Dejavus Dejavus - über mich - Bernhard Kohlraabe und warum ich diesen Blog führe.

Dejavus – über mich, Bernhard Kohlraabe und andere Geheimnisse!

Dejavus sind ja so etwas wie Erinnerungen an Geschehnisse aus einer bereits durchlebten Vergangenheit!
Zumindest vermitteln sie einem, sofern sie einem widerfahren, gewissermaßen den Eindruck diesen Moment bereits einmal erlebt zu haben, was jedoch ein Irrtum ist, wie die Wissenschaft es uns ja aufklärend „einreden“ möchte! 👿
Wie so oft im Leben spielt uns nämlich, aus wissenschaftlicher Sicht, unser Gehirn lediglich nur einen Streich!

Was alles noch möglich sein kann ist einigen von uns sicher auch aus der Erfahrung noch in Erinnerung?
Beispielsweise wie sich unser Gegenüber verändern kann, wenn wir etwas über den Durst getrunken haben oder wenn wir morgens aufwachen und bemerken dass wir eventuell „Beischlaf“ mit einem „Krokodil“ hatten?
In diesen Fällen sind das aber keine Dejavus!
Sie sind eher so etwas ähnliches wie Fata Morganas die zunächst Erwartungen schüren und sich letztlich lediglich in Frust und Enttäuschung auflösen – wer kennt das nicht?

Obwohl wir manchmal, so wie es mir in jungen Jahren mehrfach erging, in dem Moment wenn sich ein Dejavus ereignet, plötzlich auch genau wissen wo wir hingehen und wen wir dort antreffen werden?

„Gibt es eventuell doch mehr Ding’ im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumt, Horatio?“
Ließ Shakespeare in einem seiner Dramen fragen.

Aber zur Erklärung!
Ich bin ein durchweg sachlicher, atheistischer Typ der eventuell etwas idealistisch angereichert ist, aber keinesfalls zugeben wird dass er ein „klitzeklein“ wenig an das Übersinnliche glaubt – keinesfalls – 😎 .

Ich werde Sie auf dieser Seite nicht mit den Dejavus plagen die sich mir, in Verbindung mit den aktuellen Nachrichten, regelmäßig aufdrängen.
Stattdessen werde ich versuchen Ihnen ein paar, meines Erachtens, wichtige Ereignisse aus meinem bisherigen Leben zu erläutern und Ihnen zu begründen warum ich mir die Mühe mache diesen Blog zu führen.

Wenn Sie allerdings sofort Kontakt mit einigen historischen Dejavus haben möchten und zudem auch noch ein eingefleischter Ost- oder Westdeutscher sind, dann sehen Sie doch erst einmal hier nach: Einig Deutschland

Sollte Ihnen dieser Beitrag nicht genügen finden Sie unter den Beitrags Kategorien des Blogs noch diverse Fakten und Zusammenhänge die Sie garantiert zum Nachdenken anregen werden bzw. Ihnen das eine oder andere historische Dejavus gewähren werden!
Oder auch nicht?
Die Devise lautet nämlich:“Je jünger desto weniger historisches Wissen und desto weniger historisch bedingte Dejavus oder je wohlhabender desto weniger Interesse an historischem Wissen und desto weniger Bereitschaft in historischen Zusammenhängen zu denken!“

Selber schuld?
Nein!
Historisch gewachsenes Desinteresse, „zugeschnittene“ Nachrichten und schlechte Bildungspolitik sind schuld!

Nebenbei bemerkt!
Ich werde auf dieser Seite nur solche persönlichen Geheimnisse aus meinem Leben ausplaudern die sie meiner Meinung nach auch wirklich verkraften können!

Anders sieht es in meinen Beiträgen aus!
Betreffs ihrer Inhalte sehe ich mich nicht genötigt sie in „Ihrem eigenen Interesse“,  ala bundesdeutscher Medien und Meinungsverordnung (besonders gern von den öffentlich rechtlichen praktiziert) im Rahmen des Medien-Mainstreams zu framen.

Bedeutet, Sie müssen sich beim Lesen von Anfang an mit ihrer brutalen Realität auseinandersetzen was ja einige von Ihnen überfordern könnte?
Aber dennoch geben Sie bitte nicht mir die Schuld denn ich versuche ja diese Informationen nur mit meiner persönlichen Meinung angereichert zu kommentieren.
Verursacher oder Urheber dieser Nachrichten sind zumeist diejenigen die vorrangig in der Gesellschaft, in der Politik oder der Wirtschaft ihren mehr oder weniger perfiden Machtspielen nachgehen!

Natürlich können Sie es auch lassen, weiter Ihre Ruhe oder Ihren Wohlstand genießen und schön entspannt auf der Oberfläche Ihres eigenen „Süppchens“ oder der verordneten Mainstream-„Suppe“ herumrudern.

Ihre Entscheidung!

Ich kann mir nur wünschen dass ich es mir bis hierhin noch nicht mit Ihnen verscherzt habe oder Sie mich bereits in eine der „Schubladen“ eingeordnet haben, in die ich Ihrer politischen Meinung nach hineingehöre!
In etwa so wie es Medien und Bundespolitik gerne praktizieren:„Rein in die Lade, Lade zu und Klappe halten?“

Wenn Sie also noch willens sind auf Sanktionen zu verzichten, die ja vielen mittlerweile zum Halse heraushängen und eher auf friedliche „Koexistenz“ zu setzen können Sie ab hier, also in den noch folgenden Zeilen und Abschnitten, konkretere Einzelheiten über mich, meiner politischen Einstellung oder über mein „(un)lauteres“ Blog-Vorhaben erfahren. 😛

Mein Name ist Bernhard Kohlraabe also nicht Dejavus Bernhard Kohlraabe wie einige Unbedarfte eventuell versehentlich annehmen könnten.
Ich wurde Anfang der 1950-er Jahre in der Deutschen Demokratischen Republik geboren.
Das genaue Datum teile ich Ihnen nicht mit weil Sie ja dann problemlos auf mein Alter schließen könnten! 😛

„Als ich geboren wurde war ich noch sehr jung.
Meine Eltern waren gerade nicht zu Hause.
Sie waren auf dem Feld Kartoffeln holen.
Es war nicht unser Feld, aber wir gingen alle auf das Feld …“

Ein wunderbar selbst ironischer und vor allem jeden Standesdünkel außer Acht lassender Text!
Ist leider nicht von mir sondern von einem unbekannten Autor.
Sie sollten einmal den gesamten Text lesen (Google)!

Stellen Sie sich anschließend bitte einmal vor dass viele von uns nur ein wenig von dieser „selbst ironischen Bescheidenheit“, die der Autor mit einer gewissen Leichtigkeit zum Ausdruck bringt, an den Tag legen oder zur eigenen Lebensphilosophie machen würden.
Wir uns also selber nicht zu wichtig zu nehmen würden und vor allem über uns selber lachen könnten!
Eine einst sehr menschliche Eigenschaft die in unserer heutigen Gesellschaft immer mehr von Egoismus und Selbstüberschätzung „aufgefressen“ wird.

Im Gegensatz zu uns gehört das Lachen bei Naturvölkern, Nomadenvölkern oder auch Völkern die nicht allzu sehr unter dem Fortschritt „leiden“ müssen noch immer zum Leben dazu.
Wohingegen es in unserer Gesellschaft zum „Mangelartikel“ mutiert ist!

Das würde aber bedingen dass wir weitgehend darauf verzichten mit allen und jedem im Wettbewerb stehen zu wollen oder uns selber immer wieder in den Mittelpunkt zu drängen bzw. diesen mit allen Mitteln beanspruchen zu wollen!
Sowie auch uns weniger mit sinnlosem Luxus zu umgeben oder ein bisschen mehr an diejenigen zu denken denen gegenüber wir gerade, der Erlangung eigener Vorteile wegen, im Begriff sind unseren eigenen Willen durchzusetzen.

Wow!
Ich bin kein gläubiger Christ aber diese humanen „Geistesblitze“ könnten von mir durchaus den zehn Geboten entliehen worden sein!
Eventuell liegen mir derartige „Offenbarungen“ ja im Blut weil ich ja im niedrigen Babyalter getauft wurde?
Aber ich denke eher dass ich mit all meinen Schwächen und wie ich hoffe auch Stärken, soweit möglich, einfach nur Mensch geblieben bin?

Aber dennoch ist es erstaunlich dass die zehn Gebote Gottes oder die zwölf Gebote von Jesus immer noch nichts an Aktualität eingebüßt haben, weil sehr viele Menschen sie einfach immer noch ignorieren oder gar nicht kennen?
Würden wir sie alle ein wenig mehr achten gäbe es mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger Elend, mehr Verständigung und auch weniger Verbrechen auf dieser Welt?

Das würde jedoch eine Grundvoraussetzung bedingen.
Diejenigen Eliten auf der Welt, die letztlich die Masse der Menschen beherrschen, müssten mit gutem Beispiel vorangehen!
Sie sind es derzeit, die auf der ganzen Welt die sozialen Bedingungen dafür schaffen müssten, die somit auch diesen Menschen ermöglichen können nach diesen Geboten, in der Gesamtheit ihres Anliegens, wirklich und in Würde leben zu können!

Ich hatte jedenfalls noch kein Dejavus das mir suggerierte dass das einmal von den aktuell herrschenden Eliten ermöglicht werden könnte – im Gegenteil!

Im Jahr meiner Geburt klappte die Versorgung schon wesentlich besser als von dem unbekannten Autor oben dargestellt.
Dennoch gingen nicht wenige auf die Felder um, wie sie es nannten, zu stoppeln.
Ich war zu diesem Zeitpunkt eher zu jung dafür und konnte eventuell gerade die ersten zarten Bewegung in Richtung Stoppelhopser bewältigen.

Es gab diverse Versorgungsengpässe und viele andere Probleme aber mir ist niemand bekannt der in dieser Zeit wirklich Hunger leiden musste.
Zudem gab es in den Betrieben Lebensmittel-Sonderzuteilungen für Familien mit Kindern.
Wer konnte behalf sich mit einem Schrebergarten, ging „organisieren“, versuchte sich auf dem Schwarzmarkt oder beackerte, was besonders in Städten anzutreffen war, an „freigebombten Stellen“, zwischen den Ruinen oder den Mietshäusern die vom Bombenhagel verschont geblieben waren, ein Stückchen Beet das er allerdings selber verteidigen musste.

Auch gesundheitlich lief es so weit, trotz allem, recht gut!
Ich ließ zwar an Krankheiten kaum etwas aus, wie Windpocken, Masern, Keuchhusten und Röteln, kenne daher auch ihre Krankheitsverläufe, ging aber dennoch gestärkt daraus hervor.
Denke ich zumindest, denn ich hoffe nun dass mich aufgrund der „durchlebten Windpocken“ die Gürtelrose hoffentlich in Ruhe lassen wird!
Die üblichen Knochenbrüche und Abschürfungen, die zumeist die Jungs erfahren dürfen, lassen wir einmal außen vor.

Siebenjährig wurde ich nach Berlin Hauptstadt der DDR, auch Ostberlin genannt, umgezogen.
Hier hatte ich anfangs diverse Dejavus mit den Erinnerungen aus der alten Heimat.
Neue Schule, keine Schiefertafeln mehr, versuchte Klassenkeile weil ich einen anderen Dialekt sprach, einen Tadel weil ich mich wehrte aber ansonsten hatte ich eine wirklich tolle Schulzeit.
Mit eigener Schulfreundin natürlich, was ja nicht alle meine Schulkumpels aufzuweisen hatten! 😀

Es folgten der Abschluss der 10. „Allgemein bildenden polytechnischen Oberschule“, eines Berufs mit Abitur, ein Hochschulabschluss, ein paar Jahre später ein Universitätsabschluss und später nach der Wende noch ein zusätzlicher Master-Abschluss.
War eben schon immer recht lernbegierig.

Ich bin einer von rund 16 Millionen Bürgern der von Geburt an in der ehemaligen DDR lebte und sich später berufsbedingt viel im sozialistischen Wirtschaftsgebiet, auch Ostblock oder auch Staaten des RWG genannt, herumgetrieben hat.

Ich fühlte mich zudem wohl und geborgen in dieser Gesellschaft, hatte, wie praktisch alle DDR-Bürger, eine Perspektive, wurde gefördert und ging davon aus dass ich es einmal zu etwas bringen würde!
Das nannte sich in der DDR Kaderentwicklung oder auch Kaderpolitik!
Was heute praktisch ein Fremdwort ist und auch niemand mehr damit rechnen muss dass es zum fortschrittlichsten Wort des Jahres gewählt werden könnte!

Aber vielleicht doch, denn ich bemerke immer häufiger dass einstige „Errungenschaften“ oder Normalitäten aus der DDR still und leise in den Bundesalltag unserer Gesellschaft Einzug halten oder noch werden.
Wie die Einkaufsbeutel die einst belächelt wurden, der Verzicht auf Verpackungsmüll aus Plastik, Pfandsysteme, das Bildungssystem der DDR das wirklich vorbildlich war und vieles mehr!
Natürlich wurden oder werden diese Dinge nicht abgekupfert und von den Ossis sind sie erst recht nicht übernommen?

Bernhard Kohlraabe ist also einer der im sozialistischen Staatsgefüge der DDR aufgewachsen ist und daher natürlich auch die realen Sehnsüchte und Sorgen seiner Mitmenschen kannte.
Also noch einmal zum Verständnis ich war beinahe von der Pike an dabei und wurde nicht in den Folgejahren bis zur Wende in die Gesellschaft hineingeboren.

Ich bin also jemand der sich weil er seine Ansprüche anpassen konnte, wie die Masse seiner Mitbürger auch, in diesem System mit all seinen Vor- und Nachteilen zu Hause fühlte.
Der Tag für Tag offenherzigen, freundlichen oder auch weniger freundlichen Menschen begegnete von denen er wusste, dass sie ihn nicht lediglich nur „ausstechen“ oder über den „Tisch ziehen“ wollten.
Ein DDR-Bürger der mit der Spezifik des sozialistischen Alltags umzugehen wusste, auch bewusst umgehen konnte und keine Begierden erzeugenden Dejavus, die aus dem Westfernsehen  oder darüber hinaus resultierten, hatte weil er diese „Luxuswelt“ vorrangig nur aus den Nachrichten kannte.

Vor der Grenzschließung, am 13. August 1961, waren meine Eltern und ich, so wie auch viele unserer ostberliner Mitbürger öfter einmal zum Einkaufen in Westberlin.
In den dortigen Geschäften und an den Marktständen wurden Währungs-Umrechnungs-Schieber, ähnlich Rechenschiebern, genutzt mit deren Hilfe die Preise unserer mehr oder weniger kleinen Einkäufe in „Westwährung“ umgerechnet werden konnten.

Petticoats, Elvis, die Beatles, antiautoritäre Erziehung, Studentenunruhen, Gürtel enger schnallen, Ölkrise, Kennedy-Mord, erster Golfkrieg, Reagans Krieg der Sterne, Aktenzeichen XY und vieles mehr waren allerdings auch mir ein Begriff.
Dennoch war ich schon in jungen Jahren darüber verwundert dass bestimmte Menschen sich beim Anblick der westlichen Produktauslagen nur schwer „beherrschen“ konnten und bestimmte ins Auge gefasste Produkte unbedingt besitzen wollten.

Das waren unter anderem auch die Menschen, unter ihnen besonders auch junge Menschen, der Generationen die etwa Mitte der siebziger Jahre bis zur Wende geboren wurden und immer stärker von den Dejavus der westlichen Verlockungen und ihren Sehnsüchten geplagt wurden.

Natürlich ist mir das damals nicht entgangen!
Was ich jedoch nicht begreifen konnte ist dass diese Menschen nicht wirklich den Dialog mit Partei und Regierung suchten sondern sich mehr oder weniger mit den Kirchen solidarisierten und so naturgemäß von Politik und Sicherheitsorganen mehr oder weniger als Bedrohung wahrgenommen werden mussten.

Was natürlich, so wie es in jedem anderen Staat auch geschieht, die Staatssicherheit, bei uns würde es der BND sein, mit all den bekannten Repressalien auf den Plan rief.
Ich kann mich irren aber ich denke immer noch wenn diese vielen jungen Menschen die Diskussion über die Kollektive, also von unten nach oben getragen hätten, wären auch auf diesem Wege schrittweise Veränderungen möglich gewesen?

Aber diese Dinge sind bereits Geschichte und darüber heute nachzugrübeln führt ja wohl zu nichts mehr!
Allerdings kann ich mit ruhigem Gewissen behaupten dass sich Mensch, die mehr Bescheidenheit an den Tag legen, sich durchaus auch positiv entwickeln und zu Wohlstand gelangen können!
Außerdem leben sie zumeist wesentlich ruhiger!

Meine Eltern gehörten nicht zur Arbeiterklasse und waren, wie zu diesem Zeitpunkt auch ich, keine Mitglieder der SED.
Trotzdem durfte ich studieren!
Erhielt vom Staat sogar ein Stipendium.

Einige Jahre später arbeitete ich zunächst als Technologe, dann als Werbegrafiker, Fotograf, schließlich als Korrespondent und trieb mich in den Weiten des ehemaligen „nahen Ostblocks“ herum.

Während ich meine Laufbahn als Korrespondent anging wurde ich schließlich auch Mitglied der SED!
So wie viele meiner Landsleute auch!
Insgesamt waren wir wohl 2,8 Millionen?
Was der Mehrzahl von uns Genossen trotz neu gewonnenen Meinungsfreiheit, aus welchen Gründen auch immer, plötzlich nach der Wende merkwürdigerweise wohl entfallen sein wird?

Noch so eine Merkwürdigkeit!
Ich bin nach der Wende Menschen begegnet die ihre Herkunft verheimlichten.
Haben sich ihr geschämt?
Warum aber?

Sie haben tolle Leistungen vollbracht, waren zumeist praktisch begabt, gut ausgebildet, hatten ihre eigene Kultur und auch Architektur und standen mit beiden Beinen im Leben!
Das mit den beiden Beinen trifft zumindest bis zur Wende zu, denn dann wurde ihnen zumeist der Boden darunter entzogen!

Ob das bei ihnen Dejavus auslöst hatte die sie die Vergangenheit vergessen lassen wollten oder ihnen anriet ihr einstiges Leben zu verleugnen?

Was auch ein Grund für ein Dejavus sein könnte ist dass nach dem zweiten Weltkrieg, also dem Untergang des Nationalsozialismus, auch viele der einstigen Parteimitglieder niemals Mitglieder der NSDAP gewesen waren?

Aber zurück zur SED!
Einige ihrer Mitglieder waren der Karriere wegen lediglich Mitläufer, andere weil sie von der sozialen Politik oder auch der Friedenspolitik angetan waren und wiederum andere weil sie auf diese Weise eventuell die Chance bekamen Macht über andere auszuüben.
Typisch menschliche Beweggründe also!

Warum auch nicht?
Die SED ist ja bei ihrer Gründung aus der Vereinigung von KPD und SPD hervorgegangen.
Nur dass die SED gegenüber der damaligen SPD im Westen und der heutigen im geeinten Deutschland, eine wesentlich sozialere Politik an den Tag legte und sie auch in die Realität umsetzte!

Eventuell könnte so etwas auch aus dem Zusammengehen von SPD und den Linken hervorgehen?
Was ich aber nicht annehme weil beiden Parteien ihre historisch angestammte politische Linie und die Verbindung zur Basis verloren gegangen sind.
Die Linke scheint anscheinend immer noch nicht zu wissen was wirklich mit links gemeint ist und welche Unterschiede zwischen ihrer Partei und der SPD bestehen?

Ich stand zunächst einem Parteieintritt ablehnend gegenüber obwohl ich als FDJ-ler an diversen Beitrittsgesprächen teilnehmen „durfte“.
Dann allerdings wurde von Regierung und Partei das Wohnungsbauprogramm in Angriff genommen, meine Familie bekam eine AWG-Wohnung zugewiesen, der Staat regelte diverse Vergünstigungen für junge Ehen und peu a peu ging es dem Anschein nach, trotz aller Widrigkeiten, Hemmnisse und Kanten, im Land voran.

Irgendwann reifte in mir der Wunsch mit mehr Engagement, als dem üblichen, mitzuhelfen die sozialen Errungenschaften und den Sozialismus in seiner Komplexität weiter aufzubauen.
Auch das offensichtliche internationale sowie tatkräftige Engagement der DDR-Regierung für Frieden und Völkerverständigung imponierte mir und ich wollte es mittragen.

Natürlich gab es Schieflagen und die allseits bekannten negativen Auswirkungen der Grenzpolitik gegen die ich mich auch, allerdings auf meine Art, wehrte.
Grundsätzlich aber war ich der Meinung dass an all den Problemen gearbeitet werden musste, damit sie schließlich einmal erfolgreich überwunden werden konnten!

Die Grenze zwischen den beiden Gesellschaftssystemen war unmenschlich und ein unnötiger Störfaktor der Koexistenz mit dem anderen Teil Deutschlands.
Sie war aber auch sozusagen das Non Plus Ultra, im propagandistischen Sinne, dessen Thema von allen Kritikern der sozialistischen DDR-Gesellschaft gerne bis zum Ultimo und „Erbrechen“ ausgereizt wurde.

Was ja der DDR-Führung auch bereits im Vorfeld der Grenzschließung hätte klar sein müssen.
Nämlich dass diese Entscheidung die zwar nicht von der DDR-Führung getroffen, deren Realisierung aber letztlich von ihr angeordnet wurde, mit insgeheimer Freude als Grund für einen „Dauerbeschuss“ von der westlichen Agitation und Propaganda genutzt werden würde!

Für die DDR war und blieb der „Eiserne Vorhang“ ein politisches Eigentor das hätte anders gelöst werden können!

Aber wer konnte glaubhaft vorhersagen dass es immer so bleiben würde?
Entgegenkommen von beiden Seiten, der Vorschlag seitens der DDR zur Bildung einer deutschen Konföderation (bis 1967), Verhandlungen und Abkommen die auf Augenhöhe zustande gekommen wären, Wegfall der hinderlichen Sanktionen Seitens des Westens, gleichberechtigte Wirtschaftspartner und Wegfall des „Alleinvertretungsrechts“ der BRD?
Alle Optionen wären trotz allem bis zur Wende offen gewesen!

Seit 1945 gab es diverse Gründe, die zur Erhärtung der Fronten und letztlich zur Schließung des „Eisernen Vorhangs“ führten, die die DDR-Führung nicht „im Alleingang“ heraufbeschworen und schon gar nicht allein zu vertreten hat. Hier noch einmal der Link: Einig Deutschland

An dieser Stelle sollten gerade die westlichen Politiker mehr als ein Dejavus haben!

In Ergänzung habe ich vorerst noch folgende mit historischen Fakten belegbare Informationen – weitere werden in zukünftigen Beiträgen folgen: Deutschland nach Kriegsende 1945

Mit „auf meine Art“ meine ich weiter oben nicht ein gewisses lauthalses und teils auch aggressives Aufbegehren meinerseits, was ja schon von der Natur der Sicherheitspolitik der DDR-Staatsorgane sowieso nichts genützt hätte.
Sondern indem ich, dort wo mir als staatlicher Leiter die Entscheidungsbefugnis oblag, den Mitarbeitern problemlos meine Zustimmung zu Besuchsreisen in die damalige BRD erteilte.

Diese Haltung hätte für mich durchaus negative Auswirkungen haben und meine persönliche Karriere beeinflussen können wenn einer oder mehrere von ihnen nicht zurückgekommen wären!
In dem Fall hätten mich sicher nur Dejavus aus vorangegangenen Zeiten trösten können?

Auch das offene Aussprechen der eigenen Meinung hatte für mich niemals negative Konsequenzen.
Allerdings ist mir zu Ohren gekommen dass es vom jeweiligen gegenüber oder bestimmten Anwesenden abhängig war, wie gewisse kritische Meinungen eingeordnet und eventuell sogar weitergeleitet wurden.
Hier haben wir wieder die negativen menschlichen Eigenschaften die in ihrer jeweiligen Art der Ausübung, wie des Anbiederns, der Verbohrtheit, der Denunzierung oder gar der Dummheit, zumeist die Erlangung eigener Vorteile und in machen Fällen auch die Befriedigung von Rachegelüsten zum Inhalt haben.

Menschliche Eigenschaften also die nicht neu und aktuell auch in unserer Gesellschaft an der Tagesordnung sind!

Mit der Zeit kristallisierten sich diese „Pappenheimer“ heraus und die meisten von uns wussten wie sie sich in ihrem Beisein verhalten mussten!

Besonders die Zeit meiner vielen Reisen hat mich weitgehend in meiner Entwicklung geprägt.
Sie gestattete und offenbarte mir Erfahrungen, Abenteuer und Einblicke von denen viele der heutigen „Internet-Journalisten“ sicher nur träumen können.

Diese Reiseeindrücke, die Erfahrungen aus den vielen Kontakten mit den Menschen unterschiedlichster Nationen kombiniert mit dem Leben in der DDR-Gesellschaft haben mich vieles gelehrt.
Vor allem auch das, dass all diese Menschen überwiegend friedlicher Natur, also kaum kriminell waren und keinesfalls vor hatten irgendwelche anderen Länder zu überfallen.

Mit dem Aufkommen der Solidarność in Polen, 1980, begann aber auch, zunächst in Polen und später auch in anderen sozialistischen Staaten, allgemein ein „kälterer Wind“ zu wehen.
Eigenartig empfand ich den Zulauf den die Kirchen, sogar auch in der DDR, plötzlich zu verzeichnen hatten.

Auch diesbezüglich werde ich immer wieder von Dejavus heimgesucht wenn ich beispielsweise an die Regimechange – Versuche in Venezuela, der Ukraine, in Syrien, Libyen und anderen Ländern denke.

Jedenfalls lehrten mich diese Reisen sowie die ständige Auseinandersetzung mit der Propaganda aus westlicher und auch östlicher Richtung zwischen ihr und der Realität zu unterscheiden.

Was mir von all meinen Reisen aber fest im Gedächtnis haften geblieben ist, ist die Gastfreundschaft der vielen Menschen denen ich begegnet bin.
Diese Menschen hätten damals, obwohl sie nicht viel besaßen, alles für ihre Gäste gegeben.
Was sie wohl heute auch noch tun würden?

Diese Gastfreundschaft gibt es in Osteuropa bis tief hinein in die russische Förderation auch heute noch.

Nach der großen politischen Wende des Ostblocks mit ihren orkanartigen Auswirkungen auf das „restliche Festland“ und den weiteren globalen Auswirkungen, war ich vorwiegend als freier Journalist tätig.

Mit dem sich immer mehr abzeichnenden auf Schlagzeilen und Einschaltquoten orientierenden Sensationsjournalismus konnte und wollte ich mich nicht anfreunden!

Für mich war schon bald klar dass er sich lediglich an Schlagzeilen orientiert aber kein wahrer und vor allem aufrichtiger Journalismus ist!
Er wird in der derzeit praktizierten Form hauptsächlich dafür sorgen dass die Meinungen, der für seine Nachrichten und Dokumentationen empfänglichen Konsumenten, immer mehr verzerrt und propagandistisch in einseitig tendenzielle, von Politik und Wirtschaft (Eliten), vorbestimmte Bahnen geleitet werden.

Der Weg vom Gedanken bis zur Erstellung und Freischaltung des Blogs war ein langwieriger!

Diesen Blog zu führen hatte ich mir bereits über mehr als fünf Jahre hinweg vorgenommen.
Der Brotverdienst ging jedoch immer wieder vor!
Zwischendurch hoffte ich auch immer noch dass sich die Nationale sowie Weltpolitik zum Besseren wenden würde.
2015 hatte ich das erste Layout entwickelt und schließlich wieder verworfen.
2017 hatte ich einen fertigen Blog mit Seiten und Beiträgen.
Dezember 2018 schließlich habe ich alles noch einmal überarbeitet, die Beiträge aktualisiert und am 24.12.2018 habe ich ihn endlich freigeschaltet.

Eine schöne Bescherung aber dennoch eventuell ein Grund zum Feiern hoffte ich!

Mein persönliches Anliegen ist, mit Hilfe des Blogs, meinen Mitmenschen meine persönlichen Meinungen zu nationalen und globalen Medienberichten und Ereignissen aufzuzeigen.
Es ist beispielsweise schwer für mich zu akzeptieren, dass von den öffentlich rechtlichen Medien aber auch von der Bundespolitik, das Leben in der DDR und letztlich das seiner Bürger herabgewürdigt wird!

Darunter einige meiner Dejavus zu Politik und Nachrichten die ich anderen Interessenten irgendwie versuche zu erklären und rüber zu bringen.

Deshalb werde ich den Blog vorrangig auch dafür nutzen ein von den Medien und von der Politik unabhängiges Bild von der DDR aufzuzeigen!
Aber auch die mehrschichtigen Betrachtungen und Analysen politischer Vorgänge im Dritten Reich, die strategischen Vorgängen nach dem ersten Weltkrieg, sowie diverse Vorgänge während und nach dem zweiten Weltkrieg, die von Bundespolitik und Medien geflissentlich unerwähnt bleiben, vernachlässigt oder anders beschrieben werden, werde ich versuchen herauszuarbeiten und zu belegen!

Die deutsche Wiedervereinigung.

Woran mir auch sehr viel liegt ist die Richtigstellung verdrehter bzw. die Herausarbeitung der wahren geschichtlichen Ereignisse die schließlich im Ausgang des zweiten Weltkrieges zu den beiden sich antagonistisch gegenüberstehenden gesellschaftlichen Gebilden, in Form des sozialistischen Ostblocks und der kapitalistischen westlichen freien Wirtschaft, führten.
Bei diesem Thema werde ich besonders oft von Dejavus geplagt wenn ich mir Dokumentationen, des öffentliche rechtlichen Bildungsfernsehens, zu diesem Thema ansehe.

Das geht aber nicht nur mir so!
Selbst ältere Senioren (rund um die 90) beklagen sich über den Unfug der ihnen da vorgesetzt wird und die müssen es ja wirklich wissen!

Für mich gilt daher und Bundeskanzlerin Merkel bestärkt mich mit ihrem Spruch, anlässlich des Nationalfeiertages 2019, auch darin – „Selbst ist der Bürger“.

Was ich nicht wirklich gerne eingestehe ist dass mir aufgefallen ist, dass das von der Bundesregierung und von beinahe allen Bundesparteien an den Tage gelegte Verhalten sowie ihre aktuelle Politik letztlich für mein persönliches Verständnis mehr oder weniger den Verdacht von Unfähigkeit, Abgehobenheit, Ignoranz ja sogar Arroganz aufkommen lassen.
Darunter auch der Vorschlag für eine Syrien-Schutztruppe?
Jetzt wo die Messen gelesen sind und vor allem was will die Frau damit wirklich erreichen?
Nebenbei ihre 50 Mrd. für die Nato begründen oder hatte sie eventuell ein Dejavus für deutsche Verteidigungsminister?

Das einstige Politbüro der DDR ließ sich an gewissen Tagen gerne in der Öffentlichkeit hofieren.
Stand gerne auf Tribünen, winkte und ließ sich zuwinken, nicht selten marschierten einigen davon auch mit.
Herr Honecker übernahm die Patenschaft über kinderreiche Familien und besuchte sie in ihren Wohnungen.

Die meisten von ihnen wohnten im bewachten und versorgten Wandlitz, wurden jeden Tag zur Arbeit gefahren, aber das waren soweit auch schon alle Privilegien!
Sie hatten keine Milliarde Mark für die Volkskammer zur Verfügung!
Dennoch zeigten sie eine Gewisse Volksverbundenheit auch wenn sie am Willen einer Schicht von Bürgern vorbeiregierten.

Wie sieht es heute aus?
Jedenfalls ist es kein Dejavus aus DDR-Zeiten!

Kümmert sich Frau Merkel um kinderreiche Familien.
Wie hoch ist der Sicherheitsaufwand für die Bundespolitiker?
Welche Einnahmen in Größenordnungen, Vergünstigungen oder lukrativen Kontakte können sie nebenbei noch für sich verbuchen?
Praktisch lächeln sie uns von ihrem „hohen Ross“ aus ins Gesicht, reden zu uns – haben Sie schon einmal verstanden was einer der heutigen Politiker wirklich mitteilen möchte – klappen ihr Visier herunter und reiten davon.

Woran liegt es dass Regierungsmitglieder irgendwann die Verbindung zur Basis verlieren?
Am krankhaften Festhalten überholter konservativer Werte oder eher an der Unfähigkeit der flexiblen Anpassung?

Ansonsten sollen oder müssen wir als Nachrichtenkonsumenten der erwähnten Medien ja glauben was sie uns vorsetzen.
Was ja theoretisch, sozusagen als Vertrauensvorschuss gegenüber den nationalen Medien, auch der Fall sein sollte!
Auch unter der Berücksichtigung dass jeder Bürger dafür, dass die öffentlich rechtlichen Medien gemäß der ihnen auferlegten Pflicht wahrheitsgetreu und umfassend zu berichten, extra einen Beitrag bezahlen muss!

Was im Umkehrschluss bedeuten könnte dass jeder Bürger aktuell dafür bezahlt dass ihm Informationen in angepasster Form jedoch nicht in der Komplexität und Vollständigkeit, wie er sie mit seinem finanziellen Beitrag bezahlt hat und erwarten könnte, übermittelt werden.
Zudem ein Teil seiner Beiträge, für die von den Intendanten einst mit den Mitarbeitern vereinbarten, horrenden Berentungssummen verwendet wird während die Bundesbank das Alter des Renteneintritts zukünftig auf 69,5 Jahre anheben möchte.

Seit wann wird über die Rentenreform diskutiert?
Seitens von Bundesminister Norbert Blühm sind die Renten ja seit 1986 sicher.

Das meine Damen und Herren ist verlässliche Bundespolitik!

Frage, wie sieht es mit unseren und den zukünftigen Renten unserer Kinder wirklich aus – nach uns die Sintflut?

Lügen? Solange es der Sache dient?

Also werde ich mit meinen Beiträgen versuchen einen Gegenpol zu schaffen der die politischen Vorgänge, sowohl nationaler als auch internationaler Natur, aus einer anderen Perspektive beleuchtet!
Mit diesem Versuch stehe ich in den Weiten des Internets glücklicherweise auch nicht alleine!

Alle Beiträge geben meine persönliche Meinung wieder!
Die hauptsächlich von meinen Erfahrungen aus Ostdeutschland und dem geeinten Deutschland, meinen Reisen, der Auseinandersetzung mit der vergangenen und aktuellen Politik sowie meinem menschlichen Verstand geleitet und wiedergegeben wird!

Natürlich werden, wie im aktuellen Journalistenleben gängige Praxis, für meine Meinungsbildung auch zuverlässige Quellen genutzt die aus bekannten Gründen nicht genannt werden können!
Allerdings hält sich ihre Nutzung in Grenzen und die Quellen können von Ihnen, bei ein wenig Talent für die Durchführung eigenständiger Recherchen, jederzeit entlarvt werden.
Was jedoch bei den von den einschlägigen Medien genutzten Quellen nur sehr selten der Fall sein dürfte.
Zudem werden von ihnen, besonders in Krisenzeiten, Experten ins Feld geführt die grundsätzlich als Propagandisten einzuordnen wären und oftmals von den realen Vorgängen keine Ahnung haben.

Ganz unbeeinflusst und neutral wird es wohl trotz des Einflusses diverser Dejavus nicht abgehen können?
Irgendwann ist es notwendig auch Positionen zu beziehen was ich ja auch tue!
Da spielen die bisherigen Lebenserfahrungen eine nicht zu unterschätzende Rolle sowie die persönliche Einstellung und das Engagement das ein Mensch während seines bisherigen Lebens an den Tag gelegt hat!

Ich denke Menschen die ohne eine klare Position in den Tag hineinleben, leben eigentlich nicht wirklich sondern lassen sich lediglich willenlos treiben.
Diese Menschen haben zumeist auch nicht den Mut oder nötigen Antrieb sich aufzurichten damit sie dieser „Endlosschleife“ entkommen können.
Was sicher auch ein Grund für die Zunahme psychischer Erkrankungen ist?

Die folgenden Worte gehören zwar nicht in die „Dejavus – über mich“!

Aber mir wird immer klarer dass ich in meinem ganzen bisherigen Leben noch keiner so auf Wettbewerb, Geldgier, Oberflächlichkeit, mit Schadenfreude gegenüber anderen, auf Überlegenheit und eigene Vorteile orientierende sowie auf Ignoranz und Selbstüberschätzung ausgerichteten Gesellschaft, wie der unseren, begegnet bin!
Einer Gesellschaft deren Politiker sich unter dem Vorwand von Hilfsbereitschaft, Demokratie und Menschenrechten dazu berufen fühlen anderen souveränen Nationen ihren Willen aufs Auge zu drücken.
Die nicht davor zurückscheuen, nach 30 Jahren einig Deutschland sowie Beendigung des kalten Krieges und 75 Jahre nach Beendigung des zweiten Weltkrieges, ihrer Bevölkerung bereits wieder imaginäre „Feindbilder“ zu vermitteln!

Viele von uns haben sich faktisch in diesen Zeitrahmen unbemerkt zu „Marionetten“ einer Informationspolitik formen lassen die von der Bundesregierung gemeinsam mit den Medien bereits schon seit 1945 praktiziert wird.
Diese unsere Meinung vereinnahmende Politik hat viele uns im Laufe vieler Jahrzehnte, soweit wir ihr vertrauensselig gefolgt sind, zu treuen „Wächtern“ dieses Systems geformt!

Antifa, AfD, Rechts- oder Linksradikalismus, Einschränkung der Meinungsfreiheit sowie das „Zurückfahren“ demokratischer Werte sind lediglich die Auswirkungen dieser Politik.
Einer Politik die wir in der Gesamtheit als Volksmasse, bewusst oder unbewusst als „gute Bundesbürger“, die wir ja sind wenn wir dieser Politik gehorsamst folgen, unbekümmert mit tragen!

Angela Merkel erklärt die Ostdeutschen

Deshalb sollten wir auffordernden Worte von Frau Merkel: „Selbst ist der Bürger!“ wirklich wörtlich und auch ernst nehmen!
Wir sollten uns wieder besinnen, daran arbeiten dass wir uns wieder zu individuell denkenden Menschen entwickeln, die ihr Leben außerhalb und vor allem unabhängig vom Mainstream und der politischen Agitation und Propaganda entwickeln.

Das passende Dejavus lautet: „Selbst denkt der Bürger!“ und keinesfalls mehr: „Bild Dir Deine Meinung!“ – wenn sie von anderen für Dich gebildet wird!

Ich hoffe sehr dass meine Beiträge und auch die erklärenden Worte zu den potentiellen Dejavus auf dieser Seite, viele der eingerosteten oder bequem gewordenen „Wohlstandsgehirne“ wieder aktivieren oder auch beleben können!
Darüber hinaus möchte ich natürlich auch bereits aktive Mitdenker mit meinen Gedanken weiter mobilisieren, zum Nachdenken und zum Diskutieren anregen!

Last but not least bin ich ein Gegner jeder Art von Radikalismus, Faschismus, Neonazismus, Rassismus, des Menschenhandels, der Voreingenommenheit, der Sklaverei, jeder Art von Sexismus, Frauenfeindlichkeit, Unterdrückung, der Ignoranz, der Arroganz, der Dummheit die sehr gefährliche Auswirkungen haben kann.
Sowie auch all dem was friedliebenden Menschen sowie der Natur, dem Klima, dem Weltraum oder der Umwelt in ihrer Entwicklung hemmend und feindlich gegenüberstehen kann.

Was ich auch hasse sind sinnlos hinauszögernde Debatten die letztlich demokratische Freiheiten vorgaukeln aber nur selten zu einem wirklichen Ergebnis führen, dass beispielsweise Ursachen bekämpft oder das debattierte Problem letztlich auch konstruktiv lösen kann.
Unter anderem zu finden in der gegenwärtigen Klimapolitik, Energiepolitik, der Politik zur Begegnung des Plastikmülls etc. am Biertisch, in Talkshows, in öffentlichen Anhörungen, Bürgerbegehren, auf Demos usw.
Sie lassen sehr oft konstruktive Lösungsvorschläge vermissen und so manches Mal auch Mangel an „realistischem Denkvermögen“ erkennen.

Demokratie ja aber dennoch sollte eine Möglichkeit gefunden werden mit deren Hilfe anstehende Probleme schneller erörtert, geklärt und einer Lösung zugeführt werden können.
Letztlich auch unter dem Aspekt dass eine kompetente Person, ähnlich einem Richter, letztlich anordnet wie verfahren werden soll!
Mit kompetent meine ich fach- und sachkundig sowie unter Berücksichtigung der Meinung der jeweiligen Basis die ja in der Bundespolitik sowie auch in den verschiedenen Ministerien jeweils eine andere ist!

Auch bin ich weder rot noch schwarz und auch keine Farbe die dazwischen liegt.
Auch dann nicht wenn mein gesunder Menschenverstand und damit mein Standpunkt in Richtung der einen oder anderen Farbe tendiert.
Ich weiß nicht ob sich logisches oder konstruktives Denken überhaupt an Farben festschreiben lässt?

Zudem bin ich kein Freund der Verfahrensweise, Kritiker der Bundespolitik bzw. Gesellschaftskritiker in vorbereitete Schubladen einzuordnen.
Die Moralisierung von Problemen, die jede weitere Diskussion bereits im Vorfeld erstickt, gehört auch dazu!

Wenn jemand das gut drauf hat ist es wohl die Bundespolitik aber auch bestimmte Medien zehren gerne davon!
Für mich auch wieder ein Grund für sich anbahnende Dejavus!

Beide Arten der indirekten Unterdrückung der Meinungsfreiheit, die aktuell gerne angewandt werden, richten sich gegen die Demokratie in der Gesellschaft.
Sie offenbaren zudem dass sie sich diese Art des Umgangs mit Kritiken kaum noch von der unterscheiden die diese Regierung und die Medien nur allzu gerne der „DDR-Diktatur“ unterstellen!
Letztlich wurden und werden von der Bundesregierung auch sehr viele Dinge am Willen der Bevölkerung vorbei beschlossen – oder?

In der DDR wurden die meisten Beschlüsse wenigstens zum Wohle des gesamten Volkes gefasst und anschließend auch noch öffentlich abgerechnet.
Die DDR-Regierung einschließlich der Volkskammer verschlang nicht diese rasanten Kosten wie der Bundestag (2020 –  1 Mrd. Euro), hatte keine Beraterkosten zu verbuchen und verschwendete auch keine Steuergelder durch Unfähigkeit!
Sogar große Bauvorhaben, größer als der Berliner Flughafen, wurden in der DDR kostengünstiger und termingerechter realisiert!

In diesem Sinne wäre es mir Anliegen und Genugtuung zugleich Sie als regelmäßige, interessierte Leser auf meinem Blog begrüßen zu dürfen.

Ein Anliegen möchte ich aber doch noch los werden!
Bleiben Sie bitte in Ihren Kommentaren, soweit diese freigegeben sind, oder auch Kontakt-Mitteilungen sachlich und konstruktiv!

Auch vorgefasste bzw. „geframte Meinungsklischees“, übernommen aus der einschlägigen Medienwelt, bitte ich für sich zu behalten!

Diese könnte ich bei Bedarf auch den täglichen Nachrichten entnehmen.
Sie bringen aber praktisch niemanden voran der sich eine individuelle Meinung bilden möchte.
Ich werde Kommentare in dieser Form nicht freischalten bzw. nicht auf Mitteilungen dieser Art reagieren!

Wie bereits angeregt, unbeeinflusstes Denken ist gefragt!

Dieser Blog soll sich zu einem aktiven, kritischen und interessanten Gegenpol zum manipulativen Medien-Meinungsalltag entwickeln der auch allgemein als Mainstream bezeichnet wird.

Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen, sowie alles ungefiltert hinzunehmen bedeutet Stillstand!
Dieser Stillstand bildet die beruhigende Grundlage für diejenigen die uns ungeniert für ihre Machenschaften ausnutzen und missbrauchen wollen.

Das hat die Geschichte zur Genüge bewiesen!
Ist nur „Mist“ für diejenigen die diese Geschichte nicht wirklich kennen und sich immer wieder gerne an der Nase herumführen lassen!
Noch ist es allerdings nicht zu spät sich doch noch mit ihr zu beschäftigen.
Sowie aus ihrem jeweiligen Verlauf und den daraus resultierenden, sehr oft brutalen oder grausamen Resultaten, die notwendigen Schlussfolgerungen zu ziehen!

Wichtig!
Schauen sie immer und überall über den Tellerrand!

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