Bundespolitik – Schalthebel der Wirtschaft Regierungsposten und und Posten in den Bundesparteien sind zu Sprungbrettern in die Wirtschaft und das Europaparlament mutiert.

Die Bundespolitik im Würgegriff der Nachfolger!

Dem heutigen politischen Nachwuchs geht es vorrangig nicht mehr um die Umsetzung politischer Visionen sondern um ihren persönlichen Statusgewinn!
Die Bundespolitik ist zum Spielball der nationalen und globalen Wirtschaft sowie der globalen Machtpolitik der USA geworden.

In kapitalistischen Gesellschaften ein durchaus gesetzmäßiger Vorgang!
Der Staat als Machtinstrument der herrschenden Klasse, klingt abgedroschen ist es aber bei realistischer Betrachtung nicht, fördert finanziell die technisch technologische Entwicklung der Schwerpunktunternehmen.
Diese Mittel stammen natürlich aus Steueraufkommen und werden dem allgemeinen sozialen Sektor entzogen.
Der Knackpunkt!
Der Großteil des mit diesen Entwicklungsschüben erwirtschafteten Profits fließt, anders als in sozialistischen Gesellschaften, nicht zurück zur Allgemeinheit sondern landet direkt in privaten Taschen!

In meinem Beitrag Ökonomie für Dummies  gehe ich näher auf dieses System ein.

Quelle:“H-Online, vom 04.10.19, von Silke Kersting – Bundespolitik: Wie die Grünen zur Wirtschaftspartei werden wollen“:

In seinem Leitantrag für den Parteitag stellt der Grünen-Bundesvorstand Pläne für den ökologischen Umbau der Marktwirtschaft vor.
Geplant ist ein wirtschaftspolitischer Rundumschlag.

Wie vieles von den Grünen ist es einmal wieder eine radikale Idee ohne realen Hintergrund!
Ähnlich wie die sofortige Abschaltung aller Atomreaktoren oder die drastische Erhöhung der Mineralölsteuer oder … eben Raum für Träumer aber in der Realität sieht vieles anders aus und dann handeln Grüne auch immer wieder anders als sie zunächst angekündigt hatten!
Ich würde vorschlagen sie sollten bevor sie derartige Pläne veröffentlichen doch vorher das „Kapital“ von Karl Marx lesen, was ihnen helfen könnte die wirtschaftlichen Vorgänge besser zu verstehen.
Auch Kevin Kühnert und Sahra Wagenknecht könnten ihnen da weiterhelfen!

Ansonsten kann ich nur sagen Vorsicht, das kann für alle teuer werden!

Aber darum geht es ja den Grünen vorrangig nicht sondern es geht schlicht und einfach um Punktegewinne für die demnächst anstehenden Wahlen.
Ja und dafür müssen schwere Geschütze aufgefahren werden auch wenn es offensichtliche „Luftnummern“ sind aber einige Wähler wollen ja an der Nase herumgeführt werden und aus dieser Sicht ist das „Duo de Grüno“ schon einmal auf dem richtigen Weg!

Wer die Umsetzung ihrer Ideen bezahlen soll?
Na wer wohl?
Das arbeitsame Wählervolk natürlich!
Wer davon profitieren soll?
Die Wirtschaft und die Grünen natürlich, denn ihre Ideen bringen sie natürlich letztlich auch näher an die Wirtschaft heran und könnten es schaffen der CDU/CSU, deren Wirtschaftsverbundenheit ja bereits legendär ist, einige der beliebten „Prozentpünktchen“ abzuluchsen!

Aber haben wir denn nicht schon eine FDP für diese Aufgabe?

Na ja so versucht eben jeder seine Schäfchen ins Trockene zu bringen!
Global geht es den derzeit führenden Wirtschaftsländern vorwiegend um die Festigung und Erweiterung ihrer Macht, die Sicherung von Absatzmärkten, die Sicherung der vorhandenen Energieressourcen für ihre Wachstums- und Profitbedürfnisse, die Nutzung von „Billigländern“ als profitable Produktionsstandorte, die Nutzung von Steuerschlupflöchern sowie der effektiven Gewinnung begehrter Rohstoffe in Entwicklungsländern, wobei deren Umwelt in Größenordnungen zerstört wird und Wasserreserven aufgebraucht werden.
Aber na und es geht schließlich um mehr als um ein paar Menschenleben nämlich um Profit und Wachstum – Muss an dieser Stelle wieder an Greta Thunberg denken!

Nicht zu vergessen der verloren gegangene Anschluss, besonders bei der Entwicklung von Patenten auf dem Technik- und Technologiesektor, den diese einst führenden westlichen Wirtschaftsländer verschlafen und unter dessen Auswirkungen sie stark zu leiden haben und noch leiden werden.
Das sind die Auswirkungen vom Glauben an Überlegenheit und der Zuwendung immaterieller Profitgewinne ohne zu berücksichtigen dass alles vergänglich ist und sich andere in der Zwischenzeit auf der Überholspur befinden!
Ein politisches und wirtschaftliches Fiasko aus dem gewisse Schwellenländer wie China, Russland, Indien und Brasilien derzeit als Gewinner hervorgehen und den einstigen Führungsländern langsam aber sicher den Rang ablaufen.

In der Antike und auch später mussten diese schmerzliche Erfahrung viele einst blühende Metropolen hinnehmen!

Wir haben es also global mit einer neuen Generationen von Politikern zu tun.
Politiker deren Handeln hauptsächlich von wirtschaftlichen Aspekten geprägt wird und Mr. Trump ist einer der ersten ihrer Vertreter, der mit diversen „pokerorientierten“ Mitteln versucht seine Bestimmung auch entsprechend motiviert umzusetzen.
Die USA wird derzeit von einem „knallharten“ Wirtschaftsmanager geführt der zwar blufft aber dennoch an profitablen Wirtschaftsabschlüssen interessiert ist.
Was ein Grund dafür sein könnte dass unter seiner Regie noch kein Krieg vom Zaume gebrochen wurde obwohl ich mir vorstellen könnte, dass in seinem Hinterzimmer die Strategen mit hochroten Köpfen an ihren strategischen Aggressionsplänen sitzen und nur auf einen „Pieps“ von ihrem Boss warten um die strategischen Fähnchen ins Pinboard zu rammen.

Konservative Einstellungen, wie sie beispielsweise im militärisch industriellen Komplex der USA vorherrschend sind, sind dadurch zwar nicht vergessen und werden auch weiter umgesetzt, jedoch geschieht das piano und sie sind zunächst auch etwas in den Hintergrund gerückt.
Wir bemerken es, falls unser Geist nicht von den Framing-Nachrichten der Medien getrübt ist, an den Machtkämpfen die sich derzeit immer wieder innerhalb der US-Administration abspielen.

Das sind keineswegs nur Aktionen eines „Spinners“, so wie es gerne hingestellt wird, sondern in diesen Fällen geht es zumeist um fundamentale Macht- und Wirtschaftsinteressen in denen Mr. Trump nicht bereit ist mit den konservativen Vorgaben seiner Gegner zu kooperieren.
Ich denke wir können von Glück reden dass 2016 nicht Mrs. Clinton die Wahl gewonnen hatte!

Das Zusammenspiel von Politik und Wirtschaft ist ja eigentlich auch nichts Neues, da ja in kapitalistischen Systemen Staat und Regierung stets die Interessen der Wirtschaft vertreten.
Jedoch so offensichtlich wie in den USA, mit Mr. Trump als einen Vertreter der Wirtschaftselite an der Spitze, das war zumindest 2016 doch noch recht neu!
Obwohl in der Ukraine zu dieser Zeit ja auch ein Millionär das Handeln bestimmte.
Und in Deutschland steht ja auch in der CDU einer in den Startlöchern.

Alles „Gute“ schwappt ja bekanntlich aus den USA auch zu uns herüber!

Wessen Geistes Kind Mr. Trump ist zeichnet sich auch für jeden sichtbar ab wenn er beispielsweise auf Politiker des konservativen Deutschlands, Nordkoreas, Russlands, Chinas, des Brexit-Großbritanniens, Frankreichs oder des derzeit revanchistisch orientierten Polens zugeht.
Neben den wirtschaftlichen geben auch die geopolitischen Strategien der USA Veränderungen vor in der Polen, in Europa, seine nach Ende des ersten Weltkrieges von den USA verordnete Rolle als Keil zwischen Russland und Deutschland einnehmen soll.

Denn es soll und darf besonders nach Willen der USA und auch Großbritanniens nicht sein, was ich auch erst beim Studium der vorliegenden historischen Materialien aus dieser Zeit erfuhr, dass Deutschland die bis zum Aufkommen der Hitler-Diktatur freundschaftlichen- und Wirtschaftsbeziehungen mit Russland wieder aufleben lässt oder gar verstärken wird!

Aber dieses Thema ist nicht Sinn und Zweck dieses Beitrages.
Ich möchte lediglich aufzeigen, dass wir derzeit in einer Epoche der weiteren Vertiefung der wirtschaftlich-staatlichen Interessen eintauchen werden, die eine Verquickung der Interessen der Regierungsvertreter mit denen der Wirtschaft, sprich der Regierungsvertreter und der Lobby, immer unabdingbarer werden lässt.
Wir erleben es aktuell beim Klimaproblem, der Energiewende, der Autoindustrie und auch das Gezerre um Nord Stream 2 ist ein Ausdruck davon der uns darüber belehrt, dass dreckiges Frackinggas ein Gas des Friedens ist.

Grins, schüttel und drei Mal mit dem Kopf an die Wand was wird uns da nur immer wieder für ein Schwachsinn vorgesetzt?

Sehr vieles sind „Pseudo-Aussagen“ die schließlich dem demokratischen Anliegen und dem politischen Auftrag der Bürger für die Bundesregierung mit all ihren Ministern, Oppositionsparteien, der Landesregierungen und allen anderen Regierungsbeamten zuwider laufen.

Ein gewisses Band zwischen Politik und Wirtschaft war ja gesetzmäßig schon immer vorhanden.
Dennoch die Politiker des alten Schlages, die noch politisches Flair ausstrahlten, danken nach und nach ab und werden zumeist von redegewandten dynamischen „Vorturnern“ ersetzt die nichts anderes tun als die Vorgaben von Wirtschaft und Bündnisverpflichtungen umzusetzen.

Was ja, wenn mit dem Abdanken auch verhärtete konservative Einstellungen gehen würden, gar nicht so schlecht also das kleinere Übel wäre.
Was jedoch nicht der Fall sein wird weil mehr profitorientiertes Denken und Handeln automatisch weniger soziales Denken und Handeln bedingt!
Auch bei dem oben erwähnten und geplanten wirtschaftlichen Rundumschlag des „Duo de Grüno“ wird das der Fall sein!
Wir erleben es auch täglich immer wieder im Bildungswesen, der Flüchtlingspolitik, den Abgasaffairen, der verpassten Energiewende, der idiotischen CO2-Steuer und vielem mehr!

Gewisse Aktionen und Forderungen von Politikern zeugen auch heute noch von politischem Engagement dessen Anliegen, wenn wir in einer aufrichtigen Demokratie leben würden, folgerichtig umfassend ausdiskutiert werden müsste!
Was aber, im Gegensatz zu unwichtigen Themen die immer wieder auf der Tagesordnung stehen, nicht getan wird!
Anstatt dessen werden seit einiger Zeit Schubladen geöffnet in denen diese mehr oder weniger „unliebsamen“ Anliegen oder Vorschläge zur Veränderung vorgefertigten negativen Meinungsklischees zugeordnet werden.

Klappe zu, Affe tot – keine sachliche Diskussion mehr möglich!
Das ist der gängige Tenor der aktuellen Bundes- und Medienpolitik!

Wovon zeugt eine auf die eigene Karriere orientierte und mit den Lobbyisten liebäugelnde Einstellung der Regierungskandidaten der Parteien?
Kandidaten die, nachdem sie gewählt wurden und als Mitglieder einer Bundesregierung die Bundespolitik bestimmen, von ihrem einstigen Wahlversprechen abweichend sich kaum oder nur noch notgedrungen um die Anliegen ihrer Wähler kümmern oder gar scheren?

Wir finden sie auch wieder bei unseren „Grünen Freunden“ die CO2-mäßig mit Greta Thunberg heulen, zudem jedoch auch mit der Lobby heulen und die Steuersäckchen für radikale Veränderungen plündern wollen, wobei ihr Chef nicht einmal weiß was wirklich eine Pendlerpauschale für die Bürger beinhaltet

Kurz!
Ich nutze diese Kurzfassung dieser Grünenaussagen sehr ungerne aber es ist lediglich Bla, Bla, Bla und viel CO2-Show für die Stimmengewinne!
Womit sie zumindest kurzfristig gar Erfolg haben dürften, was für viele Bürger noch ein erschrockenes Erwachen geben dürfte!
Es gibt immer noch sehr viele Bürger die den Aussagen der Parteien vor der Wahl und auch nach der Wahl immer noch voll vertrauen!

Das setzt sich fort über die SPD-Führung die mit ihren Wahl- und Profilierungsaussagen wieder Fuß fassen möchte und theoretisch immer wieder die Minderbemittelten entlasten will und die CDU die erst einmal und immer noch abwartet möchte, die AfD die diese Situation mit leeren Propagandareden für sich nutzen möchte, die FDP die immer noch ihre Bestimmung sucht und schließlich die Linke, die sogar wirkliche Alternativen unterbreitet aber nicht gehört wird.

Letztlich aber hat beispielsweise niemand dieser „Volksvertreter“ wirklich dem Mut die Klimaveränderungen zunächst einmal wirklich umfassend und vor allem unabhängig sowie wissenschaftlich untersuchen zu lassen!
Lieber wird weiterhin in der „Wunde der Unwissenheit“ herumgestochert und über die Erfindung neuer Steuern gegrübelt.
Die Pflanzen brauchen CO2 zum Wachsen und Gedeihen!
Ende des 19. Jahrhunderts hatten wir eine kleine Eiszeit.
Und was haben wir jetzt?
Könnte es nicht eine natürliche Wärmeperiode sein die der Mensch zwar „anheizt“ deren Auswirkungen aber gesetzmäßig sind?
Sollten wir uns, was ja die Bundespolitik sonst immer gerne tut, in diesem Fall nicht lieber um den vorbeugenden Schutz vor diesen Auswirkungen kümmern?

Stattdessen erhöhen wir wiedereinmal praktisch konzeptlos die Steuern, die dann wem doch gleich zu Gute kommen?
Ich bin mir nicht einmal sicher ob sie zweckbestimmt erhoben werden oder über Umwege beispielsweise auch dem Militär zu Gute kommen könnten?

Auch interessant – die neue Generation deutscher Minister

Diese neuen Generationen an Politikern haben, wie bereits angedeutet, ein anderes Politik-Verständnis.
Die Verbundenheit mit der Basis fehlt ihnen und somit der Bundespolitik in den meisten Fällen.
Zumeist sind sie direkt nach dem Abschluss ihres Studiums in die Politik gegangen.
Ein Job in der Politik ist krisenfest, kann ein Sprungbrett in die Wirtschaft sein und wird zudem auch äußerst gut bezahlt.
Vom erreichbaren Status ganz zu schweigen.

Die neuen Akteure der Bundespolitik sind jung, haben nur sehr selten zukunftsweisende Visionen und sind natürlich Karriere orientiert!

Sie sind zumeist die Nachkommen ihrer in der Bundesrepublik Deutschland vorwiegend antiautoritär bzw. recht ichbezogen erzogenen Eltern.
Das Wort Mangel wird für die meisten von ihnen ein Fremdwort sein.
Diese Menschen sind es die jetzt ihr „berechtigtes Zukunftserbe“ antreten, verwalten und die Zukunft Deutschlands bestimmen möchten.

Aber sie sind es nicht alleine!
Auch der Nachwuchs aus dem Osten, der ja zumeist noch „modifiziert althergebracht“ erzogen wurde, möchte ja auch irgendwie berücksichtigt werden.
Letztlich sollte auch die selbst auferlegte Frauenquote nicht vernachlässigt werden, die meines Erachtens lediglich ein oktroyiertes Wunschbild einer noch lange noch nicht erreichten wirklichen Gleichberechtigung der Geschlechter simuliert, denn diese lässt sich nicht an Quoten bemessen!

Auch nicht zu vernachlässigen, die sich auch verjüngenden Lobbyisten und ihre Chefs oder Chefinnen, die einen eben solchen Prozess unterliegen.
Wichtig zu wissen ist auch dass es sich um Generationen handelt die die deutsche Vergangenheit, da sie ihnen im einstigen westlichen und auch im geeinten Deutschland nicht historisch fundiert vermittelt wurde bzw. immer noch nicht wird, vielfach nur vom Hörensagen oder geframt aus dem Medien kennen.

Diese Nachwuchspolitiker sind in einer Ellenbogengesellschaft aufgewachsen und es gewöhnt unpersönliche, auf ihre Vorteile und ihre Ziele orientierte Entscheidungen zu treffen.
Diese Voraussetzungen werden noch untermauert wenn sie studierte Anwälte, Wirtschaftler oder Wissenschaftler sind und daher darin geschult sind sachliche Entscheidungen zu treffen.
Eine Politik für die Bürger sollte aber hauptsächlich nach sozialen Aspekten ausgerichtet sein und auch zielorientiert humane Entscheidungen beinhalten.

Soziale Aspekte werden für sie hauptsächlich nur dann eine Rolle spielen wenn sie erkennen, dass sie für ihr eigenes Fortbestehen oder Weiterkommen von Nutzen sein könnten!
Was für sie beispielsweise für die „bei Laune Haltung“ der Massen und vor Wahlen sinn machen dürfte.

Ihr Ehrgeiz besteht demnach, von wenigen Ausnahmen abgesehen, vorwiegend aus einer imaginären Karriereleiter die sie mit allen Mitteln bis zur obersten Stufe erklimmen wollen.
Macht- und Statusgewinn sind die erklärten Ziele!
Nicht zu Vernachlässigen sind auch die vielen Türen die sich für die Mitglieder, auch Minister genannt, inklusive ihres näheren Mitarbeiterstabes im In- und Ausland auftun.
Die diversen lukrativen Veranstaltungen zu denen sie als Gastredner eingeladen werden, mögliche Beraterfunktionen, die Chance Mitglied in Aufsichtsräten zu werden und vieles mehr.

Die enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ist für die einzelnen Minister eine Selbstverständlichkeit.
Sehr verführerisch auch die lukrativen Posten die winken könnten wenn die Politik einmal an den Nagel gehängt werden sollte oder müsste.

Die Minister der zukünftigen Bundespolitik werden immer mehr wie Geschäftsführer einer GmbH agieren, was sie ja heute bereits tun.
Ihre Bündnispolitik werden sie analog danach ausrichten.

Die Ursula von der Leyen Show!

Die potentiellen Nachwuchskräfte in den Parteien sowie viele amtierenden Minister kennen die deutsche Geschichte zumeist nur vom Hörensagen!

Einige von ihnen scheinen sogar die Geschichte ihrer eigenen Partei nicht zu kennen!

Deutschland nach Kriegsende 1945

Kevin Kühnert – der kühne Recke!

Aktuell ist das immer wieder einmal ihren historischen Äußerungen und Meinungen zu entnehmen, die sie bei gewissen Gelegenheiten in der Öffentlichkeit von sich geben.
So auch ein Gast von Alice Weidel – AfD – der im KZ-Lager Sachsenhausen die Existenz von Gaskammern leugnete.

Ist das Unwissenheit oder die Verleugnung historisch belegter Tatsachen?
Ich denke positiv und gehe einfach einmal davon aus dass die deutsche Geschichte kaum einer unserer heutigen Politiker wirklich eingehender studiert haben wird.
Was aber eine Grundvoraussetzung und daher unerlässlich für eine gute und vorausschauende Politik wäre!

Auch die Zusammenarbeit mit der Basis und mit denen die schließlich  ihre Beschlüsse, Bestimmungen und Gesetzen umsetzen und damit klar kommen müssen, wird zumeist total ausgeklammert.

Außer in Wahlzeiten!
Dann sind ihre Infostände an vielen Ecken zu finden und hilfreiche Info-Hände sind gerne bereits über die Pläne der Parteien zu berichten.

In der Realität gilt aber die Devise:“Ich bin der Minister, ich bestimme und zeige wie der Hase bremst!“
Diese Einstellung wurde eine Zeit lang besonders beim Bundesgesundheitsminister sichtbar: Spahn, der kleine Kobold, schlägt zu!
Eine andere zeigt die „Playboymentalität“ des Bundesverkehrsministers die bisher in der Maut-Affaire ihren Höhepunkt fand.

Schließlich unsere Landwirtschaftsministerin, die ja gleich mehrfach von sich Reden machte: J. Klöckner-Sie weiß doch nicht was sie tut   Julia Klöckner – Lebensmittel-Weisheiten

Unsere Verteidigungsministerin die ja nun den Absprung in die Europakommission geschafft hat: Europawahl 2019 – Das Postengerangel

Alle zusammen in einem Sandkasten: Minister oder Sandkastenexperten

Es wird oft, obwohl Umfragen auf „Schieflagen“ hinweisen, am Willen des Volkes und natürlich dem der Wähler ungeniert und vorbehaltlos vorbei entschieden!
Damit noch nicht genug!
Es wird ausgesessen!

Außerdem wird nicht selten, um die Bürger zu schonen, je nach Bedarf gelogen was das „Lügengerüst“ hergibt: Lügen? Solange es der Sache dient?

Es wird auch immer wieder von der Bundespolitik propagiert dass das Gesellschaftssystem der DDR gescheitert ist.
Logischerweise bleibt also nur noch das kapitalistische Gesellschaftssystem als einzig verbliebene, zukunftssichere und das Überleben sichernde Alternative übrig.
Ich meine die einiger noch existierender Naturvölker wäre ja eventuell auch eine Alternative!
Entsprechend modifiziert?

Aber nein!
Die kapitalistische ist es und Punkt und aus!
So wird es von Bundespolitik und Medien rüber gebracht und in der Öffentlichkeit verbreitet.
Letztlich verhärtet sich diese Behauptung in den Köpfen sehr vieler und besonders auch junger Menschen als Tatsache und gelungen ist der Bluff!

Trotz der allgemeinen und zunehmenden Unzufriedenheit in der Bevölkerung, der gestiegenen Kriegsgefahr, drohender Rezessionen und den weltweit zunehmenden negativen Auswirkungen die auch in der Gesellschaft selber immer sichtbarer werden und ihre Schattenseiten hinterlassen.

Die Bundespolitik vertritt ein kapitalistisches System das es als einzig wahre Demokratie und wirkliche Freiheit für die Menschen propagiert.
Dass beides, Demokratie und Freiheit, in den „demokratisch“ regierten Staaten, weltweit, immer weiter unterhöhlt wird und praktisch zum porösen „Wunschgedanken“ mutiert ist, wird von ihr wohl wissend und geflissentlich verschwiegen!

Regierungen demokratischer Gesellschaften sind letztlich ihrem Wesen nach die Interessenvertreter der Eliten und Industrielobby.
Auch die Bundespolitik erfüllt diesen Zweck und fungiert zugleich als „regulierende“ Pufferzone gegenüber den Bürgern!

Die wissenschaftlich begründete, historisch vererbte und auch systembedingte Aufgabe kapitalistischer Staatsapparate ist:

Die Vorspiegelung einer scheinbaren Demokratie bei gleichzeitiger Wahrung der Macht der herrschenden Klasse – der Elite!“

Zur Besänftigung wird, wie bereits erwähnt, bei Notwendigkeit ein gewisses Entgegenkommen gezeigt welches dem Volk bei nächster Gelegenheit mit Preiserhöhungen und Steuern wieder abgeluchst wird.
Viele Völker dürfen ihre Regierungen im demokratischen Sinne frei wählen damit die Wahlsieger ihnen nach den Wahlen oktroyieren wo der Kurs der Eliten und der Lobby hingehen wird!

Das ist zumindest in den westlichen Industriestaaten seit Jahrhunderten Gang und Gäbe!

Andersartige Gesellschaftssysteme werden von unseren „demokratischen“ Regierungsvertretern unverblümt als „nicht überlebenswerte Schurkenstaaten“ hingestellt oder als undemokratisch kritisiert und sogar mit Sanktionen belegt.
Ohne ihnen die geringste Chance für eine gleichberechtigte Entwicklung einzuräumen!
Das nennt sich denn wohl international demokratisches verhalten?
Oder machen Demokratien an der Grenze halt bzw. akzeptieren sie keine anderen demokratisch geführten Gesellschaften?

Zeugt das nicht von Einmischung in die Politik souveräner Staaten oder belehrt uns dieses Herangehen über ein echtes Demokratieverständnis?
Die Kirche nannte es wohl einst Bekehrung!

Wo beginnt wahre Demokratie und wo endet sie?
Jedenfalls beginnt sie nicht mit der aggressiven Strategie und Umsturzversuchen gegenüber Staaten die sich nicht dem Dogma der USA und Westeuropas beugen wollen!
Ist sie in kapitalistischen Gesellschaften überhaupt möglich, wo doch der Profit über allem steht?

Ich kann in unserem derzeitigen Gesellschaftssystem derzeit nur einen einseitig dominierten Konfrontationskurs erkennen der auch zum Bestandteil des Wirkens des Europaparlaments geworden ist und keinesfalls zu einem friedlicheren Europa beitragen wird.
Zum anderen bemerke ich eine Bundespolitik deren innenpolitische und außenpolitische Ausrichtung weitgehend am Willen des Volkes vorbei geführt wird.

Für die vielgepriesene Freiheit gilt das ebenso!
Wo beginnt diese Freiheit und wo endet sie für die meisten Bundesbürger?

Liegt sie wirklich in der Reisefreiheit begründet, die durch Geldmangel, Klimawandel und drohendem Terrorismus auch immer weiter eingeschränkt wird?
Wohl eher nicht!

Bedeutet Freiheit nicht eher Unabhängigkeit und ungebremste Möglichkeit der Entfaltung, bei gleichzeitig abgesichertem Lebensunterhalt, in einer Gesellschaft die niemanden bevorzugt oder benachteiligt?
Die unabhängig von ihrem Status allen Menschen ein gleichwertiges, sorgenfreies und lebenswertes Leben gewährleistet?

 

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