Frau?

Die Grünen denken schon weiter und sind in Sachen Gesten schon recht up to date!

Nehmen wir die aktuellen Reden anlässlich des digitalen Parteitages der Grünen im November 2020.
Das Führungsduo – junge, dynamische, aufstrebende Persönlichkeiten, die wissen was sie wollen – nämlich den Bürgern und der Wirtschaft zugleich gefallen.
So lange bis sie Regierungsverantwortung übernehmen und dann wie immer von der Realität, ebenso wie wir Bürger, eingeholt werden.

Voll durchgestylte Bewegungen, einladende Posen, Ausdrucksposen, kombiniert mit beinahe ungezügelten Zukunfts- und Programm-Vorstellungen.
Herr Habeck wirkte während seines Soloauftritts gar wie ein Abklatsch von Professor Lesch – aber eben nur wie ein Abklatsch!
Zu eckig und ungeübt wirkten die dargereichten Kombinationen futuristischer Inhalte und Gesten.

Zu offensichtlich wurde zelebriert dass in Wirklichkeit vieles irgendwie halbherzig gemeint und einstudiert war – so mein Eindruck?
Einfach zu dick aufgetragen, zu realitätsfremd dargereicht, nicht so recht glaubwürdig, irgendwie komisch oder je nach Betrachtung, auch peinlich.

Frau Baerbock versuchte es mit einem lockeren Bühnenauftritt – freundlich lächelnd.
Aber auch ihr fehlten wichtige und vor allem konstruktive wie auch belegbare Fakten oder Aspekte, die ihre Glaubwürdigkeit hätten unterstreichen können.
Den Mitgliedern haben die Darlegungen anscheinend genügt?
Wie formulierte Le Bon das doch gleich?

Die einstigen Herrscher und Politiker hatten noch Stolz, politisch visionären Ehrgeiz und wussten worüber sie redeten.

Die ehemaligen Feldherren, Kaiser, Könige, Fürsten oder auch die bereits nicht mehr lebende Politiker vergangener Zeiten benötigten sicherlich keine Personaltrainer oder ähnliche Dinge.
Sie hatten tatsächlich noch ihre politischen oder auch persönlichen Ziele vor Augen, hatten eben noch Visionen.
Das bedeutet nicht, dass sie nicht auf politische oder taktische Berater zurückgriffen.
Zumindest stammten diese zumeist aus den eigenen Reihen.

Auch der Kniefall von Willy Brandt (SPD) anlässlich seines Besuches 1970 in Polen.
Ohne Trainervorgaben – aus der Situation heraus – ließ sich der Mann auf die Knie fallen.
Allerdings schaffte er oder ein anderer Repräsentant aus Deutschland eine solche Geste nicht in der Sowjetunion oder im heutigen Russland – beschämend oder?
Mir ist auch nicht bekannt, dass so etwas jemals an einem jüdischen Ehrenmal erfolgte?

Haben heutige Politiker überhaupt noch drauf, auch entgegen der Einstellung der eigenen Genossen und der Oppositionsparteien im eigenen Land, so viel Charakterstärke zu zeigen?

Sie regierten einst zielorientierter, waren teils auch egoistisch, ehrgeiziger Natur und hatten auch noch eine gewisse Verbindung zu ihrem Volk – Politiker eben.
Beispielsweise Otto von Bismarck – allerdings galten damals noch nicht die „Regeln“ der Demokratie!
Oder Adolf Hitler, der das Manuskript für „Mein Kampf“ im Gefängnis schrieb, geleitet von der „Schmach“ die das deutsche Volk im Ausgang des Ersten Weltkrieges erdulden musste.

Hauptziel ihres Engagements war, wie so oft in diesen Zeiten, der eigenen Person ein in Stein gemeißeltes Denkmal zu setzen und Geschichte zu schreiben.
Kombiniert mit der inneren Verpflichtung und Überzeugung Volk und Vaterland bestmöglich und treu zu dienen.

Das wurde in unserer Zeit, auffällig in Deutschland aber sicher nicht nur dort, vom Karriere-Blick der Politiker in Richtung Wirtschaft abgelöst.
Daher wohl auch die stets wohlwollende, Rücksicht nehmende Politik, seitens der Minister der Bundesrepublik, gegenüber der Wirtschaft?

Aber auch schon damals spielten die finanziell wirtschaftlichen Aspekte und das Wohl der Obrigkeit eine ausschlaggebende Rolle.
Ihre Ziele haben sie, wenn es sein musste, mit Blut und Schwert umgesetzt.
Ganz ohne Showeinlagen, Coaches, Trainern oder sonstigem Schnick Schnack!

Wir machen Mobil und ziehen in den Krieg – Zack Zack und fertig.
Die Bürger zogen mit, im Interesse anderer, zum Wohle von Kaiser und Vaterland – oder auch nicht?
Zumal sich als Soldat auf den Schlachtfeldern auch gut Geld verdienen ließ?

Diese Zeiten gehören schon lange der Vergangenheit an – oder doch nicht?
In Europa leben die Völker ja aktuell zumeist unter demokratischen Verhältnissen?
In Osteuropa wird indessen an der Lunte gezündelt, unterstützt und angefeuert von den USA und der Europäischen Union.

Der Vaterlandsgedanke ist wohl besonders in Deutschland, nicht mehr so sehr wie einst, politischer Antrieb oder Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens?
In den USA sind die Bürger noch patriotisch gestimmt obwohl sie neuerdings aufmüpfig werden?
Die meisten Südländer lieben ihr Land und auch die Russen lieben ihr Mütterchen Russland.
Die Einstellung der Menschen anderer Nationen sollte wohl ähnlich sein?

Die Deutschen aber wandern lieber aus oder ziehen um?
Stets auch immer mit einem neidvollen Blick in Richtung USA.
Die US-Amerikaner ziehen auch viel um, immer der Arbeit nach, was sie und ihre Familien angreifbar macht.
Sie können keine Wurzeln schlagen, die ihrem Leben Stabilität verleihen.

Welche Wurzeln und wozu?

Gerade junge Menschen werden wohl dieses Gefühl der Verwurzelung, dieses Heimatgefühl, nicht mehr so kennen wie ältere Mitmenschen oder einst deren Vorfahren?
Die Heimat der jungen Generationen ist heutzutage dort wo sie Arbeit finden – da wohnen und leben sie – oder pendeln.
Verlagert sich der Arbeitsort, ziehen sie um – tauschen ihr gewohntes Milieu gegen ein neues.

Einige lungern perspektivlos herum, werden drogenabhängig, kriminell und sind für Einflüsse anfällig die ihnen „Wärme, Geborgenheit und ein Gefühl des Dazugehörens“ vorgaukeln – das können Sekten oder auch radikale Organisationen sein.

Aber Heimatgefühle?
Können diese jungen Menschen und zukünftige Generationen sie noch entwickeln?

Nachwachsende Generationen sind sehr empfänglich für äußere Einflüssen jeder Art.
Zu ihnen gehören besonders Manipulationen die ihnen über diverse Medien zugänglich ist.
Sie sind ihnen hilflos ausgeliefert wenn ihnen Elternhaus, Schule und Gesellschaft nicht zur Seite stehen.

In unserer Gesellschaft beginnt die Manipulation bereits in den KITAs, oder wie ich bereits anführte, vor der Geburt im Mutterleib.

Welche Politiker auch antreten oder welche Versprechen sie auch machen, es geht letztlich immer so weiter wie bisher.

Auch ein Mr. Obama, der einst mit wehenden Fahnen an der Siegessäule predigte und einst sehr vielen Menschen wieder Hoffnung gab, spulte nur eine Inszenierung ab.
Leider!
Aus dem einstigen Spruch von Präsident Kennedy: „Ich bin ein Berliner“ wurde der von Mr. Obama: „Yes we can“!
Ich habe mich nach seiner von den Medien viel beachteten Rede immer wieder gefragt was wir denn alles so können sollen und er so können wird?
Allein schon aus dem Wissen heraus was viele seiner Vorgänger ihrem Volk bereits alles versprochen haben und nicht einhielten.

Die objektive Analyse seines Wirkens zeichnet jedenfalls ein merkwürdiges „Judgment of Yes we can“!

Im Gegensatz zum Kniefall von Willy Brandt, letztlich nur eine leere Inszenierung!

Was er wirklich konnte oder getan hat erfahren wir wohl kaum von den einschlägigen Mainstream-Medien?
Dafür müssen andere Veröffentlichungen, entsprechende Literatur oder des Internet herhalten – in dem aber nur Fake-News verbreitet werden.
Das Internet als propagierte „Proletarierfalle“?

Für viele war und ist Mr. Obama nach George W. Bush, der lächelnde Messias, der Verkünder und „Reformator“ zum Besseren.
Was steckt wirklich an Taten dahinter?
In Wahrheit setzte er die Politik seines Vorgängers fort und mit den Befehlen zum Einsatz tödlicher Drohnen zudem noch einen oben drauf!
Auch die hintergründigen Strategien zur Einkreisung Russlands im Bereich Osteuropas oder diverse im Nahen Osten, gehen auf das Konto des Friedens-Nobel-Preisträgers.

Praktisch fundamentierte er den von Mr. G. W. Bush vorbereiteten Weg, Europa zum Schauplatz eines atomaren Infernos werden zu lassen.
Russland sah sich gezwungen auf die Einkreisung der Nato zu reagieren.
Das Tat sie indem sie ihre Verteidigungslinien mit modernen Raketensystemen bestückte – eine Rakete, zehn Atomsprengköpfe.
In Kaliningrad stehen sie auch – 500 km von Deutschland entfernt.

Sollte die Nato/USA an der Grenze Russlands einen atomaren Erstschlag führen – und auch das ist nicht abwegig – sieht Europa praktisch seinem atomaren Ende entgegen.
Wogegen die USA – so ist es geplant – kaum einen Kratzer abbekommen sollen?

Hat jemand von diesen Möglichkeiten oder Szenarios etwas von den Medien gehört?
Gibt es darüber ausführliche tiefgreifende TV-Dokumentationen oder wiederholte Ausstrahlungen?
Fehlanzeige!
Strategien, Pläne und Forderungen von Thinktanks, sowohl aus den USA als auch Deutschland (Konrad-Adenauer-Stiftung), gibt es tatsächlich.
Auch US-Politiker und Strategen verlangen immer öfter den begrenzten Einsatz von Atomwaffen, denn wozu sind sie denn sonst da?

Berichten die deutschen Medien darüber

Präsident Obama hatte ein anderes Auftreten!
Er  zelebrierte in der Öffentlichkeit nicht die Verbissenheit und Brutalität eines George W. Bush sondern agierte mit einem Lächeln auf den Lippen.
Die globalen US-Strategischen Ziele haben sich, seit George W. Bush Präsident der USA war, nicht geändert – auch nicht unter Präsident Trump.

Das gilt auch für die Innenpolitik – die USA sind hoch verschuldet, Armut und Drogenabhängigkeit wachsen kontinuierlich und die Schere zwischen arm und reich wird immer größer.

Aber dennoch, nach nunmehr rund fünf Jahren, die mittlerweile vergangen sind, wird dieser kriegerische Nobel-Friedenspreisträger immer noch kritiklos verehrt!

Ein Showman par Excellence eben!
Er konnte seine Gesten und sein Lächeln geschickt in der Öffentlichkeit einsetzen!
Im Vergleich zu Mr. Trump – ein Schauspieler par excellence!

Wie lange soll das noch so weitergehen?
Solange bis der Krug bricht und Kräfte aktiv werden, die diesem konservativen Trott entgegenwirken um ihnen die Stirn zu bieten?
So lange bis das schlafende Volk erwacht und überdrüssig wird sich von künstlichen Gesten verführt zu werden?

In den USA geschieht es wohl aktuell immer öfter?

Viele, besonders ältere, wissen wo oder wie so ein Erwachen enden könnte!
Es könnte aber auch ein Neuanfang sein, wenn die richtigen Kräfte sich durchsetzen würden?
Dazu eine Buchempfehlung: Albrecht Müller: „Die Revolution ist Fällig – Aber sie ist verboten“.

Die Medien als „Sprachrohre“ der politischen Eliten.

Die Überschrift beinhaltet grundsätzlich die aktuelle Funktion der etablierten Medien – mit gewissen Ausnahmen oder Abweichungen.

Ich glaube es war Ende des 18. oder gar 19. Jahrhunderts als sich in den USA der Sensationsjournalismus herausbildete?
Von da an ließen sich die Presseerzeugnisse mit ihren Sensationsnachrichten und Schlagzeilen, auch wenn sie nicht oder nicht ganz der Wahrheit entsprachen, in wesentlich höheren Stückzahlen verkaufen.
Die Schlagzeilen waren es die zählten und sie zählen noch heute – der Rest wurde hinzugefügt – einmal an die Öffentlichkeit gelangt galten die vermittelten Informationen als wahr.

Es war wohl auch der Beginn der Manipulation von Lesern mit Halbwahrheiten und Sensationslügen?
In unserer Zeit sind zu den Schlagzeilen, Auflagenhöhe und Einschaltquoten hinzugekommen, die einer ähnlichen Zielstellung unterliegen.

Wieder beweist sich die Weisheit von Monsieur Le Bon – dass es nicht so sehr auf die Wahrheit ankommt!

Es gibt auch einen sehr interessanten Wikipedia-Beitrag von Hannah Arendt über die Wahrheit in der Politik Hier nachzulesen auf den ich hier nicht weiter eingehen möchte.

Bedeutet aber auch, dass die Medien eine scharfe strategische Waffe für diejenigen sind oder sein können, denen sie gehören oder in dessen Diensten sie agieren!
Also für diejenigen die Macht, egal welcher Art, über sie ausüben und sie daher für ihre Zwecke nutzen können.
Diese Einflüsse können sowohl finanzieller, politischer oder existenzieller Natur sein.

Nach offizieller Darstellung ist es so, dass die öffentlich rechtlichen Medien, ihrer Aufgabe und ihrer Bestimmung nach, „unabhängig“ agieren.
Von den übrigen privaten Medien wissen wir, dass sie das mehr oder weniger in finanzieller Abhängigkeit von Stiftungen, finanzstarken Gönnern sowie diversen Wirtschafts- und Finanzunternehmen tun.
Grundsätzlich gilt für die meisten Medien dass die Redakteure, Journalisten, ihre Vorgesetzten bis hoch zum Intendanten gewissen Zwängen ausgesetzt sind.
Die können finanzieller Art, karrierebedingt, existenzieller Art oder auch ihrer Parteizugehörigkeit geschuldet sein?
Auch davon abhängig ob sie angestellt oder freiberuflich tätig sind.

In der einstigen DDR wusste jeder Bürger, dass es eine Zensur der Medien gab.
Im vereinigten Deutschland gibt es offiziell keine Zensur?

Es gibt auch recht bedenkliche Pläne der Regierung für die Rettung der Printmedien – Zeitungen, die durch die Konkurrenz seitens des Internets immer mehr in finanzielle Bedrängnis geraten.
Eventuell werden sie entwicklungsbedingt einfach von einem moderneren Medium abgelöst?

Angesichts der finanziellen Rettungspläne für die Printmedien ergibt sich daher die Frage ob sie wirklich noch in der Lage sind unabhängig berichten zu können?

Unterliegen Medienberichte und Ausstrahlungen der öffentlich rechtlichen gewissen Zwängen durch Dritte?

Scheinwirklichkeit durch Journalisten

Unbestritten ist, dass Funk, Fernsehen und Zeitungen derzeit noch das Monopol über die Meinungsbildung innehaben?
Gesagt ist gesagt – geschrieben, geschrieben und gesehen ist gesehen so ist es mit den Nachrichten, wenn sie erst einmal veröffentlicht oder ausgestrahlt wurden.
Dienen sie der Manipulation oder unterstützen sie die Öffentlichkeitsarbeit – PR – der Bundesregierung?

Diese Frage, von mir anderen Bürgern gestellt, wird sehr oft wie folgt beantwortet: „Glaube ich nicht und wem kann man denn sonst glauben, wenn nicht den Medien?“.

Was hätten die meisten Bürger für Alternativen?
Sie haben mit alltäglichen Sorgen zu kämpfen oder sind, ohne dass vielen das wirklich bewusst wird, in ihrer „Wohlfühlzone“ und im Kampf ums tägliche „Überleben“ gefangen.
Gefangen in dieser „Stressblase“ fällt nichts leichter als sich einfach, den ganzen Tag über, über die Ohren direkt ins Gehirn, von den Funk- oder TV-Medien berieseln zu lassen.
Zwischendurch noch die „Bild“ oder ähnlich für unterwegs, zum Latte to go.

Dieses Monopol, der einschlägigen Medien, ist aber seit einiger Zeit gefährdet!
Es gibt Internet, Social Media sowie diverse weitere Ausweichmöglichkeiten.
Diese Quellen werden von immer mehr Bürgern genutzt!

Das schafft Unruhe in einschlägigen Medienkreisen bis hoch in die höchsten Politikerkreise.

Daher gilt es diese angeschlagenen Medien auf allen Ebenen zu stärken und zu stützen – was die Politik, einflussreiche finanzstarke Unternehmen oder diverse Stiftungen, in Form von Finanzhilfen, in großem Maßstab bereits in Angriff genommen haben!
Gepaart mit gezielten PR-Gegenaktionen/Gegenargumenten in der Form, dass Nachrichten und Informationen aus dem Internet grundsätzlich als Fake-News abgewertet werden – ich erwähnte das bereits.
Zudem werden Nachrichten veröffentlicht, die vor ihrer Ausstrahlung einem besonderen „Framing“ unterzogen werden.
Webseiten und Meinungen werden in den Bereich der Verschwörung verschoben.
Kritische oder nicht ins Muster passende Beiträge werden einfach gelöscht oder in den Bereich Antisemitismus bzw. der rechten Szene eingeordnet.

Seit dem 07.01.2021 wird neuerdings bei Facebook und Co. suspendiert – so geschehen mit dem Account des Präsidenten Trump – mit weitreichen Folgen für die zukünftige Meinungsfreiheit auf diversen Sozial Media Plattformen US-amerikanischer Prägung.

Abgesehen davon dass einige Beiträge wirklich nicht zumutbar sind oder „Nonsens“ zum Inhalt haben erfolgt hier staatlich veranlasst, erzwungen und regelmäßig eine indirekte Zensur der Meinungsfreiheit.
Das wäre die eine Seite!
Zugleich aber werden die Bürger eines ganzen Landes aber auch darüber hinaus, auf diese Art und Weise, bevormundet und zu unmündigen Bürgern erklärt.

Die gleichen Medien, die sich dieser Art Framing oder Zensur unterwerfen, kritisieren jedoch lauthals die Zensur-Praxis der DDR-Staatsführung als Willkür oder Einschränkung der Meinungsfreiheit.

Er ist schmal der Grad zwischen freier Meinungsäußerung und ihrer Unterdrückung!
Wie auch die Einsicht in die Notwendigkeit vor dem aussprechen von Kritiken, vor der eigenen Haustür zu kehren?

Wohlstandsmedien in Aktion!

Kehren wir zur freien Unfreiheit des Wirkens der Journalisten und Redakteure zurück, die ja von irgend etwas leben müssen – möglicher Karrieresturz angesagt.
Sie folgen den Vorgaben ihrer Vorgesetzten oder gar Parteifreunde, übernehmen die Infos direkt von DPA oder dem Bundespressedienst.
Obwohl sie ihrer Bestimmung nach kritisch auf beinahe alles reagieren und unabhängig berichten müssten.
Dennoch bewegen sie sich in einem gezähmten Zustand „übergeordneter“ Zwänge in dem sie ihre „freien“ und „unbeeinflussten“ Informationen erstellen.
Ganz nebenbei agieren sie gegen alles und jeden der nicht der Meinung dieser inerten Politiker-Medien-Masse ist.

So auch gegen so genannte Politiker oder gar Länder des Bösen, US-amerikanischer Prägung, gegen Querdenker, vermeidliche Verschwörungstheoretiker, gegen die einstige DDR, praktisch gegen alles was der derzeitigen Politik irgendwie ein Dorn im Auge sein könnte.
Übrigens gehört auch das Verschweigen von Informationen dazu!

So beispielsweise auch im Falle Corona – es gibt nur eine Weisheit und das ist die, der Politik, der Medien und des RKI!
Argumente und Kritiken, auch aus dem Bereich hochrangiger Wissenschaftler und Ärzte, werden als Verschwörungstheorien klassifiziert und ihre Verfasser des Amtes enthoben.
Querdenker werden versucht als rechtsorientiert hinzustellen.
Dementis seitens der Teilnehmer werden einfach nicht, mit fraglichen Videosequenzen/Kommentaren oder auch einem bestimmten Unterton kommentiert.
Sachliche Argumente von herangezogenen „Experten“ ad acta geführt.

Auch die Bloßstellung ausländischer Politiker, beispielsweise mit Hilfe von Beleidigungen, wiedergegeben in so genannten Satire-Shows, satirischer Zeichnungen, verfasst, erstellt oder veranstaltet von bestimmten, eventuell karrieresüchtigen Satirikern.
Praktisch gibt es keine Grenze der Peinlichkeiten mehr!

Diplomatie?
Das Motto lautet wohl eher: „Hau drauf wie nix!“ Hemmungen, Moral, Skrupel, Achtung vor dem Amt oder dem Gegenüber?
Wir sind die Deutschen Medien, die Redakteure, Satiriker oder Kommentatoren und stehen über allen anderen?
Daher steht es uns auch zu, jeden und alles zu kritisieren – außer im eigenen Land – oder?
Da tun wir es komisch, satirisch, ausgewogen mit einem Hauch sexueller Anspielungseleganz.

Eventuell ist es Ihnen bereits aufgefallen?
TV-Dokumentationen über die ehemalige DDR, also Wirtschaft, Energieversorgung, Konsum, Urlaub etc. oder über gewisse böse Staaten sowie auch über das Dritte Reich und da besonders wenn es um die sowjetische Seite geht, werden unter Nutzung eines ganz bestimmten Untertons kommentiert.
Es ist kein Vergnügen diese arroganten, mitschwingend herabwürdigenden Tonfälle ertragen zu müssen!

Dennoch sie werden regelmäßig aufgewärmt und gezeigt – die Misserfolge der DDR, die unterdrückten Menschen in Russland, die Zustände im Iran, auf Kuba und natürlich nicht zu vergessen, in China und Nordkorea.
Ausgestrahlt an Sonn- und Feiertagen oder zu guten Sendezeiten – immer wieder und immer wieder.

Vorzüge, beispielhafte soziale Errungenschaften oder gute Seiten werden zumeist ausgeklammert.
Dass es diverse Schräglagen auch aus Ländern des westlichen Bündnisses zu berichten gäbe – ganze TV-Abende füllende – wen interessiert es?

Die Medien kennen keine Hemmungen und machen selbst vor Inszenierungen nicht halt.

Warum das alles?
Aus bloßer Sucht nach wirkungsvollen Schlagzeilen, Einschaltquoten oder persönlicher Anerkennung in Journalistenkreisen?
Werden aus diesen Gründe alle Register gezogen – nennt sich das dann Presse- und Meinungsfreiheit?

Oder steckt politisches Kalkül dahinter?
Einige nennen es Gehirnwäsche.
Ich verweise auf Le Bon – das Ausnutzen des Vertrauens der Massen für die Durchsetzung politischer Ziele.

Mit von der Partie die Ausstrahlung von „Märchenreportagen“, Halbwahrheiten, Angstmeldungen, Lügen, unbewiesenen Unterstellungen, dem Vorenthalten wichtiger Informationen.
Hier lässt auch Hannah Arendt grüßen.
Die Bürger haben schließlich ein Recht auf Informationen!
Die perfide und zugleich perfekte Rechtfertigung für das rücksichtsloses journalistisches Verhalten oder Vorgehen?

In den USA gaukeln die Medien der Bevölkerung in perfektionierter Form in TV-Serien, Hollywoodfilmen, Werbung oder ähnlichen Ausstrahlungen eine Scheinwelt vor.
Auch in Deutschland sind bereits gewisse „Nachahmungen“ zu verzeichnen.
Vorgelebter Idealismus in einer mehr oder weniger ungerechten Gesellschaft, die sich als Rechtsstaat definiert.
Was sie unter gewissen Voraussetzungen auch noch ist oder sein kann.

In den Augen der Menschen in Entwicklungs- oder Stufenländern stellen die USA wie auch die EU, voran Deutschland, daher auch so etwas wie das gelobte Land dar?
Wie eins das westliche Deutschland für viele DDR-Bürgern die Freiheit bedeutete – die Realität ist letztlich eine ganz andere.

Spiegel Journalist Relotius

Dass nebenbei durch ungehinderten Journalismus Autorität und Ansehen hochrangiger Politiker oder Volksvertreter untergraben oder Menschen für immer bloßgestellt werden – Nebensache – sollen die doch klagen!
Grundtenor: „Wenn ich es nicht mache, machen es andere – mein ist der Ruhm!“ – der Rechtsschutz wird’s schon richten.
Realistisch betrachtet kein Ruhmesblatt sondern eher ein Ausdruck von Arroganz oder mangelhafter Erziehung – wen stört es noch?

Ungebremstes Geltungsbedürfnis, ja beinahe schon ungebremste Empfindungslosigkeit, auf tiefster moralisch, ethischer Ebene?
Das Verwerfliche daran – es wird von der Gesellschaft, den journalistischen bzw. satirischen Mitstreitern sowie als auch der Politik als gegeben akzeptiert!
Schließlich haben wir eine Demokratie, einen Rechtsstaat, das Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit – der Rest ergibt sich schon irgendwie – oder?

Die Heute Show bagatellisiert!

Nehmen wir, mittlerweile, Ex-Präsident Trump.
Er wurde von Anfang an von den Medien als „durchgeknallt“ hingestellt, was er in gewisser Weise auch ist.
Und was er nicht einmal zu verbergen versucht!

Grundsätzlich bedeutet das, mit den nötigen finanziellen Mitteln im Hintergrund kann sich jeder erkaufen, was er möchte – sogar das Amt eines Präsidenten?
Ohne finanziellen Hintergrund würde es wohl schon etwas anders aussehen?

Oder Präsident Putin, dessen Angebote zur friedlichen Zusammenarbeit und Abrüstung immer wieder blockiert, angeprangert oder übergangen werden.
Warum?
Weil sein Engagement von der westlich-transatlantischen Politik und den vor instruierten Medien einfach nicht gewünscht ist?
Mit sehr fragwürdigen Argumenten, Halbwahrheiten, Behauptungen ohne Vorlage von Beweisen, ausdauernd anhaltendem Schweigen oder sogar mit gewissen Inszenierungen verpuffen seine Vorstöße ohne auch nur im geringsten Anerkennung zu finden.

Das Zusammenspiel von Politik und Medien ist nicht zu übersehen!
Fragt sich fällt das vielen Bürgern nicht auf oder wollen sie es einfach nicht registrieren?

Wie sagte die Bundeskanzlerin auf der Münchener Sicherheitskonferenz doch gleich?
Russland führt einen hybriden Krieg gegen Europa.

Nicht dass sie es verallgemeinert hätte und davon gesprochen hätte dass sich Europa, die USA und Russland in einem globalen, hybriden Kriegszustand befänden?
Meiner Erfahrung nach haben bisher grundsätzlich die USA immer mit solch netten Dingen begonnen – schon allein der Begriff hybrider Krieg weist doch irgendwie in die Richtung?
Sollte Präsident Putin dieses Mal schneller gewesen sein?

Lassen wir diese Frage einmal so stehen!

Mit diesem Ausflug ins Hinterland der „Politik- und Medienblase“ wollte ich herausarbeiten dass eine kontinuierliche Beeinflussung seitens Politik und Medien, sehr gut verschleiert, seit Jahrzehnten vorhanden ist.

In der ehemaligen DDR geschah das plumper und auch offizieller.

Videosequenzen, kombiniert mit wohl durchdachten Kommentaren, bilden heute die Basis diverser TV-Dokumentationen, die uns über bestimmte Gegebenheiten informieren sollen.
Ihre Produktion unterliegt genau den Prämissen die ich vorher aufgezeigte, sie sollten daher immer aus einer gewissen Distanz betrachtet werden!

Das gilt auch für solche, die keinen direkten Bezug zur Politik haben aber bestimmte Probleme aus Gesellschaft, Wirtschaft oder Finanzwesen ansprechen.

Die Macher von TV-Filmen, Dokumentarberichten, Unterhaltungssendungen usw. können ihre Produkte nur an die TV-Sender verkaufen wenn sie deren Vorgaben entsprechen.
Das trifft auf Spielfilme oder TV-Filme aller Couleur zu!
Finanzierungen oder Kreditvergaben sind an gewisse Bedingungen geknüpft.
Unter anderem sind es Linienvorgaben, politisch wirtschaftliche Interessen, Propaganda, Werbung, Kritik am system des DDR-Sozialismus, trautes oder problematisches Familienleben, moralisierte Migrationshintergründe, neonazistische Szene, moralisierte Kriminalität und natürlich die Beachtung der Mainstreamlinie.

In den USA delegieren Banken, die Politik, der militärisch industrielle Komplex, Wirtschaftsunternehmen und nicht zuletzt finanzstarke Gönner spezielle Inhalte der Spielfilme a la Hollywood und natürlich die Nachrichten.

In diesem Sinne oder dem der Feuerzangenbowle, „Stellen wir uns einmal ganz dumm!“

Lehnen wir uns über den Tellerrand hinaus und fragen wir uns: „Warum wurde diese TV-Dokumentation über die „Gesten der Mächtigen“ mit Fortsetzungen erstellt, welche Ziele verfolgt sie und wem nützt sie?“

TV-Dokumentationen der besonderen Art werden auch über das Dritte Reich produziert.

Das Ziel der Neuorientierung, der Zuschauer, in mindestens drei Richtungen:

  • Ablenkung von der gesellschaftlichen Mitverantwortung für das Aufkommen und Erstarken des Nationalsozialismus
  • Unterdrückung aufkommender Gedanken über die Gräueltaten faschistischer Gesellschaftssysteme und Vergleiche mit dem erneuten Aufflammen des Neofaschismus in unseren Gesellschaften.
  • Relativierung der verbrecherischen Taten von SA, SS und Wehrmacht sowie deren Helfershelfer.

Die von „ntv“ ausgestrahlte TV-Dokumentation –„Rekruten der Waffen SS“ – und weitere, sind Versuche aus den einstigen rücksichtslosen Wölfen brave Lämmchen zu machen, die lediglich ihre Pflicht und Befehle erfüllten und von Gewissensbissen geplagt wurden.
Mein Eindruck war dass die Zeitzeugen, die zu Wort kamen, noch heute den Geist des Stolzes und der unbändigen Führertreue einstiger, „besserer“ Zeiten versprühten?

Ist Politik nur eine Show und werden die Weichen im „Hinterzimmer“ gestellt?

Vorneweg ein Zitat von Karl Marx: „Der Staat ist das Machtinstrument der jeweils herrschenden Klasse.“
Die Regierung ist eine der höchsten Institutionen des Staates und daher auch von seiner Natur her das oberste Machtinstrument des Staates.

Noch einmal zur Erinnerung in wessen Händen sich das „größte Machinstrument“ des Staates befindet.
Artikel 20 des Grundgesetzes sagt dazu aus, dass alle Staatsmacht vom Volke ausgeht?

In der TV-Dokumentation Die Gesten der Mächtigen I wird in etwa suggeriert – dass Politikerauftritte größtenteils mit diversen eingeübten Gesten, Mimiken oder Posen verknüpft sind.
Wer kennt nicht den Satz: „Die Politik ist eine Hure!“?
Aber warum nur – von wem stammt diese Aussage und zu welchem Zweck wurde sie in die Welt gesetzt?
Vor allem unter der Berücksichtigung dass diese, in Politikerkreisen sehr begehrten Damen oder auch Herren, eine durchaus „gravierende“ Rolle zu spielen scheinen?
Jeffrey Epstein, diverse Pädophilen-Skandale, Sexpartys sollten diesbezüglich nur die Spitze des Eisberges sein?

Wenn wir davon ausgehen, dass wir von den Politikern sowieso über den Tisch gezogen werden, da sie ja eine Hure ist, wieso sprechen wir ihnen dann unser Wahlvertrauen aus?
Ist es nicht ihre Pflicht eine aufrichtigere und informativere Politik zu betreiben und dem Volk das Recht auf eine realistische Mitbestimmung zu gewähren?
In Deutschland etwa in Anlehnung an die Gesetzgebung der Schweiz?

Das aktuelle politische System entspricht hingegen, in etwa, einem Unternehmen in dem die angestellten und bezahlten Mitarbeiter die Geschäftsführung übergehen und beinahe ohne daran gehindert zu werden ihr „eigenes Ding“ durchziehen würden?

Eine Erklärung könnte sein, dass die Wähler in Deutschland vertrauensvoll die Partei wählen von der sie immer wieder aufs neue hoffen, dass sie ihre persönlichen Interessen am besten vertreten oder sichern könnte?
Es soll ja auch Stammwähler geben die immer wieder die gleiche Partei wählen – aus Überzeugung – auch wenn deren Ziele sich grundsätzlich gewandelt haben?
Das Wohl der Allgemeinheit spielt da wohl nur eine untergeordnete Rolle?

Liegt darin das Geheimnis begründet warum Gesellschaften immer wieder in lebensbedrohliche Schwierigkeiten geraten oder in ihnen solche erzeugt werden, die das Leben auf der ganzen Erde bedrohen könnten?

Nebenbei bemerkt, ein äußerst interessanter Denkansatz – oder?

Interessant erscheint auch die Frage warum im Zusammenhang mit der im Einheitsvertrag festgelegte Erarbeitung einer gesamtdeutschen Verfassung, inklusive Volksabstimmung, von der Bundesregierung – Frau Merkel – immer wieder lediglich auf das Grundgesetz verwiesen wird?

Jedenfalls wird dem deutschen Volk von der Bundesregierung, ihren Pressesprechern und auch von den Medien immer wieder aufgezeigt, dass alles so richtig und unabänderlich ist, wie es eben gerade ist?
Der Bundesbürger, der dieser Weisheit folgt, macht alles richtig – so jedenfalls nach den Worten von Bundeskanzlerin Merkel.

Auch eine Analyse der Nachteile oder Vorteile die die deutsche repräsentativen Demokratie für ihre Bürger mit sich bringt, gelangen nicht ins Fadenkreuz der Medienberichte.
Dafür gibt es ja die DDR, deren gesellschaftliches System hemmungslos seziert werden kann.

„Wählen darf der Bürger. Frei! Zwischen mehreren Parteien. Ist ja so gesetzlich festgelegt! Aber nach der Wahl „dürfen“ sie sich heraushalten – die Bürger – oder?“

Eins dürfen sie wohl – humanitäre oder freiwillige Arbeit leisten und zu Helden werden – ohne Bezahlung oder zum Mindestlohn?

Das unterschwellige „Das ist so und bleibt so – weil es eben so ist und weil es ja sowieso niemand ändern kann oder will“ dominiert immer wieder die Nachrichten und ist Bestandteil der Inhalte diverser TV-Dokus.

Die Existenz von Offshore-Steueroasen – übrigens auch in Deutschland und den USA gibt es Onshore-Oasen.
Die Steuerbefreiungen für Großunternehmen, Subventionierung von Energiekosten für Großunternehmen, Ungleichheit zwischen arm und reich, Unantastbarkeit von Großunternehmen, die „Herumpanscherei“ der Lebensmittelindustrie mit Grundstoffen und Zusatzstoffen, die industrielle Mast mit all ihren Randerscheinungen, der profitable CO2-Handel, die sinnlose Aufrüstung, der herangezogene Terrorismus, dem Aussterben der kleinen Bauernhöfe, der bessere Anwalt oder zahlungsfähigere Mandant ist im Recht, für die großen Unternehmen wird alles auf freiwilliger Basis verordnet, der immer größer werdende Berg Plastikmüll und vieles mehr!

Warum nehmen wir das als gegeben hin?

Wusste Le Bon bereits vor mehr als 100 Jahren dass sich auch in Zukunft wohl kaum etwas ändern wird?

In der ehemaligen DDR sind viele Menschen auf die Straße gegangen und haben revoltiert.
Friedlich und die Sicherheitskräfte der DDR haben sie schließlich, auch friedlich, gewähren lassen – eine Geste, die es in unserer heutigen Gesellschaft sicherlich nicht mehr geben wird?

Waren die Menschen in der DDR anders gestrickt als ihre „Verwandten“ oder die Bürger aus den alten Bundesländern?
Hat sich unsere Gesellschaft, innerhalb von 30 Jahren Nachwendezeit, in folgsame „Duckmäuschen“ verwandelt?
Die mit wenigen Ausnahmen nur aus ihren Löchern kommen wenn es um ihre persönlichen Interessen geht?
Einige nennen die deutsche Gesellschaft, den deutschen Michel – Erklärung in Wikipedia!

Warum werden anders denkende Mitbürger als nicht wirklich geeignet für ein gleichberechtigtes Leben in der aktuellen deutschen Gesellschaft eingestuft?
Als Spinner an den Rand gedrängt obwohl sie mit ihren Meinungen oder Kritiken das politische Leben beflügeln könnten?
Demokratie beinhaltet auch, sich mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen.

Das Entstehen radikaler Strömungen oder die starke und einseitige Meinungsbeeinflussung seitens der Politik deutet darauf hin dass etwas nicht stimmt.
Die Geschichte lehrt dass die Ursachen schnellstens ermittelt, verändert oder beseitigt werden sollten.

Wer hat außer der Staatsmacht und den einschlägigen Medien die Möglichkeit die Öffentlichkeit direkt und wirksam zu beeinflussen?
Nur sehr wenige – eventuell diejenigen die über sehr viel Geld und damit Einfluss verfügen?
So wie Bill Gates oder Elon Musk – aber die dürften das nicht weil sie nicht vom Volk gewählt und bevollmächtigt wurden.
Warum können sie es aber dennoch tun – ungehindert?

Vor nicht allzu langer Zeit wurden Menschen, die anderer Meinung waren oder gewisse Dinge kritisierten, diffamiert, diskriminiert, verfolgt, gefoltert, eingesperrt, gequält oder hingerichtet.
Es war eine Zeit in der auch keine anderen Meinungen und erst recht keine Kritiken zählten.
Das Denunziantentum jedoch hatten Hochkonjunktur.
Allerdings geschah das damals nicht unter den heute vorherrschenden demokratischen Verhältnissen!

Aber es wurde alles getan um das freiheitliche Denken der Bürger zu beeinflussen, mehr noch einzuengen oder abzuwürgen.
Die Bürger in eine politische Zielrichtung zu drängen, also auf Linie zu bringen deren Verlauf schließlich in einem Desaster endete.

Schauspieler üben ihre Rolle für ihre Auftritte – Politiker ihre Gesten und Mimiken!

Die TV-Dokumentation von phoenix, mehrfach ausgestrahlt, von Klaus Kastenholz und Caroline Habel.

Sie verrät uns, unter Hinzuziehung diverser Experten, die hintergründige Bedeutung die den Gesten der Politiker zugrunde liegt – oder auch nicht?

Experten in der Doku sind unter anderem Psychologen, Experten für Körpersprache, ein Mimikfachmann, eine Kommunikationswissenschaftlerin, ein Chefredakteur einer renommierten Zeitschrift, ein Kommunikationsforscher sowie ein Netzjournalist.
Hoffe, dass ich sie alle richtig und vollzählig aufgezählt habe!
Warum sie als Experten ausgewählt wurden und welche Reputationen sie auf-/nachweisen können bleibt offen.

Sie sind realistisch betrachtet nicht mehr oder weniger als Menschen wie wir alle.
Die herangezogen wurden um in der Doku ihre eigene Meinung zu gewissen Vorgängen, Gesten oder ähnlich zu äußern, mehr nicht.
Das werde ich im Laufe meiner Ausführungen, weiter unten, auch tun – allerdings werde ich es detaillierter und sachbezogener versuchen.

Ohne ihre „Fachwissen“ würden wir wohl vieles von dem was die Politiker so miteinander tun nicht erfassen und vor allem zu- oder einordnen können?

Würden wir ohne die Macher dieser TV-Dokumentation eventuell gar nicht auf diesen Gesten-Schnickschnack achten?
Das geht ja gar nicht!
Darum ist es wichtig dass sie uns zu verstehen geben, obwohl es völlig belanglos ist, warum Politiker sich eben so und nicht anders verhalten?
Uns noch einmal so richtig aufzeigen wer von ihnen wirklich böse oder gut ist?

Sollen auf diese Weise die Inhalte der regulären Nachrichten, aus Funk, Druckerzeugnissen und Fernsehen, noch einmal bekräftigen und untermauert werden, die sie uns ja sowieso schon rund um die Uhr vermitteln?
Der Stoff sozusagen noch einmal verfestigt werden?

Wir sollten den Medien wirklich dankbar dafür sein dass sie uns einen solchen Durchblick ermöglichen!

Warum werden derartige TV-Dokumentationen überhaupt ausgestrahlt?

Wer kommt, warum, auf die Idee ausgerechnet über Präsident Trump, Präsident Putin und Bundeskanzlerin Merkel eine Sendung zusammenzustellen in der über ihre Gesten berichtet wird?
Wohl bemerkt nicht ein Ausschnitt aus dem konkreten politischen Wirken dieser Politiker?

Warum wurden gerade diese drei Politiker und nicht eine andere oder eine größere Auswahl getroffen?
Beispielsweise der Präsidenten Chinas, der Türkei, Kubas, beider Koreaner, Japans, Vietnams, Ägyptens, Syriens, der Ukraine, Bulgariens, Rumäniens, Kanadas, Venezuelas oder dem Vatikan?
Wäre sicherlich sehr interessant gewesen?

Beispielsweise eine Sendung unter dem Titel 150 Tage an der Seite vom obersten Führer Nordkoreas Kim Jongg-Un oder jedes anderen Staatsoberhauptes, unzensiert und neutral kommentiert?
Ohne unterschwellige Unterstellungen oder Diffamierungen – unabhängig neutral – auch die guten Seiten aufzeigend.
Wäre das für die Produzenten nicht ein vorbildliches, aufschlussreiches und vor allem wirklich interessantes Ansinnen gewesen?

Anstatt dessen konzentrieren sie sich auf recht banale Äußerlichkeiten!

Gesten, Mimiken und diverse andere Nichtigkeit, mühevoll aus dem Archivmaterial ausgewählt.
Über hochrangige Persönlichkeiten die über das Wohl und Wehe ihrer Nationen bestimmen und über die Schalthebel der Macht verfügen können?
Aufbereitet – Made in Germany – im Sinne und in Ausübung des verbrieften Rechts auf Informationsfreiheit?

Eine gewisse persönliche Antipathie gegen diese Art, ungebremster Auslegung pressefreiheitlicher Rechte, kann ich nicht verleugnen.

Beispielsweise auch bei Nachrichten über Polizeieinsätze mit oder ohne Schusswaffengebrauch.
Wie schnell sind die Medien bereit Position gegen die Sicherheitskräfte zu beziehen?
Da wird in die Fälle hineingeredet was das Zeug hält, da die Zuschauer ja ein Recht auf Information haben.
Was nicht bemerkt wird ist, dass der Sachverhalt zu Gunsten von Eischaltquoten zerredet wird – er wird wahrlich zuerquatscht.
Das geht schließlich so weit dass die Führungskräfte der Polizei, bereits vor Klärung der tatsächlichen Sachverhalts, in Zugzwang oder auch arge Bedrängnis geraten.

Auch die Verdrehung von Tatsachen?
Übertreibung, Untertreibung, dem Weglassen oder Hinzufügen von Fakten?

Fallen diese Dinge noch in den gesetzlichen Rahmen von Pressefreiheit oder grenzt das schon an manipulierende, kriminelle Einmischung oder öffentliche Nötigung?
Praktisch in jede Richtung wirkend!
In die der Staatsmacht, die der Betroffenen oder die der Konsumenten derartiger Informationen – alle werden in gewisser Weise manipuliert.

Wann wird es wieder eine vertrauenswürdige, sachlich vernünftige und vor allen Dingen objektiv verfasste Berichterstattung geben?

Wir Menschen stehen ja auf Äußerlichkeiten!
Irgendwie ziehen sie uns in ihrem Bann.
Wir sind von ihnen fasziniert!
Ob nun bei der Partnersuche, Partnerwahl, der Wahl unseres fahrbaren Untersatzes oder gar unseres Handys.
Besonders in unserem Fan-Dasein gegenüber Künstlern, Sportlern, Musikern, Schauspielern und Politikern spielen sie eine gravierende Rolle.

Wenn das äußere Bild, also das was inszeniert sichtbar nach außen gekehrt wird, für uns stimmig erscheint folgen wir ihm bis zum Nordpol und sogar darüber hinaus.
Die Geschichte kann es belegen.

Charakter, Bildung, innere Werte und was sonst noch hinterfragt werden sollte, rücken in den Hintergrund oder werden ganz „ausgeklinkt“.
Was zählt sind Dinge, die uns gut aufbereitet als Oberflächlichkeiten dargereicht, verordnet werden.
Sie manipulieren unser Unterbewusstsein.

In der TV-Dokumentation „Die Gesten der Mächtigen“ werden substanzlose Gesten und andere Zusammenhänge angesprochen und herausgestellt.
Zugleich werden aber auch bestimmte Klischees von gut und böse bedient die von den einschlägigen Medien bereits seit Jahren immer wieder propagiert werden.

Leider und besonders auch von den Medien der öffentlich rechtlichen Sender.
Finanziert mit den Gebühren der deutschen Bürger werden Sendungen produziert die uns regelmäßig ihren Wahrheitsanspruch offenbaren oder propagieren.

Praktisch sind diese Medien, auf Kosten der Bürger betriebene, (Belehr-)Lehrmedien und Sprachrohre der Politik in einem?

Der Unterschied zur DDR?  Es gibt wohl keinen? 

Die Medien in den USA praktizieren diese Form der Meinungsbildung schon seit vielen Jahrzehnten.
Nach 1945 wurde das System, es war ja in ähnlicher Form noch aus dem Dritten Reich bekannt, im Zuge der Entnazifizierung „lückenlos“ auf das westliche Deutschland übertragen und ausgebaut.
Schließlich wurde es von den deutschen Medien übernommen und weiterentwickelt.
Ich erwähnte es schon.
Der R.I.A.S war das US-amerikanische Sprach- und „Propagandarohr“ für Ost und West.

In unserer Gesellschaft gibt es kaum noch jemanden, außer eventuell im Familien- und Freundeskreis, der nicht besonders seine eigenen Vorteile im Auge hat?
Gute Menschen mit einem gutmütigen Charakter, hilf- und aufopferungsbereit, einmal ausgenommen!
Nicht zu verwechseln mit den „Gutmenschen“.

Grundsätzlich gilt diese Vorteilsbedachtheit auch für die Macher von Filmen, TV-Dokumentationen, Fotografen, Filmemachern sonstiger Genre – sie wollen Geld scheffeln, Karriere machen, berühmt werden.
Möglichst gut überleben und ihren Status sichern.
Auch Herausgeber von Büchern, Zeitschriften, wissenschaftlichen Aufsätzen etc. agieren in diesem Sinne.
Daher verwundert es auch nicht dass im wesentlichen das verlegt wird, was möglichst hohen Profit verspricht.
Der Rest, so informativ, zukunfts- oder wegweisend sein Inhalt auch sein mag, fällt durch die Maschen – kein potentieller Markt vorhanden!

Das trifft ähnlich auch auf die Macher von Fernsehdokumentationen zu.
Sie bieten Themen an oder auch umgekehrt, die Sender geben sie vor, die der gängigen Mainstream- oder auch „Einflusslinie“ gewisser Interessenten entsprechen.
Kurzum die Sender bestimmen die Richtung , die Macher liefern, alles andere fällt raus.

Es gilt 24 Stunden Sendezeit, 365 Tage im Jahr auszufüllen.
Dafür sind praktisch auch geistig nicht so anspruchsvolle Beiträge recht, wenn sie der vorbestimmten Linie entsprechen.

Was wollen die Macher von Die Gesten der Mächtigen“  oder was möchte der Sender „phoenix“ mit der Ausstrahlung dieser Sendungen zum Ausdruck bringen oder erreichen?
Ist sie eine verkappte Werbeplattform für die beteiligten Experten?
Unter dem Motto, wir kennen uns aus – sind jederzeit buchbar – klappern gehört zum Geschäft?

Nur so ein Gedanke, der im gewissen Grade sogar zutreffend sein könnte, sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe?

Mein Versuch die Informationen aus der Sendung mit eigenen Worten wiederzugeben

Präsident Trump ist ein psychopatischer Narzisst, der die psychologische Kriegsführung beherrscht, keine Kritik verträgt und unter extremer Geltungssucht leidet.
Er benimmt sich rücksichtlos wie ein menschlicher Elefant sich seinen Mitmenschen gegenüber benimmt.
Zudem die wichtige Erkenntnis, dass seine Frau ihn nicht so richtig mag, obwohl er Händchen halten möchte.
Er ist rassistisch und rechtsorientiert.

Präsident Putin wird unterschwellig als „harter Typ“ dargestellt, der ein Problem damit hat sich bei öffentlichen Auftritten wohl zu fühlen oder sich währenddessen unbefangen zu bewegen.
Er wirkt unbeholfen auf seinem langen Gang bis an das Rednerpult im Kremlsaal.
Putin – der Präsident der auch gerne anderen Politikern gegenüber, so auch gegenüber Bundeskanzlerin Merkel, seine Macht zeigt.
Er schreckt auch vor kleineren „Erniedrigungen“ nicht zurückschreckt indem er seinen Hund an ihr „schnüffeln“ lässt.
Den Umgang mit dem Westen musste er sich wohl antrainieren lassen?
Seine erste Frau hat er wohl recht nachlässige behandelt?

Schließlich Bundeskanzlerin Merkel.
Bescheiden legte sie zu Beginn ihrer Karriere ein etwas zutrauliches, offenes Auftreten an den Tag – ist aber schließlich in ihre Aufgabe hinein gewachsen.
Hat gelernt auf Aktionen ihrer Widersacher zu reagieren, kann sich behaupten, beherrschen.
Musste sich aber hinsichtlich Mode und Frisur stylen lassen.
Ihr Markenzeichen ist eine Raute die sie mit ihrem Händen auf dem Oberbauch abbildet.
Ihre Ehe bzw. ihr Ehemann wurde, im Vergleich zu den beiden Präsidenten, nicht angesprochen.

Aufschlussreich – oder?
Habe viele Informationen gewonnen die ich nun, wofür doch gleich, nutzen kann?

Eröffnen sie mir neue Einblicke in das reale Leben und Wirken dieser drei Politiker?
Das wäre was wirklich hätte von Interesse sein können?
Außer die Macher verfolgen die Absicht eine Wertung zwischen den drei Politikern zu lancieren?

Dann wäre Frau Merkel als Siegerin daraus hervorgegangen!
Während Mr. Trump und Herr Putin um die Plätze zwei und drei „pokern“ dürften?
Das mit dem Wissen kombiniert das uns die einschlägigen Medien beinahe täglich vermitteln.
Also wer von den dreien ist der Letzte?

Na wer schon? Weiß doch jeder – oder?

Nach der Ausstrahlung wurde mir auf einmal klar warum Mr. Trump eben Mr. Trump, Herr Putin eben Herr Putin und Frau Merkel, ja die Frau mit der Raute ist!

Und woher weiß ich das?
Weil es von den eingangs erwähnten Experten genau so und nicht anders dargestellt wurde.

Anders formuliert:

Praktisch „jungfräuliches“ Videomaterial von Experten nach einem vorliegenden „Plan“, wohl Drehbuch genannt, zurecht geschnitten, mit Experten-Kommentaren versehen – wird zur einzigen Wahrheit über die Gesten der ausgewählten Mächtigen erhoben.
In dieser Form dem Konsumenten, zum Zwecke der „Meinungsbildung“, aus dem Recht auf Information abgeleitet und bereitgestellt, so ähnlich wie „Bild Dir Deine Meinung“.

In ähnlicher Weise werden TV-Dokumentationen über die ehemalige DDR, das Dritte Reich, den zweiten Weltkrieg, den D-Day, andere historische Ereignisse oder systemkritische „Reportagen“ bereitgestellt.
Vorhandenes Video-Archivmaterial wird entsprechend zurechtgeschnitten, mit willigen Zeitzeugen oder Expertenaussagen kombiniert und entsprechend kommentiert ausgestrahlt.
Gegenmeinungen oder Kritiken an der Sendung verpuffen auf dem Weg ins Zeitlose!

Wer ist denn grundsätzlich wie oder wirklich mächtig?

Der benutzte Begriff „Mächtigen“ sollte einer näheren Betrachtung unterzogen werden.
Wie mächtig sind die Mächtigen eigentlich wirklich?

Wir sollten davon ausgehen dass sie immer so mächtig wie das Ansehen, die wirtschaftlichen Stärke und die militärischen Macht ihrer Nation sind?
Was oftmals vergessen oder ignoriert wird ist der Einfluss oder ihre gewisse Abhängigkeit davon in welchem Umfang sie von ihrem Volk unterstützt werden.
Ohne Volk und erst recht ohne Nation, sind sie praktisch nichts!
Die Einstellung der Krieger, in modernen Nationen des Militärs oder des wirtschaftlich militärischen Komplexes, kann ihre Machtposition auch schnell ändern.

Was wäre Adolf Hitler ohne Unterstützung aus dem Volk, die des Militärs und der Wirtschaft gewesen – ja er hatte sogar diverse Gönner in den USA?
Oder was wären die USA ohne ihre patriotischen Soldaten aus dem Volke, die anschließend als „Veteranen“ ihr Leben dahinvegetieren – an den Nachwirkungen chemischer Kampfstoffe oder den Folgen aus der Verstrahlung durch uranhaltige Munition oder andere?

Die ungehinderte Ausübung der Macht seitens der Staatsmacht und ihrer höchsten Repräsentanten

Sitzen die höchsten Repräsentanten für die Dauer der Legislaturperiode erst einmal im „Sattel“ können sie in dieser Zeit praktisch schalten und walten wie sie wollen.
Theoretisch werden ihre Befugnisse nur von den Parlamenten, vom Einfluss der Eliten, der Wirtschaft, der Hochfinanz oder Bündnisverpflichtungen eingeschränkt.

Dieser Fakt wirft die Fragen auf warum das so ist und wo das Volk angesiedelt ist, von dem alle Staatsmacht ausgehen soll?

Ich versuche das Problem einmal zu erläutern.
In Deutschland geht alle Staatsmacht vom Volke aus – so festgeschrieben im Artikel 20 des Grundgesetzes.
Wie kann das Volk aber seine „Staatsmacht“ ausüben, wenn es praktisch nach der Wahl kaum noch Einfluss auf die Regierungspolitik hat?
Oder diverse Hürden überwunden, Anträge oder gar finanzielle Vorleistungen geleistet werden müssen?

Warum ist das so geregelt?
Weil Deutschland eine Parteiendemokratie und keine direkte Demokratie, wie etwa die Schweiz, hat!
Das bedeutet dass wir Wähler bei der Auswahl der Partei, mit dem zutreffendsten Programm, stets inhaltliche Kompromisse eingehen müssen.
Während der Koalitionsverhandlungen wird der Wählerwille weiter eingeschränkt.

Schematisch betrachtet ist es so, dass sich die Staatsmacht zwischen der herrschenden und der Bevölkerungsschicht befindet.
Karl Marx definierte die Funktion des Staates in etwa so: „Der Staat ist das Machtinstrument der jeweils herrschenden Klasse.“
In der einstigen DDR war das die Klasse der Arbeiter und Bauern, gemeinsam mit der Schicht der Intelligenz – unter Führung der Partei des SED – die aktuell als Regime bezeichnet wird.

In unserer Gesellschaft zählen zur „herrschenden Klasse“ (im Folgenden „HK“ genannt) die Eliten, die Hochfinanz, die großen Wirtschaftsunternehmen, der wirtschaftlich militärische Komplex sowie die Verpflichtungen und Einwirkungen, die aus dem Transatlantischen Bündnis resultieren.

In Richtung Bevölkerung sorgt dieses Machtinstrument dafür, dass die Infrastrukturen und die Staatsmacht selber nicht gefährdet werden.
Von grundlegender Bedeutung ist dass das Wohlwollen der Bevölkerung, im Interesse der „HK“, grundsätzlich gewährleistet wird.
Unter dem Aspekt dass es der „HK“ nicht schlechter und der Bevölkerung „angemessen“ gut gehen soll.
„Angemessen“ in dem Sinne dass es der Masse des Volkes, trotz gewisser Einschränkungen, gefühlt immer noch recht gut geht.

Diese „HK“ hält also, innenpolitisch wie auch außenpolitisch, die Fäden in der Hand.
Sie entscheidet auch über globale sowie strategische Ziele und Entwicklungen, einzugehende oder zu lösende Bündnisse oder mit wem sie als Nation Handelsbeziehungen eingeht.
Sie ist es auch, die für die Herausbildung von Feindbildern sorgt.
Besonders gegenüber Nationen die ihren wirtschaftlich, geostrategischen Zielen im Wege stehen.

Die Staatsmacht sorgt dafür dass von der „HK“ festgelegte Maßnahmen, Strategien oder ähnlich entsprechen, im nationalen als auch internationalen Sinne, umgesetzt werden.

Das Wohlwollen der Bevölkerung wird gebraucht!
Vorzugsweise mehrheitlich, um bestimmte Dinge nach außen oder innen hin vertreten, umsetzen sowie auch durchsetzen zu können.
Nichts ist schlimmer als ein aufbegehrendes Volk.

Die notwendigen Mitarbeiter der Exekutive, die Angehörigen der Bundeswehr, diverse Arbeitnehmer, notwendige Dienstleister und die oft in schwierigen Zeiten erwähnten – schlecht bezahlten – Helden rekrutieren sich ja letztlich aus dem Volke und keinesfalls aus der Staatsmacht heraus.
Ein Grund dafür dass der Generalstreik in Deutschland verboten ist sowie andere Demos der Genehmigung unterliegen.

Mit den Befugnissen der „HK“, denen der Staatsmacht und dem „Wohlwollen“ großer Teile der Bevölkerung ausgestattet, präsentiert oder praktiziert die Bundesregierung ihre Macht nach innen und außen hin – mit dem Bundeskanzler als höchste Vertretung an der Spitze.
Grundsätzlich ist es der Bundespräsident, dessen Befugnisse aber beschränkt sind.

In einigen Nationen ist das etwas anders geregelt und die Präsidenten, höchsten Repräsentanten verfügen über zusätzliche Befugnisse bis hin zum „Alleinherrscher“.

Die Macht führender Politiker hängt grundsätzlich vom Wohlwollen des Volkes ab, was von offizieller Seite gerne heruntergespielt oder verschwiegen wird.

Beginnt das Wohlwollen zu kippen, sind Kritik und Demonstrationen an der Tagesordnung, greift die Staatsmacht letztlich mit roher Gewalt durch.
Zumeist auf der Grundlage rechtzeitig verabschiedeter oder eilig durchgepeitschter Gesetze – Deutschland beispielsweise das Notstandsgesetz, verabschiedet 1968 oder das so genannte „Ermächtigungsgesetz“ im November 2020.

Auch die vielen neu geschaffenen Geheimdienste oder Gesetzesänderungen in den USA – Bush-Ära nach 9/11 – in Frankreich, in der Türkei etc.
Die globale Ausweitung und Perfektionierung der digitalen „Schnüffelpraxis“ – vorangetrieben von den USA unter dem Deckmantel der Terrorgefahr.
Oder in Russland die Abstimmung über eine neue Verfassung.

Auf der Weltbühne sollten sich die gewählten und mit vergänglicher Macht ausgestatteten Führer, vorzugsweise, als gleichberechtigte Partner gegenüberstehen.
Was sie aber anscheinend nicht alle Tun?
Die „Leithirsche“ zumindest, sehen dafür scheinbar keine Veranlassung?

Die TV-Dokumentation „Die Gesten der Mächtigen“ deckt es auf!

Sie zeigt die „Mächtigen“ als Akteure, im Spiegel, zuschauerwirksam ausgewählter Szenen aus Zusammenkünften, Auftritten und Begegnungen.

Und was soll die Verknüpfung des Begriffs die „Mächtigen“, mit den drei genannten Politikern?
Suggerieren dass es sich um DIE drei „Mächtigen“ handelt?

Wenn es das Ziel war, wäre es dann auch wirklich zutreffend?

Wer von den Dreien wäre, unter Berücksichtigung von Fakten, theoretisch der Mächtigste?

Präsident Trump vertritt ein Land das sowohl wirtschaftlich als auch militärisch um seine Vormachtstellung kämpfen muss.
Das lang gehegte Ziel, die Schaffung einer neuen Weltordnung unter der Führung der USA.
Die Frage ist ob sie die Kraft hat ihre Dominanz weiter aufrechtzuerhalten – die Streitkräfte (US-Basen) und diverse Einrichtungen der USA sind über die ganze Welt verteilt?

Sie bedient sich dafür weltweit diverser Vasallenstaaten die ihnen Sonderrechte einräumt und die Errichtung von Militärbasen gestattet.
Diese Staaten sind es auch, die sie bei ihren Vorhaben unterstützen – was wäre wenn sie aufwachen und ihr Vasallendasein beenden wollten?

Die USA wirtschaften mit der Vergabe von Schuldverschreibungen, auf „Pump“ und den Dollar als Leitwährung, den sie en Gros nachdrucken können.
Ihre Partner sind gezwungen mitzuziehen, um sich finanziell nicht selber zu schaden.
Eine vorübergehende Lösung könnte für die USA die Einführung des Crypto-Dollars sein?

Bundeskanzlerin Merkel steht einem Land vor das noch, als stärkste Wirtschaftsmacht, von der EU profitiert, stark vom Export abhängig und alleingestellt keine Militärmacht ist.
Deutschland ist lediglich teilsouverän und in gewisser Weise immer noch vom Wohlwollen zweier Siegermächte abhängig.
Mit ihm wurde bisher kein Friedensvertrag geschlossen.
Das Staatsoberhaupt – der Bundeskanzler – muss sich den USA gegenüber schriftlich verpflichten.
Letztlich ist Deutschland ein Vasallenstaat der USA.

Aus Wikipedia zitiert:

Aus dem Englischen übersetztEin Vasallenstaat ist jeder Staat, der eine gegenseitige Verpflichtung gegenüber einem überlegenen Staat oder Reich hat, in einem ähnlichen Status wie ein Vasall im Feudalsystem im mittelalterlichen Europa.
Zu den Verpflichtungen gehörte häufig die militärische Unterstützung im Austausch für bestimmte Privilegien.

Das könnte sich mit einer neuen, kämpferischen Regierung ändern – die es aber nicht gibt und in absehbarer Zeit wohl nicht geben wird?

Grundsätzlich wäre es im Sinne Deutschlands, als Wirtschaftsmacht, die wirtschaftlichen Beziehungen mit Russland zu verbessern und sich dem dominierenden Einfluss der USA zumindest teilweise zu entziehen?
Das aber würde gegen die Vorgaben der Transatlantischen Brücke verstoßen und die Bundesregierung hat sich bereits entschieden.

Präsident Putin würde wohl in einem Vergleich als Sieger hervorgehen können?
Zumindest hat er sein Volk vom Einfluss der Oligarchen befreit und sein Land in eine unabhängige Zukunft geführt – mit über 77% Zustimmung!
Zudem bemüht er sich immer wieder um Frieden, Verständigung, Zusammenarbeit, friedliche Koexistenz, Abrüstung usw. was vom Westen, aus bekannten Gründen, kontinuierlich ignoriert wird.
Wirtschaftlich befindet sich sein Land, trotz aller westlichen Sanktionen, auf dem Vormarsch.
Militärisch ist er in der Lage dem neu angefachten „kalten Krieg“ zu begegnen.

So viel zu meinem kleinen Ausflug ins Reich der „Mächtigen“, gespickt mit meiner sicherlich kontrovers zu betrachtenden Einschätzung ihrer Macht.

Ich bin der Meinung dass ein Titel, wie „Die Posen der Politiker“ die Messlatte sicherlich etwas relativieren können?

Der Originaltitel Die Gesten der Mächtigen  hat irgendwie die Tendenz zum Lächerlichen?
Vor allem auch unter Berücksichtigung des realistisch betrachteten unwesentlichen Inhalts dieser Sendung.

Im zweiten Teil, der mir erst während des Verfassens des ersten bekannt wurde, wird ihre Anzahl um weitere drei „Mächtige“ erhöht.
Sechs Mächtige in zwei Streichen?

Medien, egal welcher Art, suggerieren unterschwellig Meinungen, verbreiten aber auch Tatsachen

Verbreitete Tatsachen können schnell in den Bereich von Meinungen einfließen und untergehen – anschließend sind Tatsachen auch nur noch Meinungen.

Beispielsweise wird die Tatsache dass die USA sich als Welthegemonialmacht betrachtet eine Tastsache.
Die einschlägigen Medien schneiden dieses Thema oder den Fakt der Großmachtbestrebungen der USA, gemeinsam mit ihren Verbündeten, jedoch in der Öffentlichkeit kaum oder gar nicht an.
Wenn ich hier darüber schreibe ist es meine Meinung die ich der Öffentlichkeit in meinem Blog kundtue.
Aus einem schwerwiegenden Fakt ist eine Meinung geworden, was den realen Zustand oder Vorgang sowie die Gefährlichkeit des Vorgehens der USA, relativiert.

Uns Zuschauern wird täglich rund um die Uhr aufgezeigt wie sich Demokraten und nicht so gute Demokraten bewegen oder verhalten sollen.
Wir verinnerlichen diese wohl gemeinten Informationen und bemerken oft gar nicht wie oberflächlich oder unbedeutend aber auch manipulativ sie in Wirklichkeit sind.
Unberücksichtigt bleiben zumeist auch Tatsachen, Kritiken oder Gegenargumente, die gar nicht erst publik gemacht sondern einfach weggelassen werden.
Auch die Veröffentlichung von Halbwahrheiten ist durchaus üblich.

Unbewusst verarbeiten wir diese Informationen zu unserem „Wissensstandpunkt“ – wir lassen uns unsere persönliche Meinung bilden.
Während des Zweiten Weltkriegs hat die deutsche Wehrmacht, den Medien nach, beinahe bis zum bitteren Ende gesiegt bzw. war in der Lage immer noch zu siegen.
Damals waren es der BBC-London und russische Medien denen Wahrheiten zu entnehmen waren.

Wenn also Informationen, egal woher oder von wem sie stammen, von den Konsumenten nicht immer wieder aufs neue hinterfragt werden, können sie als manipulative „Propaganda-Waffe“ genutzt werden.

Mit der Zweckbestimmung der geschickten und zielorientierten Meinungsmanipulation – im digitalen Zeitalter ein durchaus erfolgreiches Unterfangen.
Es ist zweitrangig ob sie politischen oder anderer Zwecken dient.
Wesentlich ist dass Menschen in ihren Denkprozessen so beeinflusst werden können, dass sie zwar unfreiwillig und unbewusst aber dennoch zu willigen Opfern werden.

Benjamin Franklin – einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten – kannte eventuell damals noch nicht die Macht von Manipulation und Propaganda, im Zusammenwirken mit den Medien, als er sagte:

Es ist die erste Verantwortung eines jeden Bürgers die Regierung zu hinterfragen!

Abgesehen von seinen eigenen Unzulässigkeiten glaubte er wohl noch an Ehrlichkeit und Gerechtigkeit?

Mittlerweile konnte ich recherchieren, dass von dieser TV-Dokumentation – Die Gesten der Mächtigen II  – noch ein zweiter Teil ausgestrahlt wurde – ich erwähnte es bereits.
In ihm werden wieder die oberflächlichen Gesten der Politiker Erdogan, Kim Jongg-Un und Macron bewertet.
Seit der Ausstrahlung des ersten Teils, am 21.12.2017, sind also, mit dem zweiten Teil, vom 29.11.2018, noch drei weitere „Mächtige“ hinzugekommen.

Meinen Beitrag darüber können Sie hier lesen: Gesten – die einstudierten Posen der Politiker (2)

Aber es folgten noch weitere – eine am 29.11.2018 – die TV-Dokumentationen „Die Bundestags-Show – Was die Körpersprache von Politikern verrät“ und schließlich noch am 05.09.2019 eine weitere „Die Populismus-Show – Was die Körpersprache von Populisten verrät“.

Alles Spezialwissen – für die deutschen Zuschauer – extra aufbereitet, besonders „liebevoll“ verpackt und einleuchtend serviert – wie aufregend.

Die Videos sind im Internet zu finden und können angeschaut werden.
In meinen folgenden Beiträgen werde ich sie entsprechend verlinken.

Das sollte spannend werden!

In meinen bisherigen Dargelegten habe ich versucht das Zusammenwirken der herrschenden Klasse – „HK“, auch Elite genannt, mit der Politik herauszuarbeiten.
Wesentlich war die Offenlegung des Einflusses der einschlägigen Medien auf unsere Meinungsbildung und somit auch auf unser alltägliches Verhalten.

Sind die Posen der Politiker grundsätzlich einstudiert oder zweckorientiert?

Worum geht es den Politikern in der deutschen Parteiendemokratie?
Vorrangig um Stimmengewinne und um die mögliche Wiederwahl.
Eine gewisse Gunst der Wähler sichert zudem die Durchsetzung auch schwieriger oder unpopulärer wirtschaftlich-politischer Vorhaben.

Daher ist auch der oberflächliche Wertungsstatus der Bundespolitiker außerordentlich wichtig – sozusagen die Hitparade der politischen Akteure.
Für ein möglichst positive Abschneiden der Kandidaten stehen diverse Experten, Berater, Strategen, PR-Manager, Werbeagenturen, die Medien und Trainer aus dem In- und Ausland, bevorzugt den USA, zur Verfügung.
Nicht gerade billige „Unterweiser“ und „Einflüsterer“ notwendig befundener Verhaltensregeln und Strategien!

Eine wahrhaftige Maschinerie setzt sich in Bewegung wenn gewisse hochrangige Politiker einmal an Ansehen verloren haben.
Die Medien spielen auch eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Auch in Deutschland ist ihr Agieren immer wieder auffällig – SPD-Versagen, Wahlen, Bundeskanzlerin Merkel (Flüchtlingsproblem) und besonders aktuell Corona.

Die regelmäßige Inanspruchnahme dieser Strategen oder Berater zeugt zudem von einer gewissen Unfähigkeit des Politikers oder auch seiner Beeinflussbarkeit von außen?

So beispielsweise auch auf Frau Billion Euro von der Leyen hinsichtlich der Erarbeitung der Green Deals – Black Rock lässt grüßen?
Zeugen ihr Verhalten sowie das analoge Verhalten anderer Politiker davon, dass von Außenstehenden Taktiken oder Strategien entwickelt werden?
Maßnahmen und Festlegungen die in die europäische oder deutsche Politik einfließen und anschließend im Interesse anderer umgesetzt werden?
Auf Kosten der Europäer?

Die politische Kultur im Verfall

Nehmen wir Adolf Hitler.
Er war, wie wir ja wissen, ein ausgezeichneter und mitreißender Rhetoriker, obwohl er nach dem Zweiten Weltkrieg eine Zeit lang als „Teppichbeißer“ betitelt wurde.
Volksmund eben und zudem erst danach!

Auch sein Reichs-Propaganda-Minister Joseph Goebbels stand der Aussage in nichts nach, ein hervorragender Rhetoriker zu sein.
Gestik und Posen?
Sie orientierten sich zumeist an Hitler.
Gepaart mit überschwänglich theatralischen Inszenierungen in Film, Funk und Presse – alles Mittel zum Zweck!

Im Dritten Reich wurde auch die Propaganda-Verbreitung, heute PR oder Öffentlichkeitsarbeit genannt, über Funk und später sogar Fernsehen perfektioniert.
Über die „Göbbels-Schnauze“ den Radio-Volksempfänger, den es in vielen Haushalten gab, wurde das deutsche Volk immer sofort, im Sinne der Reichspolitik, informiert oder auch desinformiert.

Mit dem Ausbau der Rundfunktechnik war es möglich das Volk und natürlich die Volksmeinung kontinuierlich und direkt zu beeinflussen.
Ansonsten wurden Kinoleinwand, Zeitungen, Veranstaltungen, Vereine usw. genutzt!
Heute haben sich diese Möglichkeiten vervielfacht!

Während seiner Reden schrie Hitler seine „Empörung“ oder weitreichenden „Visionen“ förmlich hinaus und untermauerte sie mit entsprechend ausholenden Armgesten.
Goebbels setzte hauptsächlich aber wirkungsvoll auf seinen Verstand sowie seine rhetorisch gezielt angewandten Propagandasprüche.

Sicherlich bietet meine kurze Analyse Ansätze für Diskussionen?
Grundsätzlich setzten sowohl Hitler als auch Goebbels darauf das zu verbreiten und auszusprechen, was die Massen hören wollten.
Im Zusammenwirken mit den direkt angegliederten und dem Propagandaministerium unterstehenden Medien.

Diese Politiker waren praktisch Naturtalente.
Es gab sie zu dieser Zeit auch in diversen anderen Ländern wie in den USA, in Groß Britannien, Italien, Spanien, Frankreich, der Sowjetunion usw.
Wie wir alle wissen waren unter ihnen gefährliche Despoten!
Was sie „auszeichnete“ war, dass sie sich ohne unter Zuhilfenahme von Trainern und Medienprofis ihren Völkern mitteilen konnten und auch erhört wurden.
Leider nicht immer im Sinne des Guten!

Heute ist dafür in den hoch entwickelten westlichen Industriestaaten, vielerorts ein Staab von Beratern notwendig!

Leere Phrasen, in Kombination mit sinnlosen Gesten, wird wohl zudem immer wieder der Vorrang eingeräumt?
Le Bon lässt also grüßen!
Trotz der umfangreichen Aufklärung in unserer Epoche fallen viele Menschen immer noch genau auf diese Mix, aus Phrasen und Halbwahrheiten, herein.
Ich habe mir diverse Talk Shows angesehen in denen praktisch auch nichts gesagt wurde.

Oder nehmen wir die lästige Produkt-Werbung, die indirekt auch noch von den Konsumenten der Werbung bezahlt wird.

TV-Werbung – Profit für Energieerzeuger!

Es steht ein Produkt im Mittelpunkt irgendwelcher geistlosen Aktionen und immer öfter ist, höchstens noch für Insider, nachvollziehbar was die Werbung eigentlich zum Ausdruck bringen möchte – jüngere Menschen sehen das eventuell anders?
Auch kurze Interviews mit Politikern folgen diesem Beispiel.

Gemeinsamkeit zu einst?
Leeres Gerede oder bunte Revues kommen auch im 21. Jahrhundert besser an als konkrete sachbezogene „Ansagen“ oder die Konfrontation mit der Wahrheit – je mehr Wahrheitsgehalt desto unwahrer erscheint sie denen, für die sie gedacht ist?

Leichte Schnellkost aus der Wunschtüte, mit vielen undefinierbaren Zutaten, wird schneller angenommen als aufwendig zubereitete Hausmannskost, obwohl diese langfristig betrachtet gesünder sein könnte?

Die dafür notwendigen und von den Politikern in Anspruch genommenen, teuren Trainer und diversen außenstehenden Berater haben aber auch einen nachteiligen Nebeneffekt.
Sie schaffen gewisse Abhängigkeiten und direkt die Möglichkeiten zur Einflussnahme von außen (Black Rock Bank oder Transatlantisches Bündnis).
Sie entheben sie indirekt gewisser Pflichten und entlassen sie gewissermaßen.
Ganz nebenbei geben sie die ihnen vom Volk auferlegten Pflichten und auch ihr persönlich notwendiges Engagement in die beratenden Hände Außenstehender.
Sie verteilen praktisch diverse ihrer Pflichten auf die Schultern anderer womit sie unweigerlich auch den Einflüssen der Schulterninhaber unterliegen – was sie rein sachlich betrachtet mehr oder weniger zu Marionetten degradiert?

In Kombination mit diversen „Flüstertönen“ von Förderern, Geldgebern aus Industrie und Banken, mit Bündnisverpflichtungen, Lobbyeinfluss und vieles mehr.
Vorformulierte Reden, Vorschriften für das Styling, die Bewegungen und die Gesten?
Was bleibt da noch von einem gestandenen oder glaubwürdigen Politiker übrig?

Letztlich doch wirklich nur noch die Führungsleinen, die auch Marionetten halten und dirigieren?

Expertenmeinung a la TV-Dokumentation: Politiker treten nicht naiv vor die Kamera

Eine erste Aussage eines der Experten in der phoenix-TV-Dokumentation „Die Gesten der Mächtigen“.

Was bedeutet naiv?
Beinahe alle Politiker vertreten zunächst einmal die Linie der so genannten Eliten und der Wirtschaftsmächtigen ihres Landes – siehe vorher.
Wären sie naiv würden sie eine derartige Position gar nicht erst erlangen, also können sie folgerichtig sowieso nicht naiv vor die Kamera treten.

Bis auf Ausnahmen – die es durchaus gibt – wissen sie also ganz genau was sie vor der Kamera sagen sollen, pardon, müssen oder wollen?
Warum wird also von dem Experten gesondert herausgestellt, dass sie nicht naiv vor die Kamera treten?

Es könnte eventuell geschehen wenn sie über gewisse Vorkommnisse, Rechtsgrundlagen o.ä. nicht informiert wurden?
Ihnen Hintergrundinformationen fehlen oder wenn sie einmal nicht auf dem aktuellsten Stand sind?

Bei Politikern der Grünen oder auch der AfD, ist mir das schon aufgefallen, in Talk Shows zum Beispiel – peinlich!
Auch fehlende Allgemeinbildung, fehlendes technisches Verständnis oder mangelnde fachliche Qualifizierung fallen des öfteren auf!

In diesen Fällen wäre es schon naiv vor die Kamera zu treten – was aber der Experte sicherlich nicht zum Ausdruck bringen wollte?
Selbstüberschätzung oder auch Arroganz könnten auch eine Rolle spielen?

Warum treten Politiker also, laut Meinung des Experten, nicht naiv vor die Kamera?
Also seiner Meinung nach, doch weil sie vorher trainiert wurden – oder?

Folgen wir diesem Gedankengang dann ist es praktisch so, dass ohne vorformulierte Rede, ohne Gesten-Training oder einstudierte Rhetorik kein oder zumindest kein westlicher Politiker mehr an die Öffentlichkeit geht oder vor die Kamera tritt?
Gruselig oder?

Das mag ja für die westlichen Industriestaaten zutreffend sein aber grundsätzlich sehe ich das eher als nicht allgemein gegeben an!

Der G20-Gipfel und die Expertenmeinungen zu den Gesten der politischen Schwergewichte

Nach Expertenmeinung werden bei bestimmten Anlässen, ähnlich wie bei Boxprofis vor den Boxkämpfen, zwischen den Politikern auch „prüfende“ Blicke ausgetauscht.
Stechende oder auch übersehende Blicke sind auch dabei.
Sie sollen bestimmte „Gegen- oder Mitspieler“ ins Abseits oder im Gegenzug auch auf Augenhöhe befördern.
Präsident Trump hatte sich dafür einst Bundeskanzlerin Merkel ausgesucht.

Das ist damals, außerhalb der Welt der TV-Dokumentation – sogar mir nicht entgangen!

Es sind also mehr oder weniger Blicke, die freundlich oder auch herabwürdigender Natur sein können und der Politikergemeinde schon eine gewisse Standhaftigkeit oder „Stichverträglichkeit“ abverlangen.
Unklar ist ob von bestimmten „Alpha-Politikern“ auch mit den Füßen gescharrt wird?
Anstatt lockerer Zusammenkünfte, auf Augenhöhe, findet so etwas wie ein Kräftemessen unter „Leitprimaten“ statt – auf Kosten der Steuerzahler.
Zumindest könnte es so den erläuternden Erklärungen der Experten entnommen werden?

Die Politiker setzen sich also unter Nutzung gewisser Gebärden oder Gesten in Szene!
So wird es wohl in Fach- oder Medienkreisen genannt?

Bedeutet das etwa, dass Politiker nicht mit dem festen Willen zu solchen Treffen fahren gemeinsam in gelöster Atmosphäre Probleme aller Art zu diskutieren oder noch besser zu lösen?

Stattdessen wird offenbar vorrangig „gestiert“, werden Reviere abgesteckt und Duftmarken gesetzt?
Wird übersehen oder getätschelt!
Mr. Trump hatte das wohl besonders gut drauf.

Irgendwie komisch, merkwürdig oder unangemessen, das Verhalten der Politiker – oder?
Das kostet doch alles Geld! Wer bezahlt das nur?

Ist nicht erstaunlich was die Experten so alles wissen, erkennen, analysieren und bemerken?

Es gibt Experten, die in den Gesichtern der Menschen lesen können.

Ja die gibt es, ähnlich der US-amerikanischen Serie „Lie to me!“ – zumindest behaupten sie das von sich.
Dieses „Mimik-Lesen“ soll aber keine Wissenschaft sein?

Allerdings traue ich vielen Mitmenschen zu dass sie das, ohne es zu wissen, auch können – in der Mimik anderer zu lesen.
Ist beispielsweise der Partner mies drauf – erkennen das viele sofort, luchst der Zollbeamte argwöhnisch, bemerkt das auch so mancher, lügt der Nachwuchs seine Eltern an usw. – wir bemerken es schon, jedoch machen wir keine „Wissenschaft“ daraus.

Was der Mimik-Experte aufzutischen versucht, möchte ich schon als recht grenzwertig bezeichnen!
Zumindest als nicht so eindeutig wie er es darzustellen versuchen und erst recht nicht würdig für eine Verallgemeinerung?
OK! Sicher lässt sich darüber auch streiten?

Die von Politikern gezeigten Gesten sollen die Aura ihrer Persönlichkeit und gewisse Teile ihrer Reden unterstreichen

Mir gehen die übertriebenen Gesten einiger Politiker, wie beispielsweise die andauernden Fingerzeige in Richtung der Zuhörer, die schwunghaft einladenden, großzügigen Gesten in Richtung Publikum und sonstige Gesten mächtig auf die Nerven!
Die Auftritte Mr. Trumps waren von derartigen „Zeigereien“ wahrlich ausgefüllt.

Was bedeuten die Begriffe Anstand, gute Sitten oder Achtung seines Gegenübers?

Es gab einmal eine Zeit in der es aus Anstand verpönt war mit den Fingern auf andere Menschen zu zeigen!

Anstand, gute Sitten oder Benehmen?
Welche Bedeutung haben diese Begriffe heute für unser gesellschaftliches oder politisches Alltagsleben?

Vor etwa zwanzig Jahren hatten Personal-Trainer einmal so etwas wie eine Renaissance.
Im Fernsehen wurde gezeigt wie Unternehmer, Politiker usw. hinsichtlich ihres guten oder höflichen Benehmens gecoacht wurden.
Hatten es einfach verlernt diese karrierebetonten Menschen.

Anscheinend passte aber das gute Benehmen a la Knigge nicht so recht zum damaligen und wohl auch aktuellen Lebensstil?
Erst höflich miteinander umgehen und anschließend über den Leisten ziehen – nein dann lieber von Anfang an hinterrücks agieren?
Jedenfalls kamen Höflichkeit und Benehmen – ja beinahe Moral und Ethik – irgendwie aus der Mode?

Aber auch in der Gesellschaft selber, in unserem persönlichen Umgang miteinander, ist eher eine Rückentwicklung, in etwa Richtung Mittelalter oder auch weiter zurück, zu verspüren.
Damals gingen sie auch recht „ruppig“ miteinander um.

Ein gutes Beispiel dafür bietet der aktuelle Straßenverkehr!

Talk Shows diskutieren das nicht, in öffentlichen Ausstrahlungen, was wir ansonsten auch nicht diskutieren

Ich habe mir diverse Talk Shows angesehen in denen überwiegend mit Phrasen „herumgeworfen“ oder Themen aus dem Zusammenhang gerissen diskutiert, nein eher „angeredet“ wurden.
Anfänge aufkommender Diskussionen wurden mit dem gezielten Einwurf von Phrasen, von einer Sekunde zur anderen, praktisch im Keime erstickt.
Oder Teilnehmern wird, noch bevor sie zum Kern kommen konnten, das Wort entzogen.

Mein Fazit – Wer sieht sich nur so etwas an?

Mittlerweile – unter dem Einfluss von Corona – wurde dieser Zustand noch verschärft weil zu diesen Shows zumeist immer mehr gleichgesinnte eingeladen werden.
Somit ist von vorn herein gewährleistet, dass lediglich die einzig wahre Wahrheit dauerhaft dominieren kann.
Dieser gewisse „Steuereffekt“ wird von den Zuschauern kaum bemerkt.

Es geschehen aber auch noch Wunder?
Dann werden Beiträge aus einer Talkshow, nach erfolgter Ausstrahlung, einfach herausgeschnitten.
So geschehen in der Markus-Lanz-Sendung vom 2. Dezember 2020 in der sich Carsten Linnemann, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, kritisch zu den Corona-Hilfen geäußert hatte.

Auch die Ausstrahlung von „Hart aber Fair“, am 11.01.21, vom WDR, wird wohl sicher nicht ohne Folgen bleiben?
Frank Plasberg stellt die Frage, wie sinnvoll der Dauerlockdown ist – ein Fehler – denn die Corona-Maßnahmen als solche wurden von den anwesenden Gästen in Frage gestellt.

Einige Gegenmeinungen von Zuschauern auf Twitter waren entsprechend „hart“ abgefasst.
Sie unterstreichen die Feststellung, dass nicht mehr diskutiert wird sondern sogleich, vehement und gespickt mit heftig deftigen Worten, mit dem einseitigen Wissen argumentiert dass Medien und Politik verordnet haben.

Was sagt uns das?
Oder sollte die Frage eher lauten, sollte uns das nicht zu denken geben?
Geschichte soll sich doch eigentlich nicht wiederholen – oder etwa doch?

Ein Lichtblick, die Ausstrahlung der TV-Dokumentation „Die Gesten der Mächtigen“ erfolgte ja nicht vom ZDF oder WDR, sondern von phoenix!
Aber nach kurzer Überlegung der Lichtblick, die werden ja wohl auch von ARD und ZDF betrieben – oder?

Mehr Schein als Sein, mehr Lug als Trug – ist das die neue Realität des Wirkens von Medien und Politikern?

Das „Fotoshooting“ für die Presse, also das, wo zwei oder mehrere Politiker vor der Kamera posieren oder wie immer das auch heißen mag?
Durchaus üblich anlässlich von Staatsbesuchen oder während bilateraler oder multilateraler Gespräche.
Es gab Zeiten da genügte es dass die Politiker auf Fotos (zumeist Archivfotos) zu sehen waren.

Zwei Politiker, stehend oder sitzend, sehen in die Kameras und reichen sich mehr oder weniger lächelnd die Hände oder auch nicht.

Expertenmeinung ist dass die Handfläche von demjenigen die während des Schüttelns nach außen gerichtet ist, also die Hand des anderen verdeckt, die von dem ist der zugleich auch mehr Macht verkörpert?
Der Politiker, der es also schafft vom Fotografen aus gesehen, links zu sitzen und der zudem noch Rechtshänder ist, der ist der Big Boss auf den Foto-Sitzen.
Es sei denn er oder der andere ist Linkshänder? 😈

Wer denkt sich nur so einen Schmarren aus?
Strategen? Spinner?
Kindliche Gemüter oder einfach nur „Denkpfosten“, in Person so genannter Experten, die über zu viel Zeit oder Fantasie verfügen?

Eventuell ist es auch die Frage nach dem Esels zu stellen, der, weil es ihm zu gut geht, aufs Glatteis geht?
Aber auch Selbstüberschätzung, Arroganz oder gar „über den Dinge stehende“ Einbildung könnten wirksam sein?
Sie sind nicht selten der Grund dafür dass eine realistische Sichtweise nicht mehr umzusetzen ist?

Trifft die Behauptung der Experten hingegen zu stellt sich die Frage ob die Politiker anlässlich solcher Treffen, wie das der G20, wirklich wie „Alphatiere“ agieren?
Das sollte uns Bürger allerdings mehr als nachdenklich stimmen!

Twittern ersetzt vertrauliche Diplomatie, Konferenzen und Personalentscheidungen

Dieser Punkt soll den vorhergehenden erweitern und klären inwiefern die politische und auch die Medienkultur von einem gewissen Verfall betroffen sind.

Ist es nicht erstaunlich mit welchem Eifer sehr viele Politiker den „Trump-Twitter-Stil“ übernommen haben, nachahmten und ausbauten?
Quasi als Diplomatie-Ersatz?
Frei heraus, ganz ungeniert, ab ins öffentliche Massennetz:
Unwichtig ob der kleine Tweety mit mehr oder weniger „heiklen“ Informationen versehen ist.
Konsequenzen?
Egal, denn getwittert ist getwittert und wem es nicht passt, der bekommt es mit dem Rechtsstaats-System zu tun – oder so?
Und die Medien mitten drin!

Niemand hat auch nur einen Hauch von Kritik verlauten lassen – so in etwa in der Form wie, nein, da machen wir nicht mit, weil es unseriös ist?

Anscheinend lesen Politiker, Journalisten, Redakteure, der junge politische oder journalistische Nachwuchs zu viele Comics oder gerne Tweetys in denen andere bloßgestellt werden?
Es gibt auch Politiker, die sich gerne selber bloßstellen – „Stellpfosten“?
Haben als Politiker den Halt zur Realität irgendwie verloren oder sich als Journalisten bereits vom seriösen Journalismus losgesagt?
Es könnte aber auch sein, dass sie sich einfach nur nicht ausgrenzen wollten – Karriere- oder Überlebensinstinkte – dabei sein und Twittern ist eben alles?

Werden diesen Akteuren, während ihrer Aus- und Weiterbildung keine bewährten Traditionen und Werte mehr vermittelt?
Besitzen sie keinen persönlichen Stolz mehr oder ist ihnen das Interesse an Individualität abhanden gekommen – zählt nur noch das Rudelverhalten?

Liegt es eventuell an einer fehlenden Allgemeinbildung, an fehlender Vermittlung von Werten oder von Heimat-/Nationalgefühlen, an fehlendem historischen Wissen oder an fehlender ethisch moralischer Erziehung?
Fühlen sich Politiker oder Journalisten mehr ihrer Funktion als ihrem Land verbunden?
Wird ihr Verhalten vorrangig von ihren Karriereabsichten bestimmt – das wäre die Erklärung für so manche Trenderscheinung?

Welches Dilemma – denn das würde auch bedeuten dass die Karriereziele der Journalisten, inklusive der daraus ableitbaren Abhängigkeiten, grundsätzlich den Inhalt der Informationen bestimmen, die wir als Empfänger Tag für Tag konsumieren?

Der Zweck heiligt wie immer die Mittel – das Verhalten des DDR-Regimes lässt grüßen – einst war es der Regimeeinfluss – heute ist es der Regierungseinfluss – welch Unterschied – oder sehe ich es falsch?

Die nächste Frage wäre ob diplomatische Vertretungen, dank der „Trump-Twitter-Manie“, peu a peu zu „Regimechange-, Schmuggel- oder Spionagezentren“ verkommen oder umfunktioniert werden könnten?
Sind ja praktisch unantastbar, diese Botschaften und könnten sich bestens dafür eignen?

Menschen bestimmen sich weitgehend über Charakter und Mentalität

Definition gemäß Wikipedia:

Unter Charakter versteht man traditionell – ausgehend von der aristotelischen Ethik – und erneut in der modernen Psychologie diejenigen persönlichen Kompetenzen, die die Voraussetzung für ein moralisches Verhalten bilden.

Mentalität als grundlegende Norm menschlichen Handelns

Definition gemäß Wikipedia:

Mentalität bezeichnet eine vorherrschende psychische Persönlichkeitseigenschaft im Sinne eines Denk- und Verhaltensmusters einer Person oder sozialen Gruppe und wird auch auf gesamte Nationen bezogen.
Kulturwissenschaftler versuchen die Mentalität durch sogenannte „Kulturstandards“ beschreibbar zu machen.

Mein Versuch die drei Politiker entsprechend ihrer Mentalität einzuordnen:

Präsident der vereinigten Staaten von Amerika – Donald John Trump

Donald Trump ist seinem Wesen nach ein typischer „Yankee“ – unbekümmert, hallo was geht ab – wo stehen die Klaviere, ich trage die Noten.
Dieser Typ wird auch oft als unerschrockener GI oder so in Hpllywoodstreifen gezeigt.

Er ist überzeugt vom American Way of Life – kann ja nicht anders sein, kommt ja aus gut situiertem Haus.
Mit einer gewissen Selbstüberschätzung, die aus fehlender Allgemeinbildung und finanziellem Wohlstand – „Elitengehabe“ – resultieren könnte?
Einstellung – „Ich bin US-Bürger – President – mir und meiner Macht liegen Luxus und die ganze Welt zu Füßen – wer könnte es mit mir aufnehmen?“

Präsident der Russischen Föderation – Wladimir Putin

Wladimir Putin verkörpert so etwas wie die russische Seele, die ja weiblich sein soll, aber zumindest trägt er sie in sich und ist ein typischer Patriot seines Landes.
Tief mit seinem Land verwurzelt, von Gastfreundschaft geprägt, zugleich aber unnachgiebig stolz und bereit für seine Visionen und Ziele zu kämpfen.
Trotzig, energisch oder gar despotisch wenn es um die Durchsetzung seiner Ziele geht.
Zugleich aber offen für sachliche Kritik und Anfragen aus der Bevölkerung sowie seitens der Medien.
Die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges und sein Elternhaus haben bei ihm erzieherisch Spuren hinterlassen, die sein Handeln sicher beeinflussen werden.
Er sieht sich als das, was er auch verkörpert, den „Schutzpatron“ und „Wegbereiter“ eines souverän erfolgreichen Russlands.

Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland – Angela Merkel

Angela Merkel entspricht dem typischen Bild einer deutschen, auf Genauigkeit achtenden „Respektsperson“.
Mit einem gewissen starken Hang in Richtung Konservativität und Transatlantischer Brücke.
Sie führt ein „Regiment“ das Widersprüche nicht dulden mag.
Sie ist gegen alles was nicht ihren Vorstellungen entspricht oder sich ihren Regeln widersetzen möchte.
Auch unter Beachtung der bereits erwähnten „Fischkopf-Mentalität“ zieht sie stur den von ihr eingeschlagenen Weg durch.
Grundsätzlich scheint sie von einer gewissen Rücksichtslosigkeit geprägt zu sein, die sie nach außen gut zu verbergen weiß.

Der Charakter ist das, was den Menschen ausmacht

Es gibt Menschen die sich im Laufe ihres Heranwachsens weitgehend selber überlassen waren.
Welche die misshandelt wurden, denen menschliche Wärme fehlte, die in ärmlichen Verhältnissen oder ohne die Weitergabe menschlicher Werte aufwachsen mussten.
Nicht wenigen fehlte es an Bildung, während sich wieder andere Tag für Tag, um ihre Existenz kämpfend, behaupten müssen.

Diese Menschen gehören zu denen, die andere Charaktereigenschaften herausbilden als diejenigen die wohlbehütet, verwöhnt oder umsorgt aufwachsen und von einer ausgewogenen Bildung profitieren konnten.
Dazwischen gibt es diverse Grauzonen – besonders Kriminalität und Mafia.

Entscheidend ist auch in welcher Gesellschaftsform oder in welchem Milieu sie aufwachsen mussten.
Welche formenden Einflüsse ihr Leben prägten und welche es weiterhin prägen?

Es heißt nicht umsonst, dass der Umgang den Menschen formt.

Wer kontrolliert die psychische Eignung von Politikern vor Antritt eines hohen Amtes?

Oder die von Journalisten, Managern oder sonstigen in der Öffentlichkeit agierenden oder Macht ausübenden Persönlichkeiten?

Die einen kriegen während ihrer Entwicklung die „Kurve“ und entwickeln sich zu passablen Persönlichkeiten.
Andere wiederum tragen psychische Schäden davon, sind verbittert, agieren als Sozio- oder Psychopaten oder werden schlimmstenfalls kriminell?
Trotz psychischer Schäden oder gerade deshalb gelingt es einigen von ihnen die Karriereleiter zu erklimmen, die schließlich bis ganz nach oben führen kann.

Eingedenk dieses Wissens sollte es doch Anliegen der Gesellschaft sein besonders die „Schwergewichte“ der Macht, bevor sie mit Machtbefugnissen diverser Art ausgestattet werden, einer näheren psychischen Kontrolle zu unterziehen?

Mir ist nicht bekannt ob es Länder gibt oder in welchen Ländern ein solches Kontrollsystem Pflicht oder zumindest vorgesehen ist?
Bei der Papstwahl wird wohl zumindest nach dem Geschlecht geschaut?

Nur einmal als Denkanstoß!

Ich werde im Folgenden einmal versuchen die Charaktereigenschaften, der in der TV-Dokumentation analysierten Politiker, herauszuarbeiten.
Auf Basis meiner Lebenserfahrungen – ich gebe zu dass ich auch noch nicht psychisch untersucht wurde – aber ich bin ja auch keine hohe Persönlichkeit.

Wer kontrolliert die politischen Ziele und die Auswirkungen auf das Leben von uns allen die seitens der EU oder einzelner EU-Staaten, gemeinsam mit den USA, strategisch abgefasst und umgesetzt werden?
Wie stehen die Medien dazu?

Diese aktuellen Ziele betreffen die Neuordnung der Welt!
Ein lange gehegtes US-amerikanisches Ziel – das praktisch sofort nach der Wende 1989 neuen Aufschwung erhielt.
Unterliegt es humanitären oder sozialen Zielen oder doch eher egoistischen auf die Gewinnung der globalen Ressourcenhoheit abgestellten?
Viel Zeit haben die USA und ihre Verbündeten nicht vergehen lassen – der frühe Vogel und sein Wurm.

Als Denkanstoß:

Die Frage ist was uns, Europa, Asien etc. erwartet wenn die USA ihre Macht auf die ganze Welt ausgedehnt haben?
Welches Interesse haben sie noch an den vielen Menschen und Nationen?
Spielen die Nationen dann überhaupt noch eine Rolle?
Was geschieht mit den Vasallenstaaten, werden auch sie ihrer Souveränität beraubt?
Welche kriegerischen, grausamen, zerstörerischen oder unmenschlichen Auseinandersetzungen wird es noch geben, bis sie ihr Ziel erreicht haben?

Oder umgekehrt?
Aggressoren werden zumeist in ihre überheblichen Schranken zurückverwiesen.
Wie lange brauchen ganze Kontinente um sich wieder von den Atom-, Bio- oder Gifteinsätzen zu erholen?
Werden die Kriegstreiber dann endlich von der Welt verdammt sein oder wird Generationen später alles wieder von vorn beginnen – auf Level X?

Derzeit sind es folgende Strategien die in Richtung der Errichtung einer „Neuen Weltordnung“ weisen (übernommen aus „Durch globales Chaos in die Neue Weltordnung von Peter Orzechowski):

  1. Die Globalisierung der Wirtschaft
  2. Die Destabilisierung Europas
  3. Die Umzingelung Russlands
  4. Die Zerstörung des Nahmittelostens
  5. Die Ausbeutung Afrikas
  6. Die Rückeroberung Südamerikas
  7. Der Aufmarsch gegen China

Warum ich dieses Thema im Zusammenhang mit der TV-Dokumentation anschneide?

Weil es ein „Superbeispiel“ für die Zurückhaltung, Verdrehung oder Verschleierung von Informationen – also ihrer einseitigen Gestaltung – seitens der bundesdeutschen Medien und der Bundesregierung ist.

Wer sich ein wenig mit den Nachrichten der einschlägigen Medien auseinandersetzt und auch ein wenig komplex denken kann, bemerkt, dass unter Berücksichtigung der genannten sieben Punkte täglich bestimmte aus diesen Regionen oder damit in Zusammenhang stehende Aktivitäten zu vermelden sind.
Zumeist sind es keine friedlichen oder von friedlicher Koexistenz zeugende?
Er bemerkt auch dass es sich zumeist immer um notwendige Reaktionen, zur Sicherung bestimmter Sicherheits-Interessen, seitens der westlichen Bündnispartner handelt.

Im Gegenzug, handeln Russland oder China einmal entsprechend, beeinträchtigen sie stets die westlichen Bündnisinteressen und müssen bestraft werden.

Gepaart mit Sanktionen, propagandistisch verfassten Nachrichten, auch entsprechend abgefassten TV-Dokumentationen, diversen Vorwürfen und Unterstellungen.
Die beiden Zielrichtungen, in jedem Fall, Russland und China – Iran, Venezuela, Kuba etc. nicht zu vergessen!
Sie zählen unter anderem zu den Staaten die sich der Weltherrschaft der USA entgegenstellen – das unberechenbare Nordkorea mit eingeschlossen.

Was von den Medien in ihren Berichten und Nachrichten verschwiegen wird sind die Interessen und Zwänge, die weltweit von den USA und ihren Verbündeten auf diverse Regionen und nationen ausgeübt werden.
Die sie zu Gegenmaßnahmen zwingen, die ihnen dann ebenfalls wieder, seitens USA und Verbündete, als Vergehen, Provokationen etc. vorgeworfen und von den Medien in die Öffentlichkeit geflötet werden.

Was sie grundsätzlich verschweigen und nicht auf die öffentlichen Tagesordnung setzen ist die Nennung der Urheber und Hintermänner diverser globalen strategischen Vorgänge.
Zu finden im eigenen Lager, inspiriert von den Hegemoniebestrebungen der USA und der Nato – vorangetrieben durch diverse Think Tank-Organisationen, private Interessenten, dem wirtschaftlich militärischen Komplex, diverse Stiftungen, der Hochfinanz und nicht zuletzt geschuldet der Gier nach Macht und Ressourcen.
Fairer Handel ist anscheinend zum Fremdwort geworden.

Kaum ein Wort wird über die wahren oder kompletten Inhalte, Auswirkungen und einseitigen Zugeständnisse gegenüber den USA in bereits von den USA abgeschlossenen und vorgesehenen Wirtschaftsabkommen (TTP, CETA, TTIP und TISA) – auch Handelsdiktate genannt, verloren.
Auch von bestimmten Bündnisabkommen, Schutzschirmen, Raketenbasen, Regime-Changes a la Carte, Drohneneinsätzen, den von den USA gesteuerten Terroreinsätze der Al Quaida/IS, der tonnenweise Nutzung uranangereicherter Munition in Jugoslawien, dem Irak, Syrien, usw., der in Kauf genommenen atomaren Zerstörung Europas infolge eines russischen Gegen- Defensive- oder Angriffsschlags und diverser weiterer direkter Folgen oder Aktionen wird in den Medien nichts verlautbart.
Warum?
Weil es sie nicht gibt?
Nein!
Weil es sie nicht geben soll, weil sie die Bevölkerung beunruhigen könnten?
Das nenne ich einmal soziale Fürsorge!

Eingedenk dessen wird mir wieder bewusst warum die DDR-Bürger, weg von der Zensur und Bevormundung seitens des DDR-Regimes, die Freiheit in der Bundesrepublik Deutschland wählten.

Die TV-Dokumentation „Die Gesten der Mächtigen“ ist direkter Bestandteil dieser Informationspraxis und trägt auf diese Weise zur Meinungsbildung in der Bevölkerung bei.
Auch wenn sie nur bereits bekanntes Wissen ergänzt oder untermauert.
Praktisch als Ersatz für eine Satire- oder Comic-Sendung fungieren könnte.

Die einschlägigen Medien nutzen gerne Framing für die Verfassung ihrer Informationen.
Es ist mit dem Weglassen, Hervorheben oder der einseitigen Erstellung von Nachrichten kombiniert.
Die Medien versuchen mit der Herausgabe ihrer Informationen zu manipulieren oder Propaganda zu verbreiten – was aber international allgemein üblich ist.
Jedoch ist unverkennbar dass ihre Informationen kaum noch unabhängig und recherchefrei bereitgestellt werden – siehe oben.

Ein weiterer Punkt kristallisiert sich eventuell immer weiter heraus?
Kann es sein dass die Medien, aufgrund der ihnen zugestandenen öffentlichen Macht, versucht sind auf die Politik Einfluss zu nehmen indem sie die Staatsmacht bedrängen oder in Zugzwang bringen?
Auch bestimmte Inszenierungen in der Öffentlichkeit sind nicht auszuschließen?
Hat es so etwas nicht in den USA, im Einsatz gegen Mr. Trump, bereits gegeben, oder in Berichterstattungen über die Ukraine, Weißrussland usw.?
Auch im Inland sprechen gewisse Ausstrahlungen dafür?

Im Folgenden möchte ich die von den Experten herausgestellten oberflächliche Nichtigkeiten substanziellen Aussagen faktisch gegenüberstellen!

Präsident Trump – eine mehr oder weniger schillernde Persönlichkeit

Welche könnten seine grundlegenden Charaktereigenschaften sein?

Einige habe ich ja weiter oben bereits angeschnitten.
Hinzu kommen Veranlagungen die normalerweise während des Heranwachsens geweckt werden.
Wie bestimmte Interessen, Einwirkungen im dem Umgang mit anderen, Einflüsse des Elternhauses, aus absolvierter Bildung oder Weiterbildung.
Entscheidend ist auch welche Erziehung er genossen hat und nicht zu vernachlässigen, die finanziellen Verhältnisse und der Status der Familie in der er aufgewachsen ist.

Allem Anschein nach haben wir es bei Mr. Trump mit einem verzogenen „Milliardärs-Sprössling“ zu tun.
Jemand der niemals Not leiden musste, diverse Freiheiten genoss und sie auch ausleben konnte.
Er konnte und kann noch heute unbehelligt Menschen manipulieren, ist gewohnt das zu bekommen was er möchte.
Noch wichtiger, auch in „Notlagen“ konnte oder kann er stets aus dem „Vollen“ schöpfen.

Er ist eine Kämpfernatur und was mir erst später aufgefallen ist er besteht darauf, wenn er sich im Recht fühlt, dass es ihm auch zugestanden wird.
Daher auch sein Kampf gegen die Medien die ihn, seiner Meinung nach, immer wieder zu verunglimpfen versuchen.

Er ist ein typischer Vertreter des American Way of Life – was immer das auch sein mag.
Der Status seiner Familie ermöglichte ihm relativ früh und einfach das zu erreichen wofür andere schwer arbeiten mussten und es dennoch nicht erreichen konnten.
Weil ihnen der finanzielle Atem oder die nötige Connection fehlte.
Er ist der Jippie-Ja-Jeh ohne Rücksicht und mit viel Tadel!

Gewohnt sich zu erlauben was er gerade will – sein elitärer Status in der Gesellschaft gestattet ihm das – er ist ein typischer Vertreter der reichen, elitären Oberschicht.
Geld regiert eben die Welt – das suggerieren uns die Medien doch auch immer wieder – als „Platz-Zuweiser“ a la Mainstream siehe diverse TV-Sendungen.

Als Präsident ist er aus dem Reglement des ansonsten verhalten im Hintergrund agierenden, elitären Finanz- und Wirtschaftsadels ausgebrochen – hat versucht sein eigenes „Ding“ als „Geschäftsmann“, in der Uniform des Präsidenten, durchzuziehen.
Sehr zum Unbehagen der konservativen Strategen, Hintermänner und Akteure des wirtschaftlich militärischen Komplexes der USA!
Welch Schmach aber auch für die verunsicherten oder verärgerten US-Strategen?

Gleichzeitig offenbart er aber auch, grundsätzlich erschreckend, ein gewisses zwar verhaltenes aber dennoch zur Schau gestelltes Potential an Inhumanität und Rücksichtslosigkeit.
Ein warnendes Zeichen dafür was sich an Inhumanität in seinen elitären Sphären noch verbergen könnte?

Auch in Deutschland hinsichtlich des Anspruches des Herr Merz auf den CDU-Stuhl?

Zumindest aktivierte Mr. Trump von Anfang an, nach seinem erfolgreichen Wahlabschneiden, Kritik und Gegenwehr der gesamten herrschenden Klasse der USA – bis auf wenige Ausnahmen.
Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten im Zwiespalt der freiheitlichen Gefühle?
Grundsätzlich mehr als bezeichnend, denn es offenbarte im Gegenzug zu Mr. Trump, zugleich die grundlegenden anders orientierten Ziele ihrer Politik!
Die es dem sachlichen Betrachter ermöglichen konnte die ureigensten Interessen der US-Eliten „herauszulesen“.

Bezeichnend sind auch die zwei Farben seiner Cappys, weiß und rot – die eine gewisse kindliche Verspieltheit oder auch psychische „Anomalität“ erkennen lassen könnten?
Mit ihrer Hilfe signalisiert er seinen Angestellten, Bediensteten oder auch seiner Familie seine aktuelle Stimmung.
Alles in allem ist sein Verhalten wohl als narzisstisch einzustufen?

Im Laufe seines Lebens hat er sicherlich, während diverser „Pokerrunden“ oder geschäftlich gewiefter Verhandlungen, das Bluffen gelernt?
Wohl stets aus einer Position der Überlegenheit heraus?

Seine „Pokerleidenschaft“ hat er auch als Präsident nicht ablegen können?
Im Weißen Haus ließ er wohl seine Mitarbeiter nach seiner Pfeife tanzen – das war sicherlich für viele Mitarbeiter die „Hölle“?
Dennoch ähnliche Typen sind als Chefs wohl auch breit gesät?

Auf ähnlicher Weise gelang es ihm wohl auch die Repräsentanten hochrangiger Verbündeter hervorragend zu dirigieren oder vor seinen Karren zu spannen.

Mit Kim Jong-Un gelang das nicht so gut weil er so etwas wie ein „unberechenbarer“ Kontrahent ist, der großartig nichts zu verlieren hat – also auch entsprechend „bluffen“ kann.

Letztlich brachte ihm sein Verhalten den Ruf der Unzuverlässigkeit, Wankelmütigkeit sowie „ungezügelter“ Arroganz ein – was ja auch irgendwie zutreffend ist?
Er brachte „treue“ Nationen, die sich von den USA bisher „getätschelt“ fühlten, gegen sich auf.
Im Gegenzug reichte er einigen die Hand, die bisher für die USA zum „Reich der Bösen“ gehörten.

Zugleich schaffte er ein gewisses Chaos, ohne dass es ihn berührte, in die bisherigen Strategien und geostrategischen Pläne der internationalen Hochfinanz:
Brachte die Pläne der damit verbundenen elitären Organisationen durcheinander.
Ihn interessieren vorrangig nationale wirtschaftliche Ziele!

War er im Interesse der Durchsetzung seiner Ziele durchaus auch bereit gegen gewisse politisch strategische Ziele seiner „Gönner“ oder Mitglieder seiner eigenen elitären Kaste, zu agieren?
Wenn ja, ein Ausbrecher, den es wohl so schnell in den USA nicht wieder geben wird?
Aber dennoch hat er in seiner Regierungszeit die strategischen Ziele, die seine Vorgänger vertraten, ein wenig ins Abseits geraten lassen, was ihn zumindest dahingehend aus dem „Einheitsbrei“ seit Präsident Kennedy etwas herausheben sollte?!

Ehrgeiz und Visionen:

Hat Präsident Donald Trump etwas von den beiden Eigenschaften?
Wenn es seinerseits irgendwelche Regungen geben sollte sind diese wohl eher wirtschaftlich finanzieller oder luxusbestimmter Natur?
Er will Geschäfte machen.
Auch seine in Richtung rechts gehenden Aktivitäten, die sicherlich nicht nur im „Einwandererhass“ begründet liegen, deuten gewissermaßen nichts gutes an?

Praktisch verkörpert er einen rücksichtslosen Geschäftsmann der vorzugsweise seinen oder den Interessen bestimmter Partner den Weg ebnen möchte.
Dazu gehört auch „American first“.
Es ist auch fraglich ob er die Visionen der Eliten (Dynastie) der USA, zur Schaffung ihrer neuen Weltordnung – NWO – unter Führung der USA – in irgendeiner Weise mitträgt?

Für ihn hat Priorität die Wirtschaft national wieder anzukurbeln, sich und seinem Namen ein Denkmal zu setzen und dafür scheinen ihm alle Mittel recht zu sein?

Dass die USA-Wirtschafts-Misere nichts oder nur am Rande mit den Einwanderern oder illegal beschäftigten zu tun hat ist ihm sicherlich nicht bewusst.
Obwohl das nicht ganz stimmen kann?
Illegale arbeiten in den USA unter Tarif, ohne Versicherung oder andere Abgaben und sind in allen Klassen und Schichten begehrt, die billige Arbeitskräfte benötigen.
In den USA waren das früher die Ureinwohner, die dann mit Sklaven aus Afrika „aufgefrischt“ wurden.
Das bedeutet, dass er mit seiner Ausländerfeindlichkeit seinen eigenen „Elitegenossen“, diversen Geschäfts- und Privatleuten im Inland aber auch den Interessen der Ursprungsländer (wie Mexiko) in die Quere kam?

Die Frage sollte lauten: „Wenn ein reiches Industrieland Land auf die Arbeitskräfte diese armen Menschen zurückgreift, weil sie billig zu haben sind, dann stimmt doch etwas nicht mit der Gesellschaft und der Innenpolitik des Landes – oder?“
Hat Europa einen ähnlichen Weg eingeschlagen?

Was ist aktuell mit der Wahrung der US-amerikanischen Demokratie?
Grundsätzlich ist sie, als Parteiendemokratie, eine andere als beispielsweise die in Deutschland.
Die Wähler haben die Wahl zwischen konservativ und liberal zu wählen.
Beide Parteien sind schwach strukturiert und organisiert.

Die Elite der USA, in Form der herrschenden Dynastie, gibt die Richtung vor!
Zum Wohle des gesamten US-amerikanischen Volkes.
Offiziell um Gottes Wille zu vollziehen und wirkt entsprechend mit Zuwendungen und Versprechungen auf Parteien und Medien ein.

Gottes Wille – was immer das auch heißen mag?

Zum Wohle des gesamten Volkes?
Siehe Armuts-, Kriminalitäts- und Drogenstatistik?

Mr. Trump legt ein Verhalten an den Tag für das einst der Ausdruck: „Zuckerbrot und Peitsche“ geprägt wurde.

Letztlich ist sein Benehmen, wertend betrachtet, einfach nur flegelhaft und kindisch sowie eines hochrangigen Politikers unwürdig.
Dennoch hinterließ es bei gewissen übersehenen Politikern, besonders im westlichen Europa, durchaus Wirkung.
Deutschland hoffte wahrscheinlich seither nur noch auf seine Niederlage bei der bevorstehenden Neuwahl, am Ende seiner Legislaturperiode?
Wenn es tatsächlich so ist (oder war), eine schwache „Kür“ – oder?

Nehmen wir einmal an, Präsident Putin hätte sich derart „losgelassen“, wie Mr. Trump, benommen?
Die Mainstream-Medien hätten sich sicher vor Entrüstung überschlagen?

Müsste Präsident Trump für seine Auftritte vorher einen Trainer in Anspruch nehmen?
Sicherlich nicht denn er ist, so wie er sich gibt, authentisch genug – oder?
Diese verzogenen Nachkömmlinge reicher Eltern sind eben so egobezogen.
Praktisch spielt er sich, als Präsident, lediglich selber.
Gespickt mit einer gewissen Antipathie, gegen nicht US-amerikanische Menschen, also irgendwie rechtsorientiert und von der Eugenik begeistert so wie mancher seiner Vorgänger?

Sinnvoll wäre eventuell gewesen wenn die europäischen Politiker ihr Verhalten, entsprechend eingestellt oder umgestellt hätten?
Ihm sozusagen die kalte Schulter gezeigt hätten?
Sie bevorzugten es aber ihm kleinlaut „hinterherzulaufen“ und sich sogar bevormunden  oder vorführen zu lassen?

Ein einfach nur peinliches Verhalten?
Oder den Bündnispflichten, eventuellen Strafzöllen oder Sanktionen, so nebenbei unter Freunden, geschuldet?

Ich denke dem Russischen Präsidenten Putin ist es diplomatisch recht gut gelungen ihn auf „Abstand“ zu halten?
Weshalb das Verhältnis der beiden Politiker, seitens des westlichen Medien-Lagers, auch recht misstrauisch beäugt wurde.

Dennoch, die von Mr. Trump erzeugte Ambivalenz hat einigen westlichen Politikern und somit auch Wirtschaftlern sicher ganz schön Nerven gekostet?
Aber genau das ist und war schon immer der gefährliche Part, im Paktieren mit den USA – was die Politiker schon längst hätten begreifen müssen.
Die USA lassen einstige Verbündete schnell mal fallen und sind anscheinend durchaus in der Lage sich schnell wieder neue zu kaufen, pardon, neue zu gewinnen?
Etwa 40 Jahren nach dem Ende des Vietnamkrieges haben sie dieses Land als Verbündeten gewonnen – Ho Chi Minh wird sicherlich im Grabe rotieren?

Die geostrategischen Voraussetzungen haben sich seit 1989 in Europa verändert!
Die USA bereiten eine neue Weltordnung vor – 11.09.1989 Rede von G. W. Bush – mit den USA an der Spitze.

Deutschland ist an der Nahtlinie zwischen West und Ost kein „Frontstaat“ mehr, denn die hat sich in Richtung Osten verlagert,
Es gehört jetzt eher zum Hinterland in dem eventuell noch ein paar taktische US-Basen und mit Atomraketen bestückte Jagdbomber, deutscher Wartungszuständigkeit?, ihre Nicht-Berechtigung haben?

Polen ist jetzt die neue Speerspitze der Nato und ein paar Osteuropäische Staaten stellen, nahe der russischen Grenze, attraktive Militärstützpunkte und Labore für die Entwicklung von Biokampfstoffen, pardon, für die Untersuchung auf dem Markt befindlicher, vom Gegner produzierter Biokampfstoffe, zur Verfügung.

Anstatt mögliche Alternativen zu wählen wie die friedliche Koexistenz mit Russland, China etc., um der US-amerikanischen Bevormundung etwas entgegensetzen zu können, lassen sich die deutschen Politiker und auch die deutsche Wirtschaft sicher auch nach Präsident Trump weiterhin unterbuttern?
Die EU wird ebenso agieren.
Ein eigenständiges, starkes Europa inklusive eines souveränen Deutschlands, als Gegengewicht zum US-amerikanischen Einfluss, wäre die Lösung und könnte die Pläne der USA durchkreuzen.

Aber auch so wird niemals wieder so wie vor Mr. Trump sein.

Unerschütterliche Hörigkeit heißt die deutsche Parole – trotz US-Sanktionen gegen Wirtschaftsunternehmen – begleitet von Strafzöllen?
Wie viel Loyalität darf es eigentlich noch sein?
Treue bis zum Untergang?

Ob das nach Corona überhaupt noch eine Rolle spielt – mit den quasi gewollt abgewürgten klein- und mittelständigen Unternehmen?
Nach dem Drücken des „Reset Knopfes“?
Ich denke wir können nur hoffen und die Gläubigen sollten beten.

Auch Mr. Biden wird die Interessen der USA durchpeitschen wollen.
Denke da an TTIP – ein weiterer Schritt in Richtung Abhängigkeit und Weltneuordnung.

Auch dann wenn Mr. Biden keine lächerliche psychologische Kriegsführung anwenden sollte – er ist ja jetzt schon ein wenig vergesslich?

Die deutschen Politiker werden aufatmen wenn ein US-Präsident endlich wieder lächelnd ihre Hände schüttelt oder freundschaftlich die Schultern der Bundeskanzlerin berührt!
Die USA haben ein politisches Ziel, die Schaffung einer neuen Weltordnung unter Führung der USA – daran halten sie bereits seit Ende der Ersten Weltkrieges fest.
Also auf ein Neues!

Präsident Putin – der Präsident mit Rückgrat und Verstand!

Seine persönliche Ausstrahlung unterscheidet sich grundsätzlich von der Präsident Trumps und der von Bundeskanzlerin Merkel.
Er wirkt wirklich etwas unsicher und sogar bescheiden.
Während Pressekonferenzen ist er zugänglich, geduldig und informiert – wovon sich eventuell so manch anderer Politiker eine „Scheibe“ abschneiden könnte?

Jedenfalls war er kein Kind reicher Eltern sondern eher bodenständiger Natur und ich denke, dass er auch nicht zu sehr verwöhnt wurde.
Mutter sowie Vater erlebten bzw. kämpften im Zweiten Weltkrieg.
Eine Erfahrung die auch so manchem anderen Politiker fehlen könnte?
Er genoss eine fundierte Bildung und Ausbildung, war schon immer sportlich, wusste was er wollte, war auch „prügelmäßig“ aktiv und wusste sich durchzusetzen.

Das sowjetische Militär war seinen Soldaten gegenüber nicht „zimperlich“.

Unter Berücksichtigung des harten Drills in der Roten Armee, hat er wohl einzustecken aber auch auszuteilen gelernt.
Während seiner KGB-Tätigkeit wurde sein politischer Verstand geschärft.

Anhand dieser kurzen Vita lässt sich bereits ein gewisser Unterschied zwischen ihm und Mr. Trump erkennen.
Im Gegensatz zu ihm entstammt er der Basis der Bevölkerung, fühlt sich mit ihr verbunden, kennt ihre Sorgen und Nöte.
Ihm wurde Führungstalent mit in die Wiege gelegt, weshalb er sich wohl auch schon frühzeitig für eine politische Karriere in der Sowjetunion entschieden hatte.

Im Gegenzug zu Mr. Trump, bei dem es das Talent eines Geschäftsmanns war.

Bereits in jungen Jahren, auch beeinflusst von der Erziehung seiner Eltern, hat es seine persönliche Perspektive gewählt und damit auch zugleich für sein Land Position bezogen.
Diese Grundeinstellung hat er meines Erachtens bis heute nicht abgelegt!
Er verteidigt sie nach innen und außen.
Zudem hat er, was bei einigen der aktuellen Politiker zu bemängeln wäre, politische Visionen die er für die zukünftige Entwicklung seines Landes kontinuierlich umzusetzen versucht.

Auch hier im Vergleich zu Mr. Trump sind wesentlich andere Ansätze zu erkennen.

Die Präsidenten Gorbatschow und besonders auch Jelzin waren einst für die westlichen Strategen ein gefundenes „Fresschen“ – ähnlich wie die unerfahrenen „Ossis“.
Präsident Jelzin musste sich gewissermaßen mit den Oligarchen verständigen und hat somit das Land für einen „Ausverkauf“ freigegeben.

Ich denke das war ein Beweggrund, gepaart mit der einstigen Jugend und der politisch russischen Einstellung Putins, ihm in den Präsidentensessel zu verhelfen.
Als sich dann die USA, im Gespann mit der Nato und der EU vor seiner Haustür ausbreitete und bedrohlich mit den Waffen rasselte, zog er die Notbremse.
Sich den Plänen der USA unterzuordnen lehnte er ab.
Unterordnen und Vasall werden?
Sein geplagtes Volk der Willkür der westlichen Wirtschaft und Politik aussetzen oder einen eigenen Weg einschlagen – seine russische Seele entschied sich für letzteres.

Ehrgeiz und Visionen:

Präsident Putin hat beides.
Um sein Wirken und die Beweggründe seines Handelns begreifen zu können ist es zwingend notwendig die russische Seele – Mütterchen Russland – zu ergründen und zu begreifen.
Dazu gehört auch eine gewisse Kenntnis der russischen Geschichte.
Jahrhundertelange Knechtschaft unter den russischen Zaren, das Leben im Feudalismus, das sich erst nach der Oktoberrevolution 1917 zu ändern begann.
Russland war bis 1917 ein Feudalstaat – zu dieser Zeit waren Europa und die USA bereits Industrieländer und befanden sich im Ersten Weltkrieg.

Ich habe nicht vergessen, dass Russland vorher aus dem Krieg ausgeschieden ist sondern wollte nur die Situation aufzeigen in der sich Russland befand.
Leibeigene Bauern, geknechtet von den Bojaren und Kulaken – praktisch leibeigene.

Die vielen Rückschläge nach der Revolution, das Leiden der Bürger setzte sich nach der Oktoberrevolution fort, denn ein Rezept für die Gestaltung dieser neuen Gesellschaft gab es noch nicht.
Als es sich besserte kam Stalin mit seinen Repressalien.
Dann der Überfall Hitlerdeutschlands, die ständigen Anfeindungen aus dem westlichen Ausland bis hin zum kalten Krieg.
Die Wende 1989, die die Sowjetunion letztlich als Verlierer des Zweiten Weltkrieges „abstempelte“, aber auf eine gerechte Zukunft hoffen ließ.

Eine Hoffnung die sich sehr schnell in Luft auflöste – siehe vorher.
Zurück blieb ein auf eine große Fläche verteiltes Volk unterschiedlicher Nationalitäten.
Ein gepeinigtes Volk das letztlich wieder da stand wo es praktisch nach dem Zweiten Weltkrieg begonnen hatte – am Anfang.
Ein Volk das sehr viel entbehren musste und einst von großer Not und großem Elend überrannt wurde.
Das Millionen von Toten zu beklagen hatte und das nunmehr dem Ausverkauf preisgegeben werden sollte?

Eingedenk dessen dass die westlichen Großmächte, Frankreich, Großbritannien und die USA, nach dem Überfall Hitlers auf die Sowjetunion, bis 1944 ausharrten bevor sie die zweite Front eröffneten.
Präsident Churchill beinahe bis zuletzt hoffte dass die deutsche Wehrmacht doch noch siegen könnte und sich regelmäßig mit Präsident Roosefelt diesbezüglich abstimmte.

Sie wollten die Sowjetunion besiegt sehen und schlossen nach Kriegsende auch die Fortsetzung des Krieges nicht aus.
Nachzulesen: Valentin Falin: „Zweite Front – Die Interessenkonflikte in der Anti-Hitler-Koalition“

Wer sollte Präsident Putin verübeln – bis auf bekannte Gegner –  dass er notgedrungen die „Notbremse“ zog?
Er tat es als er bemerkte dass Nato und Co. sein Land umzingelten, also praktisch die Fortsetzung der alten Ziele, von USA und Großbritannien, erneut in Angriff nahmen.

Das führte naturgemäß zu diversen kontroversen Auseinandersetzungen im In- und Ausland.
Jedoch zeigt die Entwicklung Russlands, dass der eingeschlagene Weg der richtige zu sein scheint!

Im Gegensatz zu Mr. Trump hat Präsident Putin keinen Hang zum Rassismus.
Er hängt an traditionellen Werten und seine konventionelle Erziehung hält ihn beispielsweise davon ab sich dem Genderwahn anderer Länder zu öffnen.
Auch der absolute Vorrang wirtschaftlicher vor sozialen Aspekten, ist wohl eher nicht sein Bestreben?
Auch dann nicht, wenn er privat über ein gewisses Bankkonto oder über eine Villa verfügen sollte.

Darüber verfügen westliche Politiker auch und sie verfügen über noch mehr und niemand rügt sie deswegen oder versucht ihren Reichtum auszuspielen.
Siehe Herrn Spahns vier Millionenvilla, vorangegangene Immobiliengeschäfte – und dieser Politiker ist lediglich Minister.

Was ist mit der Demokratie?
Wir wissen, dass in den USA die Demokratie eine recht einseitige Rolle spielt, siehe oben.
Sie kann mit den Befugnissen des Präsidenten auch ganz schön ausgehebelt werden – Mr. Trump machte es möglich.

Ähnliches geschieht auch in Deutschland wenn die Kanzlerin einfach einmal die Zuständigkeit des Bundestages übergeht oder Wahlergebnisse abändern will.
Auch bei der Wahl der EU-Kommission ging es scheinbar nicht mit rechten Dingen zu?
Plötzlich wurde aus der Verteidigungsministerin in Deutschland, die Präsidentin der EU-Kommission – Frau Billion Euro von der Leyen – auch Berater-Uschi genannt?

Russland hat sich vom Einfluss der Oligarchen weitgehend befreit und eine neue Verfassung verabschiedet (rund 77 % dafür).
Deutschland hat keine gesamtdeutsche Verfassung.
Also Demokratie hin oder her, in Russland geht es trotz westlicher Sanktionen und anderer Repressalien – auch hybrider Krieg genannt – voran.
Ich denke das ist das, was vorerst zählen sollte?
Eventuell ist die russische Form von „Demokratie“ wesentlich ehrlicher als so manche ausgehöhlte, von der nur noch die Hülle existiert?

Präsident Putin bevorzugt wohl die intelligente Taktik, anstatt Pokerface, ähnlich wie sie während des Schachspiels angewandt wird?
Auf der internationalen Bühne zeigt er Kompromissbereitschaft und lässt sich von der Abwehrhaltung seiner Gegenspieler nicht entmutigen.
Innenpolitisch steuert er einen Kurs des wirtschaftlich, technisch, technologischen Aufschwungs, der seinem Land wohl schon bald die erstrebte wirtschaftliche Unabhängigkeit und wirtschaftliche Erstarkung bringen wird.

Während Mr. Trump im Gegenzug mit einem Rundumschlag versuchte die führende Position seines Landes zu erhalten oder auch zu kitten.
Es bevorzugt auch über Twitter, seinen Anwälten und Außenministern mit Partnern, seinem Stab oder anderen Politikern zu kommunizieren.

Die psychologische Einordnung von Präsident Putin fällt mir schwer, da ich kein Psychologe bin und eher mit meinem Bauchgefühl agiere.
Auffällig ist, dass er während Interviews oder Pressekonferenzen – ich führte es weiter oben schon an –  korrekte, konstruktive und sachliche Aussagen trifft.
Eine wirkliche Erholung gegenüber den sehr oft moralisch angehauchten und oberflächlichen Reden so manch anderer Politiker.

Außerdem gibt er sich volksnah, wirkt bei seinen Auftritten freundlich und beinahe bescheiden.
Er hat eine Seite, die indirekt auch von den Experten in der TV-Doku erwähnt wurde, die eine schon beinahe „väterliche“ Verbindung zu seinem Volk offenbart.
Dennoch orientiert er mit aller ihm zur Verfügung stehenden Härte auf die Durchsetzung seiner, im Interesse der Entwicklung seines Landes, gesetzten Ziele.

Ich denke, die russischen Bürger, die das begriffen haben, unterstützen ihn deshalb auch – mit immerhin rund 77%.
Kann Frau Merkel, sprich die CDU/CSU, auch derartige Ergebnisse vorweisen?

Benötigt Präsident Putin Trainer oder Gestenexperten?
Nein, nicht wirklich, denn er ist sehr authentisch – ähnlich Mr. Trump – jedoch mit viel mehr Substanz und nicht so gekünstelt oder gar arrogant!

Sicherlich waren in seinen Anfangsjahren Berater, die sich auf den internationalen Bühnen sowie im Umgang mit westlichen Politikern auskannten, recht förderlich und notwendig!
Wahrscheinlich wären seine Vorgänger, Herr Gorbatschow und Herr Jelzin, besser beraten gewesen wenn sie auch so eine Schulung genossen hätten?

Bundeskanzlerin Merkel – die immer noch unangefochtene Queen auf dem Deutschen Thron der Kleinstaaterei

Am Anfang sollte die Frage stehen, warum das immer noch so ist?
Warum sie immer noch fest auf ihrem Stuhl sitzt – trotz aller Eigenmächtigkeiten und des wiederholten Übergehens parlamentarischer Vorschriften und demokratischer Gepflogenheiten?
Letztlich hat sie sich wohl als despotischer Kobold im Schafspelz enttarnt, der unter Nutzung des Tarnmantels Corona ungehindert seines Amtes walten kann?
Kobolde sollen aber zumeist gutartige, zu neckischen Streichen aufgelegte Zwerge sein?

Liegt es an der deutschen Eiche, die sie wohl verkörpert?
Oder daran dass andere Politiker ihr zwar nacheifern oder auch an ihrem Stuhl sägen wollen, jedoch nicht wirklich etwas bewirken können weil ihre Schneidwerkzeuge recht schnell stumpf werden oder ihnen die Zähne ausfallen?

Vielleicht haben sie es aber einfach nicht drauf?
Zudem ist anscheinend einfach kein fähiger Nachwuchs in Sicht ist – schlechte Nachwuchspolitik?
Unter den Blinden kann in gewissen Situationen durchaus der Einäugige König ein?

In den USA mussten die Demokraten auf den greisen Biden zurückgreifen.
Fähiger Nachwuchs für Spitzenpositionen scheint tatsächlich Mangelware zu sein?
Woran liegt das?
Könnte die politischen Führer zu sehr auf den erhalt ihrer eigenen Macht orientiert sein – zu sehr in alle Richtungen treten?
Oder kann es sein dass Emporkömmlinge keinen Nachwuchs zulassen wollen – denn nur mir ist die Karriereleiter?
Eventuell ist auch die Einstellung der heranwachsenden Politiker im Wandel begriffen?

Kommen wir zu ihren grundlegenden Charaktereigenschaften.
Ihre Ausstrahlung erinnert irgendwie an einen typisch Mecklenburg-Vorpommerschen „Fischkopf“ – in seiner kühlen, direkten und bestimmenden Art.
In bestimmten Fällen mit einem höflichen aber dennoch bestimmenden Lächeln unterstrichen (ich weiß sie wurde in Hamburg geboren).
Nichts gegen die Menschen in den Küstengegenden!

Dieses Lächeln setzt sie jedoch zumeist nur in der Öffentlichkeit auf?
Oder dann wenn es darum geht die Höflichkeit zu wahren, auf bestimmte Argumente oder Situationen zu reagieren oder die verständnisvolle Politikerin herauszukehren?
Es gibt Menschen die in Notsituationen, während Disputen oder ähnlichen, grundsätzlich ernsten Situationen, immer lächeln.

Ehrgeiz und Visionen:

Ich kann keine erkennen!
Außer vielleicht den Ehrgeiz, den Überblick und die Kontrolle zu behalten?
Sie verkörpert einen Kapitän der versucht mit aller Macht den Kurs zu und die Besatzung in Stimmung zu halten – ähnlich des Kapitäns der Bounty.
Sind Ehrgeiz und Visionen eventuell versteckt hinter einer gewissen unzugänglichen Maske zu finden?

Ob nun freiwillig oder unter Druck?
Es hat den Anschein als würde sich die deutsche Politik unter ihrer Führung in einer Art Schwebezustand befinden?
Alle machen das was ihnen die transatlantischen USA-Brücken-Taktiker vorschreiben und Frau Merkel sorgt dafür dass auch alle Vorschriften eingehalten werden?
Besonders nach Ausbruch der Corona-Pandemie scheint sich politisch gesehen nichts mehr zu bewegen und wenn doch geschieht es heimlich im Verborgenen?

Sanktionen, Klagen gegen die Autoindustrie, Klagen gegen die Großbanken, Angriffe der USA auf die deutsche Wirtschaft, sie werden praktisch kommentarlos hingenommen, wirken sich aber aus.
Im Extremfall zieht die Presse noch über diejenigen her die wirtschaftliche Verträge retten wollen – siehe Nord Stream 2.

Deutschland wohl, neben ein paar nicht so wirtschaftsstarken Ländern, eins der an Visionen ärmsten Länder der Welt?
Stillstand heißt aber wohl irgendwie auch Rückgang oder Führungslosigkeit?
Nur auf die Zuverlässigkeit von Bündnispartnern zu verlassen, die bereits mehrfach ihre Unzuverlässigkeit bewiesen haben, ist wohl mehr als naiv oder könnte sogar tödlich enden?

Natürlich weiß ich nicht wie sich Frau Merkel privat gibt, eventuell mit einem Glas Wein in der Hand oder eben in trauter Runde?

Ansonsten kämpft sie verbissen, sicherlich gespickt mit Sturheit, ironischem Spott, oder „Drohgebärden“ für die Durchsetzung der von ihr ins Visier genommenen Ziele und den Erhalt ihrer Position.
Erinnere mich an ihre, in ihrer Funktion als Koalitionssprecherin formulierten, verbissenen Wort-Tiraden gegen die rot/grüne Koalition von Kanzler Schröder.
Ihre Stärke ist, dass sie auf Angriffe oder Gegenargumente gekonnt reagieren kann – sie ist äußerst schlagfertig.

Frau Merkel hat Durchsetzungsvermögen, weiß sich ihrer Konkurrenten zu entledigen.
Sie ist sehr ehrgeizig, kann sicherlich recht despotisch agieren ist aber auch, wenn sie sich einmal für etwas entschieden hat, zuverlässig und treu.
Siehe ihre wahrhafte Verbundenheit gegenüber der „Bevormundung“ seitens der US-Administrationen oder denen aus der Trans-Atlantik-Brücke.

Aber nicht nur das, sie ist auch Teilnehmerin an Bilderberger-Konferenzen, absolut geheim, in der grundsätzlich andere Interessen als gerade die der deutschen Bevölkerung vertreten werden.

Sie hat sich allem Anschein nach bereits für die neue Weltordnung unter Regie der USA entschieden, ohne das deutsche Volk darüber abstimmen zu lassen oder zumindest zu informieren.
Zudem vermute ich dass sie unter dem „Deckmantel“ von Corona, wie die meisten EU-Staaten, die USA etc., die Festlegungen aus Event 201 hemmungslos umsetzt?

Sie hat sich im Namen der deutschen Bevölkerung gegen eine Annäherung an Russland entschieden, was eine wirkliche Alternative gewesen wär.
Damit, wie es scheint, auch gegen die Visionen Monsieur Macrons, Europa zu eigener unabhängiger Stärke zu führen?

Mit Vorsicht zu genießen da die USA, Großbritannien und Frankreich schon immer, im Hintergrund, ihre eigenen aber gemeinsamen Ziele umsetzten.

Das Süppchen das sie gemeinsam kochen könnte ein Gemisch aus Strategien sein, auch hybrider Krieg genannte, Russland auf Kosten Europas zu besiegen?

Ist es wirklich im Interesse des deutschen Volkes was Frau Merkel mit ihrer Politik regelmäßig durchsetzt?
Denke da gerade auch wieder an die vielen irritierenden Corona-Maßnahmen.
Ich erwähnte es schon, aber sollte es nicht mehr als bedenklich stimmen wenn alle diese wirren Maßnahmen im Interesse der Durchsetzung einer neuen Weltordnung angeordnet werden?
In der nationale Wirtschaften heruntergefahren werden, unter Führung der USA, der US-Hochfinanz und der US-Wirtschaftsmonopole?

Haben wir Deutsche den nationalen Gedanken total gegen den des Vasallentums eingetauscht?
Wo sind Nationalstolz und Patriotismus aus der Bismarckzeit geblieben?
Wurden sie nach dem Zweiten Weltkrieg zusammen mit dem Nationalsozialismus aus dem Bade gegossen? 

Für wessen Ziele sie sich auch stark macht?
Bis auf gewisse Ausnahmen scheinen sie nicht so richtig im Interesse ihres Volkes zu sein – nur weiß das Volk das nicht?
Obwohl sie diese Interessen, daraufhin angesprochen, in großen Zügen sicher so begründen würde – wie immer mit vielen „umschreibenden“ Worten?

Den Unterstellungen seitens ihrer Widersacher, sie habe Stasimethoden eingeführt und wende sie auch an, würde ich grundsätzlich widersprechen.
Im Gegenteil!
Sie verkörpert mehr oder weniger den langen Armes des Transatlantischen Bündnisses – und dessen Methoden ähneln sich frappierend.
Die „Armlänge“ hat sie mit Antritt ihrer Kanzlerschaft den USA gegenüber, unterschriftlich bekräftigt, was übrigens alle Kanzler tun müssen.

Als Physikerin ist sie gewohnt sachlich faktisch also sachbezogen zu denken und zu entscheiden.
Daher ist es ihre Grundeinstellung für das Herangehen an die Lösung anstehender Aufgaben oder Probleme.
Auch dann wenn die Probleme emotional begründeter, humaner oder der Gesundheitsfürsorge der Bürger geschuldeter Natur sein sollten.

Weshalb es ihr sicherlich schwer fallen dürfte, auch wieder unter Berücksichtigung einer gewissen „Fischkopf-Kühle“, einen emotionaleren Bezug zu ihren Bürgern oder gar ihrer Umgebung aufbauen zu können.
Eventuell ein Grund warum ihre politische Arbeit zumeist außenpolitisch orientiert ist?
Während sie die innenpolitische grundsätzlich ihren dafür zuständigen Ministern überlässt.

Psychologen würden eventuell analysieren dass Frau Merkel sachlich orientiert mit der linken Gehirnhälfte denkt, was bei Frauen wohl eher seltener der Fall sein soll?

Etwas hat sie meines Erachtens aus ihrer DDR-Zeit, als sie in der FDJ-Leitung verantwortlich für Agitprop war, dennoch mitgebracht.
Die Art und Weise wie sie zu ihren Bürgern spricht!
Erinnert mich irgendwie an die vielen Diskussionsbeiträge von FDJ-lern und anderen jungen Menschen aus dieser Zeit, die letztlich „kampfbewusst“ vor den gelangweilten Zuhörern gehalten wurden.

Darin auch gewisse „Sprüche“ enthalten, die anspornen sollen: „Folgt mir und alles wird gut!“ – „Wir schaffen das, weil selbst ist der Bürger!“
Gespickt mit vielen moralisierenden Aspekten.

In der DDR durchaus normal aber im neuen Deutschland wirken sie, zumindest auf mich, als würde eine „Übermutter“ oder ein Volksschullehrer zu minderjährigen Kindern sprechen?
Ist die Frage ob sie uns Bürger wirklich so einordnet – als mehr oder weniger „bemutterungsbedürftig“?

Grundsätzlich würde auch Frau Merkel keine Trainer, Stylisten oder sonstigen Experten benötigen.

Was die so genannte „Merkelraute“ betrifft, die der Bundeskanzlerin wohl oktroyiert wurde.
Sie ist unter Erwachsenen mehr als überflüssig und wirkt bei näherer Betrachtung sogar lächerlich!

Habe im Fernsehen übrigens schon Nachahmer gesehen – auch Politiker, männliche!
Sicherlich reiht sich diese mehr oder weniger überflüssige Geste in die „Traumliste“ der zum theatralischen neigenden Coacher ein?

Andere werden sie gerne für ihre eigenen Auftritte übernehmen – macht es doch die Kanzlerin auch so?
Der so genannte Nachahmer-Effekt!
Die Individualität ist wohl schon lange auf der Strecke geblieben – oder – „Planet der Affen“?

Erinnert irgendwie an die adlig-aristokratischen Zeiten des Puderns, des sich nicht Waschens, die französische Sprache zu bevorzugen, der Jucken verursachenden Perücken, der weißen Haut und engen Korsetts, ebenso wie an Dekadenz und Zerfall.
Alles trendy oder was?
Jede Zeit hat eben ihre Marotten – oder?

Frau Merkel gibt sich natürlich, bescheiden, was auch ihren Lebensstil betrifft – ganz im Gegenteil zu ihrem bereits weiter oben negativ erwähnten Gesundheitsminister.

Ihre Mundwinkel lassen, mit einer gewissen Übung, ihren Gemütszustand erkennen – so jedenfalls nach den Experten.
Ich stimme dem, in Kombination mit ihrem Lächeln, zu (siehe weiter oben).

  • Heruntergezogene Mundwinkel:  Zeigt eine gewisse emotionale Gleichgültigkeit
  • Mundfalte und Mund heruntergezogen: Deuten auf starkes Missfallen bis Wut hin
  • Ein gewisses Lächeln auf Mund, Mundfalten und um die Mundwinkel herum: Thema abgehakt – bin die Ruhe selber.

Wie gesagt, mit ein wenig Einfühlungsvermögen und Personenkenntnissen, ist das auch ohne Zuhilfenahme des Expertenwissens zu erkennen?
Unerlässlich sollte in diesem Zusammenhang auch ein Blick in ihre Augen sein.

Die Frage, wie bei den beiden anderen auch, zur Demokratie in Deutschland?
Ja sie ist tatsächlich vorhanden und zwar noch recht weit gefächert.
Dennoch scheint es, dass sie seit einiger Zeit ausgehöhlt wird  – Corona verstärkt diesen Eindruck und zeigt bereits gewisse Schäden auf.

Im Vergleich zu den anderen beiden Politikern sind also durchaus auch in Deutschland diverse Mängel vorhanden, die aber absolut nicht ans Tageslicht sollen.
Angriff oder Vertuschung ist ja immer noch die beste Verteidigung!

Die Gesten der Mächtigen?

Am Ende meiner etwas komplexen Ausführungen ergibt sich die Frage danach, was sinnvoller sein könnte?

  • Eine informative TV-Dokumentation, die objektiv wichtige Fakten herausarbeitet und sachlich kommentiert wiedergibt?
    In ähnlicher Form wie von mir dargestellt.
  • Oder eine die lediglich unwichtige Details beleuchtet und praktisch überflüssig ist?

Nehmen wir den Lehrstoff der in den Schulen bereitgestellt wird.
Was nützt unseren Nachkommen ein Lehrmaterial das vom Inhalt derart modifiziert wurden dass es grundlegendes Wissen nur noch oberflächlich behandelt?
Was nützen neue Bildungswege und Methoden wenn mit ihrer Anwendung das Bildungsniveau immer mehr sinkt?
Und während ihrer Erprobung Generationen unter Bildungsverlust leiden?

Eine Alternative bilden Privatschulen oder Privatlehrer.
Was an sich schon als „bildungsfeindlich“ anzusehen ist, weil sich diesen Bildungsweg für ihre Kinder nur besser verdienende Eltern leisten können.
Es wird zwar öffentlich so getan und auch von der Bundesregierung suggeriert, aber der Durchschnittverdienst der Bürger ist nicht so hoch wie von den „basisentschwundenen“ Politikern angenommen.
Die Angestellten im Bundeskanzleramt, wie auch die Abgeordneten selber, beziehen wesentlich höhere Summen als die arbeitende Bevölkerung außerhalb dieser Sphären.

Eine weitere Alternative für die Eltern wäre Eigeninitiative.
Sie entfällt aber zumeist aus Zeitgründen vonseiten der Eltern und einem entsprechenden Desinteresse seitens der zu bildenden.
Junge Menschen die trotzdem versuchen sich in Eigeninitiative weiterzubilden scheitern auch an den nicht vorhandenen staatlichen Fördermaßnahmen oder werden als Freaks oder Nerds ins Abseits geschoben, wenn nicht gar gemobbt.

Mobbing, Amok und andere Dinge – alles tolle Sachen die per Internet in die Köpfe unseres Nachwuchses, aber auch so manches älteren gelangt sind.
Natürlich vorzugsweise aus Übersee, den USA, dem Mutterland des Verbrechens.
Was jedoch in unserer Gesellschaft hervorragend funktioniert ist die Versorgung unserer Nachkommen mit Videospielen oder diversen Onlinespielen, die sie zumeist Dinge lehren die für eine „normale“ Entwicklung durchaus entbehrlich sein sollten.

Das gesteuerte Konsumverhalten und die damit einhergehende Propaganda oder Manipulation, in Form geistiger Ausrichtung, beginnt also rechtzeitig und formt die jungen Menschen quasi zu gehorsamen Gefolgsleuten.
Zu willige Menschen die sich dann zu gegebener Zeit gerne vor den bereitgestellten Karren spannen lassen.

Was der Agitation der DDR-Propaganda nicht gelang, die jungen Menschen für ihre Zwecke zu gewinnen, der heutigen gelingt es!
Das heißt der westlichen Propaganda ist es bereits zu der DDR gelungen viele junge Menschen vor ihren Karren zu spannen – setzt sie das heute, im einheitlichen Deutschland, in modifizierter Form fort?

Ich habe diese TV-Doku mehr oder weniger zufällig angehen und schließlich ausgewählt – dabei auch im Glauben dass es nur eine von ihnen gibt.
Während des Ansehens aber fiel mir auf, dass dieses primitiv verfasste Video trotz allem wieder ein Tropfen ist, der den Stein ständig – in Form der Klischeeuntermauerung – immer weiter aushöhlt.
Ich fühlte ich mich dazu veranlasst den Stellenwert der Medien anhand dieser Sendung einmal zu hinterfragen.
Was mir hoffentlich ein wenig gelungen ist?

Wäre schön Meinungen/Kommentare Ihrerseits zu bekommen!

Wie ich es oben schon andeutete, ist diese TV-Dokumentation nicht die einzige dieser Art.
Praktisch werden wir regelmäßig mit dem Wissen der Kommentatoren, Experten und Zeitzeugen berieselt.

Oberstes Gebot sie alle verkörpern die Position der „Guten“ – sie haben das „Vertretungsrecht“ für sich allein gepachtet.
Sie sind die Unfehlbaren über allem stehenden deutschen, teils arroganten, von sich selber überzeugten, Verkünder – hoffe dass ich es so richtig interpretieren konnte?
Ihre „sachkundigen“ Meinungen reflektieren eine gewisse Eindeutigkeit oder auch Kausalität, die eine Hinterfragung von vorn herein als überflüssig erscheinen lässt.

Im Gegenzug wird alles was außerhalb ihrer „Denkblase“ stattfindet und nicht ihrem „Denkhorizont“ entspricht, aus einer Position mehr oder weniger herablassenden Position der „Abwertung“ analysiert, betrachtet und kommentiert.
Ähnlich muss es Kolumbus ergangen sein als er Amerika entdeckte und auf die Ureinwohner stieß?
Da sie gewisse Zusammenhänge nicht verstehen, verstehen wollen oder können, müssen die anderen, außerhalb der „Denkblase“ wohl irgendwie „böse“ sein?
Nach dem Motto, wir gut, du anders, du böse – wir bekehren dich?

In der TV-Dokumentation wird eine direkte, unterschwellige, Unterscheidung zwischen den einzelnen Politikern vorgenommen.

Wir sollten auch nicht vergessen dass für die Herstellung oder den Ankauf dieser Filme finanzielle Mittel bereitgestellt werden, die aus Rundfunkbeiträgen der Bevölkerung stammen.
Eine Bevölkerung die mit ihren Beiträgen geframte Informationen finanziert, mit deren Hilfe sie letztlich manipuliert wird?

Ein User meines Blogs ließ mir folgenden Wortwechsel unter Kollegen in einer deutschen Apotheke zukommen:

User: „Die USA haben im Jugoslawienkrieg (1991) und im Nahen Mittleren Osten (Afghanistan, Irak, Syrien, Golfkrieg) mit Uran angereicherte Munition und Raketen eingesetzt. Das bedeutet dass Menschen über Jahrzehnte hinweg verstrahlt, an Missbildungen leiden oder an Krebs sterben werden. Außerdem wird der radioaktive Staub durch Winde über den ganzen Erdball verteilt, sodass wir alle davon betroffen sein könnten. Steigendes Krebsrisiko.“
Kollegin: „Der Iran reichert Uran für den Atombombenbau an!“

Wahrheit, Lüge und Manipulation – wie erkennen wir die Unterschiede?

Während eines Telefonates fragte mich unlängst eine Bekannte woher ich den wisse, dass das was andere im Internet mitteilen der Wahrheit entspreche?
Ebenso die Frage von ihr ob in wissenschaftlichen Abhandlungen die Wahrheit stehen würde, da ich doch die Verfasser nicht persönlich kennen würde?

Grundsätzlich weiß ich es natürlich nicht!
Wenn mir „spanisch“ erscheinen recherchiere ich weiter, kontaktiere Freunde mit denen ich den fraglichen Sachverhalt diskutiere und verwerfe schon einmal nicht eindeutige oder unklare Informationen.
Jeder von uns kann sich irren oder einmal Fake News auf den Leim gehen!
Nur bin ich der Meinung, dass so etwas historisch betrachtet kein Einzelfall wäre und nur der weiter voran kommt, der sich auch weiterhin mit gewonnenen Erkenntnissen auseinadersetzt.
Mit der Zeit wird sich zeigen was Wahrheit, Lug oder Trug war.

Ansonsten gehe ich davon aus aufgrund meiner Ausbildung, meiner praktischen Erfahrung sowie des daraus resultierenden Wissens durchaus entscheiden kann was grundlegend falsch oder richtig ist.
Zudem bin ich gelernter DDR-Bürger und habe mehrere Jahrzehnte gelernt zwischen richtig und falsch entscheiden zu können.
Mehr noch, ich habe das politische Denken gelernt, es wurde uns DDR-Bürgern mit in die Wiege gelegt!

Das nötige Hintergrundwissen erhält niemand in unserer Gesellschaft, wenn er nur die Medien auf sich einwirken lässt.
Um es zu erhalten ist es nötig auch diverse andere Quellen im Internet anzuzapfen.
Wozu gibt es den Google-Übersetzer?
Natürlich ist es auch sehr zweckdienlich sich in der vorhandenen Literatur zu belesen.

Ohne diese Aktivitäten ist es kaum möglich sich ein objektiveres Bild von den aktuellen Vorgängen in Politik und Wirtschaft zu machen.
Geostrategien, Neue Weltordnung, Corona, das weltweite Chaos, die Ziele der USA im Verband mit der EU, Feindbild Russland, Irak, China usw.

Das Erkennen von Zusammenhängen!

Die TV-Dokumentation Die Gesten der Mächtigen ist ein klassisches Beispiel von Oberflächlichkeit und Überflüssigkeit die sich in das Niveau so mancher Kochshow, Politshow, Satiresendung oder ähnlich einreihen kann.

In meinen Ausführungen versuchte ich auch gewisse Hintergründe und Zusammenhänge aufzuzeigen – was den Rahmen etwas strapaziert hat.

Ich bin oder war ein gewisser Fan US-amerikanischer TV-Serien und Hollywood-Streifen – Krimis, Science Fiction, Action.
Schon zu Zeiten des kalten Krieges waren sie stets mit Hinweisen auf den bösen KGB, die bösen Russen oder andere Böse durchsetzt, aber noch in Maßen.

Aktuell verherrlichen sie die Army.
Die Bösen wurden ausgeweitet auf Chinesen, Gorillas, Elefanten, Iraner, Nordkoreaner sowie diverse Geheimdienste und noch etwas hat sich vervielfacht – sie strotzen vor Werbung.
Grundtenor aller Ausstrahlungen: „Wir US-Amerikaner sind nicht nur die Guten sondern auch die Größten! – Wir kämpfen gegen die Bösen!“
Dieser Grundtenor US-Amerikanischer Weltpolitik hat sich mittlerweile immer weiter verfestigt.

Er hat schon lange seinen festen Platz in den Gehirnen der deutschen Bürger gefunden, die ihrer Regierung und den Medien blind vertrauen?

Eventuell konnte ich mit meinem Beitrag Ihre Sinne ein wenig in Richtung kritischer „schärfen“?
Oder Ihnen auch einen möglichen oder „gewagten“ Blick über den Tellerrand etwas näher bringen?
Es ist wirklich wichtig zu hinterfragen, innen- sowie auch außenpolitisch, warum welche Dinge zu welchem Zweck und gerade zu einem bestimmten Zeitpunkt passieren.

„Hinterfragen Sie immer was Ihnen an Informationen jeglicher Art vorgesetzt wird und schauen Sie über den Tellerrand!“

06.01.2021 – Mr. Biden ist neuer Präsident der USA!

Mr. Trump hat sich in seinem Land, während seiner Präsidentschaft, gegen die Art voreingenommener oder einseitiger Berichterstattung der Medien angekämpft.
Warum tat er das – sich mit den Medien anzulegen?
Weil er bemerkte dass sie, von steuernder Stelle aus, als Waffe gegen ihn eingesetzt wurden?
Ein durchaus verbreitetes und wirksames Mittel zur Durchsetzung machtpolitischer oder sonstiger Interessen – siehe auch Osteuropa oder Venezuela, oder Bolivien oder.

Er hat den eingeschliffenen Verwaltungsstatus seiner Vorgänger, die Linie der immer gleichen Politik, durchbrochen und wurde zur „Strafe“ nachhaltig entthront.
Trotzdem sind die USA, auch während seiner Amtszeit, nicht von ihrer großen strategischen Linie abgewichen!

Jetzt, mit Mr. Biden, können die deaktivierten Führungsleinen wieder aktiviert werden?
Die Politik wird jedoch dennoch eine andere werden müssen?

Ich denke wir können nur auf Vernunft hoffen?
Darauf dass zukünftige deutsche Bundesregierungen das Blockdenken Ost/West aus ihrem festgefahrenen Denken entfernen können?
Wohl eher nicht?

Sie werden vorrangig weiterhin von geostrategischen Interessen, der Sicherung von Rohstoffquellen in anderen Nationen und vom Weltmachtbestreben bestimmt sein.
Bedenklich erscheint mir dass sich viele Staaten, darunter besonders auch die osteuropäischen, dem US-Amerikanischen Einfluss nicht entziehen können.
Obwohl sie irgendwann damit rechnen müssen, fallen gelassen, überrannt und unterdrückt zu werden?

Einzige Erklärung, die Osteuropäischen Völker sind sich dem, bis auf ihre Regierungen, nicht wirklich bewusst

Gesten – die einstudierten Posen der Politiker (2)

 

 

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