Die deutsche Geschichte

Warum wird sie von einigen Medien verschleiert und vor allem bewusst einseitig wiedergegeben?
Was wollen sie damit erreichen?
Ist es gewollt?
Was soll in den deutschen Köpfen damit erreicht werden?

Die deutsche Geschichte wird besonders von den öffentlich rechtlich Medien einseitig und ideologisch verzerrt wiedergegeben.

Die öffentlich rechtlichen Medien berichten voreingenommen.

Berichterstattungen über das Dritte Reich und über die ehemalige DDR werden unterschiedlich gehandhabt.

Die heutigen Berichte über das Dritten Reich lassen die Blickwinkel und Meinungen der Systemgegner vermissen während in denen über die DDR genau umgekehrt verfahren wird.
In ihnen wird gezielt aus den Blickwinkeln der Systemgegner berichtet.
Während die Meinungen der Menschen vernachlässigt werden, die sich in der DDR zu Hause fühlten.

Ich möchte an dieser Stelle auch den stellvertretenden Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Arnold Vaatz, zitieren, der die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens in Deutschland gerügt hat.
(Artikel erschienen am 24.01.19 in der Wochenzeitung „Deutsche Einheit“)

Zitat:
„… Wie er weiter sagte, gibt es mittlerweile in ganz Deutschland kaum Kenntnisse über die DDR. 
Ziehe man die Bürger im Westen Deutschlands ab, die nie eine Berührung mit dem Osten hatten, sowie die DDR-Bürger, die zur Zeit der Wende noch sehr jung waren, und schließlich diejenigen, die damals in den DDR-Machtapparat integriert waren, blieben heute nur noch rund sieben Millionen Menschen übrig, die aus eigener Erfahrung über die DDR jenseits des Machtapparates berichten könnten: „Da gibt es so gut wie keine Chance, die Themen Mentalität, Identität und erlebte Geschichte in der DDR wirklich präsent zu machen. 
Äußerungen zur DDR sind leider häufig angelerntes Gerede…“

Zudem äußert sich Herr Arnold Vaatz besorgt (Zitat):

„In der DDR habe man, wo es möglich gewesen sei, Westfernsehen geschaut und Westrundfunk gehört. 
Das sei eine Art „innere Emigration“ gewesen. 
Heute schauten viele Ostdeutsche „aus Verzweiflung“ im Internet Russia Today. 
Dort könne man sich die „moralisierende Hyperventilation bei Stickoxiden, Feinstaub und Genderthemen vom Hals halten“, merke aber nicht, wie man von „russischer Propaganda innerlich umgekrempelt“ werde.“

War es eine innere Emigration oder eher die Sehnsucht nach mehr Wohlstand und Luxus oder vor allem Reisefreiheit?
Egal, jedenfalls hat er nicht Unrecht!

Warum jedoch wird von ihm angeprangert, dass beispielsweise die russischen Nachrichten, die wir ja auf Deutsch im Internet abrufen können, Propaganda für die deutschen Konsumenten seien?

Ist das eventuell der eigentliche Grund der Herr Vaatz bewogen hat sich entsprechend zu äußern?

Die Angst davor, dass sich große Teile der ehemaligen DDR-Bewohner abwenden könnten und den russischen Nachrichten eher trauen, als denen aus ihrem eigenen Lande?

Würde dieser Gesinnungswandel ostdeutscher Informationsgewinnung wirklich einer Art Verzweiflung?
Könnten diese Ostdeutschen plus bundesweiten Gleichgesinnten es nicht einfach satt haben sich ständig belehren zu lassen zu müssen?

Geht Herr Vaatz etwa davon aus, dass die Ostdeutschen, wie er sie nennt, nicht selbstständig denken und zwischen wahr und unwahr, sprich russischer und deutscher Propaganda, unterscheiden können?

Ich denke wir Ostdeutschen haben nach der Wende zu dem, was wir schon zu unterscheiden wussten, noch einiges dazugelernt!

Natürlich werden auch die russischen Medien ihre eigene propagandistische Meinung wiedergeben.
So ist es aber auch möglich zwischen der ihren und der deutschen zu vergleichen und sich selber eine eigene dritte Meinung zu bilden!

Ich denke aus Herrn Vaatz spricht die ideologisch vorgegebene Angst, dass die Mehrheit der Ostdeutschen immer weiter vom Feindbild Russland oder Putin abrücken, während sie die propagandistischen Einflüsse im eigenen Land immer mehr entlarven könnten!

Was ja, der mitdenkenden Bevölkerung sei Dank, sowieso schon und nicht nur im Osten, der Fall ist!

Gesellschaft und Politik der DDR wird klein geredet!

Für die oben öffentlich rechtlichen Medien, so ist es jedenfalls ihren Berichten zu entnehmen, haben die ehemaligen DDR-Bürger nicht allzu viel auf dem „Kasten“ gehabt.

Was mich immer wieder verblüfft ist, dass viele der ehemaligen DDR-Bürger, die in den Medien zu Worte kommen, immer wieder ein ähnlich negatives Stimmungsbild verbreiten.

Diese Leute, darunter auch ehemalige Partei- und Regierungsmitglieder, Direktoren und Leiter, signalisieren praktisch, dass sie in diesem Gesellschaftssystem schon immer zutiefst unzufrieden und eigentlich gar keine richtigen Bürger dieses Staates waren.
Dennoch hatten sie führende Positionen inne!

Dennoch!
Sie können nicht alle über einen Kamm geschert werden!
Einige von ihnen antworten nämlich geschickt ausweichend auf die zielgerichteten Fragen der Dokumentaristen.
Das lässt doch zumindest hoffen, oder?.

Leider gelingt es aber immer wieder recht „vergessliche“ Zeitzeugen vorzuführen!
Locken da eventuell auch die Honorare?
Ist es ihre Scham die verhindert einfach die eigene Ansicht und Meinung zu vertreten?

Nicht die Journalisten zu vergessen, die die kleinsten Winkel beleuchten.
Die praktisch wie „Elendstouristen“ herumschnüffelnd über die DDR herziehen.

Zäumen sie das Pferd etwa bewusst von hinten auf?

Berichte über die DDR können ja nur negativ sein!
Genauso haben sie es ja gelernt oder vermittelt bekommen.
Also wird Material und werden Zeitzeugen herangeschafft, die genau das wiedergeben und bestätigen.

Werden geschädigte Systemgegner interviewt sehen sie die Verhältnisse natürlich von ihrer einst misslichen Lage aus und keinesfalls objektiv!
Wie sollen sie denn auch?
Wenn sie eingesperrt, Repressalien ausgesetzt und gar misshandelt wurden.

Natürlich ist es nur gerecht, wenn ihnen dafür auch entsprechende Sendezeit eingeräumt wird!

Objektive und von diesen negativen Dingen unbeeinflusste Meinungen können aber nur von den Menschen wiedergegeben werden, die sich ähnlich wie Frau Merkel mit dem System arrangiert hatten.
Die Betonung liegt in diesem Fall auf können.

Die Dokumentaristen berichten voreingenommen.

Das hatten diese zuvor erwähnten Elends-„Schnüffeltüten“ schon vor der Wende getan und sie oder ihr „Nachwuchs“ tut es immer noch!

In letzter Zeit sind vom „Bildungsfernsehen“, so nenne ich das öffentlich rechtliche Fernsehen mittlerweile, verstärkt Berichte über die ehemalige DDR zu sehen.

Grundtenor, na welcher schon?

„Alles schlecht machen, was sich dafür eignet und was nicht, wird einfach ausgeklammert!“

Erstellt von „Experten“, die wohl kaum in der DDR gelebt haben dürften und eigentlich von Tuten und Blasen keine Ahnung haben.

Zur Untermauerung werden die bereits erwähnten, ehemaligen DDR-Bürger befragt.
Die Fragestellungen sind von vorn herein so gewählt, dass sie praktisch nur die erwartete Antwort zulassen.

Damit stehen zunächst schon einmal die Ansätze, mit denen derartige Dokumentarbericht erstellt werden, auf wackligen Füßen.

Was soll die Ausstrahlungen dieser dubiosen Berichte in den Köpfen der Konsumenten hinterlassen?

„Das gesellschaftliche Leben in der DDR war staatlicherseits vorgegeben und organisiert.
Die sozialistische Planwirtschaft war primitiv und hinterwäldlerisch.
Luxusgüter waren teuer und schwer zu bekommen.
Die Menschen waren eingezwängt und ihrer Freiheit beraubt.
Die Versorgung der Bürger war haarsträubend.

Die Stasi wachte mit Argusaugen darüber, dass jeder Bürger nicht aus dem politischen Rahmen fiel.“

Warum wird die DDR und damit die Menschen die in ihr lebten, so mies gemacht?

Haben Sie sich schon einmal überlegt warum das geschieht?
Warum wird öffentlich etwas grundsätzlich „mies“ gemacht, was es vom Grunde her gar nicht ist?

In unserer heutigen Gesellschaft geschieht so etwas zumeist aus Konkurrenzgründen.
Es nennt sich, wenn nicht zutreffend, Rufschädigung  oder auch unlauterer Wettbewerb.

Trotzdem wird es mit der DDR in Größenordnungen getan!
Was steckt dahinter?
Geschieht es aus Angst?

Etwa davor, dass Menschen wieder eine Alternative in diesem sozialeren System erkennen könnten?

Eventuell sogar junge Menschen?
Ich bin mir nämlich sicher, dass das Wissen aus dieser Gesellschaftsordnung durchaus die Basis für den Aufbau einer sozialeren, neuen Gesellschaftsordnung sein könnte.
Dieses Wissen aufgearbeitet und angepasst könnte die jetzige Gesellschaftsordnung peu a peu durchaus ablösen oder ersetzen.

Wird den jungen Menschen dieses Wissen deshalb verschwiegen oder verzerrt negativ wiedergegeben!

Ist geplant, dass unsere Gesellschaft auch in Zukunft wieder mit den negativen Folgen leben muss?.
Wieder einmal!
Was sonst, kann nur meine eindeutige Antwort ein!

Die DDR-Bürger haben überdurchschnittliches geleistet!

Die DDR war nicht nur für mich, gegenüber dem heutigen profitorientierten Gesellschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland, das wesentlich sozialere und zudem auch, wie in einem anderen Beitrag bereits ausgeführt, wirkliche Wirtschaftswunder!

Mehr allgemeine und spezielle Fakten

Es lässt sich eben vieles in zusammen geschnittenen Videos rein- und auch raus interpretieren!
Vor allem auch dann wenn niemand von denen, die es besser wissen sollten, widerspricht!

Das ist auch so eine Eigenschaft der Menschen!
Sich ins Schneckenhaus zurückziehen, nichts wissen und nichts sagen.
Historisch gewachsen und einst überlebenswichtig, was es ja im Prinzip immer noch ist.
Dieses Mal allerdings ohne Schneckenhaus und selber auferlegten Maulkorb!

Die Leistungen und das Wirken der Menschen, die in der ehemaligen DDR gelebt und Tag für Tag überdurchschnittliche Leistungen erbracht haben, werden im Nachhineine ignorant heruntergespielt. Zudem nicht selten arrogant ins Lächerliche gezogen.
Das Leben der Menschen in der ehemaligen DDR wird zielgerichtet übermäßig dramatisiert.
Und was noch schlimmer ist, die ehemaligen DDR-Bürger werden, geschickt verschleiert, aber dennoch öffentlich diffamiert!

Etwa 17 Millionen Menschen!
Natürlich abzüglich derer, die gegenteiliger Meinung sind, zur Wende zu jung waren oder dem System lieber den Rücken zugewandt hätten.
Die sich daher nicht angesprochen fühlen sollten!

Ich möchte noch ein paar Gedanken, die den medialen Einfluss auf die Bürger betreffen, niederschreiben.
Er existiert praktisch schon seit Kriegsende.
Seither hat er an Intensität zugenommen und seine strategische Ausrichtung aktualisiert und angepasst.

Eins ist jedoch merkwürdig, wie vor 70 Jahren geht es immer noch gegen die ehemalige DDR und die ehemalige Sowjetunion!
Beide existieren aber nicht mehr!
Dennoch geschieht es und zwar modifiziert!
Zum einen geht es um das Wissen aus der ehemaligen DDR!
Zum anderen um die sich nicht anpassen wollenden Russen unter Putins Führung.

Einige unter uns glauben die deutsche Geschichte vom Hörensagen und aus dem Fernsehen zu kennen.
Das genügt ihnen!
Sie denken mit diesen faktischen Wissensfetzen wirklich mitreden zu können!

Die öffentliche Auseinandersetzung mit ihr wurde jedoch jahrzehntelang, vorrangig wenn es das Dritte Reich betraf, grob fahrlässig aber dennoch gewollt vernachlässigt.
Zumindest in der Bundesrepublik Deutschland!

Im Schulunterricht ist es heute noch so!
Geschichte wird, wenn überhaupt, im Schnelldurchgang vermittelt.

Das Dritte Reich im Zentrum des TV-Geschichtsunterrichts.

Im „Bildungsfernsehen“ tut sich jedoch seit einiger Zeit etwas!
Die linientreuen Sender machen plötzlich einseitige Geschichte auf Teufel komm raus!

Seit ein paar Jahren, werden die Geschehnisse im Dritten Reich, die jahrzehntelang praktisch ein Tabu waren, näher beleuchtet.
Wochenlang – monatelang – jahrelang – immer wieder von vorn und bei Bedarf auch in neuer Fassungen.

„Wir haben neues Material …“

Allerdings wird auch über das Dritte Reich aus einem Blickwinkel berichtet, der eben nur diese Art Berichterstattung zulässt.

Es wird das Bild des bedauernswerten, verführten und geschlagenen deutschen Volkes aufgezeigt!

Lassen Sie sich diesen Faux Pass einmal eingehend durch den Kopf gehen!

Von Dokumentaristen des Landes, das einst in der UdSSR verbrannte Erde, Millionen von Toten und Leiden in Größenordnungen hinterlassen hat wird ein Geschichtsbild wiedergegeben, das praktisch die Tatsachen ins Gegenteil verkehrt!

Es werden sogar Stimmen laut, die das strategische Vorgehen der deutschen Armeen vor Stalingrad oder Moskau als falsch kritisieren.

Es gibt auch strategische Ratschläge, wie es Hitler mit seinen Generälen hätte besser machen können.

Sie kommen von den so genannten besser wissenden Fernstrategen.
Anscheinend ist diesen Experten nicht klar, dass Hitler auch ein solcher Stratege war?
Was sich bekanntlich nicht gerade positiv auf den Verlauf  des zweiten Weltkrieges ausgewirkt hatte.

Letztlich war es, nach Meinung der „Experten“ der russische Winter, der alles zum Stoppen brachte.
Was ja auch nicht ganz ausgeschlossen werden kann.

Sie vergessen aber vor allem eins!
Hitler stand auf gewisse historische Vorbilder und Traditionen.
So auch auf Napoleon!
Sicher hat er auch vom verlorenen Feldzug Napoleons gegen Russland gewusst?
Auch die französische Armee scheiterte letztlich am russischen Winter!

Ach ja, habe ich ja ganz vergessen.
Der Feldzug sollte ja ein Blitzkrieg werden!
Deshalb wurde er ja auch im September begonnen.

Die DDR-Gesellschaft war anders gestrickt!

Übertroffen werden diese Medienberichte über das Dritte Reich nur von denen über die ehemalige DDR.

Ich habe hier noch einen ganz aktuellen Miesmache-Dokumentarbericht zu einem winterlichen Problem, das die  damalige DDR Wirtschaft hart getroffen hatte!

Ausgestrahlt am 12.01.2019, vom WDR, mit dem Titel:
„Katastrophenwinter 1978/1979.“

Berichtet wurde über FDGB-Gäste und Gäste aus der Bundesrepublik Deutschland, die im Panorama Hotel in Oberhof fest saßen.

Blamable Dokumentation kann ich nur sagen!

Allerdings nicht ganz.
Über die Anstrengungen, die die damals noch komplett von der Braunkohle abhängige DDR unternommen hatte wurde zwar recht dramatisiert aber dennoch wahrheitsgetreu berichtet.
Fakt war, die Energieversorgung musste aufrecht erhalten werden und das ist, wenn auch mit vorübergehenden Einschränkungen, glänzend gelungen!

Auch die Leitung des Hotels unternahm alles menschenmögliche um den Gästen zur Seite zu stehen.

Aber dann kam das, was in solchen Berichten immer kommt, das große Aber!
Die Stasi hat sich vom Verantwortlichen der Energieversorgung die Havarie-Tagebücher geholt und nicht wiedergebracht.
Auwaia!

FDGB-Urlauber durften nicht in die Tiefgarage weil sie Luxusurlaubern aus der BRD vorbehalten war.
Der Onkel aus dem Westen wollte einfach nicht akzeptieren, dass er seinen Willen nicht durchsetzen konnte.
Man aber auch!

Es gibt aber noch eine Sache, die ich zusätzlich erwähnen möchte!
Er betrifft die lieben Verwandten und Besucher aus dem westlichen Teil Deutschlands, die uns DDR Bürger an Feiertagen und so weiter gerne einmal besuchten.

Manche von ihnen brachten gar Zucker, Haferflocken und sonstige Grundnahrungsmittel mit.
Andere sahen es vernünftiger und überraschten mit Dingen, die wirklich benötigt wurden.

Mir wurde berichtet, dass einige von ihnen sich für den Besuch extra eine „schicke“ Limousine geliehen haben.
Alles nur um entsprechend vorfahren zu können.

Diese netten Menschen, später wurden sie liebevoll „Besserwessis“ genannt, die dachten wirklich, dass wir nicht richtig zu Essen hatten und wirtschaftlich hinter dem Mond lebten.

Was wir in gewisser Weise ja auch taten.
Jedoch lebten wir nicht hinter dem Mond!

Der Besuch oder Gäste aus der BRD wollten bei diesen Gelegenheiten natürlich einmal zeigen was sie in ihrem Teil Deutschlands auch nicht konnten, nämlich lautstark „großk…ig“ kommandieren und ihren Willen durchsetzen.

In der DDR war es so!
Wer etwas wollte musste den richtigen Ton treffen oder wenn er etwas besonderes wollte, auch einmal ein kleines Dankeschön parat halten.
Dann lief das zumeist auch.
Besonders mit dem richtigen Ton!
Die meisten DDR Bürger kamen damit klar!

Einige der im Bericht anwesenden Zeitzeugen allerdings nicht!

Ich kann nur hervorheben, dass sich DDR-Bürger immer zu helfen wussten und dass sie intuitiv gewusst haben, wie sie das Beste aus der jeweiligen Situation machen konnten.
Ohne großes Murren und nach einem Preisnachlass oder dem Rechtsanwalt rufend.

Das wurde oder wird auch Bescheidenheit genannt!

Zudem war das Panorama Hotel ein begehrter Urlaubsplatz für Werktätige, die einen FDGB-Platz erhaschen konnten.

Fachlich lag die Moderatorin auch nicht richtig!
Die DDR setzte anschließend nicht nur weiter auf Braunkohle sondern auch auf Atomenergie, Erdöl und Erdgas aus der Sowjetunion.

Wie würden sich die heutigen Bundesbürger bei einem solchen Energieausfall verhalten?
Ich denke ebenso ruhig und besonnen wie damals die Bürger in der DDR?

Darüber sollten die Verfasser derartiger Berichte einmal nachdenken!
Auch darüber wie gut es die bundesdeutschen Menschen doch, angeschlossen an ein Energieverbundnetz, der DDR gegenüber hatten!

Noch eine aktuelle Meldung vom 09.01.2019.

Im bundesdeutschen Land hat es geschneit und zwar richtig!
Hauptsächlich im Süden des Landes.
Allerdings war es nicht so eisig wie damals, dafür fiel aber viel mehr Schnee.

Und da haben wir sie auch schon, die Meldung
(direkt übernommen von https://www.jumpradio.de/nachrichten/starke-schneefaelle-unwetterwarnung-sachsen-100_page-1_zc-005959af_zs-e5ef66bf.html):

„Stromausfall in mehreren Gemeinden

In Sachsen ist in einigen Gemeinden der Strom ausgefallen. 
Wie das Innenministerium im Kurznachrichtendienst Twitter mitteilt, ist beispielsweise Bad Gottleuba-Berggießhübel in der Sächsischen Schweiz betroffen. 
Grund ist vermutlich der starke Schneefall. 
Innenminister Roland Wöller ist zur Stunde vor Ort. 
Meldungen über Stromausfälle gibt es unter anderem auch aus Dippoldiswalde, Claußnitz, Mühlau, Oberlungwitz und Burgstädt.“

Habe wieder keinen Smilie!
Ich hätte einen mit Heiligenschein und für die Besserwiss-Meckerköpfe einen mit Geldmund gewählt!

Und es gibt noch mehr Frost- oder Schneefall Probleme!
Die ich keinesfalls als Triumph auffasse sondern lediglich als Argumente zu verstehen bitte!
Zum Leidwesen vieler dort ansässiger Menschen und auch Urlauber in Bayern und Österreich.

Dem Tagesspiegel vom 13.01.19 entnommen (Zitat):

„17.000 Menschen im Bundesland Salzburg von Außenwelt abgeschnitten.
In Alpennähe schneit es weiter stark, in Bayern gab es allein in der Nacht 24 Unfälle. 
In Österreich sind mehrere Orte durch den Schneefall abgeschnitten.“

Ob es zu diesen Vor- und Hergängen später auch einmal eine extra Doku-Sendung geben wird?
Ich denke wohl eher nicht!

Alles eine Frage des historischen Wissens.

Berichte über das Dritte Reich erblickten erst sehr spät das Licht der Öffentlichkeit.
Nachdem schon einiges an Gras über die Vorgänge, Verursacher und Mitläufer gewachsen war, gelangten sie schließlich in den öffentlich rechtlichen Medienalltag.

Die über die ehemalige DDR wurden von Anfang an kontinuierlich ausgebaut und ideologisch beeinflussend in Szene gesetzt!
Sogar Tatsachen verzerrende Filme für Kino und Fernsehen wurden gedreht und natürlich gezeigt oder eben ausgestrahlt.

Der Witz ist, einige Leute aus der ehemaligen DDR, die diese Filme gesehen haben, haben sich begeistert geäußert obwohl sie erkannt hatten, dass die Handlungen teilweise wirklich sehr wirklichkeitsfremd in Szene gesetzt waren.

Wider dem Vergessen war einmal die Devise.
Anscheinend gilt das nicht mehr?

Auf diese Weise entsteht, vor allem bei den jüngeren Generationen, ein verschwommenes einseitiges Bild über die tatsächlichen Vorgänge in beiden historischen Systemen.

Haften bleibt vorrangig, dass Hitler und seine Mitstreiter an allen Vorgängen im Dritten Reich die Hauptschuld trugen.
Was ja grundsätzlich auch zutreffend ist!

Die richtige Frage muss jedoch lauten wieso es ihm gelingen konnte!
Wer ihm zur Macht verhalf.
Wer ihn vorher und nach seinem Machtantritt finanziell und mit Empfehlungen den Rücken stärkte!

Noch wichtiger wäre jedoch die Frage, warum das deutsche Volk es zugelassen hatte?

Doch sicher nicht nur weil es von der edlen Statur ihres Führers verführt wurde?

Besser und mehr kann doch ein Diktator gar nicht mehr verehrt und gefeiert werden, als Hitler es von seinem ergebenen Volk wurde, oder?
Und genau an dieser Stelle sollte die Analyse ansetzen!

Stattdessend wird eingehend analysiert warum Stalin in seinem Lande so an Einfluss und Macht gewinnen konnte und wie hörig ihm die Bevölkerung war.
Er brachte Terror über das Land.
Hitler tat es ebenso!

Jedoch werden seine Opfer praktisch nur am Rande oder gar nicht erwähnt.
Es wird praktisch verschwiegen, dass es verantwortungsbewusste parteilose Mitmenschen, Kommunisten und Sozialdemokraten waren, die von Anfang an gegen das Hitlerregime angekämpft hatten.
Sie landeten dafür im KZ oder wurden von der Gestapo misshandelt oder hingerichtet.
Während die Masse der Bevölkerung Augen und Ohren verschlossen und ihrem Ego folgten.

In der ehemaligen DDR wurden alle diese mutigen Antifaschisten geehrt!
In den Schulen, bei Veteranentreffen, mit Straßennahmen, in den Betrieben und bei vielen anderen Gelegenheiten.

Im heutigen offiziellen Deutschland wird zumeist nur erwähnt, dass Claus Schenk Graf von Stauffenberg jener war, der gemeinsam mit ein paar weiteren Offizieren, am 20.07.1944, mit seinem Attentat mutig gegen Hitler vorgegangen ist.
Wie wir alle wissen misslang es.
Kriegsende war am 08.05.1945!

Sicher unter den Bedingungen eine mutige Tat!
Ist nur die Frage was er und seine Mitstreiter getan hätten, wenn der „Führer“ und ihr oberster Heeresführer in Russland erfolgreich gewesen wäre?
Trotz vielen Millionen ermordeter Menschen in den Konzentrationslagern und in den eroberten Gebieten?

Ebenso wird immer wieder herausgestellt, dass die Rote Armee rücksichtslos und Frauen verachtend zurückschlug und Stalin die Hauptschuld an der Teilung Deutschlands trug, während die Alliierten als Befreier bewundert und verehrt werden.

Dass Deutschland, also unsere Vorfahren oder auch Mütter und Väter, über weite Teile Europas und darüber hinaus Tod und Verderben brachten rückt in den Kommentaren praktisch in den Hintergrund.

Werden die Tatsachen derart ausgeklammert oder vernachlässigt und mit dem passenden Filmmaterial kombiniert, so ist es problemlos möglich das Augenmerk auf die Leiden der Deutschen und das „rücksichtslose“ Vorgehen der eigentlichen Verteidiger ihres Landes, also Stalin mit seiner Roten Armee, zu richten.
Was auch hauptsächlich geschieht!

Ich finde die Herangehensweise für eine solche historische Berichterstattung mehr als abstoßend und vor allem unsolide!

Haben Sie schon einmal etwas von den Rheinwiesen und den Vergewaltigungen durch die westlichen Alliierten gehört?

In den bundesdeutschen Medien wohl eher nicht oder zumindest sehr selten!

Quellen: http://www.rheinwiesenlager.de/Rheinwiesen.htm, von Maria Schmidt

Nach Überquerung des Rheins im März 1945  beginnen die Amerikaner auf Weisung Eisenhowers, entlang des westlichen Rheinufers  für die deutschen Gefangenen Lager anzulegen. Weiträumige Flächen werden beschlagnahmt, mit Stacheldraht umzäunt und die Gefangenen in täglich wachsender Zahl  hineingetrieben, darunter  Verwundete und Amputierte. Frauen, Kinder und alte Leute.

Millionen Deutsche wurden wie Müll in die Rheinwiesen gekippt?

Zitat Quelle Maria Schmidt:

Nach Kriegsende am 8. Mai 1945 werden  auch auf den verschiedensten Kriegsschauplätzen die sich ergebenden deutschen Soldaten  gefangengenommen. Täglich  treffen nun Landser  in verschlossenen Viehwaggons und auf Lastwagen zusammengepfercht ein, um  dann  wie Müll hinter die Stacheldrahtzäune  gekippt zu werden. 
Manche der Gefangenen  sind schon jetzt nicht mehr am Leben. 
Dazu kommen alle die, welche vor den Russen in den Westen  fliehen, weil sie sich von den Westmächten eine menschlichere Behandlung erhoffen. 
Zusätzlich wurden auch Zivilisten, die in der Partei, im Staat oder in der Wirtschaft führende Stellungen innehatten, unter ‚automatic arrest‘ gestellt und ohne Verfahren mit den Kriegsgefangenen in die Lager getrieben.

Die Gefangenen haben sich Erdlöcher gegraben, um sich vor der schlimmsten Kälte schützen zu können.
Jedoch wird auch das immer wieder untersagt!
Die Gefangenen sind also oft gezwungen, die Erdlöcher wieder zuzuschütten.
Es geschieht auch, daß Bulldozer durch die Lager fahren und Erdlöcher samt den darin vegetierenden Gefangenen zuschieben.

Waschgelegenheiten fehlen.
Latrinen, über Gruben gelegte Balken, werden meist in der Nähe der  Zäune angelegt, so daß die diesbezüglichen Vorgänge von außen einsehbar sind.

Während der ersten Zeit gibt es weder Nahrung noch Wasser, obwohl die erwähnten deutschen und amerikanischen Depots überreich mit Vorräten gefüllt sind und der Rhein Hochwasserstand hat.
Um die  deutschen Depots zu leeren, werden sie der Bevölkerung zur Plünderung überlassen.
Später erhalten die Gefangenen aus den US-Vorräten: Eipulver, Milchpulver, Kekse. Blockschokolade, Kaffeepulver, jedoch noch immer kaum Wasser, so daß zu dem Hunger schwere Darmerkrankungen hinzukommen.
Die Gefangenen haben keinerlei Verbindung zur Außenwelt, Postverkehr findet nicht statt.
Der Bevölkerung ist bei Todesstrafe verboten, die Gefangenen mit Nahrung zu versorgen.

Das Internationale Rote Kreuz hat keinen Zutritt.
Nahrungsmittel und Hilfsgüter werden auf Befehl Eisenhowers zurückgeschickt.
Schwerkranke und Sterbende werden unzureichend oder nicht versorgt, während nahegelegene Krankenhäuser und Lazarette ungenutzt bleiben.
Als Wachpersonal werden auch entlassenen Fremdarbeiter eingestellt.
Die Lagerpolizei besteht auch aus ehemaligen Häftlingen der Wehrmacht.
Willkürliche Mißhandlungen der Gefangenen sind an der Tagesordnung.

Kriegsverbrechen?
Besatzerwillkür?
Rache?
Verstoß gegen die Hager Landkriegsordnung?

Sexuelle Gewalt nach Kriegsende 1945

Ja es gab nicht nur Nilonstrümpfe und Schokolade für gewisse Gefälligkeiten!

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/sexuelle-gewalt-nach-kriegsende-viele-frauen-schwiegen-aus-scham-oder-angst-1.2384566, Sexuelle Gewalt nach Kriegsende 1945, Interview von Oliver Das Gupta

Auch westalliierte Soldaten vergewaltigten nach Kriegsende 1945 deutsche Frauen.
Die Historikerin Miriam Gebhardt schildert, warum die Verbrechen lange ein Tabu waren – und wie drakonisch Täter bestraft wurden.

Bislang hieß es, dass zwischen einer und zwei Millionen Frauen und Mädchen von Rotarmisten vergewaltigt worden sind.
Meines Erachtens waren es weniger Fälle.
Ich gehe von etwa 860 000 betroffenen Frauen und Mädchen aus.

Das ist eine Gesamtzahl, also inklusive der Opfer westalliierter Soldaten.
190 000 Vergewaltigungen könnten von US-Soldaten verübt worden sein.

In den fünfziger Jahren wurden plötzlich in Westdeutschland die Übergriffe sowjetischer Soldaten thematisiert.
Die Bundesregierung kam so den Vorwürfen zuvor, die im Ausland wegen der deutschen Verbrechen erhoben werden konnten, vor allem wegen des Holocaust.
Sie sammelte Material, das vor allem die Rote Armee belastete.

Die Leiden der Opfer rückten in den politisch-öffentlichen Hintergrund.
Im Mittelpunkt stand deren politische Instrumentalisierung.
Und dann gab es nochmal eine kurze Phase in der eine Aufarbeitung möglich schien: während der zweiten Frauenbewegung.
Susan Brownmiller ging 1978 in ihrem Buch „Against our will“ auch auf die Vergewaltigungen deutscher Frauen nach dem Krieg durch Westalliierte ein.

Sie viel zu den in den Medien und Meinungen der Deutschen viel gerühmten vorbildlichen Westalliierten!
Vor allem auch unter Berücksichtigung der Sterilisierungsvorhaben dieser, es für die Deutschen gut haben wollenden westalliierten Sieger!

Alles vergangen, vergessen und vorüber?
Oder sollten die wirklichen Vorgänge uns mahnen vorsichtig zu sein und nicht alles zu glauben, was uns in den Medien aufgetischt wird?

Praktisch konnten sich die Westdeutschen nur so gut entwickeln, weil es die Nahtstelle zum Bolschewismus gab!
Die Pufferzone zwischen Sozialismus und Kapitalismus.
Was wäre passiert wenn es sie nicht gegeben hätte?

Aus Propagandagründen wurde das auch ähnlich in der DDR praktiziert.
Allerdings war in den Dokumentarfilmen immer die Rote Armee die gute und richtige Seite.
Was grundsätzlich ja auch so historisch belegbar ist.

Aber auch Informationen darüber werden ausgeklammert!

Im Unterschied zur heute üblichen Berichterstattung wurde aber mehr auf die negativen Seiten des Dritten Reiches, auf die Reaktion, der in dieser Zeit lebenden Menschen und auf den aktiven Widerstand gegen das Hitlerregime eingegangen.

Als ehemaliger DDR-Bürger kenne ich also die Darstellungen zu diesen Vorgängen von beiden Seiten!
Dadurch bin ich in der Lage mir ein objektiveres Bild zum realen Sachverhalt zu machen.
So wie viele ehemalige DDR-Bürger auch!

Noch etwas kurioses!

Sogar dem Nacktbaden am FKK-Strand, das in der DDR als Freikörperkultur zur Normalität zählte, wird politisches Kalkül der SED Führung unterstellt.
Wieder fehlt mir ein Smilie!
Ich hätte dieses Mal einen benutzt, der sich in seinen Zeh beißt.

Unserer aller Lehre aus diesen Faktenverdrehungen sollte sein:

„Folgen wir im Alltag den manipulativen Ausführungen und Informationen der einschlägigen linientreuen Medien, sind wir praktisch zum Leben in einer ideologisch verklärten Scheinwelt verdammt!“

Die USA sind im medialen Erzeugen und Verbreiten von Scheinwelten, zum Zwecke der Förderung des Bewusstseins ihrer Bürger, übrigens Vorreiter oder gar Spitzenreiter!

Denke da nur an den nachträglichen Sieg im Vietnamkrieg durch Rambo und Co.
Die ganzen Sitcoms, Krimiserien, Anwaltsserien, Hollywoodfilme usw. die alle eine heile Welt suggerieren und sogar dazu führen, dass beispielsweise Serien Darstellungen aus Krankenhäusern von den Bürgern für wahr gehalten werden.

TV-Ausstrahlungen wie praktisch ununterbrochene Werbung, politische Kommentare der beiden Hauptparteien und lautstarke regelmäßige „Gottesanbetungen“ bewirken ihr übriges.

Große Teile der amerikanischen Bevölkerung leben in dieser Scheinwelt!

Dieses Phänomen existiert jedoch nicht nur in den USA!
In Deutschland ist es ähnlich!
Auch in Deutschland sind nicht wenige Menschen der Meinung, dass es in den Krankenhäusern genauso wie in den TV-Serien zugehen muss.
Ebenso, dass Gott den richtigen Weg weisen wird.

Ein Irrtum, wie zumindest die Patienten wissen sollten!

Aber eine derartige Glaubensbereitschaft ist dennoch bezeichnend und belehrt uns worüber?
Darüber, dass wir Menschen uns schnell täuschen und beirren lassen!
Zudem stehen wir nicht selten auf Äußerlichkeiten und lassen uns von ihnen gerne verführen und auch vorführen.
Leider!

Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen und sich an uns wenden müssen ja einfach die Wahrheit sagen?
Erneut Irrtum!
Sie möchten zumeist nur ihre eigenen Ziele durchsetzen!

Also Augen auf und nicht alles glauben was uns da medial und auch von der Politik vorgesetzt wird!

Warum ich das alles niedergeschrieben habe?
Weil ich hoffe, dass meine Beiträge in diesem Blog von vielen, möglichst auch jungen verantwortungsbewussten Menschen gelesen werden.

Zum einen um den, die deutsche Geschichte betreffenden Medieneinfluss einmal mit anderen Augen zu sehen.
Zum anderen um eventuell anzuregen sich mit dem DDR-System näher und vor allem offenherzig zu beschäftigen!

Bald werden keine Zeitzeugen mehr übrig sein und eine bereits mit praktischen Erfahrungen versehene Chance, für das Überleben der Menschheit, wird letztlich ungenutzt in Vergessenheit geraten.

Das DDR-System des Sozialismus war nicht perfekt aber es war auch nicht so menschenfeindlich wie es oft dargestellt wird!

Jedoch wenn es gelingen könnte ein auf dieses und seinen praktischen Erfahrungen beruhendes, besseres, aus unserem bestehenden heraus zu entwickeln, auszubauen und letztlich zum Wohle aller aufzubauen wäre es eventuell auch möglich als menschliche Spezies weiter und besser als bisher überleben zu können.

Als realistische Alternative!

Allerdings müssten solche Veränderungen weltweit geschehen.

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