Einig Deutschland Einig Deutschland - auf dem Papier - trotz 2 + 4 Vertrag - immer noch nicht souverän und seit 1945 immer noch im Banne der westlichen Siegermächte!

An dieser Stelle befand sich bis zum 02.10.2019 die Seite „Bundespolitik“ die von mir aus aktuellem Anlass, in „Einig Deutschland“ umbenannt und entsprechend überarbeitet wurde!

Sie erreichen die ursprüngliche Seite, als Beitrag, unter dem neuen Titel: Bundespolitik – Schalthebel der Wirtschaft

Einig Deutschland – einig Vaterland?
Warum habe ich das Thema der einstigen Seite verändert?
Weil es mir wichtig erscheint auf dieser Seite speziell einmal auf wesentliche negative Fakten der Wiedervereinigung hinzuweisen!
Ich werde diese Gedanken zudem in einigen meiner zukünftigen Beiträge weiter vertiefen, ergänzen oder thematisch erweitern!

Frau Merkel und ihre Schwierigkeiten im Umgang mit den Ostdeutschen.

Mir scheint es so, ob es Frau Merkel nun wahrhaben möchte oder nicht, dass vielen Ostdeutschen im Laufe der vergangenen 29 Jahre bewusst geworden ist dass die Gesellschaft in der sie heute leben keinesfalls, so wie vor der Wende von ihnen angenommen, die bessere ist.
Sie nahmen es an weil sie ja zu DDR-Zeiten lieber auf Westfernsehen, Rias sowie auf „Onkel und Tante“ gehört hatten.

Mit den eigenen Augen und Ohren von der Realität überzeugen und das nicht nur für ein paar Tage, wäre für die DDR-Bürger vorteilhafter gewesen als dem zu vertrauen was andere ihnen berichteten oder ihnen propagandistisch von der anderen Seite aufoktroyiert wurde.

Ja aber genau das war ihnen ja, weil sie nicht „frei“ reisen konnten, verwehrt!
Sie entschieden sich daher zum „Wendezeitpunkt“ für ein imaginäres und zudem fremdes Luxusleben, das aber nur wenigen von ihnen wirklich vergönnt werden sollte.

Diejenigen aber die reisen konnten, ob nun Dienstreisende oder Privatbesucher, hatten sich gefühlsmäßig, im Gegensatz zu den Besuchern die aus dem Westen in die DDR kamen, ein gewisses „Korsett der Unzulänglichkeit“ auferlegt, das in manchen Fällen schon an eine gewisse „Untertänigkeit“ erinnerte.
Dadurch verkehrten sie mit ihren Gegenübern im Westen nur sehr selten auf Augenhöhe, erfassten in dieser Zeit zumeist nur den oberflächlich betrachteten westlichen Fortschritt und den offensichtlichen Wohlstand und Luxus den es in der DDR in dieser Form nicht gab.
Sie wurden praktisch „hofiert“ und für ein tieferes Eintauchen in das gesellschaftliche Leben reichte zumeist die Zeit nicht aus!
Fakten wie hohe Arbeitslosigkeit oder Obdachlosigkeit sowie Existenzangst oder finanzielle Abhängigkeiten von den Banken blieben zumeist unerwähnt oder „loserbelächelt“ unbeachtet.

Ich habe mir damals von einigen die in den Westen reisen konnten berichten lassen und sie alle gaben das in ähnlicher Form wieder!
Besonders begeistert waren sie stets vom Wohlstand und den scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten in der BRD.
Einige Dienstreisende brachten heimlich Souvenirs mit die sie von ihren westlichen Geschäftspartnern geschenkt bekommen hatten, andere von ihnen „schmuggelten“ in der DDR verbotene  Pornohefte ins Land.

Wenn uns die vielen lieben Verwandten oder „Elendstouristen“ aus dem Westen besuchten hatten sie zumeist eine speziell für den Osten ausgelegte „Westbrille“ auf den Augen.
Zudem hörten sie zumeist nicht zu sondern redeten gerne selber, waren gerne mit Vorurteilen behaftet, ja einige von ihnen waren sogar ängstlich und erwarteten während der zeit ihres Besuches jederzeit die Stasi, weil sie den schlimmen Nachrichten oder Informationen ihrer Medien vertrauten.

Besonders auch Künstlern aus dem Westen wurde seitens der DDR-Künstler und auch der Bevölkerung eine starke Verehrung zuteil obwohl die Künstler aus der DDR ihr spezielles Können und besonders ihre speziellen, nur in der DDR vorkommenden „Kunststil“, unter den Scheffel stellten.
Ich bin voll der Meinung dass sich im Osten eine unabhängige Kunstrichtung entwickelten konnte die sich meisterhaft und wohltuend von der im Westen abgrenzt die im Vergleich dazu zumeist lediglich ein Abklatsch britisch-amerikanischer Stilrichtungen ist.

Einige der Besucher aus dem „Westen“ zeigten uns, den Hotelangestellten oder anderen Personen gegenüber eine gewisse „West-Überlegenheit“ die ausdrückte – „Bei uns läuft das aber anders, da wird gespurt!“.

Nicht wenige schimpften über den 20 DM-Zwangsumtausch.
Einige von ihnen schenkten die eingetauschten 20 M ihren Verwandten oder Freunden, wieder andere legten etwas begehrtes Westgeld oben drauf, oder auch nicht und nutzten die günstigen Preise für den Erwerb von Waren oder die Inanspruchnahme von Dienstleistungen.

Auch dankbare Freundschaften, in denen Nylon-Strumpfhosen als Geschenk winkten, waren keine Seltenheit.

Es gab aber auch diverse Ausnahmen unter ihnen die der Realität durchaus ins Auge schauten und ihr bei den Begegnungen mit ihren Verwandten und Freunden und anderen DDR-Bürgern durchaus Respekt zollten.
Unter ihnen auch diejenigen die nicht zu blenden versuchten und bei ihren Besuchen unter anderem nicht mit „großspurigen“ Leihwagen aufkreuzten.
Das und noch mehr hat es alles gegeben!

Aber die DDR zu besuchen um sich über das andere Deutschland, von den Veränderungen in dieser neuartigen Gesellschaft, den sozialen Errungenschaften unvoreingenommen zu informieren oder sich auch von der Offenheit und Zugänglichkeit der Menschen zu überzeugen, das kam wohl den wenigsten von ihnen in den Sinn!
Ein Phänomen das immer dann auftritt wenn Menschen einer Gesellschaftsform oder Nation von Politik und Medien einseitig informiert werden und von sich annehmen besser als andere zu sein.
Aktuell vergleichbar mit der Einstellung, sicher nicht weniger Bundesbürger, gegenüber Nordkorea, dem Iran, Russland, Venezuela, Kuba, China usw. die ihnen von Politik und Medien glaubhaft vermittelt wird
Ein typischer Vorgang in so genannten „Wohlstandsgesellschaften“!

Die westliche Gesellschaft hat zwar durchaus ihre vorteilhaften Seiten die jedoch von ihren negativen, die sich auch global auswirken, weitaus überschattet werden!
Diese grundlegende Erkenntnis musste erst einmal in den Köpfen der Ostdeutschen reifen und hat, bevor sie schließlich ein gewisses Reifestadium erreichen konnte, auch mehrere Stufen der Erkenntnis durchlaufen müssen.

Ideal wäre für die Wiedervereinigung eine Mischung aus beiden Gesellschaftsformen gewesen!
Das zu bewerkstelligen wäre allerdings von vornherein ein utopischer Ansatz gewesen weil dann auch der westliche Teil der neu zu bildenden Gesellschaft hätte diverse Zugeständnisse machen müssen.
Diese hätten ihrer unabdingbar gesetzmäßigen Grundausrichtung, nach Profitmaximierung und Machtgewinn, diametral gegenüber gestanden.

Hauptübel in unserer Gesellschaftsordnung ist dass alles, wirklich alles, auf seinen Marktwert reduziert wird, was auch agitatorisch von den Medien von Jahr zu Jahr so ganz nebenbei immer mehr in den Vordergrund gerückt wird.
Beispielsweise über die Werbung, der nutzlosen Diskussion über die Mieten, den Anlageempfehlungen, den lächerlichen Tarifverhandlungen, der Normalität dass ein Job nicht mehr ausreichend ist und viele Dinge mehr die den Rahmen der Seite sprengen würden.
Sogar nach dem Tod wird mit menschlich verwertbaren Überresten noch Profit generiert!

Es gibt wohl praktisch nicht einen Tag oder besser keine Stunde, im einig Bundesleben, an dem oder in der in den Medien nicht der Euro erwähnt wird – billig billig billig und kaufen oder verkaufen Sie jetzt ist immer wieder und wieder die Devise.
Wir hören und verinnerlichen es aber bemerken diese manipulierende „Berieselung“ schon gar nicht mehr!
24 Stunden am Tag hämmern „blödsinnige“ Werbeslogan auf uns ein!
Als ob wir nicht selber entscheiden könnte was wir möchten und was nicht?

Ist das freie Marktwirtschaft?
Anscheinend ja!
Ist das ein freies, unbeeinflusstes oder ungezwungenes Leben?

Sind die westlichen Gesellschaften wirklich frei obwohl ihnen rund um die Uhr gesagt oder suggeriert werden muss was sie kaufen oder machen sollen oder was richtig ist und was nicht – praktisch im Zuge eines Mainstream-Diktats ala carte?
Leben wir Menschen im Westen nicht eher unter der Diktatur der Wirtschaftsbosse?

Da soll mir noch einmal ein Medienvertreter oder Politiker sagen, dass wir in der einstigen DDR bevormundet wurden!

Ich bin fest der Meinung dass dieser ununterbrochene Werberummel die Bürger krank macht oder zumindest einen Anteil an der Zunahme psychischer Erkrankungen hat!
Zudem kostet diese Werbung jedem Einzelnen von uns Tag für Tag auch noch Geld!

TV-Werbung – Profit für Energieerzeuger!

Dieser Zustand gepaart mit den immer wieder fast gleichen Songs die uns von den Rundfunksendern als die besten Hit aller Zeiten verordnet werden, der angespannten Suche nach „Schnäppchen“, der Angst einmal etwas verpassen zu können, unter anderem auch beim Shoppen oder in den sozialen Netzwerken, der ständigen teils auch unterdrückten Existenzangst, dem ständigen Druck der von unseren Jobs ausgeht, der täglichen Auseinandersetzung mit ein paar „losgelassenen Dummdödeln“ usw.

Wer prägte doch gleich den Ausdruck von der dressierten Gesellschaft?
Allez Hopp liebe Mitbürger und wenn ihr brav seid gibt es heute Abend auch preislich herabgesetztes frisches Gemüse aus dem Discounter – europagenormt natürlich oder einen mit 12 Oscars ausgezeichneten Spielfilm im Fernsehen, der nur von 10 als den üblichen 25 Werbeeinspielungen unterbrochen wird! 😳 
Kommen Sie aber möglichst nicht auf die Idee sich an den Discounter-Lebensmittelabfällen, die ja abends in den Containern landen, zu bereichern oder den Spielfilm einfach weg zu zappen!
Das wäre doch wirklich uncool – oder?

Wie ich in einem meiner Beiträge bereits ausführte sind die einstigen DDR-Bürger in der Lage all diese Vorgänge zu erfassen und politisch einzuordnen.
Sie unterscheiden demnach nicht nur zwischen Losern und Winnern, also zwischen schwarz und weiß, sondern erkennen auch Schattierungen und Nuancen, die die politischen Hintergründe für gewisse Schieflagen in der Gesellschaft wiederspiegeln.
Was sie ja von den meisten Menschen aus den alten Bundesländern sicherlich nicht großartig unterscheiden dürfte?

Dennoch, nur die Ostdeutschen kennen beide Gesellschaftsformen, können somit vergleichen und erkennen wenn ihnen von Regierung oder Medien etwas vorgemacht wird.
Sie reagieren besonders auch dann sehr sensibel wenn wenn sie bemerken dass ihr Denken und Handeln manipuliert werden soll.
Jahrelange Ost-Erfahrung eben!

In den letzten Jahren hat sich jedenfalls das, was uns an Nachrichten geboten und zugemutet wird, beinahe schon zu einer Beleidigung für die Ohren und nicht selten auch für die Augen entwickelt.
Oftmals misslingt jeder Versuch einen Konsens zwischen realem Geschehen und Berichterstattung herzustellen!

Von den meisten Ausstrahlungen an Familienprogramm, Unterhaltung und sonstigen Sendungen im Fernsehen ganz zu schweigen!
Geht es wirklich nur mir so?
Aber ohne Video Streaming oder Internet bzw. guter Lektüre wäre ich beinahe zwischen Kochsendungen und anderen hochintelligenten Sendungen verloren!
Lobenswerte und auch bildende Sendungen ausgeklammert!

Kommen wir zu einem scheinbar in der DDR-Knechtschaft gewachsenen Vorurteil von Frau Merkel!
Den Ostdeutschen wurden einst, im Gegensatz zu ihren westlichen Brüdern und Schwestern die ja vom Marshallplan profitierten, keine finanziellen Starthilfen gereicht!
Dennoch wussten sie sich auch in verzwickteren Situationen durchaus selber zu behelfen.
Was sie auch im „Einig Deutschland“ zwar ohne große oder lautstarke Selbstdarstellung aber dennoch praktizierten und immer noch praktizieren!

Was sagte unsere Bundeskanzlerin in ihrer Rede zum Tag der Einheit doch gleich?

Ihre befreiende Losung war: „Selbst ist der Bürger!“

Vor den Kulissen der globalen geostrategischen und wirtschaftlichen Veränderungen, den gedrückten Reallöhnen, den Flüchtlingsproblemen, der steigenden Kriminalität und zunehmenden Unsicherheit in der Gesellschaft, dem Rechtsruck in der Gesellschaft sowie in der Politik, bei Polizei und Bundeswehr, der immer noch nicht umgesetzten Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen, der misslungenen Energiewende, der misslungenen Klimapolitik sowie der immer noch nicht vorhandenen Gleichberechtigung zwischen Ost- und Westdeutschen ist dieser Spruch wohl mehr als zynisch zu werten?

Ich denke Frau Merkel hat, wie einst die etwas in die Jahre gekommene DDR-Regierung, den Spürsinn oder Feingefühl für national und international notwendige politische bzw. soziale Veränderungen sowie für den aufkommenden Unmut an der Basis verloren.
Ist doch nur natürlich für jemanden der so lange an der Bundesspitze „herumrudern“ durfte!

Vorschlag nebenbei!
Bundeskanzler(innen) werden in den einzelnen Parteien, beginnend mit der Basisarbeit, ausgebildet sowie umfassend qualifiziert und so als Kandidaten vorbereitet.
Die Regierungszeit wird auf maximal zwei Legislaturperioden begrenzt!

„Selbst ist der Bürger“ hätte in die Zeit der DDR-Gesellschaft gepasst, denn da haben die Bürger Tag für Tag beweisen müssen dass sie dazu in der Lage sind eigenständig und zielorientiert etwas aus dem zu machen was nur selten und wenn dann nicht ausreichend vorhanden war!

In der „Einig Deutschland“-Gesellschaft jedoch kann aber auch nur derjenige ein freier „Selbst Bürger“ sein wenn er auch die finanziellen Möglichkeiten dafür hat!
Ansonsten ist er oder wird er ganz schnell ein „Selbst ist der Hartz IV-Bürger“ oder „Selbst ist der Obdachlose“ oder „Selbst ist der Auswanderer“ oder „Selbst gehe ich auf den Strich“ oder
Oder selbst ist der kleine Handwerksbetrieb der von den großen Discountern in die Enge getrieben wird oder selbst ist der Normalbürger der von irgendwelchen Serviceberatern der Konzerne oder Banken oder Versicherungen falsch beraten und übers Ohr gehauen wird und sich keine teuren Anwälte leisten kann oder – ich könnte noch wesentlich mehr aufzählen.

Wobei ich die Schicksale dieser Bürger keinesfalls ins Lächerliche ziehen möchte – keinesfalls – sondern ich versuche einfach nur auszudrücken in welchen Kategorien unsere oberste Regierungsbeamtin denkt oder in welchen Sphären ihr Denken angesiedelt sein könnte.
Ich bin durchaus auch davon überzeugt dass sie nicht die einzige unserer Politiker(innen) und Wirtschaftler(innen) ist, die so denkt.

Deshalb stellt sich mir die Frage ob sie als Bundeskanzlerin oder unsere übrigen Politiker oder auch die Wirtschaftsbosse wirklich noch zu schätzen wissen und ihnen auch wirklich noch bewusst ist wer sie bezahlt oder wer die Werte schafft mit denen sie reich werden bzw. sich an der Macht halten können?

Auf den Punkt gebracht, ohne Bürger keine Regierung, ohne Bürger keine Wirtschaft oder auch ohne Bürger keinen Reichtum!

Angela Merkel erklärt die Ostdeutschen

Frau Merkel wirft ihren Kritikern, in ihrer „Erklärung der Ostdeutschen“ und ihrer Rede zum Tag der Einheit, vor dass sie mit dem Finger auf den Staat zeigen anstatt selber aktiv zu werden!
Welch unsachlicher Irrsinn und welch jeder sachlichen Logik entbehrende Vorurteile!
Besonders unter dem Gesichtspunkt dass die Argumente der „Fingerzeiger“ durchaus berechtigt sind und diejenigen, in deren Richtung die Finger vieler Bürger zeigen, diese Fingerzeige nicht bemerken oder gar schlichtweg ignorieren!

Vielleicht ist es auch anständiger nicht mit dem Finger sondern mit anderen Körperteilen auf den Staat zu zeigen?
Die Frage wäre nur mit welchen?

Wie ist es beispielsweise zu werten dass sie in ihrer Amtszeit zentrale Entscheidungen wie den Atomausstieg 2011 oder zur Flüchtlingspolitik 2015, praktisch im Alleingang und ohne jede vorherige Debatte, getroffen hat?
Ist das nicht eigenwilliges Handeln der Obrigkeit?
Ist es zudem nicht vergleichbar mit diktatorischer Anmaßung die letztlich sicher auch nicht von einem gesetzeskonformen Handeln zeugen dürfte?

Wie wird die DDR-Regierung doch immer wieder gerne von Politik und Medien bezeichnet?
Als diktatorisches Regime?

Also ich weiß noch aus meiner DDR-Zeit dass Bürger ganz offen Eingaben an die Regierung formulierten, die auch beantwortet wurden und auf die auch von staatlicher Seite, wenn es umsetzbar war, im Sinne des Bürgers, der diese Eingabe verfasst hatte, reagiert wurde.
Ich weiß auch noch was das Wort eines Arbeiters, Bauern oder auch das von Frauen, gegenüber der Betriebs- oder Parteiführung, für eine bestimmende bzw. durchsetzende Macht hatte!
Sie wurden garantiert erhört, ihre Anliegen erörtert und anschließend wurde, soweit möglich, in ihrem Sinne entschieden und gehandelt!

Was ist aber mit den vielen politischen Schieflagen?

Bei den zentralen Themen wie Migration, Sicherheit und Klimaschutz sind die öffentlichen Meinungen derart festgeklopft dass es beinahe schon ein Sakrileg ist mit anderen Meinungen bzw. Gegenvorschlägen aufzuwarten.

Das zaghafte und die Autohersteller schonende Herangehen an die Dieselaffaire ist auch mehr als bezeichnend zu werten!
Das gewähren lassen der industriellen Mast-/Tier(über)produktion, mit den damit verbundenen Gülletransporten quer durch Deutschland, ohne Alternativen wirklich in Erwägung zu ziehen oder gar zu fördern, zeugt von einer eben solchen „Lobbyisten freundlichen“ Politik.

Die mangelhafte Bildungspolitik die von jeher Begleiterscheinung der Politik der Bundesregierungen Merkel ist und die innerhalb der letzten zwanzig Jahre „Einig Deutschland“ zu regelrechten Entwicklungsnotständen bei unserem Nachwuchs geführt hat – Tendenz weiter zunehmend.
Beinahe skandalös ist auch die an aufklärenden Informationen mangelnde und vor allem jedem wissenschaftlichen Anliegen nach umfassender Untersuchung und Aufklärung unterlaufende Politik hinsichtlich des Klimawandels!
Priorität der Politik hat anscheinend nur das lukrativere Ziel der Erfindung neuer Steuern?

Apropos Steuern?
Wurde unter anderem dafür nicht bereits eine Öko-Steuer ins Leben gerufen und mit welchem Erfolg geschah das?

Wie sind der immer noch ungebremste tägliche „Auswurf“ von Plastikmüll, der zynische Export dieser Plastikabfälle und von Elektronikschrott in Entwicklungsländer oder der irreführende CO2-Handel, der praktisch den „Verklappungstransporten“ für Gülle ähnelt, zu werten?
Diese Transporte finden derzeit noch national statt aber wer weiß, wenn es sich lohnt könnte die Gülle ja auch exportiert werden?
Vielleicht können wir unsere Gülle auch bald in den Entwicklungsländern verklappen?

Klimaschädigung?
Ach na ja solange es niemand moniert?

Das lediglich profitorientierte agieren der Lebensmittelindustrie das zu Fettleibigkeit, Diabetes, Allergien und anderen Krankheiten führen kann und auch führt.

Letztlich sind viele der genannten Dinge also durchaus mit negativen Auswirkungen auf Klima, Umwelt und Gesundheit der Bürger verbunden werden aber von der Politik geduldet.
Auch die mangelhafte, nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten geführte, Gesundheits- und Pflegepolitik, die Profitorientierung der Pharma- und Chemieindustrie und vieles mehr sind Bestandteile einer Politik die am deutschen Einheitsvolk vorbei geführt wird.

Auch noch hervorzuheben ist der Konfrontationskurs mit Russland der gerade vielen der ehemaligen DDR-Bürgern gegen den Strich laufen dürfte!

Für die DDR stand besonders die Freundschaft mit der Sowjetunion an erster Stelle.
Auch die Freundschaft mit allen anderen Ländern (mit wenigen Ausnahmen), die Achtung ihrer Souveränität sowie die friedliche Koexistenz mit ihnen war ihre aktive Politik!
Die Ostsee war für die DDR ein Meer des Friedens!

Mit der aktuellen Politik des „Einig Deutschland“, von der die Ostdeutschen einst so viel, viel Besseres erwartet hatten, sieht es wohl aktuell etwas anders aus?
Sie hat sich verändert, die deutsche, vereinte Gesellschaft die Frau Bundeskanzlerin Merkel immer wieder entgegen jeglicher „Ungereimtheiten“, als eine freiheitliche deklariert, verteidigt und feiert.

Letztlich wollte sie in ihrer Rede zum Tag der Einheit sicherlich wieder einmal nichts anderes als den recht ominösen Fakt hervorheben und verdeutlichen dass nämlich die Mitläufer, also diejenigen Alt- und Neubürger in Deutschland die dem Mainstream aufrichtig folgen, das gute Gefühl alles richtig gemacht zu haben voll und ganz genießen können!

Also letztlich das tun was die alten Bundesbürger, von einigen Ausnahmen einmal abgesehen, schon seit 1945 tun nämlich dem von den USA vorgegebenen politisch strategischen Weg und ihren sonstigen Trends zu folgen und nachzuahmen!

Während alle anderen die der Politik von Frau Merkel kritisch gegenüberstehen lediglich, wie sie es bereits zu „Ostzeiten“ taten, untätig abwartend an der „Obrigkeit“ herumnörgeln.

Sie zitierte in ihrer Rede auch Thomas Mann der den Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg Unfreiheit, Unmündigkeit und dumpfe Untertänigkeit bescheinigte.
Was ja auch mit Fakten aus dieser Epoche der deutschen Geschichte belegbar ist und nicht einfach von ihm nur so an den Haaren herbeigezogen wurde!

Meine Vermutung mutet jetzt sicherlich etwas hart an aber für die deutschen Bürger, die derzeit in einig Deutschland ein weitgehend sorgenfreies Leben führen können, sind Unmündigkeit und Untertänigkeit eventuell tatsächlich noch bis heute ein fester Bestandteil ihres Lebens weshalb sie sich auch fest an den Mainstream gebunden haben?
Das könnte praktisch beginnend beim Mittelstand, wobei die Grenze nach unten sicher fließend ist, bis hinauf in den elitären Stand der Superreichen, deren Grenze nach unten ebenfalls fließend ist, der Fall sein?

Wobei die Superreichen ja diejenigen sind die die Unmündigkeit und Untertänigkeit dieser Bürger für ihr eigenes Fortbestehen benötigen, es mit Hilfe des Staates durchsetzen und es so praktisch zu ihrem „Dogma“ gegenüber allen Bürgern erklären – Geld regiert eben die Welt!

Es ist eine unbewusste Eigenschaft von uns Menschen, des Types Homo sapiens sapiens.
Wir sind „gezwungenermaßen“, wenn wir einen gewissen Status erreicht haben und es uns unserer Auffassung nach recht gut geht, plötzlich irgendwie der Meinung dass wir aufgrund dessen über den Dingen stehen.
Diesen Zustand, der auch als „abgehoben“ bezeichnet wird, möchten wir zudem auch noch entsprechend hervorheben und nach außen hin verkörpern indem wir uns mit bestimmtem Luxus umgeben, uns „Insignien der Macht“ zulegen und uns auch entsprechend „angepasst“ auftreten.
Diese entsprechende „Abgehobenheit“ kann durchaus dazu führen dass wir uns kaum um die Allgemeinheit scheren, mehr fordern als höflich zu bitten, dass wir viele Dinge als selbstverständlich erachten, unsere Gier nur noch schwer bewältigen können und politische Trends, die sich von der Sache her nicht gegen uns richten, gar nicht erst hinterfragen sondern lediglich einfach als gegeben und richtig hinnehmen.

Wichtig ist für uns Menschen in diesen Fällen nur eins nämlich vielen anderen Menschen zu zeigen wer wir unserer Meinung nach sind oder auch nicht sind!
Ist nur fraglich was wir so von uns vereinnahmten Menschen machen würden wenn uns kaum noch Beachtung zuteil werden würde?
Aber da es ja auch Neid und Eifersucht gibt wird das wohl eher nicht geschehen?

Es scheint jedenfalls so als würde es durchaus viele Menschen geben, die von einem gewissen Zeitpunkt an mit ihrem gefühlten Ego auf der Oberfläche eines Suppentellers schwimmen, ohne dass sie jemals oder ausnahmsweise einmal vor hätten den Rand des Tellers zu erklimmen um über ihn hinwegzuschauen zu können.
Ich bin bereits vielen dieser Menschen begegnet!

Was den einstigen DDR-Bürgern zumeist fremd ist, denn sie wurde bereits mit dem Drang geboren diesen Rand unbedingt erklimmen zu müssen um erkunden zu können was sich dahinter verbirgt!
Natürlich gilt das nicht allgemein weil auch viele der einstigen DDR-Bürger bereits mit Haut und Haaren in der neuen Gesellschaft angekommen sind und nunmehr auch die Oberflächen der Teller lieben.

Natürlich liegt es mir fern alle diese Menschen zu kritisieren und ich möchte ihnen auch keinesfalls zu nahe treten!

Aber und das wird Frau Merkel auch von der Physik her kennen, jede Aktion bedingt auch eine Reaktion (actio gleich reactio)!
Und so wie einst die DDR-Bürger agierten und schließlich innerhalb einer „Reaktion“ erwachten, so werden auch diese Menschen irgendwann zu Objekten einer „Reaktion“ werden die auch von ihnen, in Form von Ergebnissen aus Ursachen und Wirkungen, ihren Tribut fordern wird.

Um an dieser Stelle wieder einmal die deutsche Geschichte zu bemühen, ohne einen direkten Vergleich ziehen zu wollen, auch das Dritten Reich hätte ohne „Mitläufer“ nicht bestehen können!
Auf Göbbels Frage nach dem „totalen Krieg“ antworteten die Anwesenden mit Standing Ovation und schließlich mussten alle, so auch diejenigen die von vorn herein nicht mit der Politik und so auch nicht mit dem „totalen Krieg“einverstanden waren, mit der „Reactio“ leben.

Die Ostdeutschen verloren nach Kriegsende 1945 praktisch alles und mussten zumeist von vorn anfangen während die Westdeutschen immerhin finanzstarke Gönner hatten und so doch recht „unbehelligt“ und beinahe „lückenlos“ ins so genannte „Wunderland“ rutschen konnten.
Ob das nun wirklich ein erzieherischer oder belehrender „Rutsch“ war ist meines Erachtens wohl doch als recht fraglich zu werten?

Ich denke jedenfalls ohne diesen gewissen „Wohlfühleffekt“, den aktuell doch noch recht viele Bundesbürger für sich in Anspruch nehmen, hätte die Politik von Frau Merkel und auch die einiger in den Strudeln ihres Kielwasser treibender Vertreter gewisser „Karriereparteien“ wohl kaum noch Bestand?

Demnach scheint die Feststellung von Thomas Mann durchaus wirklich noch seine Berechtigung zu haben!

Nebenbei bemerkt befinden sich eine dieser Karriereparteien derzeit auf einem „Klimarundflug“ mit dem sie sich einen Punktezuwachs erhofft – Vorsicht also!

Mich jedenfalls hat ihre Rede nicht überzeugt!
Im Gegenteil sie hat Frust in mir aufgebaut und mich beflügelt diese Seite mit mehr Inhalt als eigentlich geplant zu füllen!

Dieser Frust bewirkte auch dass mir sogar in den Sinn gekommen ist übermenschliches Wesen oder gar irgendwelche Außerirdische anzurufen und diese lauthals um Hilfe anzuflehen.
Leider werde ich von beiden nicht erhört werden weshalb ich auf Angele Merkels Zitat zurückgreifen muss: „Selbst ist der Bürger!“
Anders ausgedrückt:„Hilf dir selber dann hilft dir auch ein übermenschliches Wesen!“

Wie wir sehen hat Frau Merkel, eventuell unbewusst, sogar aus der Bibel zitiert!
Das darf sie auch denn sie ist ja Mitglied der CDU und entstammt sogar einer Pastorenfamilie!

Ein wenig Historie zur Auffrischung der Erinnerung!

Was geschah am 09.11.1989?
An diesem Tag wurde die Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland geöffnet.
Versehentlich etwas zu früh wie Günter Schabowski recht verwirrt dreinschauend sagte?
Was geschah am 03.10 1990?
An diesem Tag trat die DDR der BRD bei, woraufhin dieser Tag zum Nationalfeiertag erklärt wurde.

Ich habe mir gestattet diese Daten noch einmal ins Gedächtnis zurückzurufen weil einige unserer Mitbürger, wie ich den TV-Medien entnehmen konnte, im Laufe der seither vergangenen 29 Jahre vergessen haben welche Bedeutung dieser Feiertag, außer der Gewinnung zusätzlicher Freizeit, wirklich hat.

Noch einmal zum Mitdenken!
Am 03.09.1990 wurden aus sehr vielen DDR-Bürgern so genannte „Mitläufer“ die sich wendeten und ab sofort eine andere fremde Nationalhymne anstimmten!
Zur Vervollständigung der Daten, am 02.12.1990 folgte dann die erste gesamtdeutsche Wahl des Bundestages.

Eine kritische Betrachtung der Eingliederung der DDR in die Bundesrepublik Deutschland.

Einig Deutschland – ich denke es ist an der Zeit, nach immerhin beinahe 29 Erdenjahren, auch einmal kritische Gedanken zur Eingliederung des Territoriums der DDR in das der Bundesrepublik Deutschland zu formulieren!
Macht ja sonst kaum jemand!
Der Untertitel, oben, mutet sicher ein wenig übertrieben oder auch verwirrend an:

„Einig Deutschland – auf dem Papier – trotz 2 + 4 Vertrag – immer noch nicht souverän und seit 1945 immer noch im Banne der westlichen Siegermächte?“

Was jedoch nicht der Fall ist, denn genau das ist die Realität des einig deutschen Bundesstaates!

Wiedervereinigung aus historischer Sicht

Für die Ostdeutschen ist dieser Fakt eine Auswirkung der „Wiedervereinigung“!
Einer Wiedervereinigung die vom Völkerrecht her ein regulärer Beitritt der DDR in die BRD war.
Ähnlich des Beitritts der Krim in die russische Förderation!
Oder anders ausgedrückt, Bundesdeutschland hat die DDR aufgenommen ähnlich wie es die russische Förderation mit der Krim getan hat.

Nur dass dieser Schritt, im Falle der Krim, aus taktischen Gründen von den USA, dem Europäischen Parlament und natürlich den westlichen Industriestaaten nicht als solcher angesehen wird?
Schon merkwürdig dieses zweierlei Maß das da ständig von der westlichen Politik angewendet wird!

Die Krim wurde nicht annektiert!

Die einstige Bundesrepublik Deutschland hat vom Beitritt der DDR in Größenordnungen profitiert.

Grundsätzlich hat sich für die einstige Bundesrepublik Deutschland nach dem Beitritt der Ostdeutschen nur wenig verändert, denn „Einig Deutschland“ ist genau das geblieben was es vor der Wiedervereinigung auch schon war, ein „Vasallenstaat“ der USA!
Die Anzahl der Bürger hatte sich allerdings, ebenso wie die Arbeitslosenquote, sofort merklich erhöht.

Allerdings ging für Wirtschaft, Banken und Spekulanten das große „Absahnen“ los – ungebremst – das galt praktisch für den gesamten einstigen Ostblock!

Deutschland nach Kriegsende 1945

Letztendlich war es so etwas wie eine in der Wirtschaft übliche feindliche Übernahme!

Wir „Ossis“ kannten ja damals so etwas wie eine feindliche Übernahme die in der kapitalistischen Wirtschaft durchaus üblich ist, wenn überhaupt, dann nur aus dem Westfernsehen und konnten so richtig nichts damit anfangen.
So wurde auch nicht großartig geargwöhnt als zwischen Ost und West über den DDR-Beitritt verhandelt wurde.
Heute nach beinahe 29 Jahren ist zumindest mir klar geworden, dass unser Beitritt nicht anderes als eine solche Übernahme war!

Die Kuriosität, 1989 ist nunmehr auch der einstige sozialistische Teil Deutschlands, der früher einmal ein „Vasallenstaat“ der UdSSR war, mit Haut und Haaren, in das „Vasallen-Dasein“ der Bundesrepublik integriert worden, das von den USA, Großbritannien und Frankreich bestimmt wird.
Die einstige Besatzungsmacht Sowjetunion hatte sich mit Unterzeichnung des 2 + 4 Vertrages, im guten Glauben, aus ihrem Besatzerdasein verabschiedet.

Einig Deutschland feiert den Tag der Einheit.

„Einig Deutschland“ begeht diesen Tag nunmehr jährlich als Nationalfeiertag und nennt ihn „Tag der Einheit“.

Die Medien verweisen wie jedes Jahr, bereits Wochen im Vorfeld und Wochen danach, deutlich darauf wie engagiert die einstigen DDR-Bürger, im Rahmen ihrer friedlichen Revolution, einst die Mauer zur Freiheit erklommen, überwunden und schließlich überschritten haben.
Was ja die Videoausschnitte, die von den TV-Medien gezeigt werden, offensichtlich auch beweisen – Mauerspechte taten ihr übriges!
Zudem wird alles an vorhandenem Videomaterial „vertont“ was dokumentieren kann was die DDR doch für eine „besch…“ Gesellschaftsordnung war.

Wie hieß es doch einst:“Damit zusammenwächst was zusammen gehört!“
Diesen Ausspruch hatte wohl Willy Brandt – SPD – geprägt und ich nehme an dass er es auch so meinte, wie er es sagte?
Dieser einstige Bundeskanzler hatte noch Profil ähnlich wie Bundeskanzler Helmut Kohl und deshalb konnten wir ihnen beiden ja auch vertrauen oder?

Aber dennoch wie soll etwas zusammenwachsen wenn von dem einen Teil, der mit dem anderen zusammenwachsen soll, nur Sand- und Ampelmännchen und das auch noch unter Vorbehalt, übrig geblieben waren, während der andere Teil mit dem ganzen „Gewicht“ seiner Macht die Führung übernahm und ab sofort die Richtung bestimmte?

Der Rest wie Ehre, Karrieren, Heimatgefühle, Errungenschaften, Volkseigentum und vieles mehr wurde mit der „feindlichen Übernahme“ praktisch einfach wegrationalisiert.

Ähnlich wie es in den Unternehmen ergeht die feindlich übernommen werden.
Wenn sie Glück haben bleibt ein Teil der ehemaligen Belegschaft erhalten alles andere wird umgestellt und den neuen Bedingungen angepasst!
Nicht selten werden diese Unternehmen, um Konkurrenz auszuschalten, nach und nach auch einfach platt gemacht!

Ich denke dieser Fakt wird, so lange noch aufrichtige und realistisch denkende Zeitzeugen aus der einstigen DDR am Leben sind, immer ein Stein des Anstoßes bleiben?

Von den Medien werden auch Fragen darüber, ob wir nun zusammengewachsen sind oder nicht, wieder Thema in den Feiertags-Nachrichten, Talkshows und anderen öffentlichen Diskussionen oder Beiträgen sein.
Auch für meine Begriffe teilweise sehr unrealistische Spielfilme werden uns wieder ein X für ein U vorspielen und wir „Ossis“ werden wieder erfahren müssen wie wir einst gelebt haben.
Natürlich auch wie verschuldet die DDR 1989 gegenüber der BRD war, was nachweislich auf einen „Propaganda-Trick“ um nicht zu sagen einer Lüge beruht!

Sicherlich werden auch wieder Erinnerungen wachgerufen die uns einst in Leipzig vermittelten wer das Volk war?
Und Erich Honecker sowie Michael Gorbatschow werden sich liebevoll busseln obwohl schon die Tage der DDR gezählt waren.
Natürlich dürfen Berichte und auch Filme über das von der Stasi dominierte Leben in der DDR nicht fehlen!
Jedenfalls wird es an TV-Negativ-Dokumentationen über die einstige DDR, wie immer, nicht mangeln!

Vor „Einig Deutschland“ war die DDR trotz allem eine fortschrittliche, friedliebende, offenherzige und sehr gebildete Gesellschaftsform.

Wissen diese „Medien-Niesfische“ eigentlich welchen enormen real vorhandenen sozialen Unterschied es zwischen den Bürgern in beiden deutschen Staaten wirklich gegeben hatte?
Nicht auf den Bankkonten oder im kontinuierlichen Überlebenswettbewerb der Menschen untereinander oder in der Frage welcher Bürger sich anderen gegenüber besser verkaufen also blenden kann oder wer einen höheren Luxusstatus hat oder wer nicht!

Nein aber die Ostdeutschen waren hoch gebildet und zur Wendezeit verfügten über 80% von ihnen über eine abgeschlossene Facharbeiterabschluss und/oder eine Fachschul-/Hochschulausbildung!
Die Frauen in der DDR waren wirklich gleichberechtigt, wurden entsprechend geachtet, hatten diverse Vergünstigungen und wurden umfangreich gefördert.
Junge Ehen, einschließlich ihres Nachwuchses, wurden in sehr vielen Punkten gefördert, so beispielsweise auch mit zinsfreien Krediten denen Geburten gegengerechnet wurden.
Beinahe 80% der DDR-Bürger waren eifrige Leseratten und verfügten über kleine Heimbibliotheken in denen nicht nur Comics sondern auch diverse Klassiker zu finden waren.
Das Bildungssystem in der DDR war vorbildlich und hatte Weltniveau und so weiter.

Was hat das einheitliche Deutschland nur allein dazu zu bieten?
Abgesehen davon dass sich in der Zwischenzeit das Internet entwickelt hat, was ja auch keine deutsche Errungenschaft ist?
Von kostenloser Bildung, diversen kostenlosen Freizeitangeboten für die Jugend, realer Gleichberechtigung der Frauen einschließlich ihrer Förderung, durchgängiger Allgemeinbildung sowie der Vermittlung praktischer Fähigkeiten und Erfahrungen, vor allem bereits im Jugendalter, ist kaum etwas zu vernehmen!
Es sei denn das nötige Geld ist vorhanden und reicht für Privatschulen etc.

Auch diese Ausführungen könnte ich noch wesentlich mit positiven Aufzählungen erweitern!

Alles vorbildliche und vor allem auch wegweisende Dinge aus der DDR-Gesellschaft die im Zuge der Eingliederung und regelmäßig natürlich von den Medien unter den Teppich gekehrt wurden und natürlich immer noch werden!

Einig Deutschland – einig Vaterland?

Das was ich gerade darlegte wird am „Tag der Einheit“, noch davor oder danach, weder von Politik, noch Medien erwähnt werden und wenn doch immer unter Hinzufügung vernichtend negativer, aus irgendwelchen Ecken heraus gepopelter Aspekte!

So wird auch nicht erwähnt werden wie zunächst Michael Gorbatschow und später auch Boris Jelzin den neuen westlichen Freunden auf den Leim gegangen sind.
Praktisch hat Herr Gorbatschow, da er ihnen vertraute, den gesamten Ostblock für ein „Butterbrot verschachert“ was selbst westliche Kommentatoren eingestehen mussten.

Es wird auch anlässlich des Nationalfeiertages kaum darüber berichtet werden dass es in der Wendezeit durchaus maßgebliche Befürworter gab die ein neues, reformiertes und eigenständiges Staatsmodell für die DDR befürwortet hatten und dieses auch umsetzen wollten?

Zur Sprache wird auch nicht kommen dass diese Befürworter, unter ihnen Hans Modrow, Wolfgang Schnur (auch Stasispitzel genannt) oder Matthias Platzeck  zumindest versuchten mit aller Kraft zu verhindern dass genau das geschehen konnte was schließlich geschah!
Nämlich die „bedingungslose Kapitulation“ und der sich anschließende Ausverkauf der DDR einschließlich der „Entmündigung“ seiner Bürger die ihrer einstigen Rechte, oftmals auch ihrer Ehre und den gemeinsam erarbeiteten Errungenschaften entledigt, ins andere Deutschland integriert wurden.

Diese und noch andere engagierte Bürger hatten zumindest Flagge gezeigt und nicht nur mit den „Wölfen“ geheult – sprichwörtlich gemeint!

Es wird auch nicht weiter darüber geredet werden wie die plötzlich aus dem Verborgenen aufgetauchten „Volksvertreter“, die auch Bürgerrechtler genannte wurden, sich von den westlichen Verhandlungspartnern die Beitrittsbedingungen diktieren ließen und sich sicherlich noch darüber freuten dass sie bald zu den Gewinnern der neuen Einheit zählen werden oder könnten.
Mir fallen in diesem Zusammenhang Kirchenvertreter und andere Vertreter ein, von denen ich vorher noch nie etwas gehört hatte, wie Rainer Eppelmann, Lothar de Maizière, Bärbel Bohley, Manfred Stolpe etc.
Auch von einem Herrn Gauck war irgendwann zu hören und dann war er plötzlich Leiter der „Stasibehörde“.
Es gab noch mehr Namen wie beispielsweise Wolfgang Thierse, ja und nicht zu vergessen Angela Merkel, aber die restlichen sind mir im Moment entfallen.

Waren die damaligen Vorgänge in der DDR sowie im gesamten Ostblock etwa die ersten und letzten erfolgreich umgesetzten Regime-Change?
Nicht ernst nehmen denn jetzt beginne ich allem Anschein nach Verschwörungstheorien aufzustellen!

Plötzlich aufgetauchte „Volksvertreter“ verhandelten im Namen der Ostdeutschen und bestimmten letztlich über Wohl und Wehe ihres zukünftigen Lebens!

Waren diese Vertreter wirklich Vertreter der Masse des Volkes, die auch die realen Interessen der Bürger vertraten?
Oder waren es Vertreter politischer Strömungen die lediglich ihre Chance sahen und sie ergriffen hatten?

Diese Menschen waren es jedenfalls die sich anmaßten über die Zukunft des Lebens der DDR-Bürger zu verhandeln und letztlich über den Umgang mit ihnen und ihren Errungenschaften zu bestimmen!
Was ihnen schließlich auch gelang.
Das Resultat kennen wir ja nun alle!

Und wie verhielt sich das Gros der DDR-Bürger?
Fielen wir während dieser Zeit in eine Art „LMAA-Stimmung“?
Harrten wir, erstarrt wie die Beute einer Schlange, der neuen Dinge die da auf uns zukommen würden?

Ich persönlich hatte ganz schön an allem zu knabbern!
Ich fühlte mich wohl in der einstigen DDR.
Hatte mein Auskommen, viele Freunde, war nicht bei der Stasi und hatte auch niemals irgendwelche Probleme mit ihr!

Die 100 DM „Willkommensbestechung“?
Ich habe Wochen gebraucht und es hat viel Zureden seitens meiner Familie bedurft bevor ich es mir schließlich auszahlen ließ.
Dann rührte ich es monatelang nicht an.
Schließlich tat ich es aber diese Entscheidung erscheint mir noch heute als falsch!

Andere, die ich persönlich kannte und die vorher 100%-ig für die DDR lebten, holten sich dieses Geld sogar mehrfach ab.
Ich hatte immer ein wenig den Eindruck dass sie einen „Wendeknick“ im Hals hatten.
Dieses Verhalten entsprach ganz und gar nicht meiner Einstellung und widersprach vor allem meinem persönlichen Stolz!

Die Mehrheit der Ostdeutschen entschied sich für „Einig Deutschland“.

Andere Länder des Ostblock erhielten wenigstens ihre Souveränität zurück – die DDR jedoch wurde vereinnahmt.

Die Mehrheit der Ostdeutschen stimmten dieser Vereinnahmung bedenkenlos zu.
Am 18. März 1990 stimmte die Mehrheit der DDR-Bürger, bei der letzten und wie hervorgehoben wird ersten demokratischen Volkskammerwahl, für den neuen Weg.

Ich denke sie taten es deshalb weil sie dem Phänomen der „Massenhysterie“ oder dem „Mitläufersyndrom“ verfallen waren oder sich irgendwie dem „Unaufhaltsamen“ fügten!
Auch bestimmte Freunde belehrten mich vor der Wahl noch einmal eindringlich darüber dass ich ja richtig wählen sollte.
Nur was war das Richtige wenn keiner von uns so richtig wusste was auf uns zukommen würde?

Wir Menschen sind eben so!
Was nicht abwertend gemeint sondern eine evolutionärer Bestandteil unserer Entwicklung ist!
Stephen Hawking meint ja sogar dass gewisse „Voraussetzungen“ in unseren Genen beheimatet sein könnten?

Die Menschen aus den alten Bundesländern mussten uns erst einmal beibringen wie der „Hase“ läuft!

Wir Ostdeutsche wussten ja gar nichts!
Deshalb mussten wir ja erst einmal westlich „laufen“ lernen.
Vorsichtshalber wurden daher auch die meisten Landesregierungen und leitenden Posten mit westlichen Politikern oder Wirtschaftlern besetzt.
Einige der während der Wende aufgetauchten Geistlichen hatten mehr oder weniger auch das Glück einen solchen Posten zu „erhaschen“.
Merkwürdigerweise wurde ihnen zugetraut zu wissen wie der Hase läuft oder im einheitlichen Deutschland laufen muss!

Auch einige ehemalige Schwerpunktunternehmen (Kombinatsbetriebe) der DDR wurden unter westlicher Leitung weitergeführt und wenn es vorteilhaft erschien auch Schritt für Schritt von ihr liquidiert.

Ehemalige DDR-Betriebe die auf eigene Faust versuchten Fuß zu fassen scheiterten zumeist, bis auf wenige Ausnahmen, an ihren Vorhaben.
Ihnen fehlte halt die Bildung sowie das nötige Hintergrundwissen das für das Überleben in der freien Marktwirtschaft Grundvoraussetzung war.
Lediglich kleinere Nischenbetriebe hatten eine Chance und schafften den Anschluss.

Auf das Vorgehen der „Treuhand“ werde ich an dieser Stelle nicht eingehen!

Es wurde jedenfalls platt gemacht was platt gemacht werden musste!

Praktisch ging die Mehrheit der arbeitsfähigen DDR-Bürger von einem Tag zum Anderen in die Arbeitslosigkeit oder Vorruhestand.
Sie konnten daher mehr als froh sein wenn die freie Marktwirtschaft der alten Bundesländer Verwendung für sie hatte.

Während im Osten der Ausverkauf anhielt erwirtschafteten die Unternehmen aus den alten Bundesländern, zusätzlich noch mit hochqualifizierten Fachkräften aus der ehemaligen DDR bestückt, ungeahnte Gewinne.
Der Rest der Bürger versuchte es mit Selbstständigkeit, Null Stunden, Vorruhestand und Arbeitslosigkeit.
Letztere erledigte sich nach und nach aufgrund des demografischen Wandels, im Laufe von 29 Jahren einig Deutschland, irgendwann von selber und konnte offiziell von Politik und Medien als Sieg über die Arbeitslosigkeit verkauft werden.

Nicht zu vergessen das steigende Angebot an Zeitarbeit, das plötzliche Aufkommen der 400 bzw. 450,00 Euro Jobs, die Zunahme befristeter Arbeitsverträge sowie der demografische Wandel usw. die alle zusammen diesen Übergang noch unterstützten.

Natürlich haben ehemalige DDR-Bürger auch von „Einig Deutschland“ profitiert!

Dennoch haben einige der ostdeutschen Bundesländer, wie beispielsweise Mecklenburg Vorpommern, in der Zwischenzeit beinahe „Golfplatzstatus“ erreicht.
Was auch nicht besser werden wird weil die Automatisierung, sprich künstliche Intelligenz, kaum zur wirtschaftlicher Belebung dieser Gebiete beitragen wird.
Dieser Zustand wird noch von den Bodenspekulationen übertroffen werden die in diesen Gegenden jegliche weitere Entwicklung ausbremsen oder in eine für die Spekulanten Pprofit versprechende Richtung dirigieren werden.
Kleinere landwirtschaftliche Unternehmen werden aktuell schon jetzt darunter zu leiden haben!

Das nennt sich freie Marktwirtschaft und die Politik wird sicher keinen Finger rühren um diesem und anderen desaströsen Zuständen Einhalt zu gebieten!

„Selbst ist eben der Bürger“!

Altmaier Wunderheiler für Ostdeutschland?

Gauck das Orakel aus dem Osten

Ich bin mir sicher!
Unbedacht der Unzufriedenheit der Ostdeutschen mit der Bundespolitik und auch der negativen sozialen Seite des vereinten Deutschlands wird zum Nationalfeiertag von Politik und Medien wieder eine Festtagsstimmung projiziert werden die genau das aufzeigt was nämlich nicht der Fall ist, die soziale Einheit des deutschen Volkes!

Die Feiertagsrede von Bundeskanzlerin Merkel bestätigt das indirekt!

Angela Merkel erklärt die Ostdeutschen

Sicherlich ist es den meisten Ostdeutschen gelungen im „Einig Deutschland“ wieder Fuß zu fassen.
Sie sind eben, ganz im Gegenteil zu ihrem „negativen Ruf“ den sie in den alten Bundesländern teilweise immer noch genießen, helle und wissen stets wie sie das Beste aus ihrer Lage machen können! 
Ich denke dass sich diese Wahrheit in der Zwischenzeit auch rumgesprochen haben wird – die „Ossis“ sind eben mehr Sein als Schein!
Einigen von ihnen geht es sogar richtig gut!

Während das Gros der ehemaligen DDR-Bürger zwar einerseits zufrieden aber in sozialer Hinsicht den einstigen Zusammenhalt der Gesellschaft vermisst.
Von der Bundespolitik jedoch, die auch gegenüber Russland ihre „Krallen“ ausgefahren hat und im Kielwasser der USA schwimmend, die destabilisierenden Einflüsse der aggressiven US-Politik unterstützt, sind sie keinesfalls begeistert!

Auch die Bildungspolitik, der dilettantische Umgang mit den Flüchtlingen und das an die einstige DDR-Regierung erinnernde aussitzende Agieren der Bundesregierung, schafft mehr als Unzufriedenheit.
Die Sicherheit innerhalb Deutschlands scheint zudem auch kaum noch durchgängig gewährleistet zu sein.
Beinahe täglich wird offiziell von Morden, Überfällen, Betrügereien, Entführungen und ähnlichen Dingen berichtet.
Wie hoch ist in all diesen Fällen die Dunkelziffer?

Auch Unternehmen versuchen auf verschiedenste Art und Weise ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen.
Einige von ihnen scheuen sich nicht Mogelpackungen, heimliche Preiserhöhungen, wissentliche Falschberatungen, fiktive Verträge und ähnliche „kriminelle“ Dinge anzuwenden, die letztlich zudem auch noch kaum rechtlich verfolgt werden, weil sie, bitte hören und staunen Sie, zumeist zwar grenzwertig aber dennoch rechtens sind.
Auch die so genannten Tarifverhandlungen laufen immer mehr zur Farce aus!

Tarifverhandlungen lediglich eine Show?

Ein paar Sätze zum Nachdenken!

Die meisten Ostdeutschen sind keinesfalls rechtsorientiert!
Freunde erwähnen immer wieder in gemeinsamen Gesprächen dass sie einfach nicht wissen wen sie wählen sollen, weil letztlich alles auf die gleiche Politik hinausläuft!
Deshalb möchten sie ein Zeichen setzen mit dem sie die Bundesregierung wachrütteln wollen.
Deshalb wählen einige von ihnen die AfD und einige die Grünen.

Letztlich aber wird das auch nichts bringen weil, wie ersichtlich, die meisten politischen Parteien nicht zuhören und weil nur ein politisches und gesellschaftliches Umdenken eine Lösung bringen kann!

In der DDR gab es derartige Dinge und eine derart hohe Kriminalität nicht weil von vorn herein hohe Strafen drohten und die Delinquenten mit Verfolgung und Untersuchung rechnen mussten.
Dennoch wurde aber auch bei gewissen Verfehlungen auf die Umsetzung erzieherischer Maßnahmen innerhalb von Arbeitskollektiven zurückgegriffen.
Die DDR hatte zudem eine hohe Rechtssicherheit!

Im gemeinsamen Deutschland gibt es auch Gesetze die bei Notwendigkeit eine härtere Gangart erlauben würden.
Diejenigen potentiellen Verbrecher aber die trotzdem auf Betrug oder andere Verbrechen setzen rechnen von vorn herein damit dass sie, sofern sie erwischt werden, mit milden Strafen davonkommen oder gar lediglich nur in einer geschlossenen Psychiatrie Behandelt werden.

Von ihrem Geld mit dem sich einige von ihnen gute „Rechtsverdreher“ leisten können ganz zu schweigen!
Gerichtliche Vergleiche, Haftverschonungen und ähnliche Dinge könnten dann durchaus die Ergebnisse sein und sind es zumeist auch!
Jeder von uns kennt dafür Beispiele!

Die Realität ist dass kaum etwas, kurz gesagt zu wenig, gegen die steigende Kriminalität getan geschweige denn richtig durchgegriffen wird.
Im Gegenteil, Polizeikräfte werden aus Kostengründen eingespart und sind zudem auch vielfach noch rechtsradikal unterwandert.

Wussten Sie eigentlich dass Deutschland ebenfalls als Steuerparadies gilt?

Ja und Bundesregierung sowie die Banken profitieren von den Einnahmen!
Angeblich profitieren wir alle von den zusätzlichen Steuereinnahmen?
Fragt sich nur wer die wirklichen Nutznießer sind?

Faktisch sind diese paradiesischen Gegebenheiten in Deutschland noch eine Möglichkeit mehr, neben gedrückter Löhne, immateriellen Pokeraktien, Steueroasen und anderen profitablen Anlagegeschäften, die Schere zwischen arm und reich immer weiter zu öffnen.
Von der Bundesregierung wird jedenfalls auch wieder nichts unternommen, was diesem desaströsen Zustand entgegenwirken könnte!

Selbst ist eben der brave Bürger, hammerhart und gierig!

Noch so eine jeder Logik entbehrende Tatsache:

Einerseits wird der Ruf nach einer aktiveren und effektiveren Bekämpfung der wachsenden Kriminalität laut.
Andererseits ist sofort die Rede von Polizeistaat wenn dieser Ruf bedarfsgerecht umgesetzt werden soll.

Die Sicherheit aller Bürger betreffend ist nur eins wirklich richtig und hilfreich.
Die Präsenz der Polizei sowie ihr Status und der von ihr ausgehende Respekt müssen im Sinne der Durchsetzung von Recht und Ordnung erhöht und grundsätzlich wieder gestärkt werden!

Polizei, Rettungsdienste, Feuerwehren und ähnliche Dienste müssen schnellstens wieder eine Wertigkeit erhalten, in der diese Einrichtungen und auch die Mitarbeiter bzw. Beamten als solche von allen Bürgern respektiert werden.
Auch ihre Einsätze, bei denen sie aktuell zunehmend von Gaffern oder anderen „Elementen“ die sogar handgreiflich werden, mutwillig behindert werden sollten abschreckend geschützt und die Störenfriede mit härteren sofort verhängbaren Strafen belegt werden können!

Diejenigen, die sich in diesen Fällen lauthals über einen so genannten Polizeistaat echauffieren sollten wollen zumeist nur ihre eigene kriminellen Interessen schützen!
Die Sicherheit aller Bürger sollte aber vor derartigen „Phrasendreschern“ Vorrang haben!

In der DDR funktionierte das auch!
Obwohl der Regierung von besagter Seite die „Polizeistaatlichkeit“ zugeschrieben wurde, die Bürger hatten ein weitreichendes Gefühl der Sicherheit und nur diejenigen, die anderes im Schilde führten, fühlten sich von den regelmäßigen Polizeistreifen oder den ABVs eingeengt!

Diese Seite meines Blogs spiegelt meine Meinung zur Wiedervereinigung, sprich zum „Einig Deutschland“ wieder.
Wenn Sie Interesse an ausführlicheren oder Beiträgen zu speziellen Themen haben finden Sie weitere Beiträge unter der Kategorienauflistung des Blogs.

Dort haben Sie auch die Möglichkeit Kommentare zu verfassen.
Ansonsten können Sie auch das Kontaktformular dafür nutzen!

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.